Anlagestrategien und Behandlung von Planvermögen im Zusammenhang mit Pensionsverpflichtung nach IAS 19

Theoretischer Vergleich mit dem HGB und empirische Analyse der DAX30-, MDAX- und SDAX-Unternehmen


Seminararbeit, 2011

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Planvermögen nach IFRS
2.1 Bilanzansatz von Planvermögen
2.2. Voraussetzungen des qualifizierten Vermögens
2.3. jüngste Änderungen an IAS

3. Deckungsvermögen nach HGB
3.1. Bilanzansatz
3.2. Kriterien Deckungsvermögen
3.2.1. Insolvenzfestigkeit
3.2.2. Zweckexklusivität und Verwertbarkeit

4. Anlageformen

5. Empirische Analyse
5.1 Grundgesamtheit
5.2 Umfang und Bedeutung der Pensionsverpflichtungen
5.3. Ausfinanzierung mit Planvermögen
5.4. Anlage des Planvermögens
5.5. Erträge aus Planvermögen

6. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 2-1: Qualifiziertes Vermögen gem. IAS 19

Abbildung 3-1: Saldierung von Altersversorgungspflichten nach 6 § 246 Abs. 2 HGB

Abbildung 5-3 Anlageformen

Tabelle 5-1: Umfang und Bedeutung der Pensionsverpflichtungen

Tabelle 5-2: Ausfinanzierung mit Planvermögen

Tabelle 5-4: Erträge aus Planvermögen

1. Einleitung

Die Existenzsicherung im Alter und die Ausgestaltung des Generationenvertrags[1] sind, angefeuert durch die demografischen Entwicklungen, ein beständiges und kontrovers diskutiertes Thema der deutschen Politik. Nicht nur der Großteil der Bevölkerung, sondern auch die Bundesregierung glaubt jedoch mittlerweile, dass die gesetzliche Rentenversicherung zur Sicherung des Lebensstandards im Alter nicht mehr ausreicht. Dabei steigt die Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung in dem Maße, wie das Versorgungsniveau der gesetzlichen Rente langfristig sinkt.[2]

Insbesondere deutsche Großkonzerne haben diese Entwicklung bereits vor Jahren erkannt und die betriebliche Altersvorsorge in den vergangen Jahren weiter ausgebaut.[3] Dabei ist dieses, zunächst aus Gründen der Mitarbeiterfürsorge entstandene Instrument mittlerweile zu einem wichtigen Baustein der Personalpolitik geworden.

Im Gegensatz zur Umlagen finanzierten gesetzlichen Rentenversicherung bilden viele betriebliche Altersversorgungsmodelle einen Kapitalstock und sind damit unabhängiger von demografischen Entwicklungen. Gleichzeitig gehen mit diesen kapitalgedeckten Systemen deutlich höhere Chancen und Risiken der Kapitalmärkte einher, wie die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise eindrucksvoll betonte.

Die jüngsten Ereignisse und die seit Jahren steigende Bedeutung der betrieblichen Altersvorsorge sind daher Grund genug, die bilanzielle Behandlung des Kapitalstocks und dessen Zusammensetzung in der aktuellen Praxis näher zu untersuchen.

Zunächst werden dazu die bilanziellen Abbildungspflichten nach IFRS, die Saldierung bei Qualifikation des Kapitalstocks als Planvermögen sowie aktuelle Änderungen in diesem Zusammenhang dargestellt. Anschließend folgt eine Beschreibung der Bilanzierung und Saldierung nach deutschem Handelsrecht und der möglichen Anlageformen des Planvermögens. Im abschließenden empirischen Teil soll danach neben der Höhe und Bedeutung der Pensionsverpflichtung und des Planvermögens die aktuelle Zusammensetzung des Planvermögens anhand der DAX-Unternehmen untersucht werden.

Ziel dieser Arbeit ist es, die bilanziellen Abbildungsmöglichkeiten von Planvermögen darzustellen und die in der Praxis verwendeten Anlageformen des Planvermögens, insbesondere vor dem Hintergrund der Finanzkrise, zu kritisch zu analysieren.

2. Planvermögen nach IFRS

Die Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen wird nach IFRS in IAS 19 „Leistungen an Arbeitnehmer“ geregelt. Dabei wird grundsätzlich hinsichtlich zweier Pensionszusagen unterschieden: beitrags- (defined contribution plans) oder leistungsorientierte (defined benefit plans) Zusagen.[4]

Bei beitragsorientierten Plänen verpflichtet sich das Unternehmen, festgelegte Beträge an einen externen Versorgungsträger zu entrichten und garantiert dabei nicht die Höhe künftiger Leistungen.[5] Folgerichtig ist die Bilanzierung hier problemlos möglich, da die periodischen Zahlungsverpflichtungen zeitkongruent mit der Erbringung der Arbeitsleistung als Pensionsaufwand verbucht werden.[6]

Im Gegensatz dazu verpflichtet sich das Unternehmen bei leistungsorientierten Plänen direkt zu bestimmten Pensionsleistungen und trägt das Risiko zur Deckung der zugesagten Leistungen selbst, wobei es die dafür benötigten Mittel unternehmensintern oder -extern ansammeln kann.

2.1 Bilanzansatz von Planvermögen

IAS 19.54 sieht einen Nettoausweis der Schuld bzw. des Vermögenswertes aus leistungsorientierten Plänen vor.[7] Demnach ist eine bilanzielle Saldierung vorzunehmen, wenn die zur Deckung der Pensionsverpflichtung dienenden externen Vermögenswerte als Planvermögen (plan assets) gem. IAS 19.7 qualifiziert werden. Die Bewertung erfolgt dabei zum Fair Value. Wenn kein Marktwert ermittelbar ist, sind Schätzungen z.B. auf Basis künftiger diskontierter Cashflows vorzunehmen.[8]

Planvermögen beinhaltet Vermögen, das durch einen langfristig ausgelegten Fonds zur Erfüllung von Leistungen an Arbeitnehmer gehalten wird (qualifiziertes Vermögen) und qualifizierte Versicherungsverträge. In der Praxis hat sich mittlerweile bei Direktzusagen, insbesondere bei international tätigen Konzernen, die Auslagerung auf externe Versorgungsträger – meist in Form von CTA‘s (Contractual Trust Arrangements) – durchgesetzt.[9] Triebkräfte dieser Entwicklung bilden hierbei vor allem Basel II und IFRS. Durch die Auslagerung von Vermögenswerten und ihrer Qualifikation als Planvermögen kommt es infolge der Saldierungspflicht zu einer Bilanzverkürzung und Verbesserung der Bilanzkennzahlen bzw. der Ratings. Im optimalen Fall entspricht das Planvermögen der Pensionsverpflichtung und es entsteht kein zu bilanzierender Differenzbetrag.[10]

Im Folgenden sollen jedoch zunächst die Voraussetzungen zur Qualifikation von Vermögenswerten als Planvermögen beschrieben werden.

2.2. Voraussetzungen des qualifizierten Vermögens

Vermögenswerte haben zur Eignung als Planvermögen im Sinne qualifizierter Vermögenswerte nach IAS 19.7 verschiedene Anforderungen zu erfüllen. Entscheidend sind hiernach die rechtliche Unabhängigkeit des ausgelagerten Vermögens, die Zweckbindung des Vermögens zur Erfüllung der zugesagten Leistungen an die Arbeitnehmer sowie die Verfügbarkeit auch im Falle der Insolvenz.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2-1: Qualifiziertes Vermögen gem. IAS 19.7

Zunächst müssen Vermögenswerte auf einen rechtlich unabhängigen Fonds ausgelagert sein. Dazu ist keine bestimmte Rechtsform vorgegeben, sie muss dem Fonds lediglich rechtliche Souveränität stiften.[11] Eine weiter gehende wirtschaftliche Selbstständigkeit ist indes nicht gefordert. So ist eine konzerneinheitliche Kontrolle des ausgelagerten Planvermögens kein Hindernis bei der Qualifizierung. Selbst eine faktische Kontrolle durch das auslagernde Unternehmen ist nicht schädlich.[12] Dies ermöglicht personenidentische Strukturen zwischen dem Leitungsorgan des auslagernden Unternehmens und dem des Fonds, solange die zweckgebundene Verwendung des Planvermögens satzungsgemäß eingehalten wird.[13]

Das zweite Kriterium zur Qualifizierung als Planvermögen ist die Zweckbindung der Vermögenswerte zur ausschließlichen Erfüllung der Leistungszusagen an die Arbeitnehmer insbesondere im Insolvenzfall. Zur Erfüllung der Leistungszusage hat der Träger des Planvermögens (fonds) dabei wirtschaftlich frei über seine Mittel verfügen zu können, um so seinen satzungsmäßigen Zwecke erfüllen zu können.[14] Diese Konkretisierung dürfte in der Praxis jedoch oftmals nur unzureichend sein.[15] Werden eigene Vermögenswerte des übertragenden Unternehmens wie beispielsweise eigene Aktien bzw. Anleihen oder auch Sachanlagevermögen wie speziellen Produktionsanlagen als Planvermögen qualifiziert, stellt sich schnell die Frage nach Erfüllung der Forderung nach Insolvenzsicherheit. Im Falle einer Insolvenz sind diese Anteile jedoch teilweise wertlos und die Insolvenzsicherheit aus wirtschaftlicher Sicht nicht mehr gegeben. Diese problematische Möglichkeit der engen Korrelation zwischen der Werthaltigkeit des Planvermögens und Insolvenzrisiko des übertragenden Unternehmens ist derzeit in IAS 19 nur ungenügend beschränkt. Es sind lediglich Anhangsangaben über den Fair Value eigener Finanzinstrumente und selbst genutzter, nicht finanzieller Vermögenswerte zu machen, die dem Planvermögen zugerechnet werden.[16] Ein weiter gehendes Verbot besteht indes nicht.

Als weiteres Merkmal dürfen prinzipiell keine Vermögenswerte zurückgezahlt werden. Dieser Grundsatz kann jedoch in zwei Fällen durchbrochen: Bei Überdeckung des Planvermögens oder soweit Leistungen an Arbeitnehmer wieder durch das Unternehmen erbracht werden und bereits gezahlte Beträge beglichen werden.[17]

2.3. jüngste Änderungen an IAS 19

Nach der anhaltenden Kritik an der Abbildung von Pensionsverpflichtungen hat das IASB zunächst am 16. Juni 2011 mit der Veröffentlichung eines überarbeiteten IAS 19 reagiert, bevor in den nächsten Jahren eine grundlegende Überarbeitung ansteht. Neben Umgestaltungen wie der Beschränkung auf die OCI-Methode zur Behandlung von Schätzungsänderungen oder einer Neuheit im Ausweis und der Aufteilung des Vorsorgeaufwands gab es mit der Überarbeitung jedoch auch Veränderungen im Kontext des Planvermögens.

Eine gravierende Änderung besteht in der künftigen Normierung des erwarteten Ertrags des Planvermögens in Höhe des Diskontierungszinssatzes für die Pensionsverpflichtung. Dies erfolgt dabei unabhängig von der Anlagestruktur und den damit verbundenen tatsächlichen Renditeerwartungen.[18] Bilanziell können sich bei der Anwendung der neuen Vorschriften, verpflichtend für Geschäftsjahre, die nach dem 01.01.2013 beginnen, hieraus insbesondere bei einer hohen Differenz zwischen Diskontierungssatz und Rendite des Planvermögens erhebliche Auswirkungen ergeben.[19]

Aus dieser Entwicklung resultiert die Befürchtung einer geänderten Anlagepolitik für das Planvermögen.[20] Künftig könnte der Ausweis des Nettozinses zu einer risikoärmeren Kapitalanlage führen, da für Unternehmen bilanzielle Anreize fehlen, eine möglichst hohe Rendite aus dem Planvermögen zu erwirtschaften.[21] Der erfolgswirksame Effekt des Nettoausweises wäre stattdessen dann am geringsten, wenn sich Rendite des Planvermögens und Diskontierungssatz entsprechen. Eine mögliche Überrendite des Planvermögens würde direkt im OCI erfasst.

Weiterhin gab es bezüglich des Planvermögens noch weitere kleinere Neuheiten. So sind Verwaltungskosten der Vermögensanlage nach IAS 19.130 nach explizit zu berücksichtigen und bei der Rendite des Planvermögens zum Abzug zu bringen.[22] Ferner kommt es durch den Wegfall der Korridormethode zu Vereinfachungen beim asset ceiling. [23]

3. Deckungsvermögen nach HGB

3.1. Bilanzansatz

Mit der Einführung des BilMoG hat der Gesetzgeber insbesondere die handelsrechtlichen Regelungen zur Altersvorsorge verändert und u.a. eine Saldierungspflicht von Pensionsverpflichtungen mit korrespondierendem Deckungsvermögen eingeführt.[24] Der deutsche Gesetzgeber wollte gemäß der Regierungsbegründung die wirtschaftliche Belastung möglichst treffend darstellen und glich seine Vorgaben damit stark an die der internationalen Rechnungslegungsstandards bzw. IAS 19 im Speziellen an.[25]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3-1: Saldierung von Altersversorgungspflichten nach § 246 Abs. 2 HGB

§ 246 Abs. 2 HGB regelt weiterhin das allgemein gültige Saldierungsverbot, enthält mit dem neu geschaffenen Satz 2 jedoch einen Ausnahmetatbestand für die betriebliche Altersversorgung und ähnlich langfristig fällige Verpflichtungen[26]. In diesen Fällen sind Vermögensgegenstände mit den entsprechenden Schulden zu saldieren, wenn die Voraussetzungen des Satzes 2 erfüllt werden[27], die im Folgenden näher erläutert werden sollen.

3.2. Kriterien Deckungsvermögen

3.2.1. Insolvenzfestigkeit

Ähnlich wie IAS 19 fordert auch das HGB, dass externe Vermögensgegenstände im Insolvenzfall dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind. Mit der Formulierung „aller übriger Gläubiger“ soll dabei klargestellt werden, dass bei der Forderung nach Insolvenzfestigkeit neben den Gläubigern des Unternehmens auch Gläubiger eines Rechtsträgers gemeint sind, auf den die Vermögensgegenstände übertragen wurden.[28]

Diese Insolvenzsicherheit ist im Falle der Erfüllung der Voraussetzungen des § 7e Abs. 2 SGB IV[29] sowie bei Gewährung eines Aussonderungsrechts auf die Vermögensgegenstände nach § 47 InsO stets gegeben. Insolvenzsicherheit kann ferner vorliegen, wenn über ein Absonderungsrecht nach § 49 InsO ein wirtschaftlich vergleichbarer Schutz erreicht wird.[30] Nach zunächst in der Literatur diskutierten Unklarheiten[31] liegt dies nach aktueller IDW-Klarstellung weiterhin bei den in der Praxis beliebten CTAs (Modelle der doppelseitigen Treuhand)[32] bzw. unter bestimmten Voraussetzungen auch bei der Verpfändung von Rückdeckungsversicherungen vor.[33]

3.2.2. Zweckexklusivität und Verwertbarkeit

Als weiteres handelsrechtliches Kriterium haben Vermögensgegenstände, sollen sie dem Deckungsvermögen zugeordnet werden, der Erfüllung der Altersvorsorgeverpflichtungen zu dienen und müssen jederzeit verwertet werden können. Die Vermögensgegenstände müssen zunächst eine Zweckexklusivität besitzen, dürfen also juristisch exklusiv nur der Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber der Arbeitnehmer zur Verfügung gestellt werden. Daneben bestehen jedoch keine weiteren rechtlichen Begrenzungen über die Art der zugeordneten Vermögensgegenstände, woraus sich in der Praxis einige Zweifelsfragen ergeben. Insbesondere betriebsnotwendiges Anlagevermögen ist nach der Begründung des Rechtsausschusses[34] sowie des IDW[35] nicht dem Deckungsvermögen zuordenbar. Es fehle an der „jederzeitigen Verwertbarkeit zur Erfüllung“ der eingegangenen Vorsorgeverpflichtungen. Diese Auffassung ergibt sich aus dem Zweck des Deckungsvermögens, das die Ansprüche der Arbeitnehmer auch im Insolvenzfall bedienen soll.

[...]


[1] Vgl. Schreiber, W.: Existenzsicherheit in der industriellen Gesellschaft, 1955, S. 29.

[2] Vgl. Antwort der Bundesregierung zu Frage 184 der großen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen, BT-Drucksache 17/6317, S. 96.

[3] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Sozialbudget 2010, 2010, Tabelle I-2.

[4] Vgl. IAS 19.25

[5] Vgl. Pellens, B./ Füllbier, R./ Gassen, J./Sellhorn, T.: Internationale Rechnungslegung, 2008, S. 448.

[6] Vgl. IAS 19.43.

[7] Bei Ausweis eines Vermögenswertes sieht IAS 19.58 einen speziellen Niederstwerttest vor. Das sog. asset ceiling („Vermögenswert-Höchstgrenze“) stellt eine Beschränkung eines Aktivpostens bei Überdeckung eines Pensionplanes unter fehlender Rückgriffsmöglichkeit des Unternehmens auf diese Überdeckung dar. Der Ansatz von Gewinnen, die einzig als Ergebnis von abgegrenzten versicherungsmathematischen Verlusten oder nachzuverrechnenden Dienstzeitaufwendungen entstehen, bzw. der Ansatz von Verlusten, die einzig als Ergebnis von abgegrenzten versicherungsmathematischen Gewinnen zustande kommen, soll damit verhindert werden. Vgl. hierzu Rhiel, R.: Haufe IFRS-Kommentar, §22 Rn. 52-54.

[8] Vgl. IAS 19.102-104.

[9] Vgl. Neuhaus, S.: Auslagerung betrieblicher Pensionszusagen, 2009, S. 601.

[10] Zur Höhe des Deckungsgrads vgl. Kapitel 5.3.

[11] Vgl. IDW RS HFA 2 n.F., Rn. 75.

[12] Vgl. Küting, K./ Scheren, M. / Keßler, M, in: KoR 5/2010, S. 265.

[13] Vgl. Wielenberg, S./ Blecher, C. in: Münchener Kommentar zum Bilanzrecht, 2009, IAS 19, Rn. 57.

[14] Vgl. IDW RS HFA 2, Rn. 76.

[15] Zur unzureichenden Abgrenzung von Planvermögen vgl. auch Freiberg, J: Zweifel an Saldierungsfähigkeit von Planvermögen, in: PiR, 6/2010, S. 179.

[16] Vgl. Wielenberg, S./ Blecher, C. in: Münchener Kommentar zum Bilanzrecht, 2009, IAS 19, Rn. 64.

[17] Vgl. Wielenberg, S./ Blecher, C. in: Münchener Kommentar zum Bilanzrecht, 2009, IAS 19, Rn. 53.

[18] Vgl. Pawelzik, U., in: PiR 8/2011, S. 215.

[19] Zur Simulation der Konsequenzen vgl. Pellens, B./ Obermüller, P./ Riemenschneider, S., in: DB 38/2010, S. 2061.

[20] Vgl. Leibfried, P./ Müller, L., in: IRZ 7/8/ 2011, S. 329.

[21] Vgl. Whittall, C.: in: Risk 6/2011, S. 54.

[22] Vgl. Pellens, B./ Obermüller, P./ Riemenschneider, S., in: DB 38/2010, S. 2061.

[23] Vgl. Pawelzik, U., in: PiR 8/2011, S. 216.

[24] Vgl. bspw. Ernst, C./ Seidler, H., in: BB 15/2009, S. 766.

[25] Vgl. Gesetzentwurf BilMoG, BT-Drucksache 16/10067, S. 48.

[26] Hierunter sind neben Pensionsverpflichtungen bspw. Altersteilzeitverpflichtungen oder Lebensarbeitszeitmodelle zu verstehen, vgl. BT-Drucksache 16/10067, S. 48.

[27] In Fällen eines übersteigenden Deckungsvermögens ist der übersteigenden Betrag als aktiver Unterschiedsbetrag nach Vermögensverrechnung zu aktivieren. Vgl. Roß, N., in: BB 30/2011, S. 1835.

[28] Vgl. Merkt, H., in: Handelsgesetzbuch, 2010, § 246 HGB, Rn. 26.

[29] Vgl. Begründung des Rechtsausschusses zum BilMoG, BT-Drucksache 16/12407, S. 110.

[30] Vgl. IDW RS HFA 30, Rn. 23.

[31] Vgl. Küting, K./ Scheren, M. / Keßler, M., in: KoR 5/2010, S. 268.

[32] Vgl. IDW RS HFA 30, Rn. 24.

[33] Vgl. Lucius F., Thurnes, G., in: BB 49/2010, S. 3014.

[34] Vgl. Begründung des Rechtsausschusses zum BilMoG , BT-Drucksache 16/12407, S. 110.

[35] Vgl. IDW RS HFA 30, Rn. 28.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Anlagestrategien und Behandlung von Planvermögen im Zusammenhang mit Pensionsverpflichtung nach IAS 19
Untertitel
Theoretischer Vergleich mit dem HGB und empirische Analyse der DAX30-, MDAX- und SDAX-Unternehmen
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Veranstaltung
Empirische Analyse der deutschen IFRS-Anwendung
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
25
Katalognummer
V187013
ISBN (eBook)
9783656948131
ISBN (Buch)
9783656948148
Dateigröße
413 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anlagestrategie, Planvermögen, Pensionsverpflichtungen, IFRS, HGB, Deckungsvermögen
Arbeit zitieren
Daniel Lange (Autor), 2011, Anlagestrategien und Behandlung von Planvermögen im Zusammenhang mit Pensionsverpflichtung nach IAS 19, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187013

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