Geld als vermarktbares Konsumgut ist bis heute (2009) eine Marktlücke. Diese Arbeit befaßt sich mit Kriterien und Bedingungen, wie aus Geld ein profitables, erfolgreiches Konsumgut ohne Risiken wird. Es werden neue, innovative Geschäftsfelder und Marketingstrategien mit höchster Symbolfunktion, Bedürfnisbefriedigung und Selbstdarstellungscharakter für bisher brachliegende Marktpotentiale im Kartenzahlungssystem entwickelt. Es werden einzelne ungenutzte Marktsegmente analysiert, Marktfeld-, Marktparzellierungs-, Marktareal- und Marktstimulierungsstrategien untersucht sowie Statistiken und Umfragen in der Bevölkerung herangezogen, um diese bisher unentdeckten Potentiale aufzuzeigen. Aus diesen Potentialen werden neue Produkt- und Marketingideen entworfen, die Geld wahrnehmbar, mannigfaltig, einzigartig, personalisiert, event- und zielgesteuert darstellen. Überzeugen Sie sich, Sie können nur gewinnen und als Pionier sogar doppelt profitieren. Einige der in der Diplomarbeit entwickelten Ideen, innovativen Marketinginstrumenten sind bereits erfolgreich am Markt von großen Banken umgesetzt worden.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Teil A : Analyse des Kartenzahlungssystems
1. Die Beteiligten am Kartenzahlungssystem
1.1. Der Kartenemittent
1.1.1. Definition
1.1.2. Lokalisierung von Kartenemittenten
1.2. Co-Branding und Affinity Partner
1.2.1. Definition
1.2.2. Lokalisierung von Co-Branding und Affinity Partner
1.3. Der Karteninhaber
1.3.1. Definition
1.3.2. Lokalisierung von Karteninhabern
1.4. Der Kartenakzeptant
1.4.1. Definition
1.4.2. Lokalisierung von Kartenakzeptanten
1.5. Der Netzbetreiber, Processing - Dienstleister und die Clearingstelle
1.5.1. Definition
1.5.2. Lokalisierung von Netzbetreibern und Processing – Dienstleistern
2. Die Märkte im Kartenzahlungssystem
2.1. Der Karten-, Akzeptanz- und Absatzmarkt
2.2. Die Einteilung des Kartenzahlungssystems in Ebenen
3. Die Karten im Kartenzahlungssystem
3.1. Die technischen Grundlagen von Zahlungskarten
3.1.1. Optische Merkmale von Karten
3.1.2. Zahlungsverkehrsterminals
3.1.3. Zahlungsabwicklungsverfahren
3.1.4. Transaktionen
3.2. Der Daten- und Verbraucherschutz im Kartenzahlungssystem
3.3. Die Kartentypen
3.3.1. Prepaid – Karten ( "pay before" )
3.3.2. „Debit“ – Karten ( "pay now" )
3.3.3. „Charge“ – Karten ( "pay later" )
3.3.4. „Credit“ – Karten ( "pay later" + Kreditoption )
3.4. Die Kartenarten
3.4.1. Elektronische Geldbörsen und Wertkarten
3.4.1.1. Fakten und Zahlen
3.4.1.2. Zahlungsabwicklung
3.4.1.3. Grund- und Zusatznutzen für Karteninhaber
3.4.1.4. Beurteilung der Geldkarte durch die Beteiligten
3.4.1.5. Ausblick / Weiterentwicklung
3.4.2. EC – Karten
3.4.2.1. Fakten und Zahlen
3.4.2.2. Zahlungsabwicklung
3.4.2.3. Grund- und Zusatznutzen für Karteninhaber
3.4.2.4. Beurteilung der EC – Karte durch die Beteiligten
3.4.2.5. Ausblick / Weiterentwicklung
3.4.3. Kreditkarten
3.4.3.1. Fakten und Zahlen
3.4.3.2. Zahlungsabwicklung
3.4.3.3. Grund- und Zusatznutzen für Karteninhaber
3.4.3.4. Beurteilung der Kreditkarte durch die Beteiligten
3.4.3.5. Parteien – Systeme
3.4.3.6. Rechtliche Verhältnisse im erweiterten Drei – Parteien System
3.4.3.7. Rechtliche Aspekte im Kreditkartengeschäft
3.4.3.8. Ausblick / Weiterentwicklung
Teil B : Potentiale im Kartenzahlungssystem
1. Die Potentiale der Beteiligten am Kartenzahlungssystem
1.1. Die Kartenorganisationen und Kartenemittenten
1.1.1. Potentiale der Kartenorganisationen
1.1.1.1. Marktstrategien und Marktmacht
1.1.1.2. Förderungsanstrengungen
1.1.1.3. Dachmarkenwerbung
1.1.1.4. Monopolstellung der Acquirer
1.1.2. Potentiale der Kartenemittenten
1.1.2.1. Wettbewerbsvorteil : Banklizenz
1.1.2.2. Rechtliche Problemfälle
1.2. Der Karteninhaber
1.2.1. Statistische Fakten und Zahlen zur deutschen Bevölkerung
1.2.2. Soziodemographische Charakterisierung der Karteninhaber
1.2.3. Beeinflußbare Potentiale seitens der Kartenemittenten
1.2.3.1. Psychologische Wirkung und Werbeeffekt des Kartendesigns
1.2.3.2. Kenntnisdefizite der Karteninhaber
1.2.3.3. Problem : Ausgabenkontrolle
1.2.3.4. Problem : Verschuldung und Überschuldung privater Haushalte
1.2.4. Nachfrageverhalten und Präferenzen der Karteninhaber
1.2.5. Konsumverhalten der Karteninhaber
1.3. Der Kartenakzeptant
1.3.1. Statistische Fakten und Zahlen zu Unternehmen in Deutschland
1.3.2. Statistische Charakterisierung der Kartenakzeptanten
1.3.3. Beeinflußbare Potentiale seitens der Kartenemittenten
1.3.3.1. Kosten
1.3.3.2. Verteilungsgerechtigkeit
1.3.3.3. Erwartungen der Kartenakzeptanten an Kartenemittenten
1.3.3.4. Konsequenz der Massenmarktstrategie für den Handel
1.3.4. Nachfrageverhalten der Kartenakzeptanten
2. Die Potentiale der Märkte im Kartenzahlungssystem
2.1. Der Kartenmarkt
2.1.1. Potentiale der Zahlungskarten allgemein
2.1.1.1. Kartenprogramme der Banken
2.1.1.2. Marktsegmentierung der von Banken emittierten Zahlungskarten
2.1.1.3. Symbolgehalt und Zusatzfunktionen von Zahlungskarten
2.1.1.4. Konkurrenz der Zahlungskarten untereinander
2.1.1.5. Co-Branding, Affinity und Lifestyle Karten als Produktdifferenzierungspotential
2.1.1.6. Spannungsfeld : Verbraucherschutz
2.1.1.7. Sonderfall : „SparCard“ ( Postbank )
2.1.1.8. Sonderfall : „Best Present Giftcard“ ( Co-Branding Karte, USA )
2.1.1.9. Sonderfall : Abrufkonto mit Visa – Electron Karte ( CC – Bank )
2.1.2. Marktpotential der Zahlungskarten
2.1.3. Zahlungskarten im Lebenszyklus
2.2. Der Akzeptanzmarkt
2.2.1. Potentiale im Akquisitionsgeschäft allgemein
2.2.1.1. Co-Branding als Argument im Akquisitionsgeschäft
2.2.1.2. Spannungsfeld : Disagio
2.2.2. Marktpotential des Akquisitionsgeschäftes
2.2.3. Das Akquisitionsgeschäft im Lebenszyklus
2.3. Der Absatzmarkt
2.3.1. Potentiale bezüglich Kartenzahlungen allgemein
2.3.1.1. Zahlungskarten in Konkurrenz zu anderen Zahlungsmitteln
2.3.2. Marktpotential der Zahlungsmittel
2.3.3. Einsatz von Zahlungskarten am Point of Sale im Lebenszyklus
3. Der Kriterienkatalog Potentiale
3.1. Die „Use – Potencials“
3.1.1. Richtungsweisende Kriterien für Neuentwicklungen
3.1.2. Vorteilhaft wirkende Potentiale bei Neuentwicklungen
3.2. Die „Challenge – Potencials“
3.3. Die „Differ – Potencials“
3.4. Die „Not – Changeables“
3.5. Die „Supporting Toolbox“
Teil C : Neue Marketing- und Geschäftsideen für das Kartenzahlungssystem
1. Neuentwicklungen für den Kartenmarkt
1.1. Entwicklungen für alle Märkte
1.1.1. „U – Cards“
1.1.1.1. Tangierte „Use – Potencials“
1.1.1.2. Tangierte „Challenge – Potencials“
1.1.1.3. Tangierte „Differ – Potencials“
1.1.1.4. Tangierte „Not – Changeables“
1.1.2. „Einmal – Co-Branding“
1.1.2.1. Tangierte „Use – Potencials“
1.1.2.2. Tangierte „Challenge – Potencials“
1.1.2.3. Tangierte „Differ – Potencials“
1.1.2.4. Tangierte „Not – Changeables“
1.2. Entwicklungen für spezielle Märkte
1.2.1. „P – Cards“
1.2.1.1. Tangierte „Use – Potencials“
1.2.1.2. Tangierte „Challenge – Potencials“
1.2.1.3. Tangierte Differ – Potencials“
1.2.1.4. Tangierte „Not – Changeables“
1.2.1.5. Produktvariationen nach Potentialen der „Supporting Toolbox“
1.2.2. „SL – Cards“
1.2.2.1. Tangierte „Use – Potencials“
1.2.2.2. Tangierte „Challenge – Potencials“
1.2.2.3. Tangierte „Differ – Potencials“
1.2.2.4. Tangierte „Not – Changeables“
1.2.2.5. Produktvariationen nach Potentialen der „Supporting Toolbox“
1.2.2.6. Die „SL – Card“ – Familie
2. Neuentwicklungen für den Akzeptanzmarkt
2.1. „Premium – Cardservice“
2.1.1. Prämissen der Kosten im Akquisitionsgeschäft
2.1.2. Preismodell des „Premium –Cardservice“
2.1.2.1. Einmalkosten
2.1.2.2. Monatlicher Festpreis
2.1.2.3. Alternativ – Verteilung des monatlichen Festpreises
2.1.2.4. Bonus – Transaktionsprogramm
2.1.2.5. Honorierung bei „P – Cards“ und „SL – Cards“
2.1.3. Tangierte „Use – Potencials“
2.1.4. Tangierte „Challenge – Potencials“
2.1.5. Tangierte „Differ – Potencials“
2.1.6. Tangierte „Not – Changeables“
3. Marketing - Planungsansätze am Beispiel der „SL – Card“
3.1. Strategieprofil
3.1.1. Markteintrittsstrategie
3.1.2. Marktfeldstrategie
3.1.3. Marktparzellierungsstrategie
3.1.4. Marktstimulierungsstrategie
3.1.5. Marktarealstrategie
3.2. Marketingprogramm
3.2.1. Produktpolitik
3.2.2. Preispolitik
3.2.3. Distributionspolitik
3.2.4. Kommunikationspolitik
3.3. Ressourcenanalyse
3.4. Rentabilität
3.5. Risikoabwehr
Schlußbemerkung
Zielsetzung & Themen
Die Diplomarbeit untersucht das aktuelle Kartenzahlungssystem in Deutschland, identifiziert Schwachstellen sowie ungenutzte Potentiale und entwickelt auf dieser Basis innovative Marketingansätze und Geschäftsideen. Ziel ist es, Zahlungskarten durch verbesserte Produktkonzepte attraktiver zu gestalten und neue profitable Wege für Kartenemittenten und Kartenakzeptanten aufzuzeigen.
- Analyse der Akteure und Funktionsweise von Kartenzahlungssystemen
- Untersuchung von Marktpotenzialen und Zielgruppenbedürfnissen
- Entwicklung neuer Produktideen (z.B. U-Card, P-Card, SL-Card Familie)
- Marketingstrategische Planung für neuartige Kartenkonzepte
Auszug aus dem Buch
Die Kartentypen
Als Kartentypen bezeichnet man die Erscheinungsformen von Karten hinsichtlich des Zeitpunktes der Zahlungsfälligkeit ( Liquiditätswirkung ) beim Karteninhaber und einer eventuell damit verbundenen Möglichkeit zur Inanspruchnahme eines Kredites. Man unterteilt Zahlungskarten in vier Kartentypen : Prepaid – Karten, „Debit“ – Karten, „Charge“ – Karten und „Credit“ – Karten.
3.3.1. Prepaid - Karten ( "pay before" )
Prepaid – Karten im voraus bezahlte Zahlungskarten ( „pay before“ ). Die Karte wird dazu vor dem Zahlungsvorgang „aufgeladen“. Beispiele für solche Prepaid – Karten sind die Telefonkarte ( Wertkarte ) und die Geldkarte.
Prepaid – Karten unterscheidet man zusätzlich nach „single purpose prepaid cards“ und „multi purpose prepaid cards“. Unter „single purpose prepaid cards“ versteht man Wertkarten, die nur für eine einzige Dienstleistungsart verwendbar sind ( „Mono Service“ ), z.B. Telefonkarten oder die Kopierkarten an der FH – Reutlingen. „Multi purpose prepaid cards“ dagegen sind universell einsetzbar ( „Multi Service Wertkarte“ ), z.B. die elektronische Geldbörse.
Vorteile für Karteninhaber
Da es sich um vorausbezahlte Karten handelt, werden seitens des Kartenemittenten keine Bonitätsanforderungen an den potentiellen Karteninhaber gestellt. Die Vorauszahlung ermöglicht zudem, nicht personenbezogenen Karten, also anonyme Karten zu emittieren.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Die Beteiligten am Kartenzahlungssystem: Dieses Kapitel definiert und lokalisiert die Akteure im Zahlungssystem, darunter Kartenemittenten, Kartenakzeptanten, Netzbetreiber und Clearingstellen.
2. Die Märkte im Kartenzahlungssystem: Es erfolgt eine Differenzierung in Karten-, Akzeptanz- und Absatzmarkt sowie eine Einteilung des Systems in verschiedene Aktionsebenen.
3. Die Karten im Kartenzahlungssystem: Die technischen Grundlagen, Sicherheitsaspekte und verschiedenen Kartentypen (Prepaid, Debit, Charge, Credit) werden detailliert analysiert und bewertet.
1. Die Potentiale der Beteiligten am Kartenzahlungssystem: Eine Untersuchung der Marktstrategien, Machtverhältnisse und Förderungsanstrengungen von Kartenorganisationen und Banken unter Berücksichtigung soziodemographischer Daten.
2. Die Potentiale der Märkte im Kartenzahlungssystem: Analyse der Marktsättigung und des Lebenszyklus von Zahlungskarten sowie der Akzeptanzdichte im Handel.
3. Kriterienkatalog Potentiale: Zusammenfassung der Faktoren für Neuentwicklungen, unterteilt in Kategorien wie "Use-Potencials" oder "Challenge-Potencials".
1. Neuentwicklungen für den Kartenmarkt: Vorstellung neuer Produktkonzepte wie der "U-Card" oder "Einmal Co-Branding" als Lösungsansätze für identifizierte Probleme.
2. Neuentwicklungen für den Akzeptanzmarkt: Detaillierte Ausarbeitung des Konzepts "Premium-Cardservice" zur Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung für Händler.
3. Marketing - Planungsansätze am Beispiel der „SL – Card“: Ein marketingstrategischer Abriss zur Positionierung der neuen Kartenfamilie anhand eines detaillierten Strategieprofils und Marketingprogramms.
Schlüsselwörter
Kartenzahlungssystem, Zahlungskarten, Kreditkarten, EC-Karten, Geldkarte, Co-Branding, Akzeptanzmarkt, Kartenemittent, Kartenakzeptant, Produktsegmentierung, Prepaid, Debit, Marketingstrategie, Zahlungsabwicklung, Liquidität.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundlegend?
Die Diplomarbeit analysiert das bestehende Kartenzahlungssystem in Deutschland, identifiziert Schwächen und Potentiale und erarbeitet innovative Konzepte, um die Attraktivität von Zahlungskarten für Kunden und Händler zu erhöhen.
Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?
Die zentralen Themen sind die Rollenverteilung der Akteure (Emittenten, Akzeptanten, Netzbetreiber), die verschiedenen Kartentypen und Abrechnungsmodi sowie die marktwirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist die Entwicklung neuer, profitabler Geschäftsideen (wie die U-Card oder SL-Card Familie) und Marketingimpulse, um die "Einsatzfreude" bei Konsumenten und die Akzeptanz bei Händlern zu steigern.
Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche, der Auswertung von Marktdaten sowie der Erstellung eines Kriterienkatalogs zur Bewertung und Entwicklung neuer Produktpotenziale.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Systemanalyse (Teil A), eine Potenzialanalyse der Akteure und Märkte (Teil B) sowie die Konzeption konkreter Marketing- und Geschäftsideen (Teil C).
Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Kartenzahlungssystem, Produktdifferenzierung, Co-Branding, Marktsegmentierung und Kundenbindung charakterisiert.
Was ist die Besonderheit der vorgeschlagenen "U-Card"?
Die "U-Card" ist als Universalkarte konzipiert, die die Funktionen von Geldkarte, EC-Karte und Kreditkarte in einem Paket vereint, um die Komplexität für den Endnutzer zu reduzieren.
Wie unterscheidet sich die "SL-Card" von bisherigen Karten?
Die "SL-Card" Familie zeichnet sich durch eine starke individuelle Ausrichtung (z.B. durch spezielles Design oder Verwendungszwecke wie "Budget-Card") und eine Verzinsung des Guthabens aus, womit sie neben der Zahlungsfunktion auch Aspekte der Geldanlage und Kundenbindung vereint.
Warum wird im Handel der "Premium-Cardservice" vorgeschlagen?
Das Konzept zielt darauf ab, die Kostenstruktur für Kartenakzeptanten durch monatliche Festpreise transparent zu machen und durch Synergien sowie eine vereinfachte Infrastruktur die Akzeptanz von Kartenzahlungen auch in branchen mit geringen Gewinnmargen zu ermöglichen.
- Quote paper
- Sylvia Weiß (Author), 2001, Neue Potentiale im Kartenzahlungssystem, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186612