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Vertrauensmanagement in der betrieblichen Misstrauenskultur - Ursachen, Effekte und Lösungsansätze des zwischenhierarchischen Misstrauensdilemmas

Titel: Vertrauensmanagement in der betrieblichen Misstrauenskultur - 	Ursachen, Effekte und Lösungsansätze des zwischenhierarchischen Misstrauensdilemmas

Diplomarbeit , 2010 , 159 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: Dipl. Soz. Johannes Förster (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Deutsche Führungskräfte und Mitarbeiter befinden sich aktuell in einer komplexen Arbeitsverhältniskrise, in der betrieblichen Kultur des Misstrauens. Ihre Beziehungsstrukturen sind insbesondere im Arbeitsalltag deutscher Großunternehmen zunehmend misstrauensgeprägt. Weltweite Kapitalisierungsvorgänge, organisatorische Wandlungsprozesse und damit einhergehende Restrukturierungsmaßnahmen, verstärkt durch die momentane Wirtschaftskrise, begünstigen die innerbetriebliche Erosion von zwischenhierarchisch-sozialem Vertrauenskapital. Weitere aktuelle Misstrauensursachen liegen in extensiven Kontrollinitiativen und anonymen Überwachungsaktivitäten begründet. So stellten u. a. die Deutsche Bahn AG, Lidl AG und Telekom AG ihre Mitarbeiter bei Bestrebungen zur Korruptionsvorbeugung mittels IT-gestützten Verhaltensüberwachungen sowie der Sammlung und Abgleichung von Daten unter Generalverdacht, ohne sie im Vorhinein darüber zu informieren.
Die negativen Folgen zwischenhierarchischen Misstrauens für Unternehmen, Mitarbeiter und Vorgesetzte werden von einer Vielzahl wissenschaftlicher und medialer Publikationen mit intensiver Aufmerksamkeit thematisiert. Dies ist ein erster Hinweis darauf, dass in der Praxis deutscher Unternehmenskulturen enorme Vertrauensdefizite bestehen und die zwischenhierarchischen Vertrauensverhältnisse durch interpersonale Vertrauensverluste deutlich in Schieflage geraten sind.
Aufgrund des Dilemmas von innerbetrieblichen Vertrauensverlusten aber gleichzeitigem betrieblichem Vertrauensbedarf sollen die zentralen Ursachen, Wirkungszusammenhänge und Kausaleffekte der zwischenhierarchischen Misstrauenskultur herausgearbeitet werden, um darauf aufbauend mögliche führungsgestützte Lösungsansätze entwickeln zu können. Für die Beantwortung des Forschungsinteresses ist es wichtig, die folgenden spezifischen, forschungsrelevanten Teilfragen intensiv zu behandeln: Auf welchen genauen Ursachen beruht die zwischenhierarchische Misstrauenskultur? Welche komplexen Kausaleffekte bringt Misstrauen individuell und zwischenmenschlich für Mitarbeiter und Führungskräfte mit sich? Welche Persönlichkeitseigenschaften, Kompetenzen und Verhaltensweisen muss eine vertrauenfördernde Mitarbeiterführung (Vertrauensmanagementansatz) beinhalten, um vom Mitarbeiter als vertrauensvoll wahrgenommen zu werden und langfristig einen Lösungsweg aus der interpersonalen Misstrauenskultur zwischen Führungskräften und Mitarbeitern finden zu können?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Die Aktualität der betrieblichen Misstrauenskultur

1.1.1. Misstrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern

1.1.2. Öffentlicher Vertrauensverlust von Unternehmen und Managern

1.1.3. Betrieblicher Vertrauensbedarf

1.2. Forschungsziel und Fragestellung der Arbeit

1.3. Forschungsvorgehen und Aufbau der Arbeit

2. Grundlagen der Vertrauenstheorie

2.1. Vertrauensdefinitionen

2.1.1. Vertrauen in der modernen Soziologie

2.1.2. Vertrauen in der Psychologie und Sozialpsychologie

2.1.3. Vertrauen in der Wirtschaftssoziologie und Ökonomie

2.2. Eigenschaften und Merkmale des Personenvertrauens

2.2.1. Akteursabhängigkeit und Sozialkooperationen

2.2.2. Zukunftsausrichtung, Erwartungshaltung, Ergebnisabhängigkeit

2.2.3. Vertrauen als Risiko

2.2.4. Sicherheitsmechanismus und Komplexitätsreduktion

2.2.5. Vertrauensaufbau: Prozessgebundenheit, Vertrauensfundamente

2.3. Misstrauen

2.3.1. Grundkonzepte und Ursachen

2.3.2. Wirkungseffekte in der Akteursbeziehung

2.3.3. Das theoretische Verhältnis von Vertrauen und Kontrolle

2.3.4. Das praktische Verhältnis von Vertrauen und Kontrolle

2.4. Vertrauen und Misstrauen in der Prinzipal-Agent-Beziehung

2.4.1. Vertrauens- und Misstrauensindikatoren

2.4.2. Vertrauensmechanismus: Platzierung und Annahme

2.4.3. Vertrauen als Rational Choice: Kalküle und Interessenunterschiede

2.4.4. Informationsasymmetrien und Opportunismus

2.4.4.1. Hidden Characteristics und Adverse Selection

2.4.4.2. Hidden Action und Moral Hazard

2.4.4.3. Hidden Information/Knowledge und Moral Hazard

2.4.4.4. Hidden Intention und Hold Up

2.4.5. Abschließende Bewertung

3. Prinzipal und Agent in der betrieblichen Misstrauenskultur

3.1. Der externe Einfluss von Globalisierungseffekten

3.1.1. Makro-Globalisierungseffekte

3.1.2. Meso-Globalisierungseffekte: Strukturwandel der Arbeitswelt

3.2. Der Arbeitskraftunternehmer als unternehmerisches Selbst

3.2.1. Zentrale Bestimmungsgrößen des Arbeitskraftunternehmers

3.2.2. Selbstmanagement von Arbeit

3.2.3. Subjektivierung von Arbeit

3.2.3.1. Flexibilisierung

3.2.3.2. Individualisierung: Doping

3.2.4. Zeitdruck, Erfolgsdruck, Leistungsdruck, Mehrarbeit

3.2.5. Überbelastungen und Gesundheitsrisiken

3.2.6. Unsicherheiten, Ängste, Enttäuschungen und Entgrenzungen

3.2.7. Vertrauensprobleme zwischen Führungskräften und Mitarbeitern

3.3. Die interpersonale Misstrauenskultur im Berufsalltag

3.3.1. Der Homo Ego-nomicus in Aktion

3.3.1.1. Interessenstreben

3.3.1.2. Opportunismus, Machtausübung, Moralverfall

3.3.2. Informations- und Kommunikationsdefizite

3.3.2.1. Unpersönliche Kommunikationsstrukturen

3.3.2.2. Mobbing

3.3.2.3. Kommunikationslücken, Intransparenz, Inkonsistenz

3.3.2.4. Hierarchiedistanz

3.3.3. Zwischenfazit

3.4. Misstrauensintensivierung durch Mitarbeiterkontrollen

3.4.1. Vertrauensbürokratie: Kontroll- und Informationssysteme

3.4.1.1. Entwicklungstendenzen betrieblicher Kontrollsysteme

3.4.1.2. Kontrollintensität und fremdkontrollierte Selbstkontrolle

3.4.1.3. IuK-Technologien zwischen Regulation und Deregulation

3.4.1.4. Die bürokratische Kontrollkultur des Misstrauens

3.4.2. Machtmissbrauch: Die anonyme Überwachungskultur

3.4.2.1. Monitoring

3.4.2.2. Fallbeispiel: Deutsche Bahn AG

3.4.3. Das interpersonale Misstrauensdilemma

3.4.3.1. Misstrauenseffekte anonymer Monitoringaktivitäten

3.4.3.2. Misstrauenseffekte überintensiver Kontrolle

3.4.3.3. Die betriebliche Misstrauensspirale

3.5. Die interpersonale Misstrauenskultur im Überblick

3.5.1. Faktorenmodell der betrieblich-interpersonalen Misstrauenskultur

3.5.2. Modellerklärung und Zusammenfassung bisheriger Ergebnisse

3.5.3. Folgen für die Principal-Agent-Theorie

4. Vertrauensmanagement in der betrieblichen Misstrauenskultur

4.1. Grundlagen des betrieblichen Vertrauensmanagements

4.1.1. Begriffsdefinition und Ziele

4.1.2. Betriebliches Vertrauensmanagement als Führungskonzept

4.1.3. Der Vertrauensmanagementprozess: Einflussfaktoren, Vertrauensebenen

4.2. Interpersonal-zwischenhierarchischer Vertrauensaufbau

4.2.1. Vertrauensinitiative, Vertrauensbereitschaft, Vertrauenswürdigkeit

4.2.2. Personale Vertrauensfaktoren von Führungskräften

4.3. Interpersonales Vertrauensmanagement über Mitarbeiterführung

4.3.1. Persönlichkeits- und Verhaltensmerkmale, Kompetenzen

4.3.1.1. Persönlichkeits- und Verhaltensmerkmale

4.3.1.2. Kompetenzen

4.3.2. Kontrollverhalten

4.3.2.1. Controlling von Kontrolle

4.3.2.2. Echte Selbstkontrolle: Ein „Mehr“ an Vertrauen

4.3.3. Partizipationsverhalten

4.3.3.1. Komponenten eines partizipativen Vertrauensmanagements

4.3.3.2. Vertrauenseffekte

4.3.4. Kommunikations- und Interaktionsverhalten

4.3.4.1. Das Verhältnis von Vertrauen und Kommunikation

4.3.4.2. Zentrale Grundannahmen der Kommunikationstheorie

4.3.4.3. Vier Kommunikationsgrundsätze des Vertrauens

4.3.4.4. Face-To-Face-Kommunikation als Vertrauensmedium

4.3.4.5. Beziehungsorientierung, MA-Gespräche, Metakommunikation

5. Schlussteil

5.1. Herausforderungen und Hindernisse des Vertrauensmanagements

5.2. Lösungs- und Forschungspotentiale des Vertrauensmanagements

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die komplexe Problematik der betrieblichen Misstrauenskultur in deutschen Großunternehmen. Das primäre Ziel ist es, die zentralen Ursachen, Wirkungszusammenhänge und Kausaleffekte zwischen Führungskräften und Mitarbeitern zu identifizieren, um darauf aufbauend wirksame führungsgestützte Lösungsansätze zu entwickeln, die eine vertrauensvolle Mitarbeiterführung ermöglichen.

  • Analyse der zwischenhierarchischen Misstrauenskultur im Kontext von Globalisierung und Reorganisation.
  • Untersuchung des Zusammenwirkens von Vertrauen, Misstrauen und Kontrolle in der Prinzipal-Agent-Beziehung.
  • Identifizierung von negativen Effekten durch Überkontrolle und anonyme Überwachung am Arbeitsplatz.
  • Entwicklung eines Konzepts für betriebliches Vertrauensmanagement als Führungsinstrument.
  • Darstellung von Lösungs- und Forschungspotentialen zur Stärkung interpersonalen Vertrauens.

Auszug aus dem Buch

3.4.3.3. Die betriebliche Misstrauensspirale

Als Effekt des führungsgestützten Misstrauensverhaltens durch unverhältnismäßig hohe informelle Monitoringaktivitäten, systemische Kontrollmaßnahmen und anonyme Überwachungsmethoden verhärtet sich die ohnehin durch Vertrauensprobleme belastete Austauschbeziehung von Prinzipal und Agent in ein interpersonales Misstrauensdilemma. Ihr Misstrauen intensiviert sich in einer eigendynamischen Misstrauensspirale (siehe Abbildung 2) mit opportunistischen Verhaltenstendenzen, aus der ein Entkommen nur sehr schwer wieder möglich ist. Innerhalb des negativen Teufelskreises steigert sich die Vertrauenserosion mit Wirkung eines Halo-Effekts unternehmensweit ins Bodenlose (Beckert 1998: 61ff.; Ripperger 1998: 70; Klaus 2002: 139f.; Krystek 1993: 10f.). Die Arbeitsbeziehung erodiert durch schadhafte Reaktionen und Gegenreaktionen im schlimmsten Fall bis zum Abbruch der Vertragsbeziehung (Pinnow 2007: 137). Das Misstrauen intensiviert sich wechselseitig. Je höher das vom Prinzipal ausgeübte Kontroll- und Überwachungslevel ist, desto größer ist das Misstrauen des Agenten (Ripperger 1998: 69)143.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die aktuelle Krise in den Arbeitsverhältnissen durch eine zunehmende Misstrauenskultur in deutschen Großunternehmen und definiert das Forschungsziel.

2. Grundlagen der Vertrauenstheorie: Bietet einen interdisziplinären Überblick über Vertrauensdefinitionen, die Rolle des Misstrauens und die Anwendung der Prinzipal-Agent-Theorie auf Vertrauensverhältnisse.

3. Prinzipal und Agent in der betrieblichen Misstrauenskultur: Analysiert die externen Globalisierungseffekte, die Entstehung des Arbeitskraftunternehmers und die negativen Folgen von Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen.

4. Vertrauensmanagement in der betrieblichen Misstrauenskultur: Entwickelt Ansätze und Instrumente für eine vertrauensvolle Mitarbeiterführung durch Kompetenzentwicklung, Partizipation und zielgerichtete Kommunikation.

5. Schlussteil: Fasst die Ergebnisse analytisch zusammen und diskutiert Herausforderungen sowie Forschungspotentiale für ein zukünftiges Vertrauensmanagement.

Schlüsselwörter

Vertrauensmanagement, Misstrauenskultur, Prinzipal-Agent-Beziehung, Arbeitskraftunternehmer, Interpersonales Vertrauen, Mitarbeiterführung, Kontrolle, Überwachung, Unternehmensführung, Organisationskultur, Kommunikation, Partizipation, Sozialkapital, Vertrauensspirale, Change Management.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die weit verbreitete Misstrauenskultur in deutschen Großunternehmen und deren negative Auswirkungen auf die Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Vertrauenstheorie, den Effekten von Globalisierung und Reorganisation, der Bedeutung von Kontrolle und dem Management von Vertrauen im betrieblichen Alltag.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Ursachen und Wirkungen zwischenhierarchischer Misstrauensbeziehungen zu identifizieren und ein führungsgestütztes Vertrauensmanagementkonzept zur Wiederherstellung von Vertrauenskapital zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretisch-deskriptive Forschungsarbeit, die auf einer interdisziplinären Literaturanalyse soziologischer, psychologischer und ökonomischer Theorien sowie empirischer Studien basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Entstehung der Misstrauenskultur durch externe Faktoren, der Rolle der Prinzipal-Agent-Beziehung und der kontraproduktiven Wirkung von Überkontrolle sowie der Entwicklung von Lösungsansätzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Vertrauensmanagement, Misstrauenskultur, Prinzipal-Agent-Theorie, Arbeitskraftunternehmer, Überwachung und Mitarbeiterführung.

Warum ist das Vertrauen in deutschen Unternehmen aktuell so prekär?

Laut Autor führen organisatorische Wandlungsprozesse, hoher Leistungsdruck, Datenskandale und eine Kultur der übermäßigen Kontrolle zur Erosion des zwischenmenschlichen Vertrauenskapitals.

Welche Rolle spielt die Prinzipal-Agent-Theorie für das Misstrauen?

Die Theorie erklärt, wie Informationsasymmetrien und Interessenkonflikte dazu führen, dass der Prinzipal (Führungskraft) den Agenten (Mitarbeiter) mit Misstrauen begegnet und Kontrolle als vermeintliche Lösung einsetzt, was die Beziehung weiter belastet.

Was ist der Kern der "Misstrauensspirale"?

Die Spirale beschreibt den destruktiven Kreislauf, bei dem Misstrauen zu mehr Kontrolle führt, was wiederum das Misstrauen der Mitarbeiter verstärkt, deren intrinsische Motivation mindert und zu einem weiteren Rückzug führt.

Welche Bedeutung hat "Face-To-Face-Kommunikation" in diesem Zusammenhang?

Sie gilt als das "reichste" Medium für den Aufbau von Vertrauen, da sie durch nonverbale Signale und persönliche Interaktion ein Gerüst von Vertrauen aufbaut, das durch technisierte Kontrollmedien nicht ersetzt werden kann.

Ende der Leseprobe aus 159 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vertrauensmanagement in der betrieblichen Misstrauenskultur - Ursachen, Effekte und Lösungsansätze des zwischenhierarchischen Misstrauensdilemmas
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1.7
Autor
Dipl. Soz. Johannes Förster (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
159
Katalognummer
V186721
ISBN (eBook)
9783869435282
ISBN (Buch)
9783656993018
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vertrauensmanagement misstrauenskultur ursachen effekte lösungsansätze misstrauensdilemmas
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl. Soz. Johannes Förster (Autor:in), 2010, Vertrauensmanagement in der betrieblichen Misstrauenskultur - Ursachen, Effekte und Lösungsansätze des zwischenhierarchischen Misstrauensdilemmas, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186721
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