Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

Sportsponsoring - Grundlagen, Merkmale, Organisation

Title: Sportsponsoring - Grundlagen, Merkmale, Organisation

Seminar Paper , 2012 , 16 Pages

Autor:in: Sebastian Möller (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Abkürzungsverzeichnis ii
Abbildungsverzeichnis ii
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Inhalt der Arbeit und Vorgehensweise 1
2. Grundlagen des Sportsponsoring 2
2.1 Entwicklung und Definition 2
2.2 Sportsponsoring in der Kommunikationspolitik 3
2.3 Bedeutung des Sponsorings 3
2.4 Merkmale des Sponsorings 4
2.5 Wirkung des Sportsponsoring 4
3. Management des Sportsponsoring 5
3.1 Analyse und Planung 6
3.2 Zielsetzung 6
3.3 Erscheinungsformen des Sportsponsorings 7
3.4 Risiken und Probleme 9
3.5 Kontrolle 10
4. Schlussfolgerung und Ausblick 10
Literaturverzeichnis iii

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Inhalt der Arbeit und Vorgehensweise

2. Grundlagen des Sportsponsoring

2.1 Entwicklung und Definition

2.2 Sportsponsoring in der Kommunikationspolitik

2.3 Bedeutung des Sponsorings

2.4 Merkmale des Sponsorings

2.5 Wirkung des Sportsponsoring

3. Management des Sportsponsoring

3.1 Analyse und Planung

3.2 Zielsetzung

3.3 Erscheinungsformen des Sportsponsorings

3.4 Risiken und Probleme

3.5 Kontrolle

4. Schlussfolgerung und Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Seminararbeit verfolgt das Ziel, Sportsponsoring als ein zentrales Instrument der Unternehmenskommunikation zu analysieren. Dabei wird untersucht, wie Unternehmen durch strategisches Sponsoring ihre Kommunikationsziele erreichen können, welche Risiken bestehen und wie ein professionelles Management den Erfolg sichern kann.

  • Grundlagen, Entwicklung und Definition des Sportsponsorings
  • Einordnung des Sponsorings in die Kommunikationspolitik
  • Strategisches Management (Analyse, Planung, Ziele)
  • Erscheinungsformen sowie Risiken und Erfolgskontrolle

Auszug aus dem Buch

2.1 Entwicklung und Definition

„Sponsoring bezeichnet eine Investition finanzieller oder nicht finanzieller Art in eine vom Sponsor soziokulturell unabhängige Aktivität gegen die Gewährung des Zugangs zu kommerziell verwertbaren Potentialen im Zusammenhang mit dieser Aktivität“ Sponsoring grenzt sich stark vom Mäzenatentum ab und unterscheidet sich auch von anderen Geschäftsbeziehungen (z.B. klassische Werbung). Unternehmen treten als Sponsor auf, als sogenannter „Förderer“ und der Gesponserte führt die in einem Sponsoringvertrag definierte Gegenleistung aus, die die Ziele des Unternehmens verwirklichen sollen (z.B. durch benutzen von Produkten des Sponsors oder einer werblichen Kennzeichnung „Trikotwerbung“). Es wird von einem Sponsorship gesprochen wenn der Sponsor und der Gesponserte sich in einem festgelegten Zeitraum unter bestimmten Bedingungen auf ein gemeinsames Projekt geeinigt haben. Das Sponsoring und vor allem das Sportsponsoring hat das Ziel den Kunden von dem Produkt oder Unternehmen zu überzeugen und den Bekanntheitsgrad zu steigern. Im Gegensatz zur klassischen Werbung, die kurzfristigen Umsatz generieren kann, ist Sponsoring eher langfristig zu betrachten. Sponsoring wird in der öffentlichen Wahrnehmung positiver bewertet als die klassische Werbung, trotz des ebenfalls kommerziellen Ziels des Sponsors. Das Sponsoring hat seinen Ursprung in der Förderung der Dichtung und Literatur. Der Begriff Mäzenatentum geht aus der Römerzeit hervor und beschreibt die Förderung von Kultur und Gemeinwesen aus überwiegend altruistischen Motiven. Heute werden eher die Begriffe Stiftungen und Spendenwesen verwendet. Beide stellen Formen des Mäzenatentums dar, deren Ziele gesellschaftspolitischer Natur sind und im Gegensatz zum Sponsoring keine kommerziellen Ziele verfolgen. Es fehlt die Gegenleistung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die aktuelle Relevanz des Sportsponsorings vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen und der Notwendigkeit für innovative Kommunikationsformen.

2. Grundlagen des Sportsponsoring: Definiert den Begriff des Sponsorings, grenzt diesen vom Mäzenatentum ab und ordnet ihn in die allgemeine Kommunikationspolitik ein.

3. Management des Sportsponsoring: Erläutert die notwendigen Schritte der strategischen Planung, die verschiedenen Erscheinungsformen sowie die Herausforderungen bei der Erfolgskontrolle.

4. Schlussfolgerung und Ausblick: Fasst zusammen, dass Sportsponsoring bei richtiger Anwendung hohe Potenziale bietet, jedoch einer systematischen Weitsicht bedarf.

Schlüsselwörter

Sportsponsoring, Unternehmenskommunikation, Marketing, Sponsoringvertrag, Trikotwerbung, Image, Mäzenatentum, Zielsetzung, Kommunikation, Sponsoring-Mix, Zielgruppe, Erfolgskontrolle, Management, Kommunikationsinstrument, Werbewirkung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Sportsponsoring als einem strategischen Instrument innerhalb der Unternehmenskommunikation.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder umfassen die theoretischen Grundlagen, die Einordnung in den Marketing-Mix, den Managementprozess (Planung, Umsetzung) sowie die Erfolgsbewertung von Sponsoringaktivitäten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, den Nutzen und die Wirkungsweise von Sportsponsoring darzustellen und aufzuzeigen, wie Unternehmen dieses Instrument effizient für ihre Kommunikationsziele einsetzen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Auswertung theoretischer Fachliteratur sowie öffentlich zugänglicher Studien und Statistiken.

Welche Aspekte stehen im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil konzentriert sich auf das Management des Sponsorings, insbesondere auf die Phasen der Analyse und Planung sowie die unterschiedlichen Erscheinungsformen und die damit verbundenen Risiken.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Sportsponsoring, Kommunikationspolitik, Imagetransfer, Zielgruppenorientierung und Erfolgsmanagement definieren.

Was unterscheidet das Sponsoring vom klassischen Mäzenatentum?

Im Gegensatz zum Mäzenatentum, das altruistisch geprägt ist, verfolgt das Sponsoring klar definierte kommerzielle Ziele und basiert auf dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung.

Welche Herausforderungen bei der Kontrolle des Sponsoringerfolgs werden genannt?

Die Herausforderung liegt darin, dass Sponsoringeffekte oft verzögert eintreten und es schwierig ist, den Erfolg eindeutig von anderen parallelen Marketingmaßnahmen zu isolieren.

Excerpt out of 16 pages  - scroll top

Details

Title
Sportsponsoring - Grundlagen, Merkmale, Organisation
College
University of Applied Sciences Essen
Author
Sebastian Möller (Author)
Publication Year
2012
Pages
16
Catalog Number
V187601
ISBN (eBook)
9783656111184
ISBN (Book)
9783656110934
Language
German
Tags
sportsponsoring
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Möller (Author), 2012, Sportsponsoring - Grundlagen, Merkmale, Organisation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187601
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  16  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint
  • Withdraw Contract