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Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungsangebote und -gesuche im Internet

Analyse der Möglichkeiten und Grenzen sowie vergleichende Darstellung bereits vorliegender Konzepte (Darstellung im HTML)

Titel: Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungsangebote und -gesuche im Internet

Diplomarbeit , 1998 , 79 Seiten , Note: 2.3

Autor:in: Oliver Weiß (Autor:in)

BWL - Handel und Distribution
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es, Marktplätze für Unternehmensbeteiligungsangebote und -gesuche im World Wide Web zu betrachten. In diesem Zusammenhang werden Möglichkeiten analysiert, in welcher Weise dieses junge und zukunftsweisende Kommunikationsmedium die Allokation von Angebot und Nachfrage nach Unternehmensbeteiligungen verbessern kann und die einzelnen Transaktionsphasen im elektronischen System des Internet umgesetzt werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungsangebote und -gesuche im Internet

2.1. Traditionelle Transaktionsstrukturen beim Handel in Unternehmensbeteiligungen mit Blick auf zu implementierende elektronische Marktplätze im Cyberspace

2.2. Grundlegende Überlegungen zur Wahl der Rechtsform und der daraus resultierenden Konsequenzen für die Handelbarkeit von Unternehmensbeteiligungen

2.2.1. Beteiligungsmöglichkeiten an Unternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft

2.2.2. Beteiligungsmöglichkeiten an Unternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft

2.3. Grundlegendes zu elektronischen Marktplätzen für Unternehmensbeteiligungen im Internet

2.3.1. Definition

2.3.2. Implementierung der Märkte

2.3.3. Applikationstypen elektronischer Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen

3. Analyse der Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Internet

3.1. Möglichkeiten der Segmentierung elektronischer Markplätze für Unternehmensbeteiligungen

3.2. Qualitätsbeurteilung der Marktplätze für fungible und nicht fungible Unternehmensbeteiligungen im Internet auf Basis einer Transaktionssequenzanalyse

3.2.1. Die Verbesserung der Durchführungsqualität in der Anbahnungsphase als Herausforderung für Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Internet

3.2.2. Ansatzpunkte zur Verbesserung der Durchführung des Orderroutings

3.2.3. Möglichkeiten und Grenzen des Internet, die Qualität der Vereinbarungsphase zu verbessern

3.2.4. Die Durchführung der Abwicklungsphase auf Marktplätzen für Unternehmensbeteiligungen im Internet

3.3. Die Systemarchitektur als Grundlage für Fairneß und Gleichberechtigung auf elektronischen Marktplätzen für Unternehmensbeteiligungen

3.3.1. Systemarchitektur

3.3.2. Möglichkeiten und Grenzen des Internet zur Verbesserung der Marktzutrittsmöglichkeiten

3.3.3. Fairneß und Gleichberechtigung im Netzwerk

3.3.4. Sicherheit und Handelsüberwachung

3.4. Sonstige Qualitätsmerkmale für Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Internet

4. Vergleichende Darstellung und Bewertung bereits vorliegender Konzepte

4.1. Untersuchungsansatz und Methodik der Analyse

4.2. Darstellung und Bewertung der untersuchten elektronischen Marktplätze im Internet

4.2.1. Das Internet Angebot der "Electronic Share Information Ltd." als Beispiel eines Marktplatzes für fungible Unternehmensbeteiligungen

4.2.2. "Consors" Discount-Broker als Beispiel für einen Versuch deutscher Banken, einen Marktplatz für fungible Unternehmensbeteiligungen aufzubauen

4.2.3. Das Börsenforum der "Internet2000" AG als Beispiel für ein privates Handelssystem für fungible Beteiligungspapiere unter gänzlicher Ausschaltung bisheriger Börseninstitutionen

4.2.4. Die Vermittlung von nicht fungiblen Unternehmensbeteiligungen auf "Unternehmensmarkt.de"

4.2.5. Ergänzende Vorstellung der Unternehmensbörsen des Deutschen Industrie und Handelstages

5. Zusammenfassende Betrachtung

Zielsetzung & Themen

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Rolle von elektronischen Marktplätzen für Unternehmensbeteiligungen im Internet kritisch zu analysieren. Dabei wird untersucht, wie das World Wide Web die Allokation von Angebot und Nachfrage verbessern und die Transaktionsphasen – von der Anbahnung bis zur Abwicklung – unterstützen kann. Ein zentraler Fokus liegt auf der qualitativen Bewertung bestehender Konzepte im Hinblick auf deren Funktionalität und Effektivität.

  • Strukturelle Analyse von Märkten für Unternehmensbeteiligungen
  • Einsatzmöglichkeiten des Internet zur Transaktionsunterstützung
  • Kriterienkatalog zur Qualitätsbeurteilung elektronischer Handelssysteme
  • Vergleichende Untersuchung bestehender Online-Marktplätze

Auszug aus dem Buch

3.2.1. Die Verbesserung der Durchführungsqualität in der Anbahnungsphase als Herausforderung für Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Internet

Der erste Schritt bei der Abwicklung einer Transaktion liegt in der Beschaffung von Informationen über den zu betrachtenden Markt. Beschaffung von Informationen verursacht Systemzugangskosten, Kosten der direkten Kontaktaufnahme und der Verarbeitung von Informationen über die aktuelle Marktlage. Da es im Interesse der Marktteilnehmer liegt, möglichst geringe Informationskosten zu unterliegen, gilt es diese zu reduzieren. Aus diesem Grunde muß es Hauptaufgabe eines elektronischen Marktplatzes für Unternehmensbeteiligungen im Internet sein, eine effiziente und vertrauenswürdige Infrastruktur bereitzustellen, die eine adäquate Verteilung der Marktinformationen garantiert.

Um einen Marktplatz in Bezug auf die bereitgestellten Informationen qualitativ beurteilen zu können, müssen als Qualitätselemente die von den Anlegern gewünschte Transparenz und Informationssymmetrie des Marktes, sowie die unterschiedlichen Handelsmotive untersucht werden. Ein zentraler Aspekt in dieser Phase ist der Informationsaustausch unter den Marktteilnehmern.

Transparenz bezeichnet in diesem Zusammenhang Ausmaß und Geschwindigkeit, mit der marktbeeinflussende Faktoren den Marktteilnehmern und evtl. der Öffentlichkeit verfügbar gemacht werden. Prinzipiell kann davon ausgegangen werden, daß durch gesteigerte Transparenz die Effizienz von Marktplätzen erhöht wird und sich Informationsvorsprünge einzelner Marktteilnehmer innerhalb kürzester Zeit minimieren. Voraussetzung für diesen offenen Markt ist, - neben einem für alle Marktteilnehmer frei einsehbaren Orderbuch - daß innerhalb einer festgelegten Zeit Volumen und Preise von Transaktionen veröffentlicht werden. Probleme entstehen allerdings bei der Ausführung von Blocktransaktionen. Hierbei können durch vermutete Informationsvorsprünge der agierenden Marktteilnehmer adverse Preiseffekte entstehen. Das Kriterium der Transparenz ist also ein eher zweischneidiges Schwert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den strukturellen Wandel durch das Internet und definiert das Ziel der Arbeit, Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im World Wide Web vergleichend zu bewerten.

2. Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungsangebote und -gesuche im Internet: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen von Märkten und Beteiligungen sowie die technologischen Voraussetzungen für deren Abbildung im Internet.

3. Analyse der Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Marktplätze für Unternehmensbeteiligungen im Internet: Es folgt eine tiefgehende Analyse der Transaktionsphasen und technischer Aspekte wie Systemarchitektur und Sicherheit, die für die Qualität solcher Plattformen entscheidend sind.

4. Vergleichende Darstellung und Bewertung bereits vorliegender Konzepte: Das Kapitel bietet eine praxisorientierte Untersuchung verschiedener Internet-Angebote, darunter ESI Ltd., Consors und Internet2000, auf Basis des zuvor entwickelten Kriterienkatalogs.

5. Zusammenfassende Betrachtung: Die Arbeit schließt mit einer Synthese der Ergebnisse, die den hohen Nutzen des Internet für die Transaktionseffizienz betont, aber auch auf bestehenden Verbesserungsbedarf bei Sicherheit und Marktzutritt hinweist.

Schlüsselwörter

Unternehmensbeteiligungen, Internet, World Wide Web, elektronische Marktplätze, Transaktionskosten, Transparenz, Informationssymmetrie, Orderbuch, Orderrouting, Clearing, Settlement, Systemarchitektur, Online-Handel, Daytrading, Fungibilität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse elektronischer Marktplätze, die im Internet für den Handel mit Unternehmensbeteiligungen genutzt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Zentrum stehen die Struktur von Transaktionsprozessen, die Möglichkeiten der Digitalisierung von Angebot und Nachfrage sowie die Qualitätssicherung und Sicherheit bei Online-Börsen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, zu untersuchen, inwieweit das Internet als Medium geeignet ist, um Transaktionsphasen beim Handel mit Unternehmensbeteiligungen effizienter zu gestalten und die Markttransparenz zu erhöhen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor nutzt eine Transaktionssequenzanalyse, um die verschiedenen Phasen (Informations-, Vereinbarungs- und Abwicklungsphase) von Marktprozessen zu bewerten und vergleicht ausgewählte Anbieter anhand eines dedizierten Kriterienkatalogs.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung (Rechtsformen, Marktstrukturen) sowie eine detaillierte Analyse der Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Handelssysteme, unterteilt in Anbahnung, Routing und Abwicklung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Fungibilität von Beteiligungen, Transaktionskosten, Informationssymmetrie, Systemarchitektur und Orderrouting.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen fungiblen und nicht fungiblen Unternehmensbeteiligungen?

Die Arbeit differenziert danach, ob die Anteile standardisiert und einfach handelbar (fungibel, wie Aktien) oder individuell zu übertragen und damit schwer handelbar (nicht fungibel, wie GmbH-Anteile) sind, was jeweils andere Anforderungen an die IT-Systeme stellt.

Welche Bedeutung hat das "Trading-Gateway" bei der Untersuchung der ESI Ltd.?

Das Trading-Gateway ist ein zentrales Instrument, das die Verknüpfung unterschiedlicher Märkte ermöglicht und es Anlegern erlaubt, über ein System auf verschiedenen internationalen Handelsplattformen tätig zu werden.

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Details

Titel
Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungsangebote und -gesuche im Internet
Untertitel
Analyse der Möglichkeiten und Grenzen sowie vergleichende Darstellung bereits vorliegender Konzepte (Darstellung im HTML)
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2.3
Autor
Oliver Weiß (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1998
Seiten
79
Katalognummer
V185355
ISBN (eBook)
9783656999904
ISBN (Buch)
9783867462853
Sprache
Deutsch
Schlagworte
elektronische marktplätze unternehmensbeteiligungsangebote internet analyse möglichkeiten grenzen darstellung konzepte html
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Oliver Weiß (Autor:in), 1998, Elektronische Marktplätze für Unternehmensbeteiligungsangebote und -gesuche im Internet , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185355
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Leseprobe aus  79  Seiten
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