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Innovatives Personalmanagement

Title: Innovatives Personalmanagement

Term Paper , 2002 , 17 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Oliver Schultze (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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Unter dem Begriff Personalmanagement wird allgemein dasjenige Arbeitsgebiet bezeichnet, dass sich mit den Problemen des Einsatzes der arbeitenden Menschen im Betrieb und seines Beitrages zur betrieblichen Leistungserstellung beschäftigt.

Unter dem Begriff „innovativ“ versteht man eine Neuerung bzw. etwas so noch nicht dagewesenes.

Zur Verdeutlichung des Begriffs des „Innovativen Personalmanage-ments“ werden im ersten Teil theoretische Ansätze dargestellt und im zweiten Teil praxisbezogene Beispiele aufgeführt.

Desweitern erfolgt im Rahmen dieser Hausarbeit eine Betrachtung der Arbeitsabläufe und Organisationsprozesse in der 'New Economy', und deren Auswirkung auf andere Wirtschaftsbereiche
Im diesem Sinne wird in dieser Hausarbeit die Frage beantwortet, wie Unternehmen und Arbeitsprozesse organisiert sein müssen, um unter den heutigen wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen erfolgreich funktionieren zu können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Die heutige Wirtschaftsform der Wissensgesellschaft

1.2 Vom Arbeitnehmer zum Arbeitskraft-Unternehmer

1.3 Bedeutung dieser Entwicklung für das Personalmanagement

1.4 Formen der Entlohnung

1.5 Open-Door-Policy

1.6 Vom Büro zum Business-Club

2. Innovative Mitarbeiterbeteiligung an Beispielen aus der Unternehmenspraxis

2.1. Vorüberlegungen

2.2. Formen der Mitarbeiterbeteiligung und Beispiele aus der Praxis

2.2.1. Mitarbeiterdarlehen

2.2.2. Aktienoptionen

3. Innovative Arbeitsplatzgestaltung am Praxisbeispiel

4. Schlußbemerkung

4.1 Begriffserklärungen

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht die Herausforderungen an das moderne Personalmanagement im Kontext der Wissensgesellschaft und der New Economy. Das primäre Ziel besteht darin, zu analysieren, wie Unternehmen ihre Organisationsstrukturen und Arbeitsprozesse gestalten müssen, um unter heutigen sozioökonomischen Bedingungen erfolgreich zu bestehen und Mitarbeiter effektiv an das Unternehmen zu binden.

  • Transformation von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft
  • Neue Formen der finanziellen Mitarbeiterbeteiligung
  • Etablierung moderner Organisationsprinzipien wie der Open-Door-Policy
  • Innovative Konzepte der Arbeitsplatzgestaltung
  • Veränderung des Machtverhältnisses zwischen Arbeitnehmern und Unternehmen

Auszug aus dem Buch

3. Innovative Arbeitsplatzgestaltung am Praxisbeispiel

Im Bereich des Personalmanagements spielt die Gestaltung der Arbeitsräumlichkeiten heutzutage eine immer größere Rolle. Von den Mitarbeitern werden immer neue Ansprüche an ihren Arbeitsplatz gestellt. Deshalb ist es erforderlich, diesen Ansprüchen durch innovative Konzepte gerecht werden zu können.

So stellte zum Beispiel die Versicherungstochter der holländischen RABO Bank, Interpolis, ihren 1996 mit 1500 Mitarbeitern bezogenen Neubau in den Dienst der Unternehmensentwicklung, um die neusten Entwicklungen der Informationstechnik nutzen zu können. Das erklärte Ziel war, die Mitarbeiter zu Unternehmern im Unternehmen zu machen. An Stelle der herkömmlichen produktorientierten Arbeitsweise sollen sie sich den Herausforderungen des Marktes stellen, kundenorientiert und flexibel reagieren, Chancen erkennen und nutzen.

Für Führungskräfte, Vorstände und für jeden Mitarbeiter gilt dort das gleiche Prinzip: Niemand hat ein eigenes Büro. Jeder sucht sich täglich den idealen Arbeitsplatz zur Bearbeitung der jeweiligen Aufgabe. Falls er diesen nicht in der eigenen Abteilung findet, sucht er bei den Nachbarn. Sogar in der großzügigen Eingangshalle oder, bei schönem Wetter, auf Terrassen oder im Garten kann man sich niederlassen und arbeiten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung definiert das Personalmanagement sowie den Innovationsbegriff und legt den theoretischen Rahmen für die Betrachtung von Arbeitsabläufen in der New Economy fest.

1.1 Die heutige Wirtschaftsform der Wissensgesellschaft: Dieses Kapitel beschreibt den Transformationsprozess hin zur Wissensgesellschaft, in der das Humankapital zur entscheidenden Ressource wird.

1.2 Vom Arbeitnehmer zum Arbeitskraft-Unternehmer: Es wird die veränderte Rolle des Individuums analysiert, das im Rahmen der neuen Ökonomie zunehmend als Unternehmer seiner eigenen Arbeitskraft agiert.

1.3 Bedeutung dieser Entwicklung für das Personalmanagement: Hier wird die Notwendigkeit aufgezeigt, Mitarbeiter durch neue Entlohnungs- und Führungsmethoden enger an das Unternehmen zu binden.

1.4 Formen der Entlohnung: Das Kapitel erläutert verschiedene Kapitalbeteiligungsmodelle wie Mitarbeiterdarlehen und Aktienoptionen als Instrumente der Mitarbeiterbindung.

1.5 Open-Door-Policy: Es werden alternative Organisationsstrukturen vorgestellt, die Hierarchien abbauen und die Kommunikation fördern.

1.6 Vom Büro zum Business-Club: Dieses Kapitel thematisiert die Abkehr vom festen Arbeitsplatz hin zu flexiblen Bürolandschaften, die Kreativität und Identifikation steigern sollen.

2. Innovative Mitarbeiterbeteiligung an Beispielen aus der Unternehmenspraxis: Dieses Kapitel führt historische und aktuelle Ansätze der Mitarbeiterbeteiligung aus der Praxis ein.

2.1. Vorüberlegungen: Es erfolgt ein Rückblick auf die Entwicklung der sozialen Leistungen und der Mitarbeiterbeteiligung seit dem 19. Jahrhundert.

2.2. Formen der Mitarbeiterbeteiligung und Beispiele aus der Praxis: Dieses Kapitel detailliert spezifische Beteiligungsmodelle anhand von Praxisfällen.

2.2.1. Mitarbeiterdarlehen: Die Funktionsweise und der Praxisbezug von Mitarbeiterdarlehen werden anhand des Unternehmens AUCOTEAM erläutert.

2.2.2. Aktienoptionen: Das Kapitel analysiert die Chancen und Risiken von Aktienoptionsprogrammen für Mitarbeiter, unter anderem am Beispiel von Ricardo.de.

3. Innovative Arbeitsplatzgestaltung am Praxisbeispiel: Am Beispiel der Versicherung Interpolis wird aufgezeigt, wie moderne Raumkonzepte zur Unternehmensentwicklung beitragen können.

4. Schlußbemerkung: Die Arbeit schließt mit einer kritischen Reflexion über den Zielkonflikt zwischen gesteigerter Mitarbeiterleistung und dem hohen sozialen Druck auf den Arbeitnehmer.

4.1 Begriffserklärungen: Definitionen der zentralen Begriffe wie New Economy, Old-Economy und Start-up.

Schlüsselwörter

Personalmanagement, Wissensgesellschaft, Arbeitskraft-Unternehmer, Mitarbeiterbeteiligung, Aktienoptionen, Mitarbeiterdarlehen, New Economy, Open-Door-Policy, Unternehmenskultur, Humankapital, Arbeitsplatzgestaltung, Kapitalbeteiligung, Führung, Unternehmensführung, Leistungssteigerung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Transformation des Personalmanagements in einer sich wandelnden Wissensgesellschaft und den daraus resultierenden neuen Anforderungen an Unternehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die veränderte Rolle des Mitarbeiters als Arbeitskraft-Unternehmer, neue Entlohnungsmodelle wie Kapitalbeteiligungen sowie innovative Büro- und Organisationskonzepte.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu klären, wie Organisationen und Arbeitsprozesse gestaltet sein müssen, um unter modernen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfolgreich zu funktionieren und Mitarbeiter nachhaltig zu binden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit kombiniert theoretische Ansätze mit praxisbezogenen Fallbeispielen, um die Anwendbarkeit innovativer Konzepte im Personalmanagement zu veranschaulichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Herleitung der Veränderungen durch die Wissensgesellschaft, die Darstellung konkreter Beteiligungsmodelle sowie die Analyse moderner Raumkonzepte in Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Personalmanagement, Mitarbeiterbeteiligung, Wissensgesellschaft, New Economy, Arbeitskraft-Unternehmer und Unternehmenskultur.

Welches Beispiel wird für die Mitarbeiterbeteiligung durch Darlehen herangezogen?

Das Unternehmen AUCOTEAM dient als praktisches Fallbeispiel, das zeigt, wie Mitarbeiter durch Neufinanzierungen am Unternehmenserfolg beteiligt wurden.

Welches Konzept verfolgt die Interpolis-Versicherung bei der Bürogestaltung?

Interpolis setzt auf das "Business-Club"-Modell, bei dem feste Arbeitsplätze zugunsten flexibler, projektbezogener Arbeitsbereiche aufgegeben wurden, um Kommunikation und Flexibilität zu steigern.

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Details

Title
Innovatives Personalmanagement
College
Berlin School of Economics
Course
Personal und Organisation
Grade
2,0
Author
Oliver Schultze (Author)
Publication Year
2002
Pages
17
Catalog Number
V18635
ISBN (eBook)
9783638229357
ISBN (Book)
9783640522736
Language
German
Tags
Innovatives Personalmanagement Personal Organisation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Oliver Schultze (Author), 2002, Innovatives Personalmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18635
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