Bob Dylan als Symbolfigur in den sechziger Jahren


Hausarbeit, 2011

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Bob Dylans als mbolfigur in den sechziger Jahren
2.1 Jugend
2.2 udienjahre in Minneapolis
2.3 Die Anfänge in New York
2.4 The Freewheelin Bob Dylan
2.5 Times They Are A-Changin
2.6 Another de of Bob Dylan
2.7 Bringing It All Back Home
2.8 Highway 61 Revisited
2.9 Blonde on Blonde
2.10 John Wesley Harding

3. Fazit

Anhang I „Literaturverzeichnis“

1. Vorwort

In der Musik wird jedes Jahrzehnt durch Bands, Musikstile und Trends geprägt. Es gelingt nur wenigen darüber hinaus Bedeutung zu erreichen, besonders wenn es nicht nur um Musik, sondern auch um gesellschaftliche Themen geht. Und einem ist dies mit Sicherheit gelungen: Bob Dylan.

Bob Dylan gilt bis heute als einer der einflussreichsten Musiker des zwanzigsten Jahrhunderts. Der amerikanische Folk- und Rockmusiker beeinflusste mit seinen musikalischen Beiträgen nicht nur zahlreiche Zuhörer, sondern auch das kulturelle und politische Bewusstsein verschiedener Generationen. Zudem kann man ihn unter anderem als Pionier der musikalischen Entwicklung ab den sechziger Jahren verstehen, der durch seine grenzüberschreitenden Ausflüge in verschiedene musikalische Genres immer wieder in unbekannte musikalische Gebiete vordrang.

Meine Motivation über Bob Dylan zu schreiben rührt vor allem daher, dass seine Musik ab dem zehnten Lebensjahr ein wichtiger Bestandteil meiner musikalischen Sozialisation war. Um sein Lebenswerk und seine persönlichen Ambitionen grundlegend besser zu verstehen, wollte ich symbolisch gesehen in Dylans Vergangenheit reisen und Zusammenhänge die mir bis dato noch nicht bekannt waren, beleuchten. Während dem Prozess der Recherche fiel mir bereits früh auf, dass die Durchdringung des Werdegangs eines solch komplexen Musikers und Poeten nicht durch rein biografische Forschungen geschehen kann. Gerade die zeitgeschichtlichen Ereignisse und Phänomene und die damit zusammenhängenden Zeitgeister waren es die Dylan beeinflusst haben und ihn zu der Symbolfigur haben werden lassen, die er heute noch ist.

Da Bob Dylan seit Mitte der fünfziger Jahre musikalisch tätig ist und sich bis heute einer gewissen Popularität erfreut und zudem aktuell weiterhin komponiert, habe ich meinen Fokus auf die Epoche gelegt, in der Dylans Bekanntheit, Kreativität und Arbeitsweise ihren Ursprung hat.

Aus diesen verschiedenen Beweggründen lässt sich auch der Aufbau meiner Hausarbeit ableiten. Im Gegensatz zu meinem vorherigen Vorschlag habe ich mich trotzdem dagegen entschieden zum einen Biografie und Beschreibung der Umstände für Dylans getrennt voneinander zu beschreiben. Eher versuche ich in Punkt 2 „Bob Dylan als Symbolfigur der sechziger Jahre“ beide Komponenten miteinander zu verstricken.

Außerdem gehe ich bei meiner endgültigen Fassung meiner Hausarbeit nicht mehr auf die sechziger Jahre ein. Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen wollte ich das Feld in dem mein Thema stattfindet nicht unnötig auffächern und zum anderen versuchen auch diesen Punkt in einen biografisch-orientierten Text mit einfließen zu lassen, um einen direkten Bezug zwischen den Geschehnissen der sechziger Jahre und Dylans Karriere zu schaffen.

2. Bob Dylan als Symbolfigur in den sechziger Jahren

2.1 Jugend

Robert Allen Zimmerman wurde am 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota geboren. Der Junge, der sich später den Künstlernamen „Bob Dylan“ geben sollte, verbrachte dort mit seinem Vater Abraham und seiner Mutter Beatrice, die ersten 5 Jahre seines Lebens. Nach der Geburt seines Bruders und der Erkrankung des Vaters an Kinderlähmung zog die Familie zurück in die ursprüngliche Heimatstadt der Eltern Hibbing, nahe an der kanadischen Grenze. Die Zimmermans waren nie besonders reich, zählten aber zu den gutbürgerlichen jüdischen Familien in der Gegend. Zudem war die Familie im weiten Umfeld bekannt aufgrund der Tätigkeit von Vater Abraham als Mitinhaber einer Elektro- und Eisenwarenhandlung die vielen Bergleute ihre Ware auf Kredit verkaufte und lieferte. Da diese oft ihre Schulden nicht zurückzahlen konnten, schickte Vater Abraham meistens sein Sohn los, um die Ware wieder zurück zu holen. Dylan hatte damals schon mit der Situation zu kämpfen armen Menschen ihr Hab und Gut wegzunehmen, was ihn wiederum bis in die sechziger Jahre und weiter hinaus hinsichtlich seiner Texte Denkweise beeinflussen sollte (Vgl. Scaduto, A. (1979): Bob Dylan - Eine indiskrete Biografie, 2. Auflage, Obertshausen, S.10 ff.).

Die Stadt Hibbing wurde vor allem durch seine riesigen Erzvorkommen geprägt, welches dort und im weiten Umfeld direkt unter der Erdoberfläche zu finden war und in Massen abgebaut wurde. Die Menschen dort zeichneten sich durch ihre kleinbürgerliche Weltansicht aus, die einen Freigeist wie Dylan nur zum Außenseiter werden lassen konnte. Während ein Großteil der Jugendlichen in Hibbing der Erziehung und den Vorgaben ihrer Eltern folgten, war Dylan bereits früh bemüht seine Gefühlswelt über andere Mittel auszudrücken.

Nachdem er Hank Williams, ein Country Blues Sänger und Songschreiber, für sich entdeckt und ihn als sein erstes großen Idol verstanden hatte, ging Dylan über zu Blues, Rhytm-and-Blues und den Spirituals, die damals ausschließlich schwarze Landarbeiter und Musiker prägten.

Mit dem Film „Saat der Gewalt“ und dem dazugehörigen musikalischen Leitmotiv „Rock Around the Clock“ von Bill Haley wurde diese Musik, nun als Rock’n’Roll bekannt, für viele Jugendliche und vor allem für Bob Dylan mehr oder weniger salonfähig gemacht und zunehmend interessanter. So wurde Hibbing, auch als „Iron Range“ bezeichnet, Bob Dylans erster Schauplatz für musikalische Erfahrung (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 12 f.).

Im Alter von 8 oder 9 Jahren brachte er sich selber Klavier spielen bei und versuchte sich ab ca. 1955 in eigenen Rock’n’Roll-Bands mit denen er seinem zweiten großen Vorbild „Little Richard“ nacheiferte. Mit z.B. „The Golden Chords“, „The Shadow Blasters“ oder „The Satin Tones“ sammelte er bei Talentwettbewerben oder Schulfesten erste Live- Erfahrungen und war oftmals selber erstaunt, dass er als Frontsänger die Möglichkeit hatte seine Zuhörer in sowohl positiver als auch negativer Hinsicht zu beeinflussen und im besten Fall mitzureißen (Vgl. Detering, H. (2009): Bob Dylan, 3. Auflage, Ditzingen, S. 26 f.)

Ab ca. 1957 begann Bob Dylan regelmäßig an den Wochenenden in das 200 Meilen entfernte Minneapolis zu fahren, wo er den Kontakt zu anderen Musikern und Kreativen suchte. Diese fand er in den zahlreichen Coffee Houses, wo sich junge Folk-Musiker ausprobieren konnten, sowie in Jazz-Lokalen, die zunehmend Rock’n’Roll in ihr Programm aufnahmen.

Bis zu seinem Abschluss 1959 trieb sich der junge Bob Dylan weiter in der Gegend von Hibbing rum und entdeckte in dieser Zeit primär „Rhytm and Blues“ für sich. Als Dylan zunehmend versuchte sich in Popmusik auszudrücken, manifestierte sich auch sein Traum ein großer Rock’n’Roll-Star zu werden immer deutlicher (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 44 ff.).

Angetrieben durch die Ablehnung der in Hibbing herrschenden Konformität, wurde sein Interesse an Musik und Literatur angetrieben. Dylan saugte von Rock’n’Roll Musik bis zu literarischen Größen wie z.B. Steinbeck, alles in seiner Jugend auf um dies zu imitieren, umzuarbeiten und mit seinem eigenen Stil zu prägen. Diese Arbeitsweise, in der er für sich große Inspiration fand, begleitete ihn die weiteren Jahre und half ihm sich immer wieder weiter zu entwickeln (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 18).

2.2 Studienjahre in Minneapolis

Im September 1959 begann Bob Dylan am Arts College der University of Minnesota in Minneapolis zu studieren. Halbherzig besuchte er Vorlesungen und verbrachte lieber seine Zeit in „Dinkytown“, einem Viertel das sich durch seine Bewohner (Studenten, Intellektuelle, etc.) zu einem Künstlerviertel entwickelt hatte. Dort hatte Dylan seine ersten Auftritte als Folksänger, bei denen er schwarzen Folkblues und einen eher traditionellen Folk-Stil präsentierte und über die er damals leicht Kontakt zur lokalen Folk-Szene knüpfen konnte. Beeinflusst durch seine neue „Clique“ fing er an sich mit den Folk- Größen der damaligen und vorherigen Zeit auseinander zu setzen (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 67 f.).

1960 entdeckte Bob Dylan durch seinen Freund David Whitaker letztendlich Woody Guthrie für sich, der bis heute als eine Legende der Folkmusik gilt. Angetrieben durch seine Begeisterung für die Authentizität Guthries und dessen besungene Inhalte wie z.B. private Schicksalsschläge, Protestlieder, etc. versuchte er diesen bis ins kleinste Detail zu imitieren (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 70 f.).

Nachdem er weiterhin in der Folkszene in Minneapolis beständig versuchte seine Fertigkeiten als Sänger und Gitarrist zu verbessern, beschloss er spontan im Dezember 1960 sein Vorbild, der an Chorea Huntington erkrankt war, in New York zu besuchen. Aus Minneapolis nahm Dylan vor allem die Entschlossenheit mit sich als Musiker, Sänger und Entertainer zu etablieren. Guthrie war sein Vorbild, welches in ihm diese Entschlossenheit auslöste und zudem ein erreichbares Ziel vor Augen gab (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 79).

2.3 Die Anfänge in New York

Nach längeren Zwischenaufenthalten in Chigago und Madison kam Dylan am 24. Januar 1961 in der Metropole im Osten, New York City, an, hatte bereits am gleichen Abend seinen ersten Auftritt im „Café Wha?“ und suchte am darauf folgenden Tag ohne Umschweife Woody Guthrie im Greystone-Hospital auf. In den Wochen nach seinem Besuch konnte Dylan den Kontakt weiter über Freunde von Guthrie halten, die Gleasons, die den Kranken jedes Wochenende aus dem Hospital abholten, um ihn bei sich zu Hause im Kreis von Freunden zu unterhalten und „seelisch“ zu pflegen.

Dabei entwickelte sich zwischen den beiden eine Bindung die Dylan ein gewisses Selbstvertrauen gab. Das Lob seines großen Vorbilds in Bezug auf seine Texte und seine Musik unterstützte diesen Prozess immens. Guthrie verglich ihn mit den bereits bekannten und von ihm beeinflussten Sängern Jack Elliot und Pete Seeger und bezeichnete diese beiden als reine Folk-Interpreten, während Dylan die Möglichkeit dazu hätte ein echter FolkSänger zu werden (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 94).

Neben Auftritten in den verschiedenen Clubs der Folk-Szene die ihn zu einer lokalen Bekanntheit werden ließen, waren die ersten Monate für Dylan aus finanzieller Hinsicht mehr als hart und die Situation nötigte ihn dazu verschiedene Nebenjobs anzunehmen um über die Runden zu kommen. Wichtig war ihm jedoch nur z.B. bei den „Monday Night Hoots“ im „Gerde’s Folk City“ im Kreise anderer Folkmusiker sein Repertoire zu präsentieren, mehr Routine zu entwickeln und Fans zu gewinnen. Dies brachte ihm in dem gerade genannten Veranstaltungsort im April 1961 auch sein erstes professionelles Engagement ein.

Als Vorsänger für John Lee Hooker, konnte er sich weiter in der New Yorker Folk-Szene einen Namen machen und hinterließ bei ihnen einen starken Eindruck (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 120 ff.).

Dylans Anfangszeit in New York war allerdings nicht nur von der Präsentation seiner eigenen Person geprägt, sondern zum größten Teil auch davon von anderen Folkmusikern zu lernen und neue Fertigkeiten zu erlangen. Über Guthrie lernte er den Folk-Sänger Pete Seeger und Jack Elliot kennen und über seine Auftritte zudem auch weiterer Musiker wie z.B. den Bluesgitarristen Dave Van Ronk, die ihn unter seine Fittiche nahmen, ihr eigenes Wissen an ihn weitergaben und ihn förderten (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 95 f.).

Dylan begann mehr eigene Lieder zu schreiben. Er versuchte von seinem erstaunlich großen Repertoire an Folk-Songs und anderen Kompositionen der Vergangenheit Abstand zu nehmen und etwas Eigenes zu schaffen. Beeinflusst durch den politisch orientierten Kreis in dem Dylan sich bewegte, lernte er zunehmend die Schwachstellen der Gesellschaft und aktuelle Ereignisse wahrzunehmen und diese kritisch in seinen Texten zu hinterfragen.

Begegnungen mit dem Freundeskreis von Dave Van Ronk, der zum Großteil aus aktiven Linken bestand, aber auch Pete Seeger mit seinen unterschwelligen Protestsongs und durch sein Vorbild Woody Guthrie, der sein Leben lang die Ungerechtigkeiten auf der Welt kritisiert hatte. Des Weiteren beeinflusste Richard M. Buckley, auch als Lord Buckley bekannt, den jungen Dylan der sich von Buckleys Visionen und Allegorien, die dieser in der Sprache der Straße aus Zeiten der Prohibition in Chigago ausdrückte, anstecken und inspirieren ließ. Seine Fähigkeit, politische sowie künstlerische Einflüsse zu filtern und in seinem eigenen primär poetischen Stil zu präsentieren, benötigte jedoch noch einige Zeit zum Wachsen (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 130 ff.).

Im Sommer 1961 bekam Dylan zum ersten Mal die Möglichkeit für andere Musiker im Tonstudio Mundharmonika zu deren Liedern zu spielen. Aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsweisen entschied er sich aus dem Projekt auszusteigen.

Anfang August 1961 lernte Bob Dylan Carolyn Hester, eine texanische Folksängerin die gerade von John Hammond für Columbia Records unter Vertag genommen war, kennen und freundete sich mit ihr und ihren Musikern an. Im September des gleichen Jahres folgte eine gemeinsame Aufnahmesession um Hesters erstes Album bei Columbia Records aufzunehmen, wodurch John Hammond, der ihn später dann auch unter Vertrag nehmen sollte, zum ersten Mal auf Dylan aufmerksam wurde. Seine Bekanntheit als Folk-Musiker wurde im gleichen Monat durch Robert Shelton weiter gefördert der für die New York Times eine enthusiastische Rezension über einen Auftritt Dylans im „Gerde’s Folk City“ verfasste. Der Artikel und die Aufnahmen mit Carolyn Hester bewegten letztendlich John Hammond Dylan Ende September unter Vertrag zu nehmen. Für die Folk-Szene in New York bedeutete dies einen großen Schritt. Noch nie zuvor war ein Sänger von Folk-Liedern unter Vertrag genommen worden und Dylans Zusammenarbeit mit Columbia Records sollte auch anderen Sängern die Türen öffnen (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 152 ff.).

Am 20. November 1961 begannen die Aufnahmen für Dylans erstes Album. Er benötigte gerade mal drei oder vier Aufnahmesessions in denen er das komplette Album einspielte. Veröffentlicht wurde das Album „Bob Dylan“ Ende Februar 1962 und verkaufte sich im Jahre 1962 mit 5.000 abgesetzten Einheiten erst einmal nicht gut. Auf Dylans Debütalbum sind hauptsächlich Interpretationen bereits bekannter Blues- und Folksongs enthalten und werden nur durch zwei Eigenkompositionen („Song to Woody“ und „Talkin New York“) ergänzt, die jedoch auch an altbekannte Stücke und Schreibweisen erinnern.

Bei Columbia Records wurde die Überlegung laut, ob man den Vertrag mit Bob Dylan nicht lieber kündigen sollte. Doch John Hammond und einer seiner anderen Schützlinge, Johnny Cash, hielten für ihn weiter die Fahne hoch und glaubten an sein musikalisches Ausnahmetalent (Vgl. Scaduto, A., 1979, S. 177 ff.).

2.4 The Freewheelin Bob Dylan

Bereits einen Monat nach der Veröffentlichung seines mäßig erfolgreichen Debütalbums ging Bob Dylan erneute ins Studio und begann mit den Aufnahmen für „The Freewheelin Bob Dylan“. Im Gegensatz zu den vorherigen Aufnahmen nahm er sich für sein nächstes Werk, welches sein endgültiger Durchbruch bedeuten sollte, mehr Zeit für persönliche und musikalische Entwicklung. Beeinflusst wurde Dylan unter anderem von seiner damaligen Freundin Suze Rotolo, die ihn zum einen zur Beschäftigung der Dichtung von z.B. Robert Graves oder Berthold Brecht anregte und zum anderen seine politische und gesellschaftliche Wahrnehmung durch ihr Engagement in der Bürgerrechtsbewegung weiter schulte (Vgl. Detering, H., 2009, S. 36).

Zu dem kam, dass Dylan sich immer weiter vom Einfluss traditioneller Stücke und Musikrichtungen abwandte und nicht mehr versuchte sowohl inhaltlich als auch musikalisch an vergangene Tage anzuschließen. Außerdem wurden die Stimmen in seinem Freundeskreis, die ihn dazu aufforderten nicht nur z.B. Guthrie zu kopieren, oder dessen Inhalte neu zu verpacken, immer lauter seinen Beitrag zu den sechziger Jahren zu leisten. Die enge Bindung zwischen Guthrie und Dylan begann sich parallel zu lösen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Bob Dylan als Symbolfigur in den sechziger Jahren
Hochschule
Popakademie Baden-Württemberg GmbH
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V187250
ISBN (eBook)
9783656110767
ISBN (Buch)
9783656111160
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bob Dylan, sechziger Jahre, Popmusikgeschichte, Pop, Musik, Bob, Dylan, Symbolfigur, Symbol, Figur, Biografie
Arbeit zitieren
David Lang (Autor), 2011, Bob Dylan als Symbolfigur in den sechziger Jahren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187250

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