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Nutzbarmachung von implizitem Wissen für die lernende Organisation

Analyse und Bewertung von Konzepten und Anwendungen

Title: Nutzbarmachung von implizitem Wissen für die lernende Organisation

Diploma Thesis , 2010 , 118 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Diplom Wirtschaftspädagoge Oliver Heil (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Mit dem Ende des 20. Jahrhunderts avancierte Wissen zum vierten Produktionsfaktor. Die Gründe hierfür lagen in einem gesellschaftlichen Strukturwandel hin zur Kommunikations- und Informationsgesellschaft.
Im 17. Jahrhundert in der Agrargesellschaft, war der nutzbare Boden der wichtigste Produktionsfaktor. Er war knapp und konnte außer durch Kolonialisie-rung oder Krieg nur schwer vermehrt werden. Im Anschluss daran folgte die industrielle Revolution, in der Arbeit zum wichtigsten und gleichzeitig knappsten Produktionsfaktor avancierte. Die Anzahl der für die Industrie zur Verfü-gung stehenden Arbeitskräfte war begrenzt. Die daraus resultierende Konsequenz war, dass die Unternehmen Kapital in die Automatisierung ihrer Produktion investierten und somit das Kapital zum wichtigsten Produktionsfaktor wurde. Alle drei Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Geld verbindet die Eigenschaft, dass es knappe Ressourcen sind, welche bei Verwendung aufgebraucht werden. Wissen ist ebenfalls eine knappe Ressource, aber sie hat den Vorteil, dass sie durch ihre Nutzung nicht verringert wird, sondern sich sogar vermehrt. Wissen wirkt sich zudem positiv auf die übrigen Produktionsfaktoren aus. Zum einen wird das Know-how der Mitarbeiter gefördert, wodurch sich bessere Qualitätsstandards erzielen lassen. Zum anderen können durch Wissen effektivere und kostengünstigere Produktionstechniken entwickelt werden. Hieraus können neue innovative Produkte entstehen, die es dem Unternehmen erleichtern, sich gegenüber der Konkurrenz wettbewerbstechnisch besser zu positionieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

2 Begriffserklärung

2.1 Wissen

2.2 Wissensarten

2.2.1 Die Wissenspsychologische Dimension

2.2.2 Die Zugänglichkeits- Dimension

2.2.3 Die Transfer Dimension

2.2.3.1 Explizites Wissen

2.2.3.2 Implizites Wissen

2.3 Wissensträger

2.4 Wissensmanagement

2.4.1 Der humanorientierte Ansatz

2.4.2 Der technologische Ansatz

2.4.3 Der integrative Ansatz

2.5 Customer Knowledge Management

2.6 Lernende Organisation

2.6.1 Die Behavioristische Lerntheorie

2.6.2 Die kognitive Lerntheorie

3 Methodisches Vorgehen der Arbeit

3.1 Anforderungen an die Konzepte des Wissensmanagements

3.2 Anforderungen an die Konzepte des Customer Knowledge Managements

3.3 Anforderungen an die Instrumente des Wissensmanagements

4 Konzepte des Wissensmanagements

4.1 Management nichtfinanzieller Ressourcen

4.1.1 Organisationales Lernen

4.1.2 Differenzierung von Wissen

4.1.3 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

4.1.4 Ganzheitlicher Ansatz

4.1.5 Orientierung an den Unternehmenszielen

4.2 Die Bausteine des Wissensmanagements

4.2.1 Organisationales Lernen

4.2.2 Differenzierung von Wissen

4.2.3 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

4.2.4 Ganzheitlicher Ansatz

4.2.5 Orientierung an den Unternehmenszielen

4.3 Die Spirale des Wissens

4.3.1 Organisationales Lernen

4.3.2 Differenzierung von Wissen

4.3.3 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

4.3.4 Ganzheitlicher Ansatz

4.3.5 Orientierung an den Unternehmenszielen

4.4 Das Wissensmarkt-Konzept

4.4.1 Organisationales Lernen

4.4.2 Differenzierung von Wissen

4.4.3 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

4.4.4 Ganzheitlicher Ansatz

4.4.5 Orientierung an den Unternehmenszielen

4.5 Das Münchner Modell

4.5.1 Organisationales Lernen

4.5.2 Differenzierung von Wissen

4.5.3 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

4.5.4 Ganzheitlicher Ansatz

4.5.5 Orientierung an den Unternehmenszielen

4.6 Das HANSE/ASHEN Modell

4.6.1 Organisationales Lernen

4.6.2 Differenzierung von Wissen

4.6.3 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

4.6.4 Ganzheitlicher Ansatz

4.6.5 Orientierung an den Unternehmenszielen

4.7 Das Wabenmodell nach dem Fraunhofer IPK

4.7.1 Organisationales Lernen

4.7.2 Differenzierung von Wissen

4.7.3 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

4.7.4 Ganzheitlicher Ansatz

4.7.5 Orientierung an den Unternehmenszielen

4.8 Fazit der Konzepte des Wissensmanagements

5 Konzepte des Customer Knowledge Managements

5.1 Der Prosumerismus

5.1.1 Grad der Beteiligung

5.1.2 Art des Wissens

5.2 Das teambasierte Lernen

5.2.1 Grad der Beteiligung

5.2.2 Art des Wissens

5.3 Das Konzept der gemeinsamen Innovationen

5.3.1 Grad der Beteiligung

5.3.2 Art des Wissens

5.4 Die Communities of Creation

5.4.1 Grad der Beteiligung

5.4.2 Art des Wissens

5.5 Gemeinsames geistiges Eigentum

5.5.1 Grad der Beteiligung

5.5.2 Art des Wissens

5.6 Fazit der Konzepte des Customer Knowledge Managements

6 Instrumente des Wissensmanagements

6.1 Lessons Learned

6.1.1 Art des Wissens

6.1.2 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

6.1.3 Face-to-Face Kommunikation

6.2 Projektarbeit

6.2.1 Art des Wissens

6.2.2 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

6.2.3 Face-to-Face Kommunikation

6.3 Communities of Practice

6.3.1 Art des Wissens

6.3.2 Wissenstransfer und Wissenssicherung

6.3.3 Face-to-Face Kommunikation

6.4 Job Rotation

6.4.1 Art des Wissens

6.4.2 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

6.4.3 Face-to-Face Kommunikation

6.5 Story Telling

6.5.1 Art des Wissens

6.5.2 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

6.5.3 Face-to-Face Kommunikation

6.6 Wissenskarten

6.6.1 Art des Wissens

6.6.2 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

6.6.3 Face-to-Face Kommunikation

6.7 Wikis

6.7.1 Art des Wissens

6.7.2 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

6.7.3 Face-to-Face Kommunikation

6.8 Crowdsourcing

6.8.1 Art des Wissens

6.8.2 Wissenstransfer und Wissensbewahrung

6.8.3 Face-to-Face Kommunikation

6.9 Fazit der Instrumente des Wissensmanagements

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, Konzepte und Instrumente zu analysieren und zu bewerten, die es einer lernenden Organisation ermöglichen, implizites Wissen nutzbar zu machen und langfristig zu sichern. Dabei steht die Untersuchung von Wissensmanagement-Ansätzen und Strategien zum Customer Knowledge Management im Fokus, um den Verlust von wettbewerbsrelevantem Know-how durch Fluktuation zu verhindern und Innovationspotenziale zu erschließen.

  • Grundlagen des Wissensmanagements und Definition des Wissensbegriffs
  • Identifikation und Bewertung von Wissensmanagement-Konzepten
  • Analyse von Customer Knowledge Management-Ansätzen zur Einbindung von Kundenwissen
  • Untersuchung von Instrumenten zur Sicherung und zum Transfer impliziten Wissens
  • Ableitung von Kriterien für eine effektive Wissensmanagement-Strategie

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

Die eigentliche Herausforderung für Unternehmen ist es also folglich, mittels adäquater Konzepte und Anwendung das implizite Wissen langfristig für sich selbst nutzbar zu machen, um den Verlust von Wettbewerbs wichtigem Wissen und Know-how zu verhindern. Im Gegensatz zu explizitem Wissen liegt implizites Wissen nicht in dokumentierter Form vor, sondern es setzt sich aus subjektiven Einsichten und der Intuition des Individuums zusammen und ist in dessen Handlungsmustern und seinem Erfahrungsschatz verwurzelt. Es ist zudem von den Idealen, Wertvorstellungen und Emotionen des Wissensträgers geprägt. Der Wissensträger ist sich oft seines Wissens nicht bewusst und weiß nicht, was und vor allem wie es transferiert werden soll. Polanyi verdeutlicht diese Problematik am Beispiel der Personenerkennung. Er konstatiert, dass selbst wir bei einer Person die wir ganz genau kennen ihr Gesicht unter tausend anderen wieder erkennen. Doch können wir nicht artikulieren, wieso wir dies tun. In der Realität umgeht die Polizei das Problem folgendermaßen. Bei Täterbeschreibungen verwendet die Polizei Datenbanken, die unzählige Muster von Mündern, Nasen, Augen, Ohren und anderen Merkmalen enthalten, mit deren Hilfe die Person in der Lage ist ihr Wissen über das Aussehen und die Erkennungsmerkmale eines anderen Individuums zu kommunizieren.

Busch konstatiert, dass für das Verstehen und den reibungslosen Transfer von implizitem Wissen die Face-to-Face Kommunikation am besten eignet, da sie wichtige Elemente wie Körpersprache und Stimmlage enthält und direktes Feedback ermöglicht.

Im Wissensmanagement gibt es unzählige Methoden und Instrumente, um Wissen für die Organisation zu konservieren und nutzbar zu machen. Doch bezieht sich dies meist auf den expliziten Teil des Wissens und nicht auf den impliziten. Für Unternehmen ist jedoch implizites Wissen von besonderem Interesse, da es wie bereits in der Einleitung gezeigt wurde, das größte Potenzial für innovative Ideen beinhaltet. Weiterhin ist implizites Wissen das über lange Zeit aufgebaute Erfahrungswissen einzelner Mitarbeiter, das im täglichen Arbeitsalltag oft unbewusst eingesetzt wird. Aufgrund von Berentung oder durch Firmenwechsel bedingter Mitarbeiterfluktuation muss ein Unternehmen Mittel und Wege finden, das implizite Wissen seiner Mitarbeiter langfristig in der Organisation zu speichern.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die historische Entwicklung von Wissen als bedeutenden Produktionsfaktor und thematisiert die Notwendigkeit, implizites Wissen von Mitarbeitern und Kunden zu sichern, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

2 Begriffserklärung: Dieses Kapitel definiert zentrale Fachtermini wie Wissen, Wissensarten, Wissensträger und Wissensmanagement, wobei insbesondere die Unterscheidung zwischen explizitem und implizitem Wissen vertieft wird.

3 Methodisches Vorgehen der Arbeit: Es werden die Kriterien und Anforderungen hergeleitet, die zur späteren Analyse und Bewertung der Konzepte des Wissensmanagements und des Customer Knowledge Managements dienen.

4 Konzepte des Wissensmanagements: Dieser Abschnitt bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Wissensmanagement-Konzepte und analysiert diese kritisch anhand der zuvor entwickelten Anforderungen.

5 Konzepte des Customer Knowledge Managements: Hier werden Modelle vorgestellt, die darauf abzielen, das Wissen der Kunden aktiv in die Unternehmensprozesse zu integrieren und nutzbar zu machen.

6 Instrumente des Wissensmanagements: Verschiedene praktische Werkzeuge und Anwendungen wie Lessons Learned, Wikis oder Story Telling werden detailliert hinsichtlich ihrer Eignung für den Wissenstransfer untersucht.

7 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Analysen zusammen und reflektiert, welche Konzepte und Instrumente sich am besten eignen, um implizites Wissen in der lernenden Organisation zu sichern und zu verwalten.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Implizites Wissen, Explizites Wissen, Customer Knowledge Management, Lernende Organisation, Wissenstransfer, Wissensbewahrung, Organisationales Lernen, Innovationsmanagement, Wissensgenerierung, Erfahrungswissen, Wissensumwandlung, Wettbewerbsvorteil, Human Ressource, Wissensbasis.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Nutzbarmachung und Sicherung von implizitem Wissen innerhalb von Organisationen, da dieses Wissen einen wesentlichen Wettbewerbsfaktor für moderne Unternehmen darstellt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit behandelt schwerpunktmäßig Konzepte des Wissensmanagements, Ansätze des Customer Knowledge Managements sowie konkrete Instrumente zum Wissenstransfer und zur Wissenssicherung.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Hauptziel besteht darin, Konzepte und Anwendungen zu identifizieren und zu bewerten, die es einer lernenden Organisation ermöglichen, das wertvolle implizite Wissen ihrer Mitarbeiter und Kunden langfristig zu erhalten und innovativ zu nutzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit verfolgt einen explorativen Forschungsansatz, bei dem anhand einer umfangreichen Analyse von Fachliteratur bestehende Konzepte und Instrumente kritisch bewertet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Bereiche: eine detaillierte Darstellung und Analyse verschiedener Wissensmanagement-Konzepte, die Untersuchung von Customer Knowledge Management-Ansätzen und die Evaluation spezifischer Instrumente zur Wissenssicherung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit ist gekennzeichnet durch Begriffe wie implizites Wissen, Wissensmanagement, Customer Knowledge Management, lernende Organisation, Wissenstransfer und Innovation.

Warum ist implizites Wissen für Unternehmen so schwer zu handhaben?

Da implizites Wissen tief in individuellen Erfahrungen, Intuition und Handlungsmustern verwurzelt ist, lässt es sich nur schwer artikulieren, dokumentieren und explizit an andere weitergeben.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen verschiedenen Konzepten des Wissensmanagements?

Die Konzepte werden nach ihren Anforderungen an organisationales Lernen, die Differenzierung von Wissen, Wissenstransfer, ihren ganzheitlichen Ansatz und ihre Orientierung an den übergeordneten Unternehmenszielen bewertet.

Excerpt out of 118 pages  - scroll top

Details

Title
Nutzbarmachung von implizitem Wissen für die lernende Organisation
Subtitle
Analyse und Bewertung von Konzepten und Anwendungen
College
Saarland University
Grade
2,3
Author
Diplom Wirtschaftspädagoge Oliver Heil (Author)
Publication Year
2010
Pages
118
Catalog Number
V187068
ISBN (eBook)
9783656102786
ISBN (Book)
9783656102533
Language
German
Tags
nutzbarmachung wissen organisation analyse bewertung konzepten anwendungen Lessons Learned Communities of Creation Customer Knowledge Management Communities of Practice Story Telling Job Rotation Wikis Crowdsourcing Prosumerismus Hanse/Ashen Modell Münchner Modell Wissensmarkt-Konzept Spirale des Wissens Probst Raub Romhardt Nonaka/Takeuchi Konzepte des Wissensmanagements behavioristische Lerntheorie kognitive Lerntheorie Argyris/Schön March/Olsen Wabenmodell nach dem Fraunhofer IPK organisationales Lernen Wissenstransfer und Wissensbewahrung Bausteine des Wissensmanagements humanorientierter Ansatz technologische Ansatz integrative Ansatz Wissensträger Wissensarten implizites Wissen explizites Wissen Wissenspyramide transdiziplinäre Betrachtung von Wissen Wissenswürfel Kodifizierbarkeit des Wissens Klassifizierung der materiellen Wissensträger Instrumente des Wissensmanagements CKM WM
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom Wirtschaftspädagoge Oliver Heil (Author), 2010, Nutzbarmachung von implizitem Wissen für die lernende Organisation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187068
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