Der Wandel der Jugendkultur und die Techno-Bewegung


Hausarbeit, 2009

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Aktuelle gesellschaftliche Strukturen und Veränderungen

3. Konsequenzen für die Lebensphase Jugend
3.1 Differenzierung des Jugendbegriffs
3.2. Die These vom Wandel der Jugendkultur

4. Formen der jugendlichen Gemeinschaftsbildung

5. Techno – Eine musikalische Praxis
5.1 Entstehungshintergründe
5.2 Techno- Eine jugendkulturelle Szene?

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Die gesellschaftliche Krise hat die Jugend erreicht“[1], resümiert die 12.Shell Jugendstudie[2], die im Mai 1997 veröffentlicht wurde, ihre Ergebnisse. Die Studie hatte sich zum Ziel gesetzt, Voraussetzungen, Motive und Formen sowie das Verständnis des sozialen, gesellschaftlichen und politischen Engagements von Jugendlichen zu analysieren. Denn die Lebenswelt von jungen Menschen hat sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr verändert. Die Jugendlichen befinden sich in einer komplexen Situation, nicht nur angesichts der schwierigen Lage am Arbeitsmarkt und im Bereich der Ausbildung. Darüber hinaus haben sich durch gesellschaftliche Differenzierungsprozesse innere Qualität, Zuschnitt und Aufgabenstruktur des Jugendalters gewandelt. Diese Entwicklung wird in der wissenschaftlichen Literatur als „Wandel der Jugendkultur“[3] bezeichnet und soll in der folgenden Arbeit behandelt werden. Doch was ist genau unter dem Wandel zu verstehen, welche Folgen hat er für die Lebensphase Jugend und resultiert daraus das geringe Interesse an politischer Partizipation?

Die vorliegende Hausarbeit mit dem Titel „Der Wandel der Jugendkultur und die Techno-Bewegung“ soll sich mit diesen Überlegungen auseinandersetzen. Hierbei besteht die zentrale Fragestellung darin, ob sich der jugendkulturelle Wandel an der Techno-Bewegung nachweisen lässt.

Ausgehend von einer Darstellung der aktuellen gesellschaftlichen Strukturen und Veränderungen nach theoretischen Arbeiten des Soziologen Ulrich Beck, sollen die daraus resultierenden Konsequenzen für die Lebensphase Jugend erarbeitet werden. Die Theorie Becks besteht in der Annahme, dass das Individuum im Kontext der gesellschaftlichen Modernisierung verstärkt aus den traditionellen Lebenszusammenhängen freigesetzt wird. Diese „Individualisierung“ und „Pluralisierung“[4] der Lebenswelt hat Auswirkungen auf die Lebensphase Jugend, denn sie ist „ebenso vielschichtig, plural und widersprüchlich (...), wie die Gesellschaft, in der junge Menschen leben und aufwachsen“[5], wodurch die These vom Wandel der Jugendkultur darin begründet ist.

Nachdem auf der Grundlage einer Differenzierung des Jugendbegriffs, die Kernaussagen zum jugendkulturellen Wandels analysiert wurden, sollen auf diesem Hintergrund die postmodernen[6] Formen der jugendlichen Gemeinschaftsbildung diskutiert werden. Hierbei soll das Konzept der Subkultur dem der Szene, als aktuelle Theorie der jugendlichen Gesellungsform, gegenübergestellt werden. Abschließend soll untersucht werden, ob die Techno-Bewegung als prototypisch für die erörterten Entwicklungen zu sehen ist. Denn lassen sich an Techno Elemente des jugendkulturellen Wandel, in Form von charakteristischen Merkmalen der jugendkulturellen Szene feststellen?

Die sozialen Gleichaltrigengruppen, in denen Jugendliche vornehmlich ihre Freizeit verbringen, sind in Deutschland Gegenstand der Jugendforschung. Die Jugendforschung interpretiert die Auswirkungen des gesellschaftlichen Individualisierungsprozesses auf die Entstehung jugendlicher Gemeinschaftsbildung als Auflösung milieubezogener Subkulturen. Entsprechende Literatur wurde hier insbesondere von der Arbeitsgruppe Bielefelder Sozialforschung rund um Wilhelm Heitmeyer, Thomas Olk, Dieter Baacke, Wilfried Ferchhoff und Ralf Vollbrecht[7] veröffentlicht, welche in der vorliegenden Arbeit auch verwendet wird. Sie gehen davon aus, dass anstellen der Subkultur, Szenen als wähl- und abwählbare Formation getreten sind und beschäftigen sich in diesem Kontext auch mit dem Strukturwandel jugendlicher Sozialformen. In einigen Beiträgen wird hierbei die Erscheinung „Techno“ als Beweis für den jugendkulturellen Wandel herangezogen und soll in der vorliegenden Arbeit genauer ausgewertet werden. Jedoch fehlt in der Literatur für die Untermauerung dieser These eine empirische Untersuchung von Szenen, weshalb eher eine theoretische Auseinandersetzung stattfindet.

Diesem Ansatz stehen einige sozialwissenschaftliche Aufsätze von Thomas Lau und Birgit Richard ergänzend gegenüber, die sich schwerpunktmäßig mit dem Phänomen „Techno“ beschäftigen und ausgehend von der musikalischen Praxis versuchen, spezifische Merkmale dieses jugendkulturellen Stils zu ermitteln und zu deuten. Zudem sind die Arbeiten von Ronald Hitzler, Zygmunt Baumann und Michaela Pfadenhauer zu nennen, welche die Techno-Bewegung als Prototyp posttraditionaler Vergemeinschaftung ansehen.

Die vorliegende Arbeit bezieht sich hier im wesentlichen auf Hitzlers und Niederbachers Werk „Leben in Szenen“[8] und Hitzlers und Pfadenhauers Sammelband „Techno-Soziologie“[9], sowie auf ihren Aufsatz „Let your body take control“[10]. Neben dieser ethnografischen Analyse, die ihren Schwerpunkt auf die Praxis der Jugendlichen richtet, wurde Techno auch aus kulturtheoretischer Perspektive thematisiert. Die Werke von Philipp Anz und Patrick Walder sowie Ulf Poschardt[11] beschäftigen sich mit der musikalischen Genese und den musikalischen Ausdifferenzierungen von Techno auseinandersetzen, wobei diese Arbeiten weniger Beachtung findet.

Die Perspektive der Cultural Studies wird im angloamerikanische Raum breit diskutiert[12], aber lässt sich in der deutschen Diskussion nur begrenzt wiederfinden[13]. In diesem Rahmen wurde Techno als kulturelles Phänomen beleuchtet. Jedoch soll dieser Ansatz in der vorliegenden Untersuchung keine Rolle spielen.

Letztlich ist noch die Arbeit von Erik Meyer zu nennen, der sich ebenfalls aus sozialwissenschaftlicher Perspektive mit Techno beschäftigt und einen Zusammenhang zwischen jugendkulturellen Wandel und der Genese der Techno-Bewegung im Kontext von veränderter jugendlicher Vergemeinschaftungsformen herstellt.

2. Aktuelle gesellschaftliche Strukturen und Veränderungen

Das Leben in „spät-, post- oder reflexivmodernen Gesellschaften“[14] wird heute gemeinhin als hochgradig individualisiert bezeichnet. Diese These von der Individualisierung der Gesellschaft wurde zunächst durch wissenschaftliche Arbeiten von Ulrich Beck angeregt und lässt sich, nach einer Fülle von Diskussionen, weiterführenden Überlegungen und Kritiken, aktuell in fast allen Beiträgen zum Thema Jugendforschung wiederfinden.[15] Beck geht davon aus, dass sich die Gesellschaft in einem Wandlungsprozess befindet, in welchem das Individuum zunehmend aus den Sozialformen der industriellen Gesellschaft (Klasse, Schicht, Beruf, Familie) losgelöst wird.[16] Als Hintergrund für den Prozess der Individualisierung lassen sich verschiedene sozialstrukturelle Veränderungen anführen: Der Anstieg des durchschnittlichen Einkommens ermöglicht die Steigerung des materiellen Lebensstandards. So werde durch den Zugang zum Massenkonsum neuartige Bewegungsspielräume und Chancen der Individualisierung von Konsum und Lebensstilen möglich.[17] Diese sogenannte Pluralisierung von Lebensstilen werde durch den Anstieg erwerbsarbeitsfreier Lebenszeit im Kontext von wachsender Lebenserwartung und sinkenden Arbeitszeiten unterstützt.[18] Des weiteren spiele die gestiegene „soziale und geographische Mobilität“[19] der Bevölkerung eine Rolle. Denn die Berufsstruktur erfahre durch ökonomische Modernisierungen und im Zuge der wohlfahrtstaatlichen Expansion eine tiefgreifende Veränderung. Die daraus resultierende Ausdehnung des Dienstleistungssektors und der Umstrukturierung der Lebensräume erfordere Mobilität, welche wiederum die Individuen aus ihren traditionellen Lebenswelten und Lebenszusammenhängen herauslöse.[20] Außerdem weist Beck auf die „individualisierenden Effekte“ der Bildungsexpansion hin.[21] Der „Massenkonsum höherer Bildung“[22] und die längere Verweildauer im Bildungssystem habe „traditionelle Orientierungen, Denkweisen und Lebensstile“[23] relativiert und verdrängt.

Der Mensch sei somit zunehmend für seine Positionierung in der Gesellschaft selbst verantwortlich. Einerseits sei er aus traditionellen Bindungen freigesetzt und erhält dadurch mehr Entscheidungsspielraum und Lebensoptionen. Doch anderseits bedeuten solche strukturellen Veränderungen den Verlust von „gemeinschaftlich und gesellschaftlich garantierten Verlässlichkeiten“[24] und seien die Ursache für Unsicherheiten und Orientierungslosigkeit[25]. Denn gerade die „Differenzierung, Liberalisierung und Globalisierung“[26] des Arbeitsmarktes setzt das Individuum immer größeren Kompetenz, Flexibilitäts- und Mobilitätserwartungen und einem immer höheren Konkurrenzdruck aus.[27]

3. Konsequenzen für die Lebensphase Jugend

Die Gesellschaft ist, wie bereits dargestellt Ende des 20. Jahrhunderts von „Individualisierungs-, Pluralisierungs-, Destandardisierungs- und Entstrukturierungsprozessen“[28] gekennzeichnet. „Jugendphänomene lassen sich als Spiegel bzw. Seismograph von gesellschaftlichen Entwicklungen verstehen, sie zeigen brennglasartig den Zustand und Problemhaushalt einer Gesellschaft“[29]. So herrscht in der Jugendforschung weitgehend Konsens darüber, dass soziale und kulturelle Veränderungen der Gesellschaft zu „generationelle(n) Umbrüche(n) der Milieus, Verschiebungen der Mentalitäten sowie Einstellungen im Wechsel der Generationen“[30] führen und damit Konsequenzen für die Lebensphase Jugend besitzen.[31] Denn Jugend ist ein „historisch-gesellschaftliches beziehungsweise soziokulturelles Produkt“[32], weshalb Jugendphänomene als „soziokulturelle Phänomene nicht ohne die ökonomische politische und zeitgeistige Struktur der Gesellschaft“[33] zu betrachten sind. Die These vom Wandel der Jugendkultur liegt also bereits in der Diskussion um sozialstrukturelle Veränderungen in der Zivilisation begründet und soll des weiteren ausgearbeitet werden[34].

3.1 Differenzierung des Jugendbegriffs

Der Begriff Jugend ist ein allgemein verständlicher, aber durch seine ambivalente Verwendung schwer zu fassender Begriff. Er wird in den verschiedensten Zusammenhängen genannt und bindet unterschiedliche umgangs- und alltagssprachliche Assoziationen sowie Konnotationen ein, wobei er selten genauer definiert wird.[35] Trotz der diversen Bedeutungsmöglichkeiten ist in der Forschung unter Jugend zunächst „eine Phase im Leben von Individuen zu verstehen, die zwischen Kindheit und Erwachsenenalter angesiedelt wird“[36], darunter sind „Gruppen von Individuen“ zu fassen, „die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in diesem biologischen Stadium befinden“[37].

Die Jugendphase wird als eine Zeit des Übergangs angesehen, in der das Individuum die „Voraussetzungen für ein selbständiges Handeln in allen gesellschaftliche Bereichen“[38] beziehungsweise grundlegende Kompetenzen für die weitere Lebensführung erwerben soll.[39]

Während dieses „psychosozialen Moratoriums“[40], wie die Phase in der Jugendforschung auch bezeichnet wird, ist den Heranwachsenden die Möglichkeit gegeben innerhalb der „von den Sozialisationsinstanzen definierten Grenzen ein Handeln auf Probe“[41] zu wagen. Denn sie befinden sich in einem zumeist sozial sowie gesellschaftlich abgesicherten Rahmen und sind insbesondere noch von finanziellen Anforderungen befreit.

[...]


[1] Erik Meyer, 2000. Die Techno-Szene. Ein jugendkulturelles Phänomen aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. Opladen: Leske und Budrich, S.11.

[2] Die Shell Jugendstudie ist eine empirische Studie, die seit den 1950-er in der BRD die Einstellungen, Werte und Sozialverhalten von Jugendlichen untersucht.

[3] Vgl. z. B. Walter Hornstein, 1988. Strukturwandel der Jugendphase in der Bundesrepublik Deutschland. Kritik eines Konzepts und weiterführende Perspektiven. – In. Wilfried Ferchhoff/ Thomas Olk (Hrsg.), 1988. Jugend im internationalen Vergleich. Sozialhistorische und soziokulturelle Perspektiven. Weinheim und München: Juventa, S.70.

[4] Hartmut M. Griese, 2007. Aktuelle Jugendforschung und klassische Jugendtheorien. Ein Modul für erziehungs- und sozialwissenschaftliche Studiengänge. Berlin: Lit (Jugendsoziologie 7), S.23.

[5] Ebd.

[6] Unter dem Begriff Postmoderne ist die Gesellschaft zu verstehen, die Ulrich Beck in seinen Arbeiten beschreibt und analysiert.

[7] Vgl. z.B. Dieter Baacke/ Wilfried Ferchhoff, 1995. Von den Jugendsubkulturen zu den Jugendkulturen. Der Abschied vom traditionellen Jugendsubkulturkonzept. – In: Forschungsjournal NSB 8; 33- 46; Wilfried Ferchhoff, 1985. Zur Pluralisierung und Differenzierung von Lebenszusammenhängen bei Jugendlichen. In: Dieter Baacke/ Wilhelm Ferchhoff (Hrsg.), 1985. Neue Widersprüche. Jugendliche in den 80er Jahren. Weinheim und München: Juventa; 46-86;Wilhelm Heitmeyer/ Thomas Olk, 1990. Das Individualisierungs – Theorem - Bedeutung für die Vergesellschaftung von Jugendlichen. – In: Heitmeyer, Wilhelm/ Thomas Olk (Hrsg.), 1990. Individualisierung von Jugend. Gesellschaftliche Prozesse, subjektive Verarbeitungsformen, jugendpolitische Konsequenzen. Weinheim und München: Juventa; 11-35.

[8] Vgl. Ronald Hitzler/ Thomas Bucher und Arne Niederbacher (Hrsg.), 2005. Leben in Szenen. Formen jugendlicher Vergemeinschaftung heute. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. (Erlebniswelten Band 3).

[9] Vgl. Ronald Hitzler/ Michaela Pfadenhauer, 2001, Techno-Soziologie. Erkundungen einer Jugendkultur. Opladen: Leske und Budrich.

[10] Vgl. Ronald Hitzler/ Michaela Pfadenhauer, 1998. „Let your body take control!“ Zur ethnografischen Kulturanalyse der Techno-Szene. – In. Ralf Bohnsack/ Winfried Marotzki (Hrsg.), 1998. Biographieforschung und Kulturanalyse. Transdisziplinäre Zugänge qualitativer Forschung. Opladen: Leske und Budrich; 75-92.

[11] Vgl. z. B. Philipp Anz/ Patrick Walder (Hrsg.), 1995, Techno. Zürich: Bilger.

[12] Vgl. Christian Kemper, (2002), Mapping Techno. Jugendliche Mentalitäten der 90-er. Münster, Phil. Diss. 2002, S.5.

[13] Vgl. z.B. Valda Blundell/ John Shepherd und Ian Taylor (Hrsg.), 1993. Relocating Cultural Studies. Developments in theory and research. London u.a: Oxford University Press.

[14] Heitmeyer/Olk, Das Individualisierungs-Theorem,1990, S.12. Mit dieser Bezeichnung ist die heutige Gesellschaft gemeint, die Ulrich Beck anhand seiner Individualisierungsthese beschreibt.

[15] Vgl. Heitmeyer/Olk, Das Individualisierungs-Theorem,1990, S.11.

[16] Vgl. Wilfried Ferchhoff/ Georg Neubauer, 1989. Jugend und Postmoderne. Analyse und Reflexionen über die Suche nach neuen Lebensorientierungen. Weinheim und München: Juventa. S.9.

[17] Vgl. Ulrich Beck, 1986. Risikogesellschaft . Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S.122-123.

[18] Vgl. Heitmeyer/Olk, Das Individualisierungs-Theorem, 1990,S.14.

[19] Vgl. Beck, Risikogesellschaft, 1986, S.125.

[20] Vgl. Heitmeyer/Olk, Das Individualisierungs-Theorem,1990, S.14.

[21] Vgl. Beck, Risikogesellschaft, 1986, S.127-128.

[22] Vgl. ebd.

[23] Ebd.

[24] Hitzler/ Niederbacher, Leben in Szenen, 2005, S.14.

[25] Vgl. ebd.

[26] Ferchhoff/ Neubauer, Jugend und Postmoderne, 1989, S.11.

[27] Vgl. ebd.

[28] Vgl. z. B. Benno Hafeneger, 2003. Jugendkulturelle Modernisierung. Subjektbezug in Lernen und Bildung. Schwalbach: Wochenschau. S.20.

[29] Ebd.

[30] Ebd.

[31] Vgl. ebd.

[32] Jürgen Zinnecker, 1985. Jugend und Gegenwart – Beginn oder Ende einer historischen Epoche?. – In: Dieter Baacke/ Wilhelm Ferchhoff (Hrsg.), 1985. Neue Widersprüche. Jugendliche in den 80er Jahren. Weinheim und München: Juventa, S.53.

[33] Ebd.

[34] Vgl. Griese, Aktuelle Jugendforschung und klassische Jugendtheorien, 2007, S.15.

[35] Vgl. Ferchhoff, Wilfried, 1990. Jugendkulturen im 20. Jahrhundert. Von den sozialmilieuspezifischen Jugendsubkulturen zu den individualitätsbezogenen Jugendkulturen. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang. (Europäische Hochschulschriften). S.97; vgl. auch Griese, Aktuelle Jugendforschung und klassische Jugendtheorien, 2007, S.9.

[36] Meyer, Techno-Szene, 2000, S.23; Vgl. auch Ferchhoff, Jugendkulturen im 20. Jahrhundert, 1990, S.97;

Ferchhoff/ Neubauer, Jugend und Postmoderne, 1989, S.118.

[37] Meyer, Techno-Szene, 2000, S.23.

[38] Bernhard Schäfers, 2001. Jugendsoziologie. Einführungen in Grundlagen und Theorien. Opladen: Leske und Budrich, S.17; vgl. auch Meyer, Techno-Szene, 2000, S.23.

[39] Vgl. Meyer, Techno-Szene, 2000, S.23.

[40] Vgl. ebd., vgl. auch Zinnecker, Jugend und Gegenwart, 1985, S.38.

[41] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Wandel der Jugendkultur und die Techno-Bewegung
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
26
Katalognummer
V186974
ISBN (eBook)
9783656102151
ISBN (Buch)
9783656101956
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wandel, jugendkultur, techno-bewegung
Arbeit zitieren
Sarah Nolte (Autor), 2009, Der Wandel der Jugendkultur und die Techno-Bewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186974

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