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Buchhaltung. Rechnungswesen Teil 3, Prüfungsbestandteil Finanzbuchhaltung zur Fachkraftprüfung für Vertrieb, Personalwesen, Rechnungswesen mit Klausur und Musterlösung

Titel: Buchhaltung. Rechnungswesen Teil 3, Prüfungsbestandteil Finanzbuchhaltung zur Fachkraftprüfung für Vertrieb, Personalwesen, Rechnungswesen mit Klausur und Musterlösung

Skript , 2011 , 16 Seiten

Autor:in: Assessorin Claudia Figiel (Autor:in)

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Auch dieses Skript enthält alles prüfungsnotwendige Wissen, um Fachkraftprüfungen im Bereich Personalwesen, Rechnungswesen und Vertrieb überdurchschnittlich zu bestehen.Gleichzeitig soll hier noch einmal darauf hingewiesen werden, das die Ausbildung zur Fachkraft eine ideale Grundausbildung und Vorstufe zum Erwerb eines SAP- Beraterscheines ist, der die Möglichkeit eröffnet, lukrative Tätigkeiten als SAP- Berater auszuüben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Grundbegriffe

1. Aufgaben und Rechtsgrundlagen des Rechnungswesens

2. Die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung

3. Bilanzierungsgrundsätze

II. Buchführungsorganisation

III. Belege

IV. Die Inventur

V. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

VI. Buchungsregeln

VII. Buchungssätzen

VIII. Klausur zur Buchführung mit Musterlösung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit vermittelt die grundlegenden Prinzipien und Methoden der kaufmännischen Rechnungslegung. Ziel ist es, dem Leser ein strukturiertes Verständnis für die Erfassung von Geschäftsvorfällen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die Erstellung eines Jahresabschlusses inklusive Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu vermitteln.

  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung
  • Struktur und Organisation der Buchhaltung
  • Verfahren der Inventur zur Bestandsaufnahme
  • Systematik der doppelten Buchführung und Kontenführung
  • Anwendungsorientierte Übungen anhand von Klausuraufgaben

Auszug aus dem Buch

1. Aufgaben und Rechtsgrundlagen des Rechnungswesens

a) Die Aufgabe des Rechnungswesens besteht im wesentlichen in der zahlenmäßigen Erfassung der Geschäftsvorfälle des Unternehmens, um den Geschäftsverlauf zu überwachen und zu bewerten. Dies erfolgt zunächst durch zeitnahe, geordnete, lückenlose, wahre und fortlaufende Aufzeichnung sämtlicher Geschäftsfälle anhand von Belegen ( Dokumentationsaufgabe ). Des weiteren erfolgt eine jährliche, wiederkehrende Berichterstattung an Unternehmer, Gläubiger etc. durch Jahresabschluss ( Rechenschafts- und Informationsaufgabe ). Die Rechnungslegung lässt Aussagen über die Wirtschaftlichkeit, die Produktivität und die Rentabilität des Unternehmens und seiner Betriebe zu und nimmt insofern eine fortlaufende Kontrollaufgabe wahr und stellt letztlich auch das Zahlenmaterial für unternehmerische Entscheidungen zur Verfügung ( Dispositionsaufgabe ).

b) Die Buchhaltung ist gesetzlich in hohem Maße reglementiert. Rechtsquellen finden im wesentlichen im Steuer- und im Handelsrecht. Aus dem Handelsrecht lassen sich die Vorschriften ab §§ 238 ff. HGB nennen , aus denen sich auch die Buchführungspflicht für Kaufleute ergibt; im Steuerrecht finden sich gesetzliche Vorschriften im : AktG, GmbHG, EStG, KStG, UStG etc. Die steuerliche Buchführungspflicht stellt im Gegensatz zum Handelsrecht auf den erzielten Erfolg und nicht auf die Rechtsform ab, beschränkt sich aber auf Gewerbetreibende.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Grundbegriffe: Einführung in die Definition der Rechnungslegung sowie die zentralen Aufgaben (Dokumentation, Information, Disposition) und rechtlichen Grundlagen.

II. Buchführungsorganisation: Erläuterung der Aufteilung in Grundbuch, Hauptbuch und Nebenbuchhaltung zur systematischen Erfassung von Geschäftsvorfällen.

III. Belege: Differenzierung zwischen Fremd- und Eigenbelegen als Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Buchführung.

IV. Die Inventur: Darstellung der Bestandsaufnahme von Vermögen und Schulden sowie der verschiedenen Inventurformen.

V. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung: Erklärung der Bilanz als Gegenüberstellung von Aktiva und Passiva sowie der Gewinnermittlung durch Aufwand und Ertrag.

VI. Buchungsregeln: Erläuterung der Systematik der doppelten Buchführung und der Kontenarten.

VII. Buchungssätzen: Anleitung zur Konvention der Buchungssätze und der Kontenführung über eine Periode.

VIII. Klausur zur Buchführung mit Musterlösung: Praxisorientierte Zusammenstellung von Aufgaben zu Geschäftsvorfällen, Inventur und Jahresabschluss inklusive Lösungen.

Schlüsselwörter

Rechnungslegung, Buchführung, Jahresabschluss, HGB, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Inventur, Geschäftsvorfälle, Buchungssätze, Kontenrahmen, Aktiva, Passiva, Belege, Rechnungswesen, doppelte Buchführung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Grundlagen der kaufmännischen Rechnungslegung und vermittelt die notwendigen Kenntnisse für die praktische Durchführung einer Buchhaltung.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf den Rechtsgrundlagen, der Organisation der Buchführung, den Inventurmethoden sowie dem Aufbau von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.

Was ist das primäre Ziel der Ausführungen?

Ziel ist es, dem Leser die gesetzlichen Anforderungen und die methodische Vorgehensweise zur korrekten Aufzeichnung und Auswertung betrieblicher Geschäftsvorfälle nahezubringen.

Welche wissenschaftliche bzw. methodische Herangehensweise wird genutzt?

Es wird eine systematische, an der Gesetzgebung (insbesondere HGB) orientierte Vorgehensweise gewählt, die durch praktische Anwendungsbeispiele ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (Grundsätze, Belege, Bilanzierung) und die praktische Umsetzung mittels Kontenführung und Buchungssätzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Rechnungslegung, Buchführung, Bilanzierung, Inventur und doppelte Buchführung beschreiben.

Wie unterscheidet sich die Dokumentationsaufgabe von der Dispositionsaufgabe?

Die Dokumentationsaufgabe dient der lückenlosen Erfassung aller Geschäftsvorfälle (Belegprinzip), während die Dispositionsaufgabe das aufbereitete Zahlenmaterial für strategische unternehmerische Entscheidungen liefert.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Inventurformen wie der Stichtagsinventur und der permanenten Inventur wichtig?

Diese Unterscheidungen ermöglichen es Unternehmen, die Inventur effizient in den betrieblichen Ablauf zu integrieren, wobei die permanente Inventur eine zeitliche Entlastung gegenüber der punktuellen Stichtagsinventur bietet.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Buchhaltung. Rechnungswesen Teil 3, Prüfungsbestandteil Finanzbuchhaltung zur Fachkraftprüfung für Vertrieb, Personalwesen, Rechnungswesen mit Klausur und Musterlösung
Autor
Assessorin Claudia Figiel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
16
Katalognummer
V186943
ISBN (eBook)
9783656101697
ISBN (Buch)
9783656101291
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finanzbuchhaltung Grundlage Klausur mit Musterlösung Fibu Ausbildungsskript Vertrieb Ausbildungsskript Rechnungswesen Ausbildungsskript Personalwesen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Assessorin Claudia Figiel (Autor:in), 2011, Buchhaltung. Rechnungswesen Teil 3, Prüfungsbestandteil Finanzbuchhaltung zur Fachkraftprüfung für Vertrieb, Personalwesen, Rechnungswesen mit Klausur und Musterlösung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186943
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Leseprobe aus  16  Seiten
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