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Schulraumplanung am Beispiel der Stadt Gossau

Titel: Schulraumplanung am Beispiel der Stadt Gossau

Masterarbeit , 2008 , 208 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: René Baumberger (Autor:in), Adrian Scherrer (Autor:in)

Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit wird der Immobilienbestand der Stadt Gossau für die Volksschule erfasst.
Eigentümer-/Betreiberseite:
Erfassung der Immobiliendaten inklusive Zustand.
Nutzer-/Mieterseite:
Die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse für die Schule werden festgestellt.
In einem weiteren Schritt werden die notwendigen Anpassungen aus den Bedürfnissen der Benutzer und aus dem Zustand der Immobilien bezüglich Kosten Qualität und Zeit aufgezeigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Zusammenfassung

2. Ausgangslage

2.1 Ausgangssituation Stadt Gossau

2.2 Auftrag

2.3 Zielsetzung

2.4 Arbeitsgrundlagen

2.4.1 Normen

2.4.2 Dokumente und Schriftstücke

2.4.3 Richtraumprogramm der Stadt St. Gallen

2.5 Definitionen und Erläuterungen

2.5.1 SOLL1

2.5.2 SOLL2

2.5.3 Basisstufe/Grundstufe

2.5.4 Neue Pädagogische Ansätze und Reformen

2.6 Überblick über die Schulhäuser und Schulanlagen

2.6.1 Übersicht Schulanlagen und Kindergärten

2.6.2 Räumliche Verteilung der Schulanlagen

2.6.3 Alter der Schulanlagen

2.6.4 Volumen der Schulanlagen nach GVA

2.6.5 Verteilung der Vermögenswerte

2.6.6 Verteilung der Schüler

2.7 Abgrenzungen

2.8 Vorgehen

2.8.1 Bestandesaufnahme und Zustandsanalyse

2.8.2 Vergleich IST- SOLL1:

2.8.3 Vergleich IST - SOLL2:

2.8.4 Demographische Entwicklung und Prognosen der Schülerzahlen

2.8.5 Beurteilung des zukünftigen Raumbedarfs

2.8.6 Bedarf und Potential der Schulanlagen

2.8.7 Lösungsansatz

2.8.8 Kostenprognosen

3. Analyse Ist-Zustand

3.1 Schüler- und Klassenzahlen, Klassengrössen

3.1.1 Schülerzahlen 2008/09 nach Schulstufen

3.1.2 Klassenzahlen / Klassengrössen

3.1.3 Klassengrössen gemäss Schulbautenverordnung

3.2 Rahmenbedingungen und Vorgaben der Stadt Gossau

3.2.1 Einschulungsklassen (ESJ)

3.2.2 Kleinklassen (KK)

3.2.3 Integrativer Unterricht (ISF)

3.2.4 Logopädie

3.2.5 Psychomotorik

3.2.6 Mittagstisch

3.3 IST Schulanlagen

3.3.1 Zustandsanalyse der Schulanlagen

3.3.2 Angaben zum Technischen Alter der Schulgebäude

3.3.3 Beurteilung Rohbau bezüglich Bausubstanz und Flexibilität

3.3.4 Investitionsbedarf der Schulanlagen

3.4 Vergleich IST - SOLL1

3.4.1 Vorgehen

3.4.2 Liegenschaften, Schulen und Kindergärten

3.4.2.1 Schulanlage Büel

3.4.2.2 Schulanlage Gallus

3.4.2.3 Schulanlage Haldenbüel

3.4.2.4 Schulanlage Hirschberg

3.4.2.5 Schulanlage Lindenberg

3.4.2.6 Schulanlage Notker

3.4.2.7 Schulanlage Othmar

3.4.2.8 Schulanlage Rosenau

3.4.2.9 Schulhaus am Weiher

3.4.2.10 Oberstufenzentrum Buechenwald (im Bau)

3.4.2.11 Kindergarten Bachstrasse

3.4.2.12 Kindergarten Hofegg

3.4.2.13 Kindergarten Neuchlenstrasse

3.4.2.14 Kindergarten Talstrasse

3.4.2.15 Kindergarten Bedastrasse

3.4.2.16 Turnraum

3.5 Zusammenfassung

3.5.1 Zusammenfassung Vergleich IST - SOLL1

4. Zukünftiger Raumbedarf SOLL2

4.1 Neue pädagogische Ansätze und Reformen

4.1.1 Freiwillige Schulhausangebote (FSA)

4.1.2 Basisstufe oder Grundstufe

4.2 Rahmenbedingungen und Annahmen SOLL2

4.3 Zukünftiger Raumbedarf SOLL2

4.3.1 Ziel

4.3.2 Vorgehen

4.3.3 Demographische Entwicklung

4.3.3.1 Entwicklung Schülerzahlen

4.3.3.2 Prognose Klassenbildung

4.3.3.3 Entwicklung der Geburten in der Stadt Gossau

4.3.3.4 Bevölkerungsentwicklung

4.3.3.5 Siedlungsentwicklung

4.3.4 Strategie zur Umsetzung SOLL2

4.3.4.1 Ausgangslage Standorte

4.3.4.2 Strategie

4.3.4.3 Nutzung

4.3.4.4 Zeit

4.3.4.5 Grobverlauf

4.3.4.6 Kosten

5. Umsetzung SOLL2

5.1 Vorgehen

5.2 Umsetzung und Empfehlung in den Primarschulanlagen

5.2.1 Schulanlage Büel

5.2.2 Schulhaus Gallus

5.2.3 Schulanlage Haldenbüel

5.2.4 Schulanlage Hirschberg

5.2.5 Schulhaus Notker

5.2.6 Schulanlage Othmar

5.3 Umsetzung und Empfehlung in der Oberstufe

5.3.1 Schulanlage Rosenau

5.4 Zusammenfassung Umsetzung und Empfehlung

5.4.1 Fazit Nutzung SOLL2

5.4.2 Kostenprognose Umnutzung SOLL2

6. Erkenntnisse und Empfehlungen

6.1 Generelles

6.2 Datenbestände und Datenqualität

6.3 Monitoring, Überwachung

6.3.1 Nutzung

6.3.2 Betrieb

6.4 Erkenntnisse und Empfehlungen

6.4.1 Einleitung

6.4.2 Übersicht

6.4.3 Zustand der Bauten und Anlagen

6.4.3.1 Erkenntnisse

6.4.3.2 Empfehlung

6.4.4 Demographische Entwicklung

6.4.4.1 Erkenntnisse

6.4.4.2 Empfehlung

6.4.5 Nutzung (Mankos)

6.4.5.1 Erkenntnisse

6.4.5.2 Empfehlung

6.4.6 Kosten und Zeit

7. Schlussbetrachtung

8. Verzeichnisse

9. Informationen zu den Anlagen

9.1 Schulanlage Buechenwald

9.1.1 Turnhalle Buechenwald

9.2 Schulanlage Büel

9.2.1 Schulhaus

9.2.2 Kindergarten Büel

9.2.3 Turnhalle

9.3 Fürstenlandsaal

9.4 Schulhaus Gallus

9.5 Schulanlage Haldenbüel

9.5.1 Schulhaus Alt

9.5.2 Schulhaus Neu

9.5.3 Kindergarten

9.5.4 Turnhalle

9.6 Schulanlage Hirschberg

9.6.1 Schulhaus

9.6.2 Kindergarten

9.6.3 Turnhalle

9.7 Schulanlage Lindenberg

9.7.1 Schulhaus

9.7.2 Turnhalle

9.8 Schulhaus Notker

9.9 Schulanlage Othmar

9.9.1 Schulhaus

9.9.2 Kindergarten

9.9.3 Turnhalle

9.10 Schulanlage Rosenau

9.10.1 Schulhaus

9.10.2 Turnhalle

9.11 Schulhaus Weiher

9.12 Kindergarten Bachstrasse

9.13 Kindergarten Hofegg

9.14 Kindergarten Neuchlenstrasse

9.15 Kindergarten Talstrasse

9.16 Zusammenfassung der Daten

10. Anhang

10.1 Kindergarten-Belegung 2008/09

10.2 Richtraumprogramm St. Gallen Primarschule

10.3 Richtraumprogramm St. Gallen Oberstufenschule

10.4 Schülerzahlen 2007/08; Entwicklung Iangfristig

10.5 Schülerzahlen 2007/08; Abteilungsgrössen I

10.6 Schülerzahlen 2007/08; Abteilungsgrössen II

10.7 Schülerverteilung 2007 / 2008

10.8 Schülerverteilung 2008 / 2009

10.9 Schülerbestände

10.10 Klassenzahlen 2008/09; Entwicklung

10.11 Schulanlagen der Stadt Gossau

10.12 Siedlungsentwicklung der Stadt Gossau

10.13 Investitionsbedarf auf der Zeitachse IST

10.14 Ohne Basisstufe mit den laufenden Investitionen der Elemente

10.15 Ohne Basisstufe mit den laufenden Investitionen der Areale

10.16 Mit Basisstufe mit den laufenden Investitionen der Elemente

10.17 Mit Basisstufe mit den laufenden Investitionen der Areale

10.18 Flächenbaum DIN 277 2005

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Masterarbeit besteht darin, die Auswirkungen zukünftiger Nutzungsanforderungen auf die Schulanlagen der Stadt Gossau zu untersuchen und praxistaugliche Strategien für die Umsetzung dieser Bedürfnisse innerhalb der Volksschulstrukturen zu entwickeln.

  • Bestandsaufnahme und qualitative Zustandsanalyse aller städtischen Schulanlagen.
  • Vergleich der Ist-Situation mit dem Richtraumprogramm (SOLL1) zur Identifikation von Defiziten.
  • Analyse des zukünftigen Raumbedarfs (SOLL2) unter Berücksichtigung von demografischen Prognosen und neuen pädagogischen Reformen wie der Basisstufe.
  • Entwicklung von Investitions- und Zeitplänen für Instandsetzungs- und Umnutzungsmassnahmen.

Auszug aus dem Buch

3.4.2.3 Schulanlage Haldenbüel

Die Schulanlage Haldenbüel steht schön gelegen auf einer Anhöhe neben der evangelischen Kirche Haldenbüel. Die Anlage besteht aus zwei Baukörpern. Das 1907 erstellte, fünfgeschossige Gebäude besticht durch sein imposantes äusseres Erscheinungsbild. Der 1960 realisierte Erweiterungsbau entlang der Winkelriedstrasse beinhaltet eine eingeschossige Turnhalle mit Nebenräumen und einen dreigeschossigen Schulhaustrakt.

Die Anlage besitzt keine Aussensportanlagen. Der Pausenplatz besteht aus Hartbelägen und Grünflächen, eine gedeckte Pausenhalle in der erforderlichen Grösse fehlt.

Das 1907 erstellt Schulhaus befindet sich insgesamt in einem schlechten Zustand und bedarf dringend einer Instandsetzung. Das teilweise zu Schulzwecken genutzte Dachgeschoss weist zudem auch sicherheitstechnische Mängel auf.

Der Kindergarten wird auf dem Areal in einem separaten Gebäude neben dem evang-ref. Kirchgemeindehaus geführt. Der 1960 erstellte Kindergarten befindet sich in einem dem Baujahr entsprechenden Zustand und bedarf mittelfristig einer Sanierung bei der vor allem auch energetischen Massnahmen Beachtung geschenkt werden muss!

Zusammenfassung der Kapitel

1. Zusammenfassung: Diese Einführung gibt einen Überblick über die Ausgangslage, den Zustand der Schulanlagen und die zentralen Ergebnisse der Untersuchung bezüglich des zukünftigen Raumbedarfs und der Kosten.

2. Ausgangslage: Dieses Kapitel definiert das Hauptziel der Arbeit, erläutert die methodischen Arbeitsgrundlagen und gibt einen Überblick über die bestehenden Schulstrukturen in der Stadt Gossau.

3. Analyse Ist-Zustand: Es folgt eine detaillierte Erfassung der Schüler- und Klassenzahlen, der technischen Zustandsanalyse der Schulgebäude und ein Vergleich mit dem Richtraumprogramm.

4. Zukünftiger Raumbedarf SOLL2: Dieses Kapitel prognostiziert den Raumbedarf für das Jahr 2015/16 unter Berücksichtigung demografischer Entwicklungen und pädagogischer Reformen wie der Basisstufe.

5. Umsetzung SOLL2: Hier werden spezifische Empfehlungen für die einzelnen Schulanlagen zur Umsetzung des Raumbedarfs SOLL2 inklusive Kostenprognosen entwickelt.

6. Erkenntnisse und Empfehlungen: Zusammenfassende Erkenntnisse über den Zustand der Bauten, die Auswirkungen der Demografie und Empfehlungen für das weitere Vorgehen in der Schulraumplanung.

7. Schlussbetrachtung: Ein abschließender Kommentar zur Wechselwirkung zwischen Architektur und Pädagogik sowie der Herausforderung, zukunftsfähige Konzepte unter beschränkten Mitteln umzusetzen.

8. Verzeichnisse: Enthält Abbildungs-, Abkürzungs-, Tabellen-, Dokumenten- und Literaturverzeichnisse.

9. Informationen zu den Anlagen: Ein umfassender Katalog mit Detaildaten, Raumprogrammen und Investitionsplänen zu jeder einzelnen Schulanlage und jedem Kindergarten.

10. Anhang: Detaillierte Zusatzdaten wie Kindergartenbelegungen, Richtraumprogramme und detaillierte Investitionstabellen.

Schlüsselwörter

Schulraumplanung, Stadt Gossau, Masterarbeit, Raumbedarf, Schulanlagen, Richtraumprogramm, Instandsetzung, Basisstufe, Demografie, Klassenbildung, Investitionskosten, Nutzungsanalyse, Gebäudetechnik, Schulbauten, Immobilienmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der langfristigen Schulraumplanung für die Stadt Gossau, um den zukünftigen Bedarf an Unterrichtsräumen und die notwendigen Sanierungen der bestehenden Schulanlagen zu ermitteln.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf der Zustandsanalyse der vorhandenen Gebäude, der demografischen Entwicklung der Schülerzahlen und der Anpassung der Räumlichkeiten an moderne pädagogische Konzepte.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie auf die neuen pädagogischen Bedürfnisse und den zukünftigen Raumbedarf reagiert werden kann und wie diese Anforderungen effizient in der Volksschule umgesetzt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autoren nutzen eine Kombination aus Bestandsaufnahme, Flächenerfassung (nach DIN 277), technischer Zustandsanalyse der Gebäude sowie einen Soll-Ist-Vergleich anhand kantonaler Richtraumprogramme.

Was wird im Hauptteil der Untersuchung behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Ist-Zustands-Analyse, die Prognose für den zukünftigen Raumbedarf (SOLL2) sowie spezifische Empfehlungen und Kostenprognosen für jede einzelne Schulanlage.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Schulraumplanung, Raumbedarf, Instandsetzung, Schulanlagen, Basisstufe, Demografie, Investitionskosten und Immobilienmanagement.

Warum ist die Basisstufe ein so wichtiger Faktor in der Untersuchung?

Die Einführung der Basisstufe hat signifikante Auswirkungen auf den Flächenbedarf, da sie zwei Kindergartenjahre und zwei Primarschuljahre in einer Klasse vereint, was eine andere Raumkonfiguration und mehr Gruppenräume erfordert.

Welche Bedeutung hat der Investitionsbedarf für die Stadt Gossau?

Der enorme aufgestaute Investitionsbedarf von ca. 38 Millionen CHF zeigt, dass viele Schulgebäude vor einer großzyklischen Erneuerung stehen und strategisch geplant werden müssen, um die Kosten über die Zeitachse sinnvoll zu verteilen.

Ende der Leseprobe aus 208 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schulraumplanung am Beispiel der Stadt Gossau
Hochschule
Fachhochschule St. Gallen
Note
1,5
Autoren
René Baumberger (Autor:in), Adrian Scherrer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
208
Katalognummer
V186638
ISBN (eBook)
9783869435787
ISBN (Buch)
9783869433264
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schulraumplanung beispiel stadt gossau
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
René Baumberger (Autor:in), Adrian Scherrer (Autor:in), 2008, Schulraumplanung am Beispiel der Stadt Gossau, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186638
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