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sChOOL MOVES

Neue kindzentrierte tanzpädagogische Konzepte für die Grundschule anhand einer Befragung von 6-10jährigen Tänzerinnen

Titel: sChOOL MOVES

Diplomarbeit , 2009 , 224 Seiten , Note: 1

Autor:in: Rebekka Rom (Autor:in)

Theaterwissenschaft, Tanz
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In mehreren Schritten tastet sich die vorliegende Diplomarbeit an mögliche neue Wege für die tänzerische Arbeit an Schulen heran.
Kapitel 1 beschäftigt sich daher mit Definitionen von Tanz, der Veränderung des Zugangs dazu im Laufe der Geschichte und den Ursachen, die diese Veränderungen herbeigeführt haben, um im nächsten Schritt jene Tanzstile genauer zu beleuchten, welche für die tänzerische Arbeit an Schulen von besonderer Relevanz zu sein scheinen.
Diese Ausführungen beschränken sich auf die fünf Tanzstile Ballett, das als erste Bühnentanztechnik die Grundlage für alle anderen Tanzstile geschaffen hat, Jazzdance und Modern Dance, als moderne Weiterentwicklungen des klassischen Tanzes, sowie HipHop aufgrund seiner Aktualität als Jugenkulturphänomen und Kreativer Kindertanz, bei dem die kindgerechte Vermittlung im Vordergund steht.
Abschliessend wird auf Basis dieser Definitionen der Versuch unternommen, Tanzpädagogik und tanzpädagogische Erfordernisse zu charakterisieren und einen Überblick über Ausbildungen im In- und Ausland zu verschaffen.
In Kapitel 2 werden jene Erkenntniss auf den speziellen Bereich Schule bezogen, was zunächst anhand des erfolgreichen Kinofilms ?Rhythm is it!? geschieht, dessen Inhalt und Rahmenbedingungen skizziert werden.
Weiters wird die Argumentation von Tanz als ästhetischer Bildung verfolgt und dessen Auswirkungen für die Schule verdeutlicht, um im nächsten Schritt eine Abgrenzung zum Bereich des Sportunterrichts vorzunehmen, der nicht dieselben Dinge zu leisten imstande ist wie Tanz. Mit ?Bewegter Schule? wird ein verwandtes Gebiet beschrieben, dem teilweise eine ähnliche Motivation zugrunde liegt und das bereits in vielen Schulen Anklang gefunden hat.
Ein internationaler Vergleich der Lehrpläne in Bezug auf Tanz in den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland und Österreich bildet den Abschluss von Kapitel 2.
Jene Hauptaspekte dieser neuen Formen der Tanzpädagogik, welche sich anhand der Literatur herauskristallisiert haben, definieren den Inhalt von Kapitel 3. So wird eine Unterteilung in die Bereiche Tanz-Choreo, Kreatives, Präsentieren, Bewegung und Soziales-Freundinnen vorgenommen, die sich in dem erstellten Fragebogen widerspiegelt, der die Meinungen und Wünsche tanzender Kinder zum Tanzuntericht untersuchen soll.
Kapitel 4 erläutert detailliert den Weg von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Befragung von 301 Kindern zwischen sechs und zehn Jahren. Neben der Entwicklung des Fragebogens und der eigens erstellten ?Fragebogenstunde? wird auch die Auftraggeber-Organisation kiddy dance club vorgestellt.
Die Ergebnisse, die sich aus der Befragung ergeben haben, werden in Kapitel 5 veranschaulicht und Interpretationen zu allen Hypothesen gegeben, während Kapitel 6 die gesamten Erkenntnisse der Arbeit nochmals zusammenfasst und mit diesen Ergebnissen in Verbindung bringt. Die eingangs angkündigten Konzepte zur Veränderung bestehender tanzpädagogischer Strukturen sollen hier angedeutet werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis der Diplomarbeit

1 Tanz

1.1 Was ist Tanz?

1.1.1 Begriffsbestimmung

1.1.2 Ursprung und Entwicklung von Tanz

1.2 Für die vorliegende Arbeit relevante Tanzstile

1.2.1 Ballett

1.2.2 Modern Dance

1.2.3 Jazzdance

1.2.4 HipHop

1.2.5 Kreativer Kindertanz

1.3 Tanzpädagogik

1.3.1 Begriffsbestimmung Tanzpädagogik

1.3.2 Tanzerziehung für Kinder (im Alter von vier bis zehn Jahren)

1.3.3 Tanzmedizinische Aspekte in der Arbeit mit Kindern

1.3.4 Tanzpädagogische Ausbildungen im In- und Ausland

1.4 Zusammenfassung

2 Tanz in die Schule

2.1 Kinofilm Rhythm is it!

2.1.1 Inhalt des Films

2.1.2 Rahmenbedingungen

2.2 Warum Tanz und warum in der Schule?

2.2.1 Tanz ist ästhetische Bildung

2.2.2 Tanz versus Sportunterricht

2.2.3 Auswirkungen von Tanz auf Schule

2.2.4 Bewegte Schule

2.3 Kunst- und Kulturvermittlung an Österreichs Schulen

2.3.1 Kulturkontakt Austria

2.3.2 Förderungsmöglichkeiten

2.3.3 Tanzprojekte der letzten Jahre

2.4 Tanz als Teil des Curriculums im In- und Ausland

2.4.1 Niederlande

2.4.2 Großbritannien

2.4.3 Deutschland

2.4.4 Tanz an Schulen – Initiativen

2.5 Zusammenfassung

3 Hauptaspekte dieser neuen Formen der Tanzpädagogik

3.1 Tanz-Choreo

3.2 Kreatives

3.3 Präsentieren

3.4 Bewegung

3.5 Soziales-Freundinnen

3.6 Weitere Aspekte

4 Befragung

4.1 Einführung

4.1.1 Von der Idee zur Befragung

4.1.2 Fragebögen

4.1.3 Fragebogenstunde

4.2 kiddy dance club

4.2.1 Konzept

4.2.2 Stundeninhalte

4.2.3 Teilnehmende Schulen

4.3 Vorbereitung

4.3.1 Voruntersuchung arriOla Tanzstudio

4.3.2 Einweisung der Tanzlehrerinnen

4.4 Befragung

5 Auswertung und Interpretation

5.1 Faktorenanalyse

5.1.1 Komponentenmatrix der fünf Faktoren

5.1.2 Reliabilitätsanalysen

5.1.3 Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstests

5.2 Überprüfung der Hypothesen

5.2.1 Hypothese 1

5.2.2 Hypothese 2

5.2.3 Hypothese 3

5.2.4 Hypothese 4

5.2.5 Hypothese 5

5.2.6 Hypothese 6

5.2.7 Hypothese 7

5.2.8 Hypothese 8

5.2.9 Hypothese 9

5.2.10 Hypothese 10

5.2.11 Hypothese 11

5.2.12 Hypothese 12

5.3 Zusammenfassung

6 Schlussfolgerungen und Ausblick

7 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Rolle und das Potenzial von Tanz an Schulen, insbesondere unter dem Aspekt kindzentrierter Konzepte. Durch die Befragung von 301 Kindern, die am „kiddy dance club“ teilnehmen, wird erforscht, welche Erwartungen und Wünsche Kinder an den Tanzunterricht stellen und wie diese mit den theoretischen Ansätzen der Tanzpädagogik korrespondieren.

  • Entwicklung kindzentrierter tanzpädagogischer Konzepte für die Grundschule.
  • Analyse der Bedeutung von Tanz als ästhetische Bildung und Bewegungserziehung.
  • Vergleich der Situation von Tanz an Schulen in verschiedenen europäischen Ländern.
  • Evaluation der Einstellung teilnehmender Kinder zu Choreographie, Kreativität und Präsentation.
  • Untersuchung des Einflusses von sozialen Faktoren und Lehrpersonen auf die Motivation der Kinder.

Auszug aus dem Buch

1.2.1 Ballett

„Bal|lett (...) [ital. balletto, Vkl. von: ballo = Tanz, zu: ballare]: (...) künstlerischer Tanz auf einer Bühne mit dazugehöriger Musik (...)“ (DUDEN – DEUTSCHES UNIVERSALWÖRTERBUCH 2007, S. 242).

Wie bereits unter Punkt 1.1.2 angeführt, hat das klassische Ballett – der „ethnische Tanz“ des alten Kontinents – seine Ursprünge in den feudalen Verhältnissen der Renaissance. Zu jener Zeit bildete sich eine Oberschicht, die ihre Zeit nicht der knechtlichen Arbeit opfern musste und sich der Muße des Zuschauens hingeben konnte. Tanz wandelte sich aus diesem Grund von elementarem Bedürfnis und „Mitmachkunst“ zur unterhaltenden Kunst für ZuschauerInnen.

An den italienischen Fürstenhöfen wurden die Bewegungsformen immer weiter entwickelt und zunehmend komplizierter, sodass sie bald nicht mehr von Laien ausführbar waren. Die ersten von italienischen Tanzmeistern aus den Gesellschaftstänzen ihrer Zeit geschaffenen Choreographien, wurden „ballo“ genannt und etwas später in der Verkleinerungsform „balletti“.

Durch die Heirat von Katharina de MEDICI und König HEINRICH II zog auch das Ballett nach Frankreich um, wo im Jahre 1581 die erste Ballettaufführung der Welt in Paris stattfand. Der Entwicklungsschwerpunkt der neuen Kunstform blieb in Frankreich, wo 1661 die „Académie Royale de Danse“ gegründet wurde. Bereits um 1700 fixierte Pierre BEAUCHAMPS die heute noch in derselben Form gültigen fünf Positionen der Arme und Beine. (vgl. SCHMIDT 2002, S. 7-8)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Tanz: Dieses Kapitel definiert das Phänomen Tanz, beleuchtet seine Geschichte sowie relevante Tanzstile und führt in die Grundlagen der Tanzpädagogik ein.

2 Tanz in die Schule: Hier wird die Bedeutung von Tanz im schulischen Kontext erörtert, unter anderem durch den Kinofilm „Rhythm is it!“, die Bewegungserziehung und den internationalen Vergleich.

3 Hauptaspekte dieser neuen Formen der Tanzpädagogik: Dieses Kapitel behandelt die zentralen methodischen Schwerpunkte wie Choreographie, Kreativität, Präsentation, Bewegung und soziale Aspekte.

4 Befragung: Hier wird der Prozess der durchgeführten empirischen Untersuchung mit 301 Kindern sowie das Konzept des „kiddy dance club“ vorgestellt.

5 Auswertung und Interpretation: In diesem Teil werden die gesammelten Daten mittels Faktorenanalyse und Hypothesenprüfung statistisch ausgewertet.

6 Schlussfolgerungen und Ausblick: Hier werden die Ergebnisse der Untersuchung mit der theoretischen Literatur verknüpft und Handlungsempfehlungen für die Zukunft abgeleitet.

7 Zusammenfassung: Eine abschließende Synthese der gesamten Diplomarbeit, die den Bogen von den theoretischen Grundlagen bis zur empirischen Befragung spannt.

Schlüsselwörter

Tanzpädagogik, Grundschule, Kindertanz, kiddy dance club, Tanzunterricht, ästhetische Bildung, Bewegte Schule, Choreographie, Kreativität, Selbstwirksamkeit, empirische Befragung, Schultanzprojekt, Musikvermittlung, Bewegungsförderung, Sozialkompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für Tanz an Grundschulen, basierend auf dem kindzentrierten Ansatz, und evaluiert dies am Beispiel des „kiddy dance club“.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit verknüpft theoretische Grundlagen des Tanzes und der Tanzpädagogik mit praktischen Beispielen (wie „Rhythm is it!“) sowie einer empirischen Untersuchung zur Einstellung von Kindern zum Tanzunterricht.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, auf Basis der Literatur und der Befragung von 301 Kindern neue, kindzentrierte Wege für die tänzerische Arbeit an Schulen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde ein methodischer Mix gewählt: eine fundierte Literaturrecherche sowie eine empirische Befragung von 301 Kindern, deren Daten mittels SPSS (Faktorenanalyse, Korrelationen, U-Tests) ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung des Tanzes, eine Darstellung von Schultanzprojekten sowie eine detaillierte Auswertung und Interpretation der durchgeführten Umfrage.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Tanzpädagogik, kindzentrierte Konzepte, empirische Befragung, ästhetische Bildung und die Rolle des Tanzes im Schulalltag.

Warum wird im „kiddy dance club“ Tanz nicht nach Können unterteilt?

Um den sozialen Zusammenhalt und die Klassengemeinschaft zu wahren, werden die Gruppen bewusst nach Alter und Schulklasse eingeteilt, damit Freundinnen gemeinsam tanzen können.

Welche Bedeutung hat die Musik bei der Arbeit mit Kindern?

Die Untersuchung zeigt, dass Kinder stark auf ihnen bekannte Musik angewiesen sind, um die Arbeit an Choreographien zu genießen und die Motivation für das Tanzen aufrechtzuerhalten.

Wie unterscheiden sich die Erwartungen der Kinder von den theoretischen Ansätzen?

Während in der Literatur häufig kreative, freie Ansätze favorisiert werden, zeigt die Befragung, dass Kinder auch das strukturierte Erlernen von Choreographien und öffentliche Präsentationen als sehr positiv und wichtig empfinden.

Ende der Leseprobe aus 224 Seiten  - nach oben

Details

Titel
sChOOL MOVES
Untertitel
Neue kindzentrierte tanzpädagogische Konzepte für die Grundschule anhand einer Befragung von 6-10jährigen Tänzerinnen
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Rebekka Rom (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
224
Katalognummer
V186657
ISBN (eBook)
9783869435619
ISBN (Buch)
9783869433455
Sprache
Deutsch
Schlagworte
moves neue konzepte grundschule befragung tänzerinnen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Rebekka Rom (Autor:in), 2009, sChOOL MOVES, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186657
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  224  Seiten
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