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Entwicklung eines Konzeptes und Businessplanes für portalbasierten Wissenstransfer

Titel: Entwicklung eines Konzeptes und Businessplanes für portalbasierten Wissenstransfer

Diplomarbeit , 2007 , 122 Seiten , Note: 1.3

Autor:in: Diplom-Kauffrau Irina Ketzler (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit beginnt mit einer Untersuchung der deutschen Forschungslandschaft. Im zweiten Kapitel werden aktuelle Formen des Forschungstransfers, Ntzwerke, Public Private Partnerships, Networks of Excellence betrachtet. Weiter geht es mit einer tiefgründigen Untersuchung zu Wissen, technischen Möglichkeiten des Wissenstransfers, semantischen Webanwendungen, CMS, Wikis, Expertenmärkten. Schließlich wird aus diesen Grundlagen ein neues Konzept für ein Portal entwickelt, dass den Wissenstransfer ermöglicht. Die Realisierungsoption wird am Beispiel der Europa-Universität Viadrina im Rahmen eines Businessplanes überprüft.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Einführung in die Thematik und Zielsetzung der Arbeit

1.2 Vorgehensweise und konzeptioneller Aufbau der Arbeit

2. Forschung in Deutschland

2.1 Forschungseinrichtungen und Forschungsinstitute

2.1.1 Hochschulen

2.1.2 Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

2.1.3 Industrielle Forschung und ihre Bedeutung für die Deutsche Wirtschaft

2.2 Finanzierung der Forschung

2.3 Die Europa-Universität Viadrina

2.3.1 Finanzierung und Austausch mit der Praxis

2.3.2 Position und strategische Ausrichtung des Forschungstransfers

2.3.3 Strategie: Auftragsforschung

2.3.4 Strategie: Transfer von Forschungsergebnissen

2.3.5 Diskussion zur strategischen Forschungsausrichtung

3. Forschungstransfer

3.1 Abgrenzung und Definition des Begriffes Forschungstransfer

3.2 Die Motivation des Forschungstransfers

3.3 Die Ebenen des Wissens- und Forschungstransfers

3.4 Der Reverse Knowledge-Ansatz

3.5 Dissemination

3.5.1 Forschungstransferstellen von Universitäten

3.5.2 Beispiel: Die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt

3.5.3 Einordnung der Forschungstransferstellen in die Forschungstransferebenen

3.6 Direkte Kooperationen zwischen Universität und Wirtschaft

3.6.1 Public Private Partnership im Hochschulwesen

3.6.1.1 Betrachtung der Motive des PPP

3.6.1.2 Beispiel: Das Hasso-Plattner-Institut

3.6.1.3 Einordnung von PPP in die Forschungstransferebenen

3.6.2 Das Netzwerk

3.6.2.1 Wissenstransfernetzwerke

3.6.2.2 Networks of Excellence

3.6.2.3 Einordnung der Wissenstransfernetzwerke in die Forschungstransferebenen

3.7 Zielvorstellungen der Viadrina für ein Forschungstransferportal

3.8 Anforderungen an ein Portal für die Unterstützung einer Kooperation zwischen Universität und KMU

4. Wissen und Wissensportale

4.1 Einführung in die Wissensthematik

4.1.1 Daten – Informationen – Wissen

4.1.2 Die Wissensarten

4.2 Die Modi der Wissensumwandlung

4.2.1 Die Sozialisierung

4.2.2 Die Kombination

4.2.3 Die Internalisierung

4.2.4 Die Externalisierung

4.2.5 Zusammenfassende Zwischenbetrachtung

4.3 Informationstechnologien für den Wissensaustausch

4.3.1 Portale

4.3.1.1 Die Portalarchitektur

4.3.1.2 Die Funktionsebene

4.3.1.3 Sitemaps

4.3.2 Die Idee des Semantischen Webs

4.3.3 Semantische Wissensportale

4.3.3.1 SEAL (SEmantic portAL)

4.3.3.2 Das MIB-Portal

4.3.4 Content Management Systeme

4.3.5 Wiki Systeme

4.3.6 Expertise-Services

4.3.7 Der Open Access-Ansatz

4.4 Ziele und notwendige Maßnahmen für portalbasierten Wissenstransfer

5. Der Businessplan

5.1 Der Businessplan als Methodik

5.1.1 Der Businessplan – ein Planungs- und Informationsinstrument

5.1.2 Adressaten des Businessplanes

5.1.3 Gliederung des Businessplanes

5.2 Executive Summary

5.3 Die Geschäftsidee

5.3.1 Das Forschungstransferportal

5.3.2 Der Mitgliederbereich

5.3.3 Geschäftsfelder und Forschungsschwerpunkte

5.4 Branchenanalyse

5.4.1 Marktanalyse: Forschungstransfer

5.4.2 Wettbewerbsanalyse

5.4.2.1 Forschungstransfermaßnahmen an Hochschulen im Land Brandenburg

5.4.2.2 Kooperationen im Bereich Forschungstransfer im Land Brandenburg

5.4.2.3 Forschungstransfer- / Informationsportale

5.4.2.4 Branchenstrukturanalyse

5.4.2.5 Wettbewerbsvorteile der Viadrina / des Forschungstransferkonzeptes

5.4.2.6 SWOT-Analyse

5.5 Marketingkonzept

5.5.1 Intrauniversitäres Marketing

5.5.2 Intrauniversitäres Anreizsystem

5.5.3 Marktforschung

5.5.4 Marketingstrategie: Differenzierung

5.5.5 Marketinginstrumente

5.6 Organisation und Umsetzung

5.6.1 Organisation

5.6.2 Umsetzung

5.7 Finanzplan

5.7.1 Betriebskosten

5.7.2 Einnahmeoptionen

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt auf die Entwicklung eines Konzepts sowie eines Businessplans für ein Forschungstransferportal ab, um den Wissenstransfer von der Europa-Universität Viadrina zu kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) effizienter zu gestalten. Im Zentrum steht die Untersuchung, inwiefern moderne Informationstechnologien, wie Portale und semantische Wissensmanagementsysteme, als Schnittstelle dienen können, um wissenschaftliche Ergebnisse praxisnah aufzubereiten und den Austausch zwischen akademischer Forschung und Wirtschaft nachhaltig zu fördern.

  • Anforderungen an die transferbezogene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  • Analyse von IT-Lösungen wie Portalen, Content Management Systemen und Wikis
  • Entwicklung eines semantischen Forschungstransferportals
  • Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Businessplanung
  • Formulierung von Handlungsempfehlungen für die Europa-Universität Viadrina

Auszug aus dem Buch

3.4 Der Reverse Knowledge-Ansatz

Der Schwerpunkt des Reverse Knowledge-Ansatzes ist die Erzielung eines problemlosen Austauschvorganges und folglich eines zufriedenen Empfängers. Im vorliegenden Fall geht es um die Meinung der Unternehmen zu dem Transferablauf und zu den Forschungsergebnissen selbst. Um die Idee des Reverse Knowledge-Ansatzes zu verdeutlichen, skizziert Abbildung 4 den typischen Ablauf des Forschungstransferprozesses zwischen Universität und Unternehmen. Dieses Diagramm zeigt die Basisfragestellungen, vor denen sich ein Unternehmen während des Prozesses der Annahme des Forschungsergebnisses befindet. Der Einfachheit halber werden jeweils nur zwei Alternativen (JA versus NEIN) betrachtet und mögliche Aspekte bzgl. der Finanzierung, gesetzlicher Normen etc. vernachlässigt. Trotz dieser Vereinfachungen verdeutlichen die vielen Stufen des Entscheidungsprozesses die Komplexität des Transfers für den Empfänger, von denen der Sender normalerweise nichts erfährt. Genau an diesem Punkt setzt der Gedanke von Reverse Knowledge an: die Einholung von Rückmeldungen der Wirtschaft über das Forschungsergebnis, seine Verständlichkeit, Umsetzbarkeit und Erfolgsquote.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung stellt die Bedeutung von Wissen für die deutsche Wirtschaft dar und begründet die Notwendigkeit, Forschungsergebnisse effizienter an Unternehmen zu transferieren.

2. Forschung in Deutschland: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft und analysiert die spezifische Situation sowie die strategischen Transferbestrebungen der Europa-Universität Viadrina.

3. Forschungstransfer: Hier werden die theoretischen Grundlagen, Motive und verschiedenen Ebenen des Wissens- und Forschungstransfers definiert sowie bestehende Kooperationsmodelle untersucht.

4. Wissen und Wissensportale: Das Kapitel analysiert die Wissensarten und zeigt auf, wie moderne Informationstechnologien wie Portale, Content Management Systeme und Wikis den Wissenstransfer unterstützen können.

5. Der Businessplan: Basierend auf den vorangegangenen Erkenntnissen wird ein konkreter Businessplan für ein Forschungstransferportal inklusive Organisations-, Marketing- und Finanzierungsstrategien entworfen.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und spricht eine Empfehlung für die zügige Umsetzung des Konzepts mittels einer interdisziplinären Arbeitsgruppe aus.

Schlüsselwörter

Forschungstransfer, Wissenstransfer, Wissensportal, Businessplan, Europa-Universität Viadrina, IT-Plattform, KMU, Wissensmanagement, semantische Portale, Kooperation, Auftragsforschung, Reverse Knowledge, Content Management System, Wiki, Innovation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Konzepts und eines Businessplans zur Etablierung eines Forschungstransferportals an der Europa-Universität Viadrina, um den Austausch zwischen Wissenschaft und regionalen Unternehmen zu verbessern.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Arbeit ab?

Zentrale Themen sind der Wissenstransfer, die Rolle von Forschungseinrichtungen in Deutschland, Methoden des Wissensmanagements, IT-gestützte Kooperationsplattformen sowie die Erstellung eines wirtschaftlichen Businessplans.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Hauptziel ist es, ein IT-gestütztes Konzept zu entwickeln, das KMU den Zugang zu universitären Forschungsergebnissen erleichtert, um Innovationsprozesse zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft zu steigern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung des Forschungstransfers und der Wissensumwandlung sowie die Anwendung der Businessplan-Methodik zur wirtschaftlichen Prüfung und operationalen Planung der IT-Lösung.

Welche Technologien werden im Hauptteil diskutiert?

Diskutiert werden diverse Informationstechnologien, darunter Web-Portale, semantische Wissensportale (wie das SEAL- und MIB-Portal), Content Management Systeme (CMS) und Wiki-Systeme zur Kollaboration.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Begriffe wie Forschungstransfer, Wissenstransfer, semantische Portale, Wissensmanagement, Businessplan und Kooperationsmanagement stehen im Fokus der Arbeit.

Warum ist das "MIB-Portal" für die Arbeit relevant?

Das MIB-Portal dient als technisches Referenzmodell, da dessen vierschichtige Architektur eine besonders hohe Flexibilität und Skalierbarkeit für die Integration heterogener Daten bietet, was für das geplante Forschungstransferportal essenziell ist.

Welche Rolle spielt das "intrauniversitäre Anreizsystem"?

Es dient dazu, Professoren und Lehrstühle zur aktiven Teilnahme am Forschungstransfer zu motivieren, indem durch ein Punktesystem oder die Bereitstellung von Ressourcen (z. B. studentische Hilfskräfte) ein Mehrwert für die wissenschaftliche Arbeit geschaffen wird.

Ende der Leseprobe aus 122 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Entwicklung eines Konzeptes und Businessplanes für portalbasierten Wissenstransfer
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Note
1.3
Autor
Diplom-Kauffrau Irina Ketzler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
122
Katalognummer
V186500
ISBN (eBook)
9783869436623
ISBN (Buch)
9783869432441
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung konzeptes businessplanes wissenstransfer
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom-Kauffrau Irina Ketzler (Autor:in), 2007, Entwicklung eines Konzeptes und Businessplanes für portalbasierten Wissenstransfer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186500
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