Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Company formation, Business Plans

Der Businessplan als Voraussetzung zur Finanzierung von Existenzgründern

Title: Der Businessplan als Voraussetzung zur Finanzierung von Existenzgründern

Seminar Paper , 2004 , 42 Pages , Grade: 1.9

Autor:in: Antje Walliser (Author)

Business economics - Company formation, Business Plans
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

In dieser Ausarbeitung mit dem Thema 'Der Businessplan als Voraussetzung zur Finanzierung von Existenzgründern', werden wir die Bedeutung eines Businessplans herausstellen. Dazu werden wir über Erfahrungen aus der Praxis berichten, erläutern was einen professionellen Businessplan ausmacht, aus welchen Elementen er besteht und die wichtigsten Bewertungsmethoden der Investoren vorstellen. Im Anschluss werden wir eine kritische Betrachtung des Businessplans und dessen Bewertung vornehmen. Doch zunächst werden wir definieren, was unter einem Businessplan zu verstehen ist und die wichtigsten Interessensgruppen beschreiben.

Excerpt


Gliederung

1. EINLEITUNG

1.1. Definition eines Businessplans

1.2. Interessengruppen eines Businessplans

2. BEDEUTUNG DES BUSINESSPLANS IN DER PRAXIS

2.1. Das Scheitern des Internet-Retailers „Boo.com“

2.2. Häufige Gründe für das Scheitern von Start-Ups

3. ERSTELLUNG PROFESSIONELLER BUSINESSPLÄNE

3.1. Die Problematik bei der Erstellung eines Businessplans

3.2. Institutionen und aktuelle Programme als Hilfestellung

4. ELEMENTE DES BUSINESSPLANS

4.1. Einleitung

4.2. Executive Summary (Zusammenfassung)

4.3. Produkt/Dienstleistung

4.4. Unternehmerteam

4.5. Markt und Marketing

4.6. Geschäftssystem

4.7. Vision/Strategie

4.8. Realisierungsfahrplan

4.9. Risiken

4.10. Finanzplanung

4.11. Anhang

5. DIE BEWERTUNG EINES BUSINESSPLANS

5.1. Besonderheiten bei der Bewertung von Existenzgründungen

5.2. Ziel der Investoren bei der Bewertung eines Businessplans

5.3. Die Bewertung während der Boomphase und heute

5.4. Auswahlverfahren von Businessplänen

5.5. Ausführliche Bewertung des Businessplans

5.6. Übersicht der verschiedenen Bewertungsmethoden

5.7. Das Discounted-Cashflow-Verfahren als meistgenutztes Verfahren

6. KRITISCHE BETRACHTUNG VON BUSINESSPLÄNEN UND DEREN BEWERTUNG IN DER PRAXIS

6.1. Prognoseproblematik

6.2. Unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten

6.3. Nichtberücksichtigung von Handlungsspielräumen

6.4. Menschliches Versagen

7. FAZIT

7.1. Der Businessplan

7.2. Bewertungsverfahren

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung des Businessplans als essenzielle Voraussetzung für die Finanzierung von Existenzgründungen. Sie beleuchtet, welche Anforderungen an einen professionellen Businessplan gestellt werden und welche Kriterien Investoren bei der Bewertung zugrunde legen, um Investitionsentscheidungen in einem risikobehafteten Umfeld zu treffen.

  • Bedeutung und Zweck eines Businessplans in der Praxis
  • Kriterien für professionelle Businesspläne
  • Methoden der Unternehmensbewertung für Start-ups (insb. Discounted-Cashflow)
  • Herausforderungen und Risiken bei der Prognose von Existenzgründungen
  • Anforderungen der Investoren an Gründerteams und Businesspläne

Auszug aus dem Buch

4.4. Unternehmerteam

„We invest in people not in ideas.“

Das Zitat des Venture Capitalists verdeutlicht, dass es letztendlich die Menschen hinter der Idee sind, die für den Erfolg garantieren. Daher wird bei der Auswahl des Projekts ein besonderer Augenmerk auf das Gründerteam gelegt wird. Hierbei ist weniger die akademische Ausbildung von Bedeutung, sondern eher praktische Erfahrungen und Erfolge, und „Persönlichkeit, Sach- und Sozialkompetenz sowie Engagement des Initianten und seines Teams“. In einschlägiger Fachliteratur ist festgehalten, dass diese Kriterien meist zu 80% die Entscheidung der potenziellen Geldgeber für oder wider das Projekt bestimmen.

Um den formellen Aufbau des Unternehmens und die Verteilung der Verantwortlichkeiten darzustellen, aber auch um die Personalplanung zu erleichtern, bietet sich ein Organigramm an.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Definiert den Businessplan als liquiditätsorientierten Plan für Geldgeber und erläutert die verschiedenen Interessengruppen.

2. BEDEUTUNG DES BUSINESSPLANS IN DER PRAXIS: Illustriert anhand von Negativ-Beispielen wie „Boo.com“ die fatale Folge fehlender Planung und analysiert häufige Gründe für das Scheitern von Start-Ups.

3. ERSTELLUNG PROFESSIONELLER BUSINESSPLÄNE: Benennt typische Fehlerquellen bei der Erstellung und verweist auf Hilfestellungen durch Institutionen und Gründerwettbewerbe.

4. ELEMENTE DES BUSINESSPLANS: Bietet einen detaillierten Überblick über die notwendigen Bestandteile, von der Zusammenfassung über Marketing und Strategie bis hin zur Finanzplanung und dem Anhang.

5. DIE BEWERTUNG EINES BUSINESSPLANS: Erläutert die spezifischen Herausforderungen bei der Bewertung von Start-ups und stellt quantitative Methoden wie das Discounted-Cashflow-Verfahren vor.

6. KRITISCHE BETRACHTUNG VON BUSINESSPLÄNEN UND DEREN BEWERTUNG IN DER PRAXIS: Diskutiert die Problematik von Zukunftsprognosen sowie menschliche Faktoren und Handlungsspielräume bei der Bewertung.

7. FAZIT: Fasst die Anforderungen an einen Businessplan zusammen und betont, dass keine perfekte Bewertungsmethode existiert, sondern eine Kombination aus Verfahren sinnvoll ist.

Schlüsselwörter

Businessplan, Existenzgründung, Venture Capital, Finanzierung, Unternehmensbewertung, Investoren, Start-up, Risikomanagement, Discounted-Cashflow, Cashflow, Markt- und Kundenanalyse, Unternehmensstrategie, Prognose, Managementteam, Wettbewerbsanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die fundamentale Bedeutung eines Businessplans als notwendige Voraussetzung für die Finanzierung von Start-ups und Existenzgründungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen sind der Aufbau eines professionellen Businessplans, die Bewertungsmaßstäbe von Investoren sowie die kritische Auseinandersetzung mit Prognoseverfahren bei jungen Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Gründern aufzuzeigen, wie sie durch einen fundierten Businessplan Investoren von ihrer Geschäftsidee überzeugen und welche Bewertungslogiken dabei von den Geldgebern angewendet werden.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von Fallbeispielen aus der Praxis, um methodische Ansätze zur Unternehmensbewertung (insbesondere das DCF-Verfahren) gegenüberzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltlichen Elemente eines Businessplans, die spezifischen Besonderheiten bei der Bewertung von Start-ups und eine detaillierte Erläuterung quantitativer Bewertungsmethoden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Businessplan, Venture Capital, Finanzierung, Unternehmensbewertung und Prognoseproblematik charakterisiert.

Warum spielt das Gründerteam eine so entscheidende Rolle?

Laut der Arbeit investieren Kapitalgeber primär in Menschen und nicht nur in Ideen, weshalb soziale Kompetenz und Praxiserfahrung des Teams oft zu 80% über die Finanzierungsentscheidung entscheiden.

Welche Schwächen zeigt das Discounted-Cashflow-Verfahren bei Start-ups auf?

Da Start-ups oft keine Historie haben und die Zukunft ungewiss ist, beruhen die Annahmen auf unsicheren Schätzungen, was das Verfahren anfällig für Prognosefehler macht.

Was bedeutet das Prinzip „keep it simple and stupid“ (KISS) im Kontext der Arbeit?

Es wird empfohlen, den Businessplan klar und verständlich zu strukturieren, da ein konfuser Plan beim Investor schnell den Eindruck mangelnder Professionalität des Gründers erweckt.

Excerpt out of 42 pages  - scroll top

Details

Title
Der Businessplan als Voraussetzung zur Finanzierung von Existenzgründern
College
European School of Business Reutlingen
Grade
1.9
Author
Antje Walliser (Author)
Publication Year
2004
Pages
42
Catalog Number
V186105
ISBN (eBook)
9783869439150
ISBN (Book)
9783656992424
Language
German
Tags
businessplan voraussetzung finanzierung existenzgründern
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Antje Walliser (Author), 2004, Der Businessplan als Voraussetzung zur Finanzierung von Existenzgründern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186105
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  42  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint