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Familientherapie auf systemischer Basis

Titre: Familientherapie auf systemischer Basis

Mémoire (de fin d'études) , 2000 , 196 Pages , Note: 2

Autor:in: Cornelia Greske (Auteur)

Pédagogie - Education de la famille
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Aus der Thematik der vorliegenden Arbeit und dem zugrunde liegenden Ansatz ergibt sich folgende Grobgliederung:
Im ersten Teil sollen Familie als Institution und ihre Entwicklung zu pluralistischen Familienformen, ihrem Funktionswandel sowie heutige soziale Bedingungen als Gegenstand der Familientherapie vorgestellt werden.
Im zweiten Teil werden Grundlagen und Entwicklung der systemischen Konzeption und ein Überblick über die verschiedenen systemischen Schulen dargestellt. Im Mittelpunkt steht hier die Darstellung von vier exemplarisch herausgegriffenen Familientherapieschulen: Die psychoanalytische Familientherapie nach Richter und nach Stierlin, die strukturelle Familientherapie nach Minuchin, die systemische Familientherapie der Mailänder Schule und die erlebniszentrierte Familientherapie nach Satir.
Daran anschließend soll die Effektivität und zukünftige Entwicklung unter der besonderen Berücksichtigung der aktuellen berufspolitischen Situation im wissenschaftlichen Diskurs erörtert werden. Die Grundlage dieser Darstellung ist ein Interview mit dem Wortführer der Systemischen Gesellschaft, Dr. L.
Im Anhang der Arbeit steht die Transkription des Interviews mit Dr. L. sowie der Überblick über derzeitige deutsche Weiterbildungsinstitute.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 ENTWICKLUNG DER FAMILIE

2.1 EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK

2.2 HISTORISCHER ABRISS: DIE ENTWICKLUNG VON DER GROßFAMILIE ZUR INDUSTRIELLEN KLEINFAMILIE

2.2.1 Die Ehebeziehung

2.2.2 Die Eltern- Kind- Beziehung

2.3 FAMILIENKONZEPT DER KERNFAMILIE: RÜCKBLICK AUF DIE ENTWICKLUNG IN DEN LETZTEN ZWANZIG JAHREN

2.3.1 Formen von Familien

2.3.1.1 Kernfamilie

2.3.1.2 Ein- Elternfamilie

2.3.1.3 Wohngemeinschaft

2.3.1.4 Homosexuelle-Elternfamilie

2.3.1.5 Nichteheliche Gemeinschaften

2.3.2 Die erwerbstätige Frau als Ausdruck der sich wandelnden Rollenverteilung

2.3.3 Scheidung und ihre Auswirkungen

3 FAMILIENTHERAPIE

3.1 EINLEITUNG IN DIE SYSTEMISCHE FAMILIENTHERAPIE

3.1.1 Systemische Konzeption

3.1.1.1 Offene und geschlossene Systeme

3.1.1.2 Kybernetik

3.1.1.3 Zirkularität

3.1.1.4 Autopoesie

3.1.1.5 Homöostase

3.1.1.6 Morphogenese und Morphostase

3.1.1.7 Pseudogegenseitigkeit

3.1.1.8 Isomorphismus

3.1.1.9 Schismogenese

3.1.1.10 Äquifinalität

3.1.1.11 Kommunikation

3.1.1.12 Die Theorie des Double-bind

3.1.2 Historische Entwicklung der Familientherapie

3.1.3 Überblick über die verschiedenen Schulen

3.2 PSYCHOANALYTISCHE FAMILIENTHERAPIE

3.2.1 Psychoanalytische Familientherapie nach Richter

3.2.1.1.1 Grundlagen

3.2.1.2 Theoretische Aspekte

3.2.1.2.1 Rollentheorien

3.2.1.2.2 Symptomneurosen

3.2.1.2.3 Charakterneurosen

3.2.1.3 Abschlussgedanken

3.2.2 Systemischer Ansatz nach Stierlin

3.2.2.1 Grundlagen des psychoanalytischen Ansatzes nach Stierlin

3.2.2.2 Theoretische Aspekte

3.2.2.2.1 Bezogene Individuation

3.2.2.2.2 Interaktionsmodi von Bindung und Ausstoßung

3.2.2.2.3 Delegation

3.2.2.2.4 Mehrgenerationsperspektive von Verdienst und Vermächtnis

3.2.2.2.5 Status der Gegenseitigkeit

3.2.2.3 Der Therapieprozess

3.2.2.3.1 Therapeutische Interventionen

3.2.2.3.2 Rolle des Therapeuten

3.2.2.3.3 Supervision

3.3 STRUKTURELLE FAMILIENTHERAPIE NACH MINUCHIN

3.3.1 Allgemeine Grundlagen des strukturellen Modells nach Minuchin

3.3.2 Systemsicht des strukturellen Ansatzes

3.3.2.1 Familie als System

3.3.2.2 Symptomfunktion- und entwicklung

3.3.2.3 Entwicklung der Familie

3.3.2.4 Familienstruktur

3.3.2.5 Familiensysteme

3.3.3 Theoretische Aspekte des strukturellen Ansatzes

3.3.3.1 Grenzen

3.3.3.2 Starre Triade, Triangulation, Koalition und

Konfliktumleitung

3.3.4 Therapieprozess

3.3.4.1 Rahmenbedingungen und therapeutischer Kontrakt

3.3.4.2 Prozessdiagnostik in der Familie

3.3.4.3 Therapeutische Strategien

3.3.4.4 Therapeutische Techniken

3.3.4.5 Rolle des Therapeuten

3.3.4.6 Supervision

3.3.5 Abschlussgedanken

3.4 SYSTEMISCHE THERAPIE DER MAILÄNDER SCHULE

3.4.1 Einleitung

3.4.2 Systemsicht des puristischen Ansatzes

3.4.2.1 Familie als System

3.4.2.2 Symptomfunktion und -entwicklung

3.4.3 Theorie und Techniken des Systemischen Ansatzes

3.4.3.1 Methoden der Informationsgewinnung

3.4.3.2 Hypothesenbildung

3.4.3.3 Zirkuläres Befragen

3.4.3.4 Paradoxe Intervention

3.4.3.5 Umdeutung (Reframing)

3.4.3.6 Positive Konnotation

3.4.3.7 Symptomverschreibung

3.4.3.8 Rituale

3.4.3.9 Sitzungsabstände

3.4.3.10 Paradoxe Vorhersage

3.4.3.11 Akzeptieren der verdächtigten Besserung

3.4.3.12 Die Erklärung der eigenen Unfähigkeit

3.4.3.13 Übernahme des Beziehungsproblems durch die

Therapeuten

3.4.3.14 Pertubation

3.4.4 Therapieprozess

3.4.4.1 Ablauf des Therapieprozesses

3.4.4.2 Rolle und Aufgaben des Therapeuten

3.4.4.2.1 Neutralität

3.4.4.2.2 Allgemeine therapeutische Prinzipien

3.4.4.2.3 Gefahren

3.4.4.3 Teamarbeit und Supervision

3.4.5 Abschließende Bemerkung

3.5 ERLEBNISZENTRIERTE FAMILIENTHERAPIE

3.5.1 Einleitung

3.5.2 Grundlagen des Satirschen Modells

3.5.2.1 Systemsicht

3.5.2.2 Primäre Triade

3.5.2.3 Selbstwert

3.5.3 Theoretische Aspekte: Kommunikationsmuster

3.5.3.1 Kongruente vs. inkongruente Kommunikation

3.5.3.2 Beschwichtigen

3.5.3.3 Anklagen

3.5.3.4 Übermäßiges Rationalisieren

3.5.3.5 Irrelevantes Verhalten

3.5.3.6 Kongruenz

3.5.4 Therapieprozess

3.5.4.1 Der Transformationsprozess

3.5.4.2 Therapeutische Ziele

3.5.5 Techniken

3.5.5.1 Rollenspiel

3.5.5.2 Familienrekonstruktion

3.5.5.3 Parts Party

3.5.5.4 Skulpturarbeit

3.5.5.5 Reframing

3.5.5.6 Arbeit mit Metaphern

3.5.5.7 Weitere Techniken

3.5.6 Rolle des Therapeuten

3.6 KRITISCHE AUSEINANDERSETZUNG MIT DER SYSTEMISCHEN FAMILIENTHERAPIE

3.6.1 Kritik an der Systemischen Perspektive

3.6.1.1 Zirkularität

3.6.1.2 Machtmissbrauch

3.6.1.3 Homöostase

3.6.1.4 Autopoiese

3.6.2 Feministische Kritik

3.6.3 Allgemeine Kritik an den familientherapeutischen Schulen

3.6.4 Kritische Auseinandersetzung mit den dargestellten familientherapeutischen Schulen

3.6.4.1 Psychoanalytische Familientherapie nach Stierlin

3.6.4.2 Strukturelle Familientherapie

3.6.4.3 Mailänder Schule

3.6.4.4 Erlebniszentrierte Familientherapie nach Satir

3.7 EFFEKTIVITÄT VON FAMILIENTHERAPIE

3.8 AUSBLICK

4 RESÜMEE

5 PERSÖNLICHES FAZIT

6 ANHANG

6.1 AUSBILDUNGSINSTITUTE IN DEUTSCHLAND

6.1.1 Berufsstände Familientherapeuten an den Ausbildungsinstituten in Deutschland

6.1.2 Weiterbildung

6.2 AUSZUG AUS EINEM INTERVIEW

7 LITERATURLISTE

Zielsetzung & Themen

Diese Diplomarbeit befasst sich mit der theoretischen fundierten Darstellung systemischer Familientherapie und ihrer Entwicklung im Kontext des gesellschaftlichen Wandels der Familie. Ziel ist es, die Effektivität und therapeutische Relevanz verschiedener familientherapeutischer Schulen aufzuzeigen und kritisch zu beleuchten, wie diese Ansätze auf eine sich pluralisierende Gesellschaft reagieren.

  • Historische Entwicklung der Familie und ihre Wandlungsprozesse
  • Grundlagen und Konzepte der systemischen Therapie
  • Vergleichende Analyse von vier einflussreichen Familientherapieschulen
  • Kritische Diskussion der systemischen Perspektive und feministische Kritik
  • Evaluation der Wirksamkeit von Familientherapie auf Basis klinischer Studien

Auszug aus dem Buch

Die Familie als primäre Sozialisationsinstanz

Die Familie als primäre Sozialisationsinstanz des Kindes hat aufgrund der vielfältigen sozialen Funktionen in den Erziehungs-, Bildungs- und Ausbildungsprozessen eine herausragende Bedeutung, die Horkheimer (1936) folgendermaßen beschreibt:

„Unter den Verhältnissen, welche die seelische Prägung des größten Teils aller Individuen sowohl durch bewußte als durch unbewußte Mechanismen entscheidend beeinflussen, hat die Familie eine ausgezeichnete Bedeutung. Die Vorgänge in ihr formen das Kind von seinem zartesten Alter an und spielen bei der Entfaltung seiner Fähigkeiten eine ausschlaggebende Rolle. So wie im Medium dieses Kreises die Wirklichkeit sich spiegelt, erfährt das Kind, das in ihm aufwächst, ihren Einfluß. Die Familie besorgt, als eine der wichtigsten erzieherischen Mächte, die Reproduktion der menschlichen Charaktere, wie sie das gesellschaftlich erfordert“ (ebd.; zit. n.: Bohrhardt, 1999, 14).

Muss (1999) bezeichnet die Familie sogar als die Lebensform, die „die effektivste körperliche, emotionale, soziale und intellektuelle Entwicklung von Kindern gewährleistet“ (ebd, 116). So liegt die Vermutung nahe, dass eine gestörte Entwicklung des Kindes im Zusammenhang mit den familiären Bedingungen steht. Bereits Freud wies auf die Bedeutung der Familie für den Kranken hin: „`Vor allem anderen wird sich unser Interesse den Familienverhältnissen der Kranken zuwenden´ (...)“ (Freud, zit. n.: Buchholz) und verdeutlicht das frühe Interesse von Therapeuten an der familiären Situation. So wird auch die Ursache von Verhaltensstörungen (nach dem pädagogischen Erklärungsansatz) als wesentlich durch familiäre Bedingungen beeinflusst gesehen:

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einleitung in die Bedeutung der Familie als Sozialisationsinstanz und Problemstellung der Arbeit.

2 ENTWICKLUNG DER FAMILIE: Analyse des historischen Wandels von der Großfamilie zur modernen Kleinfamilie und soziologischer Definitionen.

3 FAMILIENTHERAPIE: Detaillierte Darstellung systemischer Grundlagen, verschiedener Therapieschulen (psychoanalytisch, strukturell, Mailänder, erlebniszentriert) und kritische Auseinandersetzung.

4 RESÜMEE: Synthese der verschiedenen Ansätze und Beantwortung der zentralen Fragestellung zur Dysfunktionalität in Familiensystemen.

5 PERSÖNLICHES FAZIT: Reflexion der Autorin über ihre Auseinandersetzung mit der systemischen Denkweise im Verlauf ihres Studiums.

6 ANHANG: Zusammenstellung von Daten zu Ausbildungsinstituten und Interviewtranskription.

7 LITERATURLISTE: Verzeichnis der verwendeten wissenschaftlichen Quellen.

Schlüsselwörter

Systemische Familientherapie, Familie, Sozialisation, Systemtheorie, Kybernetik, Psychoanalytische Familientherapie, Strukturorientierte Familientherapie, Mailänder Schule, Erlebniszentrierte Familientherapie, Kommunikationstheorie, Doppelbindung, Scheidungsrate, Familiendynamik, Verhaltensstörungen, Transformation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht Familientherapie auf systemischer Basis und beleuchtet deren theoretische Grundlagen sowie die Anwendung in verschiedenen therapeutischen Schulen vor dem Hintergrund der veränderten modernen Familienstrukturen.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die historische Entwicklung der Familie, die systemtheoretischen Grundlagen, die Darstellung vier bedeutender Familientherapieschulen sowie eine kritische Reflexion und Wirksamkeitsanalyse.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, den familientherapeutischen Transformationsprozess zu beschreiben, der dysfunktionale in funktionale Familienstrukturen überführen soll, und diesen kritisch zu hinterfragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse, der Darstellung systemischer Konzepte sowie der Auswertung von Fachdiskursen und empirischen Studien zur Effektivität der Familientherapie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Familienentwicklung, die fundierte Theoriebildung zur Systemik sowie die detaillierte Vorstellung der vier Schulen nach Stierlin, Minuchin, der Mailänder Schule und Virginia Satir.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen zählen Systemik, Kybernetik, Kommunikationstheorie, Doppelbindung (Double-bind), Familienstruktur, Mehrgenerationenperspektive und Selbstwert.

Was zeichnet den psychoanalytischen Ansatz nach Stierlin besonders aus?

Stierlins Modell fokussiert auf die Dynamik von Bindung und Ausstoßung sowie auf Konzepte der Delegation und Loyalitätsverpflichtungen zwischen Generationen.

Wie unterscheidet sich der Mailänder Ansatz von anderen systemischen Schulen?

Die Mailänder Schule zeichnet sich durch eine starke Reflexionsebene aus, nutzt paradoxe Verschreibungen, das Familienspiel als Metapher und betont die Bedeutung von Teamarbeit und Supervision während des therapeutischen Prozesses.

Welche Kritik wird an der Familientherapie geäußert?

Kritisiert wird unter anderem eine "Täter-Opfer-Umkehr", die Vernachlässigung sozialstaatlicher Rahmenbedingungen und die Gefahr des Machtmissbrauchs durch Therapeuten, sowie methodische Mängel in bisherigen Wirksamkeitsstudien.

Fin de l'extrait de 196 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Familientherapie auf systemischer Basis
Université
Justus-Liebig-University Giessen
Note
2
Auteur
Cornelia Greske (Auteur)
Année de publication
2000
Pages
196
N° de catalogue
V185578
ISBN (ebook)
9783656981145
ISBN (Livre)
9783867464789
Langue
allemand
mots-clé
familientherapie basis
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Cornelia Greske (Auteur), 2000, Familientherapie auf systemischer Basis, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185578
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