Mobile Business Solutions

Empirische Untersuchung zum aktuellen Stand der Marktentwicklung


Diplomarbeit, 2006
73 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Diplomarbeit
Mobile Business Solutions:
Empirische Untersuchung zum aktuellen Stand der
Marktentwicklung
Diplomarbeit an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft
Sommersemester 2006
Fach: Informationsmanagement
Betreuer: Prof. Dr. Dirk Hauschildt
Vorgelegt von: Andreas Spors, Matr.-Nr.: 902394
Abgabetermin: 11. Aug. 2006, 12:00 Uhr.

II
Eidesstattliche Erklärung
Hiermit versichere ich an Eides Statt, dass ich die vorliegende Arbeit
selbständig und ohne Benutzung anderer als der in den Fußnoten und im
Literaturverzeichnis angegebenen Quellen angefertigt habe.
Hannover, den 17. Sep. 2006

III
Inhaltsverzeichnis
Gliederungsverzeichnis... III
Abkürzungsverzeichnis... ..V
Abbildungsverzeichnis...VII
1. Motivation... 1
1.1. Zielsetzung der Diplomarbeit... 1
1.2. Vorgehensweise und Aufbau... 2
2. Theorie ... 4
2.1. Begriffsdefinition ... 4
2.1.1. Mobile Business Solutions ... 4
2.1.1.1. Horizontale Lösungen... 5
2.1.1.2. Vertikale Lösungen... 6
2.1.2. Mobilfunkübertragungstechnologien... 8
2.2. Hypothesen der Untersuchung ... 9
2.3. Theorie der empirischen Untersuchung ... 12
2.3.1. Testgütekriterien von Befragungsarten ... 14
2.3.2. Konzeption der Mobile Business Solutions Befragung... 15

IV
2.3.2.1. Definition des Umfrageziels... 16
2.3.2.2. Identifizierung der Population und Stichprobe... 17
2.3.2.3. Spezifizierung der Fragensammlung ... 19
2.3.2.4. Gestaltung des Fragebogens und des Anschreibens... 20
2.3.2.5. Pretest ... 23
2.3.2.6. Durchführung der Umfrage ... 24
2.3.2.7. Datenanalyse... 25
3. Ergebnisteil ... 27
3.1. Fragen zur beantwortenden Person ... 27
3.2. Allgemeine Marketing Fragen... 30
3.3. Überprüfung der Hypothesen ... 36
4. Diskussion ... 47
4.1. Diskussion der Ergebnisse... 47
4.2. Kritische Aspekte der Untersuchung... 48
4.2.1. Kontrolle untersuchungsbedingter Störvariablen ... 49
4.2.2. Kontrolle personengebundener Störvariablen ... 51
4.3. Gestaltungsempfehlungen ... 53
4.4. Fazit ... 54
Verzeichnis der Anhänge...
Literaturverzeichnis ...XVII

V
Abkürzungsverzeichnis
Euro
Abb.
Abbildung
Aug.
August
B2B
Business
to
Business
B2C
Business
to
Consumer
B2E
Business
to
Employee
B2M
Business
to
Machine
bspw.
beispielsweise
bzgl.
bezüglich
bzw. beziehungsweise
CRM Customer Relationship Management
d.h. das heißt
EDV Elektronische Daten Verarbeitung
E-Mail Electronic Mail
ERP Enterprise Resource Planning
etc.
et
cetera
f.
folgende
ff.
fortfolgende
ggf.
gegebenenfalls
GmbH
Gesellschaft
mit
beschränkter Haftung
GPRS
General Radio Packet Service
GPS
Global Position System
GSM
Global System for Mobile Communication
Hrsg. Herausgeber

VI
HSCSD
High Speed Circuit-Switched Data
IT Informations-Technologie
LBS
Location Based Services
Lsg. Lösung
Matr.-Nr. Matrikelnummer
M-Business Mobile
Business
MBS
Mobile Business Solutions
N Grundgesamtheit
o.g. oben
genannt
o.J. ohne
Jahresangabe
o.V.
ohne Verfasser
PIM Personal Information Management
RFID
Radio Frequency Identification
RIM Research
in
Motion
ROI
Return on Investment
S. Seite
u.a. unter
anderem
u.a.m. und
anderes
mehr
UMTS
Universal Mobil Telecommunication System
vgl.
vergleiche
WWW
World Wide Web
z.B. zum
Beispiel

VII
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Einordnung von Mobile Business Solutions...4
Abbildung 2: Gegenstandsbereiche der empirischen Sozialforschung...13
Abbildung 3: Befragungsmodell von Burges...16
Abbildung 4: Zusammensetzung nach Unternehmenstyp...27
Abbildung 5: Hierarchische Einordnung der beantwortenden Mitarbeiter im
Unternehmen...28
Abbildung 6: Anteil der Befragten, die bisher MBS vertrieben haben...30
Abbildung 7: Verteilung vertikaler und horizontaler Lösungen...31
Abbildung 8: Horizontale Lösungen in der Gegenwart und in der Zukunft...32
Abbildung 9: Vertikale Lösungen in der Gegenwart und in der Zukunft...33
Abbildung 10: Prozentualer Verweis auf MBS im Kundenstamm...35
Abbildung 11: Die wichtigsten Antriebsfaktoren von mobilen Lösungen...37
Abbildung 12: Vergleich der MBS Antriebsfaktoren und Grundlagen des
Cost-Cuttings bzw. der Umsatzsteigerung...38
Abbildung 13: MBS Innovationsstrategien...40
Abbildung 14: Beginn des MBS Lösungsprozesses...41
Abbildung 15: Ideale Kooperation...42
Abbildung 16: Führung im Neukundengeschäft...43
Abbildung 17: ROI-Berechnungen bei Anbietern von MBS...44
Abbildung 18: Entwicklung des Mobile Business Solutions Marktes...45
Abbildung 19: Korrelation zwischen Verweis auf MBS und Vertriebserfolg...46

1
1. Motivation
1.1. Zielsetzung der Diplomarbeit
Die heutige Zeit, die von immer stärker werdendem Kostendruck geprägt ist,
verlangt von Unternehmen die ständige Reduzierung der Prozesskosten.
Mobile Business Solutions (MBS), der Begriff wird in Kapitel 2.1.1. definiert,
sind eine Möglichkeit, die Prozesskosten zu senken. Der Konsumentenmarkt
ist durchaus bereit, mobile Lösungen anzunehmen, wofür die starke
Verbreitung von Notebooks und Mobiltelefonen spricht, auch erhält das Thema
Mobilität seit vielen Jahren starken Zuspruch und spätestens seit der breiten
Einführung der Mobilfunkübertragungstechnik GPRS und leistungsfähigen
Endgeräten stehen die notwendigen Technologien zur Verfügung. Trotzdem ist
die Nachfrage nach Mobile Business Solutions bei deutschen Unternehmen
sehr gering. Verglichen mit den deutschen Unternehmensinvestitionen in die
IT-Infrastruktur sind die Investitionen in Mobile Business Solutions
verschwindend gering, zieht man das Potenzial in Betracht.
1
Dabei sind sich
deutsche Unternehmen des Potenzials von Mobile Business Solutions bewusst:
nach einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung sehen
94% der deutschen Unternehmen die Möglichkeit, mit Hilfe von Mobile
Business Solutions Wettbewerbsvorteile zu realisieren.
2
Der Mobile Business
Solutions Markt entwickelt sich nach Ansicht von Experten langsamer als
erwartet.
3
Durch MBS wird u.a. die Produktivität erhöht, bspw. dadurch, dass
Mitarbeiter während Wartezeiten geschäftskritische E-Mails bearbeiten
können.
Für den folgenden Business Case betrachtet der Autor den finanziellen Effekt
von einem 1-prozentigen Produktivitätszuwachs der Mitarbeiter durch den
Einsatz von Mobile Business Solutions: In einem Unternehmen mit 1000
1
Vgl. Reuner, T., (2005), S.5.
2
Vgl. Wamser, C., (2005), S.13.
3
Vgl. Wichmann, T., (2004), S.23.

2
Mitarbeitern, einem angenommenen Stundensatz von 40 und einer jährlichen
Arbeitszeit pro Mitarbeiter von 2000 Stunden können Einsparungen in Höhe
von 800.000 erreicht werden. Diese Einsparungseffekte resultieren u.a. aus
Rationalisierungsmaßnahmen.
1
Diese Arbeit untersucht das MBS Marktumfeld mittels einer empirischen
Studie, die die Hintergründe des Marktes beleuchtet und die
Entscheidungsvorgänge transparent macht. Es werden u.a. die Antriebsfaktoren
der MBS ermittelt, nach welcher Innovationsstrategie die Befragten MBS
entwickeln, ob eine hinreichende Bewertung des Nutzens für den Kunden
stattfindet und ob bestimmte Segmente des Mobile Business Solutions Marktes
zuerst entwickelt werden müssen, um eine Grundlage für andere Segmente zu
sein.
Diese Studie beruht auf einem Fragebogen, der in mehreren Arbeitsschritten
entwickelt und verfeinert wurde, damit spätere Analyseergebnisse auf einem
stabilen Fundament basieren. Der Fragebogen sowie das Anschreiben zur
Befragung befinden sich im Anhang.
1.2. Vorgehensweise und Aufbau
Diese Arbeit ist in vier Teile untergliedert. Teil 1 stellt die Motivation und die
Zielsetzung dar und gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit.
In Teil 2 werden die wesentlichen theoretischen Grundlagen erläutert und der
methodische Zugang begründet. Zunächst stellt der Autor die dieser Arbeit
zugrunde liegenden wichtigsten Begriffe und Definitionen dar. Anschließend
werden die für diese Arbeit relevanten Hypothesen und die Testgütekriterien
vorgestellt. Abschließend folgt die Konzeption der Untersuchung.
Die Auswertung und Interpretation der Befragungsergebnisse ist Gegenstand
von Teil 3. Hier werden die Fragen zur beantwortenden Person und die
1
Vgl. Egan, B., (2003), S.3.

3
allgemeinen Marketing Fragen dargestellt, sowie die aufgestellten Thesen
evaluiert.
Teil 4 schließt mit der kritischen Diskussion der Ergebnisse, der Methodik und
einem Fazit.

4
2. Theorie
2.1. Begriffsdefinition
2.1.1. Mobile Business Solutions
Es gibt keine einheitliche Definition von Mobile Business Solutions in der
Literatur. So verstehen Michelsen und Schaale unter dem Begriff M-Business
jede Unterstützung von Unternehmensprozessen mit mobilfunkfähigen
Geräten.
1
Andere Definitionen schließen die Nutzung des
Unternehmensnetzwerks per Notebook und Modem mit ein.
2
In dieser Arbeit
beschränkt sich die Definition des Begriffs Mobile Business Solution
ausschließlich auf die Synchronisation von Daten über drahtlose Lösungen.
3
Abbildung 1: Einordnung von Mobile Business Solutions:
Mobile Business
Mobile B2C
Mobile Unternehmenslösungen
Mobile Business Solutions
Mobile B2M
Unternehmens-
übergreifende
(horizontale)
Anwendungen
Prozess-
spezifische
(vertikale)
Anwendungen
Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Wichmann, T., (2004), S.14.
1
Vgl. Michelsen, D., Schaale, A., (2002), S.11.
2
Vgl. Wichmann, T., (2004), S.19.
3
Vgl. Reuner, T., (2005), S.7.

5
Abbildung 1 zeigt die Einordnung von Mobile Business Solutions.
1
Der
Oberbegriff Mobile Business setzt sich zusammen aus mobilen
Unternehmenslösungen und Mobile B2C, also Angebote, die an Endkunden
gerichtet sind.
2
Ein Beispiel für Mobile B2C Angeboten ist das Mobile
Banking. Mobile Unternehmenslösungen, also Lösungen für Unternehmen,
lassen sich in Mobile Business Solutions und Business-to-Machine (B2M)
unterteilen. B2M umschreibt die Steuerung von Maschinen unter Zuhilfenahme
von Mobilfunktechnologie. Die in dieser Untersuchung betrachteten Mobile
Business Solutions sind dagegen Business-to-Employee Lösungen (B2E) und
werden im nächsten Abschnitt 2.1.1. noch weiter in horizontale und vertikale
Lösungen unterschieden.
Insbesondere komplexe Mobile Business Solutions sind IT-Projekte, auch
wenn sie oft als Mobilfunk-Projekte missverstanden werden.
3
Denn im
Vordergrund steht nicht die Datenübertragung, die nur ein Element der
Gesamtlösung darstellt. Entscheidend für den Erfolg von MBS ist die
Integration in das IT-System des Unternehmens, die Abbildung der
Geschäftslogik auf allen Komponenten inklusive der Endgeräte und die
angemessene Auswahl und Anpassung der Endgeräte.
2.1.1.1. Horizontale Lösungen
Horizontale Lösungen sind Mobile E-Mail und Personal Information
Management.
4
Diese können über alle relevanten Unternehmensbereiche
hinweg eingesetzt werden und eignen sich bei geringem Integrationsaufwand
gut für die Standardisierung und damit für den Massenvertrieb.
5
Ein Beispiel
für eine horizontale Lösung ist die kommerziell sehr erfolgreiche ,,Blackberry"
E-Mail Lösung der Firma RIM.
1
Vgl. Wichmann, T., (2004), S.14.
2
Vgl
.
Wichmann, T., (2004), S.13.
3
Vgl. Wichmann, T., (2004), S.68.
4
Vgl. O.V., (2002), S.7.
5
Vgl. Wichmann, T., (2004), S.15.

6
Mobile E-Mail
Unter Mobile E-Mail wird der mobile Empfang, die Bearbeitung und der
Versand von E-Mails verstanden. Im Unterschied zu ersten mobilen E-Mail
Lösungen muss der E-Mail Server nicht mehr einzeln abgefragt werden,
stattdessen werden E-Mails vom Server direkt auf die mobilen Endgeräte
weitergeleitet, E-Mails werden so wie Kurzmitteilungen empfangen.
1
Personal Information Manager (PIM)
Ein PIM verwaltet persönliche Daten wie Kalendereinträge, Kontakte,
Aufgaben und weitere Dokumente. Eine bekannte PIM-Software ist Outlook
von Microsoft.
2
Mobile PIM-Lösungen ermöglichen es, auch außerhalb des
Büros Zugriff auf persönliche Daten zu haben bzw. die Daten auf dem mobilen
Endgerät mit den Daten im Unternehmen zu synchronisieren.
2.1.1.2. Vertikale Lösungen
Diese Lösungen sind nur einsetzbar für spezielle Prozesse in speziellen
Industrien.
3
Vertikale Lösungen haben daher einen erhöhten
Integrationsaufwand und sind damit im Gegensatz zu den horizontalen
Lösungen nicht für den Massenvertrieb geeignet.
4
In der Studie ,,Mobile
Business" von Datamonitor wurden Sales Force- und Field Force-Lösungen
ebenfalls den horizontalen Lösungen zugeordnet.
5
Der Autor dieser Studie
schließt sich der Zuordnung der Begriffe von Berlecon Research zu den
vertikalen Lösungen an, da diese Zuordnung auch mehrheitlich von den
Beteiligten im Markt genutzt wird.
1
Vgl. Wichmann, T., (2004), S.1.
2
Vgl. O.V.,
http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Information_Manager
(12.04.2006).
3
Vgl. O.V., (2002), S.7.
4
Vgl. Wichmann, T., (2004), S.15.
5
Vgl. O.V., (2002), S.7.

7
Field Service Automation
Unter Field Service Automation oder auch mobiler Service wird der Einsatz
von mobilen Lösungen zur Unterstützung von Service Technikern bei Kunden
verstanden. Hierunter fallen die mobile Benachrichtigung des Service-Falls,
sowie Abruf und Erfassung von Auftragsdaten.
1
Sales Force Automation
Sales Force Automation oder mobile Vertriebslösungen sind
Vertriebsinformationssysteme. Das Vertriebspersonal hat über eine Sales Force
Lösung Zugang zu den Kundendaten im EDV-System des Unternehmens und
ist dadurch in der Lage, vor Ort den Kunden gezielter zu beraten.
2
Flottensteuerung
Hierunter wird das Planen, Steuern und Kontrollieren von Fahrzeugflotten z.B.
von Speditionen oder Taxidiensten unter Zuhilfenahme von digitaler
Technologie verstanden. Mit Hilfe von Mobilfunktechnologie kombiniert mit
GPS-Technik ist die Position der betreffenden Fahrzeuge bekannt.
3
Eine
Flottenmanagement-Software kann mit GPS-Systemen Touren effizienter
planen.
4
Location Based Services
Location Based Services (LBS), auch standortbezogene Dienste genannt, sind
über ein Netzwerk erbrachte mobile Dienste, die mit positions-, zeit- und
personenabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen liefern.
5
Es werden Dienste des Internets mit den Standortsinformationen des Nutzers
1
Vgl. Wamser, C., (2005), S.5.
2
Vgl. O.V.,
http://de.wikipedia.org/wiki/Sales_Force_Automation
(12.04.2006) und Wamser,
C., (2005), S.5.
3
Vgl. Nicolai, T., Petersmann, T., (2001), S.34 und Wamser, C., (2005), S.4.
4
Vgl. O.V.,
http://de.wikipedia.org/wiki/Flottensteuerung
(13.04.2006) und Michelsen, D.,
Schaale, A., (2002), S.125.
5
Vgl. O.V.,
http://de.wikipedia.org/wiki/Location_based_service
(11.04.2006).

8
kombiniert. Die Ortungsinformationen des Nutzers werden mit den GSM-
Ortungsdiensten oder der GPS-Sattelitenortung erzeugt.
1
CRM-Lösungen
Ein Customer Relationship Management-System ist eine Datenbank, die die
systematische Erfassung von Kundendaten ermöglicht. Mit CRM-Systemen
soll die Kundenzufriedenheit erhöht werden, indem eine individuellere
Betreuung des Kunden ermöglicht wird.
2
Im Rahmen dieser Arbeit geht es um
mobile Anbindungen an das CRM-System im Unternehmen.
ERP-Lösungen
Die Abkürzung steht für Enterprise Resource Planning. Darunter wird die
Einsatzplanung der Ressourcen in einem Unternehmen mittels einer ERP
Software verstanden.
3
Im Kontext dieser Arbeit handelt es sich dabei um die
Anbindung der mobilen Endgeräte an das ERP-Programm des Unternehmens.
2.1.2. Mobilfunkübertragungstechnologien
GPRS, auch 2,5. Generation genannt, ist eine Weiterentwicklung des GSM-
Netzes. Mit diesem Standard werden Datenmengen paketorientiert gesendet
und daher werden Verbindungsentgelte im Gegensatz zum
Übertragungsstandard HSCSD (verbindungsorientiert) nach dem
Datenvolumen und nicht nach der Verbindungsdauer berechnet.
4
Durch die
Paketorientierung nutzt GPRS das Mobilfunknetz weitaus effektiver und ist für
die Optimierung von Unternehmensprozessen durch Mobile Business Solutions
geeignet.
1
Vgl. Pousttchi, K., Turowski, K., (2004), S.86 f.
2
Vgl. O.V.,
http://de.wikipedia.org/wiki/Kundenbeziehungsmanagement
(16.06.2006).
3
Vgl. O.V.,
http://de.wikipedia.org/wiki/Erp
(16.06.2006) und Nicolai, T., Petersmann, T.,
(2001), S.197.
4
Vgl. Michelsen, D., Schaale, A., (2002), S.35 f.
Ende der Leseprobe aus 73 Seiten

Details

Titel
Mobile Business Solutions
Untertitel
Empirische Untersuchung zum aktuellen Stand der Marktentwicklung
Hochschule
Fachhochschule Kiel
Note
2
Autor
Jahr
2006
Seiten
73
Katalognummer
V186256
ISBN (eBook)
9783869438177
ISBN (Buch)
9783869430898
Dateigröße
759 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mobile, business, solutions, empirische, untersuchung, stand, marktentwicklung
Arbeit zitieren
Andreas Spors (Autor), 2006, Mobile Business Solutions, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186256

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