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Kreativität und moderne Kommunikationsmedien

Title: Kreativität und moderne Kommunikationsmedien

Diploma Thesis , 2007 , 121 Pages , Grade: 2

Autor:in: Yvonne Weber (Author)

Sociology - Media, Art, Music
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Das Thema der Arbeit behandelt Kreativität in Verbindung mit modernen Kommunikationsmedien. In einem theoretischen Teil wird der Kreativitätsbegriff aus psychologischer Sicht erörtert. Danach soll eine Studie das Ausmaß künstlerischer Kreativität an modernen Kommunikationsmedien (PC mit Internet) untersuchen. dabei werden drei verschiedene Bereiche voneinander unterschieden: Technik, Kunst und Sozialwissenschaften. Anhand der Ergebnisse werden Gesellschaftsprognosen abgeleitet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine neue Strömung

2. 1. Kunst und Postmoderne

2. 1. 1. Postmoderne in der Architektur

2. 1. 2. Postmoderne in Malerei und Skulptur

2. 2. Kreativität und moderne Kommunikationsmedien

2. 2. 1. Moderne Kommunikationsmedien

3. Kreativitätsforschung

3. 1. Was ist Kreativität?

3. 2. Ursprünge der Kreativitätsforschung

3. 2. 1. Gründe für die zunehmende Beachtung der Kreativitätsforschung

3. 2. 2. Hindernisse für die Kreativitätsforschung

3. 2. 3. Gründe für die Ernüchterung in der Kreativitätsforschung

3. 3. Kreativität aus der Sicht verschiedener psychologischer Schulen

3. 3. 1. Assoziationstheoretische Konzepte

3. 3. 2. Gestaltpsychologische Erklärungen

3. 3. 3. Andere psychologische Strömungen

3. 3. 4. Die Rolle des Unbewussten für Kreativität

3. 4. Der kreative Prozess

3. 5. Kreativität und Intelligenz

3. 6. Guilfords Analyse des kreativen Denkens

3. 6. 1. Das Intelligenz- Struktur- Modell von Guilford

3. 6. 2. Kreative Fähigkeiten

3. 6. 3. Kreative Persönlichkeitsmerkmale

3. 7. Das kreative Produkt

3. 8. Die Umweltbedingungen

3. 8. 1. Kreativitätstraining

3. 8. 1. 1. Kreativitätstechniken

3. 8. 1. 1. 1. Brainstorming

3. 8. 1. 1. 2. Weitere Techniken

3. 8. 2. Aktivierung von Kreativität

3. 8. 2. 1. Lösung von hemmenden Blockaden

3. 9. Wissenschaftliche Kreativität

3. 10. Künstlerische Kreativität

3. 10. 1. Die Entstehung einer Collage

3. 10. 2. Entwicklung eines Romans

3. 10. 3. Die Entwicklung eines Gemäldes

4. Eine Umfrage zur künstlerischen Kreativität an modernen Kommunikationsmedien

4. 1. Allgemeine Nutzungsformen des Internets

4. 2. Ziel der Umfrage

4. 3. Die Zielgruppe

4. 4. Der Fragebogen

4. 5. Künstlerische Teilbereiche des Fragebogens

4. 5. 1. Film

4. 5. 2. Fotografie

4. 5. 3. Literatur

4. 5. 4. Zeichnen/Malen

4. 5. 5. Musik

4. 6. Auswertung der Umfrage

4. 6. 1. Auswertung einzelner Fragen

4. 7. Variablen

4. 7. 1. Kreativitätsvariablen

4. 7. 1. 1. Vk1 (1. Kreativitätsvariable)

4. 7. 1. 2. Vk2 (2. Kreativitätsvariable)

4. 7. 1. 3. Vk3 (3. Kreativitätsvariable)

4. 7. 2. Kreativitätsvariablen im Geschlechtervergleich

4. 8. Nutzung des Internet als Portal

4. 9. Verwendung des PC als Kommunikationsmittel

4. 9. 1. Vbew (Bewertungsvariable)

4. 9. 2. Vaus (Austauschvariable)

4. 9. 3. Vko (Kommunikationsvariable)

4. 10. Kreativität und Job

4. 11. Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage

4. 11. 1. Trends

5. Ursprüngliche Ziele des Internets

5. 1. Cyberkultur in den neunziger Jahren

5. 2. Ausblicke auf die Privatisierung von Kultur

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, den Zusammenhang zwischen Kreativität und der Nutzung moderner Kommunikationsmedien zu untersuchen. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, ob und wie moderne Kommunikationsmedien wie der PC und das Internet von Studenten genutzt werden, um künstlerisch kreativ tätig zu sein und sich über diese Arbeiten auszutauschen.

  • Psychologische Grundlagen und Theorien der Kreativitätsforschung
  • Analyse des kreativen Prozesses in Kunst und Wissenschaft
  • Empirische Online-Umfrage unter Studenten verschiedener Studienbereiche
  • Kreativitätspotenziale und -barrieren bei der PC- und Internetnutzung
  • Einfluss der Kommerzialisierung auf die Kultur in digitalen Räumen

Auszug aus dem Buch

2. 1. Kunst und Postmoderne

„Der Fehler der modernen Architektur war, dass sie sich an eine Elite richtete. Die Postmoderne versucht den Anspruch des Elitären zu überwinden, nicht durch Aufgabe desselben, sondern durch Erweiterung der Sprache, der Architektur in verschiedene Richtungen. Zum Bodenständigen, zur Überlieferung und zum kommerziellen Jargon der Straße…“ (Jencks 1980: 8)

Eine Erweiterung der Sprache, die darauf hinaus läuft, dass die Architektur zukünftig alle Bevölkerungsschichten erreichen wird.

Verschiedene Stilrichtungen werden miteinander kombiniert, sowohl an verschiedenen Gebäuden, als auch an ein und demselben Bauwerk. Moderne Glasbauten, die die Postmoderne mit ihrer Grenzüberschreitung, Durchsichtigkeit, Augenblicklichkeit, Flüchtigkeit und Zerbrechlichkeit verkörpern stehen neben Jugendstilbauten. Ganze Stadtkerne sind vom Nebeneinander der verschiedensten architektonischen Richtungen durchzogen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Themengebiete Kreativität und moderne Kommunikationsmedien ein und legt den theoretischen sowie empirischen Rahmen der Arbeit fest.

2. Eine neue Strömung: Dieses Kapitel thematisiert den gesellschaftlichen Wandel und die Rolle der Postmoderne, insbesondere im Kontext von Architektur, Kunst und neuen Medien.

3. Kreativitätsforschung: Hier werden die theoretischen Fundamente der Kreativität beleuchtet, einschließlich psychologischer Schulen, des kreativen Prozesses und der Abgrenzung zur Intelligenz.

4. Eine Umfrage zur künstlerischen Kreativität an modernen Kommunikationsmedien: Dieser Hauptteil präsentiert die Methodik, Durchführung und detaillierte statistische Auswertung der Umfrage zur digitalen Kreativität unter Studenten.

5. Ursprüngliche Ziele des Internets: Das abschließende Kapitel reflektiert die technologischen und sozialen Wurzeln des Internets und diskutiert die zunehmende Kommerzialisierung und Privatisierung von Kultur.

Schlüsselwörter

Kreativität, Kommunikationsmedien, Internet, Kreativitätsforschung, Postmoderne, Online-Umfrage, Kunst, Intelligenz, kreativer Prozess, Medienkompetenz, Digitalisierung, Kultur, technologische Entwicklung, Studierende, Wissensmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Wechselwirkung zwischen individueller Kreativität und der Nutzung moderner Kommunikationsmedien wie dem PC und dem Internet.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Zu den Schwerpunkten zählen psychologische Kreativitätstheorien, die Einflüsse moderner Medientechnologien auf kreative Prozesse und eine empirische Erhebung zur kreativen Internetnutzung.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsfrage?

Es soll analysiert werden, inwieweit moderne Kommunikationsmedien von Studenten als Werkzeuge für kreative Ausdrucksformen und als Plattform für den Austausch kreativer Werke genutzt werden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit kombiniert eine tiefgehende Literatur- und Theorieanalyse der Kreativitätsforschung mit einer quantitativen Online-Umfrage unter 210 Studenten verschiedener Fachrichtungen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der detaillierten statistischen Auswertung von Fragebogendaten, aufgeteilt in verschiedene Kreativitätsvariablen, die den Einfluss von Medientechnologien auf unterschiedliche Kunstbereiche (wie Fotografie, Film, Musik) beleuchten.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich das Werk charakterisieren?

Kreativität, moderne Medien, Internet, Kreativitätsforschung, Postmoderne, Online-Umfrage, Mediennutzung und Kulturprivatisierung.

Welche Bedeutung hat die Unterscheidung von Kreativitätsvariablen in der Arbeit?

Durch die Bildung von Variablen (Vk1, Vk2, Vk3) ermöglicht die Autorin eine differenzierte Messung und Vergleichbarkeit der Kreativität, sowohl ohne als auch mit aktiver Nutzung des PCs.

Wie unterscheidet sich die kreative Mediennutzung laut der Umfrage zwischen den Fachgruppen?

Die Ergebnisse zeigen, dass technikaffine Studenten zwar intensiver mit PC-Technologien arbeiten, die künstlerische Kreativität jedoch in unterschiedlichen Ausprägungen und Schwerpunkten in allen untersuchten Fachgruppen vorkommt.

Welche Rolle spielt die Privatisierung von Kultur laut dem Fazit der Autorin?

Die Autorin weist kritisch darauf hin, dass durch Kommerzialisierungstendenzen im Netz die ursprüngliche freie Austauschfunktion des Internets zunehmend durch rein unterhaltungsorientierte und wirtschaftlich motivierte Mechanismen verdrängt wird.

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Details

Title
Kreativität und moderne Kommunikationsmedien
College
Technical University of Chemnitz
Grade
2
Author
Yvonne Weber (Author)
Publication Year
2007
Pages
121
Catalog Number
V186411
ISBN (eBook)
9783869437224
ISBN (Book)
9783869431680
Language
German
Tags
kreativität kommunikationsmedien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Yvonne Weber (Author), 2007, Kreativität und moderne Kommunikationsmedien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186411
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