Ansätze zur Bewertung des Logistikerfolgs


Bachelorarbeit, 2010

35 Seiten, Note: 2,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Logistikerfolg und seine Auswirkung auf den Unternehmenserfolg
2.1. Der Begriff Logistik
2.2. Die Auswirkungen des Logistikerfolgs auf den Unternehmenserfolg

3. Indikatoren zur Bewertung des Logistikerfolgs
3.1. Die Logistikleistung
3.2. Die Logistikkosten

4. Ansätze zur Bewertung des Logistikerfolgs
4.1. Die Studien der Michigan State University
4.1.1. Das World Class Logistics Model
4.1.2. Die Einbeziehung der Wertschöpfungskette
4.2. Die Studie der wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Beziehung Logistikerfolg - Unternehmenserfolg

Abbildung 2: Leading Edge Best Practice Model

Abbildung 3: Logistics Competencies Model

Abbildung 4: Supply Chain 2000 Framework

Abbildung 5: Beziehung Logistikerfolg - Unternehmenserfolg. Ergebnisübersicht

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Durch einen immer schärferen globalen Wettbewerb und einem daraus resultierenden stärker werdenden Kosten- und Innovationsdruck kann seit den Neunzigerjahren in vielen Branchen eine zunehmende Konzentration auf Kernkompetenzen beobachten werden. Diese Konzentration auf Kernkompetenzen wird von einem immer größeren Anteil an Outsourcing und einer damit einhergehenden Erhöhung des Logistikvolumens begleitet.1 Vor diesem Hintergrund rückt der Faktor des Logistikerfolgs immer mehr in den Fokus der Logistik-(Unternehmens-)Controller. Der Logistikerfolg beschreibt hierbei den Erfolgsgrad, mit dem eine logistische Dienstleistung durchgeführt wird. Dies ist von Bedeutung, da augenscheinlich ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Logistikerfolg und dem wirtschaftlichen Unternehmenserfolg besteht. Hierfür liegen jedoch nur wenige gesicherte Erkenntnisse vor, inwieweit eine leistungsfähige Logistik tatsächlich auf den Unternehmenserfolg einwirkt.2 Einen ersten Bewertungsansatz liefern dafür die zwei Hauptindikatoren des Logistikerfolgs: die Logistikleistung und die Logistikkosten. Hierbei legen Unternehmen oftmals ihr primäres Augenmerk auf die Logistikkosten und darauf, wie diese möglichst effektiv minimiert werden können. Diese Arbeit wird jedoch aufzeigen, dass eine primäre Erarbeitung einer effektiven Logistikleistung einen größeren Nutzen auf den Gesamterfolg hat als eine reine Kostenbetrachtung.

Um diese wichtige und aktuelle Problematik greifbar zu machen, soll diese Arbeit eine ganzheitliche Betrachtung des Logistikerfolgs ermöglichen. Hierzu gilt es im folgenden Kapitel, einen Einblick in das Grundgerüst des Logistikerfolgs zu geben. Nach einer kurzen Einführung in die Entstehung der Logistik wird das Augenmerk auf den wichtigsten Einflussfaktor des Logistikerfolgs, die Auswirkung auf den Unternehmenserfolg, gelegt. Es werden mögliche kausale Zusammenhänge aufgezeigt und Beispiele zur Optimierung genannt. Daraufhin wird der eigentliche Begriff des Logistikerfolgs genauer untersucht. Und es wird aufgezeigt, warum ein Wandel weg von einer reinen Kostenbetrachtung und hin zur einer Fokussierung auf die Optimierung der Logistikleistung sinnvoll erscheint. Danach werden zwei Studien vorgestellt, die sich bereits mit der Bewertung des Logistikerfolgs beschäftigt haben. Die Studie der Michigan State University (MSU) bewertet den Nutzen einer primären Konzentration auf die Logistikleistung für den Logistikerfolg, wohingegen die Studie der wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) die zuvor in Kapitel 2.2 aufgestellten Hypothesen zur Beziehung zwischen dem Logistikerfolg und dem Unternehmenserfolg überprüft. Abschließend wird ein Resümee über bereits erfolgte Forschungsleistungen gebildet und ein Ausblick in mögliche zukünftige Forschungsschwerpunkte gegeben.

2. Der Logistikerfolg und seine Auswirkung auf den Unternehmenserfolg

2.1. Der Begriff Logistik

Um den Begriff des Logistikerfolgs definieren zu können, muss zunächst allgemein geklärt werden, was genau unter Logistik zu verstehen ist. Der Begriff der Logistik findet seinen Ursprung im Bereich der Mathematik (von „logos“ griechisch für „Wort, Verstand, Rechnung“) und wurde in seinem heutigen Sinne das erste Mal im militärischen Sprachgebrauch eingesetzt. Der Verantwortungsbereich der Logistik umfasste auch schon in frühen militärischen Konflikten die korrekte Planung und Führung der Soldatenquartiere, wie auch eine effiziente und schnelle Truppen- und Nachschubversorgung.3 Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die von den USA gewonnenen Logistikerkenntnisse auf den Bereich der Wirtschaft übertragen. Erst in den 1970er-Jahren setze sich dieser Trend auch in Europa und der Bundesrepublik Deutschland durch.

Nach diesem kurzen geschichtlichen Abriss ist eine genaue Einordnung des Begriffs in ein wirtschaftswissenschaftliches Umfeld nötig. Die Logistik hat darin viele Bedeutungen und Begriffsinterpretationen erfahren. Eine prägnante Definition der Logistik, die auch dieser Arbeit zugrunde liegt, ist die von Pfohl:

„ Zur Logistik gehören alle Tätigkeiten, durch die die raumzeitliche Gütertransformation und die damit zusammenhängenden Transformationen hinsichtlich der Gütermengen und - sorten, der Güterhandhabungseigenschaften sowie der logistischen Determiniertheit der Güter geplant, gesteuert, realisiert oder kontrolliert werden. Durch das Zusammenwirken dieser Tätigkeiten soll ein Güterfluss in Gang gesetzt werden, der einen Lieferpunkt mit einem Empfangspunkt möglichst effizient verbindet . “4

Diese Definition gibt eine umfassende Beschreibung des möglichen Tätigkeitsfeldes und Wirkungsgrads der Logistik wieder.

Somit wird klar, dass die primären Aufgaben der Logistik die Überbrückung räumlicher und zeitlicher Differenzen sowie effiziente und erfolgreiche Lagerund Umschlagvorgänge im und zwischen Unternehmen darstellt.5

2.2. Die Auswirkungen des Logistikerfolgs auf den Unternehmenserfolg

Aufbauend auf dem Grundgerüst Logistik wird der Begriff des Logistikerfolgs durch zwei Hauptkomponenten − den Logistikkosten und der Logistikleistung − bestimmt,6 die im Folgenden definiert werden. Vereinfacht versteht man unter Logistikosten diejenigen Kosten, die beim Einsatz von TUL-Prozessen entstehen. Unter der Logistikleistung versteht man die „Fähigkeit eines Unternehmens […], seine Abnehmer schnell, zuverlässig und flexibel mit qualitativ einwandfreien, den Marktanforderungen entsprechenden Gütern zu versorgen“.7 Aber warum ist es so wichtig, den Logistikerfolg zu verstehen oder sogar zu quantifizieren? Es ist davon auszugehen, dass der Logistikerfolg eine zentrale Rolle in einem Unternehmen spielt und darüber hinaus auf andere Teilbereiche des Unternehmens einen großen Einfluss nimmt. Dieser Einfluss macht sich in einem möglichen Zusammenhang zum Unternehmenserfolg bemerkbar. Jedoch ist dieser Zusammenhang schwer messbar und dementsprechend schwierig zu quantifizieren. Somit sollte untersucht werden, inwiefern der Logistikerfolg an den Unternehmenserfolg geknüpft ist. Die folgende Grafik und die daraus resultierenden Relationen sollen einen ersten Einblick in die thematische Verflechtung der beiden Begriffe geben und mögliche kausale Zusammenhänge aufzeigen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Beziehung Logistikerfolg − Unternehmenserfolg, in Anlehnung an Dehler (2001), S. 239.

Durch eine immer schwieriger werdende Differenzierung der eigenen Produkte zu Konkurrenzprodukten wird die Logistikleistung zu einem immer wichtigeren Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens, woraus u. a. ein höherer Markterfolg resultieren kann. Oftmals wird sogar davon ausgegangen, dass die Logistikleistung für die Kundenzufriedenheit von höherer Bedeutung ist als Produktqualität und -preis.8 Im Privatkundenbereich ist auch zu beachten, dass oft die Verfügbarkeit ein entscheidendes Kaufkriterium ist, da die Konkurrenzprodukte häufig vergriffen oder noch gar nicht erhältlich sind. Industriekunden sind hingegen explizit auf eine erfolgreiche und schnelle Logistikleistung angewiesen, da die Beschaffungsstruktur so ausgelegt ist, dass z. B. die Neubestellung von Einsatzstoffen erst getätigt wird, wenn das Lager nahezu aufgebraucht ist. Eine sofortige Lieferung ist dann notwendig, um die Produktion aufrecht zu erhalten und gleichzeitig Lagerkosten zu senken. Somit steht das Kriterium der Logistikleistung schon am Anfang der Lieferantenauswahl.9 Durch die oben genannten Überlegungen sowohl im Privat- sowie im Industriekundenbereich ist davon auszugehen, dass eine hohe Logistikleistung einen großen Anteil daran hat, den Markterfolg effektiv zu steigern.

Da die Logistikkosten häufig einen großen Anteil an den Gesamtkosten eines Unternehmens ausmachen10, ist weiterhin die Möglichkeit gegeben, den Preis eines Produktes mit einer Reduzierung der Logistikkosten zu senken, was den Markterfolg weiter steigern kann.

Jedoch kann die Logistikleistung nicht nur für den Markterfolg wichtig sein, sondern auch einen Einfluss auf die Flexibilität eines Unternehmens haben. Flexibilität ist in diesem Kontext mit der Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens an den Markt gleichzusetzen. Es kann effektiver und schneller auf Marktveränderungen z. B. bei Produktwünschen und Mengenänderungen der Kunden und/oder Chancen und Risiken des Marktes reagiert werden.11

Hierbei gibt es viele Möglichkeiten, wie Logistikleistungen zu einer erhöhten Flexibilität beitragen können. Wird z. B. durch die Logistikleistung eine kürzere Durchlaufzeit erreicht und somit die Distanz des Unternehmens zu seinen Abnehmern verkürzt, können ggf. durch eine zusätzliche Einbindung von Informationssystemen Veränderungen auf dem Absatzmarkt frühzeitig erkannt werden, sodass das Unternehmen einen positiven Nutzen daraus ziehen kann.12 Auch kann die Logistik mithilfe von Koordinations- und Gestaltungsmaßnahmen wie z. B. dem Just-in-Time-Konzept bei der Beschaffung den Entscheidungspunkt näher zum Kunden und somit zum Absatzsatzmarkt verschieben, um möglich Fehlentscheidungen so gut wie möglich zu vermeiden. Entscheidungen sollen erst dann getroffen werden, wenn Klarheit über die Kundenwünsche auf dem Absatzmarkt herrscht. Somit ist davon auszugehen, dass die Logistikleistung einen erheblichen Einfluss auf die Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens hat.13

Hohe Logistikkosten wiederum können die Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens stark einschränken, denn eine effektive, kurzfristige und zufriedenstellende Belieferung des Marktes ist mit erhöhten Logistikkosten verbunden. Wenn nun diese Logistikkosten nachhaltig gesenkt werden können, kann mit einer Aufhebung dieser Einschränkung gerechnet werden. Eine Senkung der Logistikkosten kann jedoch nicht nur die Flexibilität eines Unternehmens erhöhen, sondern könnte auch indirekt und direkt dessen Finanzerfolg steigern.14 Lambert und Stock erkannten schon, dass in den meisten Unternehmen durch ein effizienteres Logistikmanagement Kosten eingespart werden können, die sich oftmals positiver auf den Finanzerfolg auswirken als vergleichsweise eine Umsatzerhöhung.15

Die Logistikleistung kann wiederum auch einen positiven Einfluss auf den finanziellen Erfolg haben. Durch eine hohe Logistikleistung können gleichzeitig mehr Kunden bedient werden, was den Umsatz erhöht.

Nachdem die übergreifenden Beziehungen zwischen dem Logistikerfolg und dem Unternehmenserfolg genauer betrachtet wurden, wird nun das Augenmerk auf die Beziehungen der einzelnen Komponenten des Unternehmenserfolgs gelegt.

Der Markterfolg eines Unternehmens, der oft vom gewählten Preispunkt und der angebotenen Leistung abhängt, hat auf den Finanzerfolg augenscheinlich einen wichtigen direkten Einfluss, da mithilfe der Unternehmensprodukte der Umsatz generiert wird. Der Markterfolg selber kann mitunter durch den Grad der Flexibilität mitbestimmt werden. Je höher die Flexibilität eines Unternehmens ist, desto besser kann es auf etwaige neue Kundenwünsche und Umweltveränderungen des Marktes reagieren. Der wahrgenommene Kundennutzen steigt.16 Indirekt kann der Finanzerfolg durch den Markterfolg und die Flexibilität beeinflusst werden.

In den folgenden zwei Kapiteln werden Möglichkeiten aufgezeigt, den Logistikerfolg quantifizierbar zu machen, da dieser augenscheinlich eine große Auswirkung auf den gesamten Unternehmenserfolg hat. Die hier aufgestellten Hypothesen werden in Kapitel 4.2 mithilfe einer Studie der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung überprüft.

3. Indikatoren zur Bewertung des Logistikerfolgs

Um eine tiefer gehende Analyse des Begriffs Logistikerfolgs durchzuführen, muss man sich genauer mit den Bestandteilen des Logistikerfolgs befassen. Wie in Kapitel 2 schon kurz erläutert, sind die zwei wichtigsten Faktoren des Logistikerfolgs die Logistikleistung und die Logistikkosten.17 Mit der Logistikleistung ist hierbei (vereinfacht) die Fähigkeit des Unternehmens gemeint, seine Kunden schnell, zuverlässig und mit entsprechend qualitativ hochwertigen Gütern zu beliefern.18 Dieser Begriff setzt sich aus weiteren Komponenten zusammen, die im Folgenden erklärt und in Bezug zum Logistikerfolg gesetzt werden. Die Logistikleistung hat zumeist einen abgesteckten Rahmen und kann einfach auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt werden. Die Bestandteile hingegen, die zu den Logistikkosten aufsummiert werden, sind nicht immer eindeutig bestimmbar.19 Welche Kosten darunter gefasst werden, hängt in erster Linie vom Unternehmen und von seiner Aufgabenzuordnung zur Logistik ab.20 Hierbei ist zu beachten, dass eine Optimierung des Logistikerfolgs weder durch eine einseitige Ausrichtung auf die Kostensenkung noch durch eine reine Ausrichtung auf die Steigerung der Servicekomponenten der Logistikleistung bestimmt werden darf. Es gilt, einen Kompromiss zwischen diesen beiden Zielen zu finden.21

3.1. Die Logistikleistung

Um das Ziel einer schnellen, qualitativ hochwertigen Versorgung seiner Kunden mit Gütern zu erreichen, müssen einzelne Indikatoren der Logistikleistung betrachtet werden. Diese Indikatoren der logistischen Leistung bestimmen über den Erfolg oder Misserfolg der Logistik. Im Kern bestehen diese Servicekomponenten aus der Lieferzeit, der Lieferzuverlässigkeit, der Lieferungsbeschaffenheit und der Lieferflexibilität und lassen sich auch unter dem Begriff Lieferservice zusammenfassen.22

[...]


1 Vgl. WHU (2008), S. 6ff.

2 Vgl. Weber/Dehler (2001), S. 3.

3 Vgl. Dehler (2001), S. 10.

4 Pfohl (2010), S. 12.

5 Vgl. Weber (2001), S. 16.

6 Vgl. Schulte (1999), S. 251.

7 Dehler (2001), S. 207. Genauere Betrachtung in Kapitel 3.

8 Vgl. Daugherty/Stalk/Ellinger (1998), S. 36.

9 Vgl. Pfohl (2010), S. 59.

10 Vgl. Pfohl (1994), S. 46.

11 Vgl. Irving (1995).

12 Vgl Lasch (1998), S. 37.

13 Vgl. Dehler (2001), S. 235.

14 Vgl. Abb. 1.

15 Vgl. Lambert/Stock (2001), S. 24.

16 Vgl. Dehler (2001), S. 237f.

17 Vgl. Schulte (1999), S. 251, Pfohl (2010), S. 39.

18 Vgl. Perlitz/Seger (1999), S. 170.

19 Vgl. Weber (2001), S. 90ff.

20 Vgl. Dehler (2001), S. 209, Weber (2001), S. 85.

21 Vgl. Pfohl (2010), S. 39.

22 Vgl. Pfohl (2010), S. 35.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Ansätze zur Bewertung des Logistikerfolgs
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltung
Produktionslogistik
Note
2,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
35
Katalognummer
V187607
ISBN (eBook)
9783656109976
ISBN (Buch)
9783656109808
Dateigröße
6154 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Logistik, zur, Bewertung, Betriebswirtschaftslehre, Ansätze, des, Logistikerfolgs, Logistikerfolg, Logistikleistung, Logistikkosten, World, class, Produktion, Unternehmenserfolg, logistics, competencies, model
Arbeit zitieren
Robert Marcy (Autor), 2010, Ansätze zur Bewertung des Logistikerfolgs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187607

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