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Elektronische Business-to-Business Marktplätze

Bestimmung von Erfolgsfaktoren und Erstellung eines Basismodells

Título: Elektronische Business-to-Business Marktplätze

Tesis , 2000 , 84 Páginas , Calificación: 1.3

Autor:in: Philip Ramin Lale-Khani (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Resumen Extracto de texto Detalles

Eine Entwicklung, die sich in diesem Zusammenhang mit rasender Geschwindigkeit im Internet verbreitet, ist die Entstehung elektronischer Marktplätze. Auf elektronischen Marktplätzen sollen Transaktionen zwischen Käufern und Verkäufern auf elektronischer Basis getätigt werden. Durch die abnehmende Bedeutung von Entfernung, Grenzen und Arbeitszeiten erschließen sich für Unternehmen durch die Teilnahme an elektronischen Marktplätzen gänzlich neue Potentiale. Auch wenn es beim elektronischen Handel keinen persönlichen Kontakt mehr zwischen Käufern und Verkäufern gibt , überwiegt der Nutzen, dass das Internet 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für jeden zugänglich ist.
Der bisherige Entstehungstrend hat dazu geführt, dass sich in unterschiedlichen Branchen, Branchensegmenten und auch branchenübergreifend eine Vielzahl elektronischer Marktplätze gebildet hat. Betrachtet man einige dieser jüngst entstandenen Marktplätze, so wird man feststellen, dass bei der Schaffung dieser häufig die elementarsten Regeln übersehen wurden, um einen Marktplatz entstehen zu lassen. Dieser soll in erster Linie so strukturiert sein, dass die gesamte Handelstransaktion darüber abgewickelt werden kann. Oftmals entsteht aber der Eindruck, dass Marktplatzbetreiber nur eine Plattform bereitstellen und Zugangs-berechtigungen verteilen. Dabei wird von den Betreibern nur ein Bruchteil der Möglichkeiten realisiert, ihren Teilnehmern einen Zusatznutzen zu schaffen. Der aus dem Entstehungstrend resultierende Konkurrenzkampf zwischen den Marktplätzen zwingt die Betreiber dazu, die Attraktivität ihrer Marktplätze zu steigern, um Unternehmen zur Teilnahme zu animieren und sie langfristig an sich zu binden. Aus dieser Problematik heraus ergibt sich die Fragestellung, die im Verlauf dieser Arbeit beantwortet werden soll. Welche Erfolgsfaktoren sind für die Betreiber eines elektronischen Marktplatzes ausschlaggebend, wenn sie sich von ihren Wettbewerbern differenzieren und somit eine langfristige Etablierung erreichen wollen. Außerdem soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten grundsätzlich vorhanden sind, um Transaktionen durchgängig über einen Marktplatz abwickeln zu können. Dabei ist es wichtig sich als Betreiber den Nutzen der Teilnehmer stets vor Augen zu halten und sämtliche Aktivitäten daraufhin auszurichten.

Extracto


1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

1.2 Gang der Untersuchung

2 Begriffliche Abgrenzung

2.1 Internet

2.2 Electronic Business

2.2.1 Business-to-Business

2.2.2 Business-to-Consumer

2.3 Märkte

2.3.1 Traditionelle Märkte

2.3.2 Elektronische Marktplätze

3 Analyse existierender B2B-Marktplätze

3.1 Stand der Entwicklung

3.2 Kategorisierung elektronischer Marktplätze

3.2.1 Kategorisierung nach Art und Umfang der Prozessunterstützung

3.2.2 Kategorisierung bezüglich der Ausrichtung

3.2.2.1 Vertikale Marktplätze – Fallstudie Chemdex

3.2.2.2 Horizontale Marktplätze – Fallstudie iMark.com

3.2.3 Kategorisierung nach Initiatoren

3.2.3.1 Buyer-Driven – Fallstudie BizBuyer.com

3.2.3.2 Seller-Driven – Fallstudie MaterialNet.com

3.2.3.3 Third-Party-Driven – Fallstudie SciQuest.com

3.2.4 Kategorisierung nach der Art der Preisbildung

3.2.4.1 Fixierte Preise – Fallstudie Neoforma.com

3.2.4.2 Dynamische Preisbildung – Fallstudie Newtron

3.2.5 Kategorisierung bezüglich der Fristigkeit

3.2.5.1 Systematische Beschaffung

3.2.5.2 Spot Beschaffung

3.2.6 Kategorisierung nach Produktgruppen

3.2.6.1 Strategische Güter

3.2.6.2 Nicht-Strategische Güter

3.3 Bewertung der Analyseergebnisse

4 Erfolgsfaktoren

4.1 Zusatzleistungen

4.2 Kritische Masse

4.3 Transparenz

4.4 Branchenkenntnisse

4.5 Neutralität

5 Ableitung eines Basismodells eines B2B-Marktplatzes

5.1 Notwendige Informationen und Funktionen elektronischer Marktplätze

5.1.1 Informationsgewinnung

5.1.2 Vermittlung und Verhandlung

5.1.3 Abwicklung

5.2 Zielgruppen elektronischer Marktplätze

5.3 Technologische Anforderungen an elektronische Marktplätze

5.3.1 Informationsgewinnung

5.3.2 Vermittlung und Verhandlung

5.3.3 Abwicklung

6 Ausblick und kritische Würdigung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die Erfolgsfaktoren von elektronischen B2B-Marktplätzen, um ein Basismodell für deren effiziente Gestaltung und langfristige Etablierung zu entwickeln. Dabei wird insbesondere untersucht, wie unterschiedliche Marktplatz-Modelle durch Funktionen und Prozessunterstützung Transaktionskosten senken können.

  • Charakterisierung und Kategorisierung elektronischer Marktplätze
  • Analyse der Handelstransaktionsphasen im B2B-Umfeld
  • Untersuchung kritischer Erfolgsfaktoren für Marktplatzbetreiber
  • Entwicklung eines Basismodells zur funktionalen Gestaltung von B2B-Plattformen
  • Ableitung technologischer Anforderungen

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

A: „Das Internet ist die Zukunft im Business. Wir müssen ins Internet.“

B: „Wieso?“

A: „Das steht hier nicht.“

Dieser kurze Dialog ist Inhalt eines Werbespots des Computerherstellers IBM. Obwohl er nur aus drei Sätzen besteht, spiegelt er doch sehr gut die gegenwärtige Situation wieder, die in den Führungsetagen vieler Unternehmen vorzufinden ist. Immer häufiger wird über die Einführung von Electronic Business (E-Business) diskutiert. Doch wie können die Möglichkeiten der elektronischen Informations- und Kommunikations-Technologie am sinnvollsten genutzt werden? E-Business-Lösungen sind längst kein Privileg mehr von Global Playern, sondern betreffen alle Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wer sich heute langfristig im Markt behaupten will, muss sich mit dem neuen Medium Internet auseinandersetzen.

Eine Entwicklung, die sich in diesem Zusammenhang mit rasender Geschwindigkeit im Internet verbreitet, ist die Entstehung elektronischer Marktplätze. Auf elektronischen Marktplätzen sollen Transaktionen zwischen Käufern und Verkäufern auf elektronischer Basis getätigt werden. Durch die abnehmende Bedeutung von Entfernung, Grenzen und Arbeitszeiten erschließen sich für Unternehmen durch die Teilnahme an elektronischen Marktplätzen gänzlich neue Potentiale. Auch wenn es beim elektronischen Handel keinen persönlichen Kontakt mehr zwischen Käufern und Verkäufern gibt, überwiegt der Nutzen, dass das Internet 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für jeden zugänglich ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz des E-Business und elektronischer Marktplätze ein und definiert die Problemstellung sowie das Ziel der Arbeit, ein Basismodell für Marktplatzbetreiber zu erstellen.

2 Begriffliche Abgrenzung: Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe Internet, Electronic Business sowie die Unterscheidung zwischen B2B und B2C und erläutert die Bedeutung traditioneller sowie elektronischer Märkte.

3 Analyse existierender B2B-Marktplätze: Hier werden bestehende B2B-Marktplätze detailliert kategorisiert, unter anderem nach Prozessunterstützung, Ausrichtung, Initiatoren und Preisbildung, wobei verschiedene Fallstudien die praktische Anwendung verdeutlichen.

4 Erfolgsfaktoren: Dieses Kapitel identifiziert und definiert die zentralen Faktoren für den Erfolg eines Marktplatzbetreibers, wie etwa Zusatzleistungen, kritische Masse, Transparenz, Branchenkenntnisse und Neutralität.

5 Ableitung eines Basismodells eines B2B-Marktplatzes: Aufbauend auf den Analysen werden notwendige Funktionen für die verschiedenen Handelsphasen sowie technologische Anforderungen definiert, um ein funktionsfähiges Basismodell zu entwerfen.

6 Ausblick und kritische Würdigung: Das Abschlusskapitel wagt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des B2B-Segments unter Berücksichtigung aktueller Marktforschungsprognosen und reflektiert die Erkenntnisse der Arbeit kritisch.

Schlüsselwörter

Elektronische Marktplätze, Business-to-Business, E-Business, Erfolgsfaktoren, Basismodell, Transaktionskosten, Prozessunterstützung, Handelstransaktion, Intermediäre, Beschaffung, Marktplatzbetreiber, Kategorisierung, B2B-Strategien, Wertschöpfungskette, Technologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht elektronische Business-to-Business-Marktplätze, analysiert deren Erfolgsfaktoren aus Sicht der Betreiber und leitet daraus ein Basismodell zur Gestaltung solcher Plattformen ab.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Untersuchung ab?

Die zentralen Felder umfassen die Definition elektronischer Märkte, die Kategorisierung existierender Marktplätze, die Analyse von Erfolgsfaktoren wie Transparenz und kritische Masse sowie die technologischen Anforderungen für eine durchgängige Prozessunterstützung.

Was ist das primäre Ziel oder die zentrale Forschungsfrage?

Ziel ist es, die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren für Marktplatzbetreiber zu identifizieren, um sich von Wettbewerbern zu differenzieren und auf dieser Grundlage ein Basismodell zu entwickeln, das als Orientierungshilfe dient.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine tiefgehende theoretische Fundierung und eine empirische Analyse existierender Marktplätze anhand eines Phasenmodells der Handelstransaktion (Informationsgewinnung, Vermittlung, Verhandlung, Abwicklung).

Was bildet den inhaltlichen Schwerpunkt im Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse und Kategorisierung bestehender Marktplätze (z.B. vertikale vs. horizontale Ansätze, Initiatoren) sowie die detaillierte Diskussion der Erfolgsfaktoren wie Zusatzleistungen und Neutralität.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Kern der Arbeit zusammenfassen?

Elektronische Marktplätze, B2B, Basismodell, Erfolgsfaktoren, Prozessunterstützung, Transaktionskosten und Marktplatzbetreiber sind die prägenden Begriffe.

Warum ist das "Chicken-Egg-Problem" für Marktplatzbetreiber so kritisch?

Es beschreibt die Herausforderung, dass Käufer erst partizipieren, wenn genügend Angebote existieren, und Verkäufer erst beitreten, wenn eine ausreichende Nachfrage vorhanden ist; die Lösung liegt oft in subventionierten Einstiegsangeboten.

Welche Rolle spielt die Neutralität des Marktplatzbetreibers?

Die Neutralität ist entscheidend, um das Vertrauen der Teilnehmer zu gewinnen, da diese Bedenken haben, dass ihre internen Daten bei wettbewerbsabhängigen Betreibern missbraucht werden könnten.

Final del extracto de 84 páginas  - subir

Detalles

Título
Elektronische Business-to-Business Marktplätze
Subtítulo
Bestimmung von Erfolgsfaktoren und Erstellung eines Basismodells
Universidad
University of Applied Sciences Hannover
Calificación
1.3
Autor
Philip Ramin Lale-Khani (Autor)
Año de publicación
2000
Páginas
84
No. de catálogo
V185506
ISBN (Ebook)
9783656980186
ISBN (Libro)
9783867463966
Idioma
Alemán
Etiqueta
elektronische business-to-business marktplätze bestimmung erfolgsfaktoren erstellung basismodells
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Philip Ramin Lale-Khani (Autor), 2000, Elektronische Business-to-Business Marktplätze, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185506
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