Die Bedeutung der Institutionen des Diasporajudentums für die Ausbreitung des Christentums


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

26 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Situation der Juden im Römischen Reich
1. Verbreitung
2. Rechtliche Situation
3. Verhältnis zur paganen Umwelt
4. Verhältnis zum Jerusalemer Tempel

III. Institutionen des Diasporajudentums
1. Die Synagoge
a) Terminologie
b) Entstehung der Synagoge als Institution des Judentums
c) Funktionen
d) Relevanz
2. Die Septuaginta
a) Die Heilige Schrift der Juden
b) ... und der Christen
c) Relevanz
3. Tempel und Gesetz
a) Und alsdann soll die Stadt genannt werden »Hier ist der HERR«
b) Ούκ οΐδατε Οτι ναός θεοΰ έστε κα'ι τό πνεύμα του θεοΰ οΐκεΐ έν ύμΐν;
c) Relevanz
4. Sympathisanten, Gottesfürchtige und Proselyten
a) Die Attraktivität des Diasporajudentums
b) Das „Umfeld“ der Diasporagemeinden
c) Relevanz, oder πάντες γάρ υιοί θεου έστε δια τής πίστεως έν Χριστώ Ίησου

IV. Zusammenfassung

V. Abkürzungsverzeichnis

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Das Judentum in der griechisch-römischen Diaspora lebte in der beständigen Spannung zwischen Absonderung von der paganen Umwelt und Anpassung an diese. In vielen Bereichen nahmen die Juden am Leben der Umwelt teil und formten es auch (z.B. als hohe Beamte). Mancherorts deuten die Quellen auf ein gutes Verhältnis zwischen Juden und der nicht-jüdischen Umwelt hin. Wir wissen von Sympathisanten der Synagogengemeinden („Gottesfürchtige“) und von Konvertiten (Proselyten). Wie wir später sehen werden, sind diese beiden Gruppen von zentraler Bedeutung für die Ausbreitung des frühen Christentums.

Trotz der benannten beiderseitigen Anpassungen und Annäherungen gab es wesentliche Unterschiede zwischen dem Judentum und der paganen Umwelt, die einer vollständigen Assimilation entgegenstanden. Das Judentum ist seinem Selbstverständnis nach das auserwählte Volk JHWHs. Dieses Erwählungsbewusstsein stützt sich auf die Tora, in der die Bundesschlüsse JHWHs mit den Erzvätern Israels, die Verheißungen JHWHs an Israel, sowie die Erwählungsgeschichten bekundet sind. Die Tora umfasst zum großen Teil auch Gesetze, Gebote, Vorschriften und Verbote, die JHWH seinem Volk gibt (Reinheitsgebote, Speisegebote, Sabbatobservanz und Beschneidung) und die ihrerseits eine identitätsstiftende Wirkung entfalten, aber zugleich eine wirkliche Gemeinschaft mit Nichtjuden verhindern.

Oder anders ausgedrückt: ein wichtiger Wesenszug des Judentums als Volk JHWHs ist eben diese Absonderung von allen nicht-jüdischen Völkern. Aber gerade in der Diasporasituation, in der die Berührungsfläche zwischen dem Judentum und seiner paganen Umwelt größer ist, als in einer rein jüdischen Umgebung, treten die trennenden Elemente des Judentums für beide Seiten um so deutlicher hervor.

Ich denke an dieser Trennungslinie konnte das frühe Christentum in der (jüdischen) Diaspora die größte Attraktivität entfalten, indem es die „Zugangsbeschränkungen“ zum Gottesvolk umdefinierte (Glaube an Christus statt Beschneidung) und auf diese Weise die „ehernen Mauern“, die das Gottesvolk umgaben nieder riss.

In der vorliegenden Arbeit werde ich die einzelnen Institutionen des Diasporajudentums beschreiben und versuchen herauszuarbeiten, welche Relevanz sie für die Ausbreitung des frühen Christentums gehabt haben könnten.

II. Das Judentum in der Diaspora

1. Verbreitung

Emil Schürer stellt sehr detailliert die geographische Ausbreitung des Diasporajudentums dar.[1] Des Umfanges wegen, seien die Länder hier nur kurz genannt. Schürer beschreibt die Verbreitung der Juden in den Euphrat-Ländern Mesopotamien, Medien und Babylonien, in Syrien und Arabien, ausführlich schreibt er über Kleinasien und noch ausführlicher über Ägypten, weiterhin über Nordafrika, Griechenland, Rom und Italien. Er schließt mit Spanien, Gallien und Germanien. Bei der Aufzählung wird deutlich, dass es sich vor allem um Mittelmeergebiete und teilweise auch angrenzende Gebiete handelt.

Die Gründe für ein Leben in der Zerstreuung sind vielfältig. Mal ist es die erzwungene Wegführung infolge einer militärischen Niederlage (z.B. II Reg 17 und 24), mal ist es bittere Armut infolge hoher Steuerlasten[2]. Juden sind auch als Kriegsgefangene oder Söldner nach Ägypten gekommen oder wurden als Gefangene nach Italien verschleppt.[3]

Es ist leicht zu erahnen, dass im ersten Jahrhundert mehr Juden in der Diaspora lebten als in Palästina. Ihre Zahl im gesamten Römischen Reich zur Zeit des Kaisers Augustus wird auf ca. 4,5 Mio. geschätzt, davon lebten nur ca. 500 000 bis 750 000 in Palästina. Insgesamt machten die Juden somit 7% der Gesamtbevölkerung im Römischen Reich aus.[4]

2. Der rechtliche Status jüdischer Gemeinden

Die rechtliche Situation der jüdischen Gemeinden im Römischen Reich kann schon hinsichtlich der liberalen Religionspolitik als günstig bezeichnet werden. Probleme gab es ab und an im Zusammenhang mit der kultischen Verehrung des Kaisers und mit dem offiziellen Götterkult. Von beidem wurden die Juden aber befreit. Juden genossen zahlreiche Sonderrechte, die Caesar bestätigte, wie Josephus zu berichten weiß.[5] Sie durften ungehindert Gottesdienst feiern und an dem Bekenntnis zu dem einen Gott festhalten.

Zudem war es ihnen gestattet die Gebote der Tora zu halten, auch wenn das Schwierigkeiten für die nicht-jüdische Umwelt bedeutete. Wenn beispielsweise ein jüdischer Beamter den Sabbat hielt, dann hatte das natürlich Auswirkungen auf seine nicht-jüdische Umwelt.[6] Juden brauchten außerdem am Sabbat auch nicht vor Gerichten und Behörden erscheinen.[7]

Ähnlich verhielt es mit den Speisegeboten: es stellte z.B. die Militärs nicht nur vor logistische Herausforderungen extra fur die jüdischen Soldaten koschere Nahrungsmittel bereitzustellen, sondern auch vor soziale Spannungen, die aus der Ablehnung der Tischgemeinschaft mit Heiden vonseiten der Juden resultierten. Zudem konnten Juden am Sabbat nicht marschieren. Das führte in der Konsequenz zu Befreiung vom Militärdienst.[8]

Jüdischen Gemeinden wurde sogar bedingte Eigenständigkeit in der Rechtssprechung gewährt[9] und sie hatten die Erlaubnis jährlich die Tempelsteuer einzunehmen und nach Jerusalem abzuführen.

3. Verhältnis zur paganen Umwelt

Die Privilegien, die den Juden im Römischen Reich eingeräumt wurden bildeten quasi den rechtlichen Rahmen für die Existenz der Diasporagemeinden. Gründe für den starken inneren Zusammenhalt der Gemeinden aber sind woanders zu suchen. Die jüdische Existenz in der Zerstreuung stand in einem permanenten Spannungsfeld zwischen Abgrenzung zur Umwelt einerseits und Offenheit für die hellenistische Kultur auf der anderen Seite.

Ihrem Selbstverständnis nach war Israel das Volk, welches JHWH sich zu seinem Volk erwählte und aussonderte von allen anderen Völkern der Erde. Er schloss Bünde mit den Stammvätern Israels, verhieß reiche Nachkommenschaft und Land, führte Israel aus der Knechtschaft und gab ihnen schließlich das verheißene Land. Und das Gesetz.

In der Tora findet das jüdische Volk seine Geschichte mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs bekundet. Seinen Willen erkennt es in dem Gesetz, das er seinem Volk durch Moses gab. Dies alles gibt dem Volk der Hebräer seine jüdische Identität - in Palästina, wie auch in der Diaspora.

Ein Jude, der in der Fremde nach der Tora lebt, grenzt sich zwangsläufig von seiner Umgebung ab: der heidnische Kult ist dem Juden ein Gräuel[10] ; die Reinheitsgebote verhindern Tischgemeinschaft mit Heiden und die Speisegebote verbieten das gleiche zu essen, wie die Paganen, sollte man doch einmal „gemeinsam“ speisen. Heirat mit Nichtjuden[11] ist nur nach Konversion des heidnischen Partners zum Judentum möglich.[12]

In einigen Städten, z.B. in Alexandria, lebten Juden sogar in eigenen Bezirken.[13] Allerdings lässt Josphus' Schilderung eines Streites zwischen den Juden in Caesarea Maritima und einem Griechen,[14] neben dessen Grundstück das Synagogengebäude lag und das der griechische Eigentümer der jüdischen Gemeinde um keinen noch so hohen Preis verkaufen wollte, darauf schließen, dass Juden in anderen Städten eng mit Nichtjuden zusammen lebten. Dennoch, die kulturelle und vor allem rituelle Abgrenzung blieb bestehen und darauf reagierte die pagane Umwelt oft mit Unverständnis, Spott und sogar auch mit Hass.[15]

Aller Absonderung zum Trotz nahm das Diasporajudentum hellenistische Kultur in bestimmten Bereichen bereitwillig an. Die Juden der Diaspora sprachen Griechisch, gingen ins Theater, wie die Sitzreservierungen in Aphrodisias[16] belegen, besuchten das Gymnasion[17] und gaben ihren Kindern gräzisierende Formen hebräischer Namen.

Nach einigen Generationen verstanden nur noch wenige Diasporajuden Hebräisch, was Übersetzungen der überlieferten hebräischen Schriften dringend notwendig machte. Nach und nach wurden viele Schriften aus dem Hebräischen übersetzt und manche sogar neu verfasst. Ab dem zweiten Jahrhundert sind diese Übersetzungen unter der Bezeichnung Septuaginta bekannt.[18]

Der starke hellenistische Einfluss wird auch deutlich an der Bildung von Diasporajuden[19], ihrer Denkweise und ihrem Umgang mit der griechischen Philosophie. Dabei stand griechisches Denken nicht in Konkurrenz zur jüdischen Religion, sondern wurde versucht in Einklang zu bringen. Besonders deutlich wird dies bei Philo von Alexandrien, der z.B. die Tora mit Begriffen griechischer Philosophie auslegt.[20] Mit platonischen Begrifflichkeiten entfaltet er seine Gotteslehre, an die später auch die christlichen Apologeten anschließen.[21]

4. Verhältnis zum Jerusalemer Tempel

Auch die Juden, die in der Diaspora lebten, verstanden sich als Teil des Volkes Israel, das der eine Gott sich auserwählt hat. Analog zu der Vorstellung des einen Gottes und des einen Volkes steht das Ideal des einen Kultortes, den JHWH sich erwählt, um seinen Namen dort wohnen zu lassen. Nur dort soll ihm geopfert werden.[22] Josephus fasst es zusammen in dem Satz: „In keiner anderen Stadt soll ein Altar oder ein Tempel sein, denn Gott ist einzig, und einzig das Geschlecht der Hebräer.“[23] Dieser Ort war bis zu seiner Zerstörung im Jahr 70 n. Chr. der Jerusalemer Tempel, wo die täglichen Opferungen stattfanden und der Hohepriester einmal im Jahr am Jom Kippur einen Ziegenbock zur stellvertretenden Sühne für alle Juden opferte und einen zweiten, beladen mit den Sünden des Volkes, in die Wüste schickte.

Die Juden in der Diaspora waren an den Sühne- und Opferhandlungen im Tempel durch diejährlich zu entrichtende Tempelsteuer, diejeder Jude ab dem 20. Lebensjahr zu entrichten hatte, indirekt beteiligt. Mit dem Sühne- oder Lösegeld[24] verband man die Hoffnungen auf „Befreiung von Knechtschaft, Heilung von Krankheit und den Genuss dauernder Freiheit und Erlösung“[25]. Die Tempelsteuer war durch die Gesetze des Römischen Reiches legitimiert und jeder Diebstahl der eingesammelten Gelder wurde seit der Zeit des Kaiser Augustus wie Tempelraub bestraft, d.h. der Besitz des Diebes wurde der Staatskasse übergeben.[26]

Ein anderer Hinweis auf den Bezug der Diasporajuden zum Jerusalemer Tempel findet sich in Philos Schilderung der vielenjüdischen Wallfahrer, die für die hohen Feste nach Jerusalem pilgern: „[...] denn viele Tausende strömen aus tausenden von Städten, zu Wasser und zu Lande, von Ost und West, von Nord und Süd, zu jedem Feste zum Heiligtum wie zu einem allgemeinen, sicheren Zufluchts- und Rettungsort vor den Händeln und Unruhen des Lebens, um hier Ruhe zu finden und ein wenig frei von den Sorgen, unter deren drückendem Joche sie von frühester Jugend an schmachten, eine kurze Spanne Zeit in heiterem Frohsinn zu verleben.“[27]

In Leontopolis in Ägypten gab es ein Konkurrenzunternehmen zum Tempel in Jerusalem. Dort baute Onias IV. um 160 v. Chr. einen zweiten Tempel für die ägyptischen Juden. Dieser Tempel scheint aber, ganz im Gegensatz zum jerusalemer Pendant, in der jüdisch­hellenistischen Literatur der Antike keine Rolle zu spielen.[28] Auch das ist ein Beleg, dass es den Juden in der Diaspora nicht um irgendeinen Tempel ging, sondern ganz konkret um den einen Tempel in Jerusalem, das Zentrum des jüdischen Kultlebens.

III. Institutionen des Diasporajudentums

1. DieSynagoge

a) Terminologie

Das griechische Wort συναγωγή bedeutet Versammlung und meinte in der Antike, entgegen unserem heutigen eindeutigen Sprachgebrauch, nicht unbedingt eine Synagoge als Gebäude, sondern konnte auch nur die Versammlung der Gemeinde bezeichnen. Belegstellen im Neuen Testament weisen nur an wenigen Stellen eindeutig auf ein Gebäude hin. Eine dieser Stellen ist Lk 7,7, wo der Hauptmann von Kapernaum der jüdischen Gemeinde eine Synagoge, also ein Gebäude, stiftet. Eine andere Stelle ist Act 18,7, wo Lukas von einem Mann aus Korinth berichtet, dessen Haus neben der Synagoge lag. Doch auch außerhalb der Bibel sind Synagogengebäude belegt. Archäologische Ausgrabungen in Sardes belegen, dass es dort wahrscheinlich schon im dritten Jahrhundert ein riesiges Synagogengebäude im Zentrum der Stadt gab, das Platz für schätzungsweise tausend Menschen bot.[29] Kleine Synagogengebäude gab es in Sardes sicherlich auch schon vor dem dritten Jahrhundert.

Im Neuen Testament gibt es auch Stellen, die eindeutig auf eine reine Versammlung von Menschen schließen lassen. In Act 9,2 bittet Saulus den Hohepriester Briefe an die Synagogen nach Damaskus zu schicken ([...] έπιστολάς εις Δαμασκόν πρός τάς συναγωγάς [...]). Claußen scherzt, dass Gebäude keine Briefe empfangen können[30] und somit die Gemeindeversammlungen in Damaskus gemeint sein müssen. Auch in Act 13,43 (λυθείσης δε τής συναγωγής [...]) ist eindeutig eine Gottesdienstversammlung gemeint, denn Gebäude lösen sich nicht einfach auf. Bei den meisten Stellen im Neuen Testament lässt sich aber nicht eindeutig entscheiden, ob eine Gemeindeversammlung oder ein Gebäude gemeint ist.

[...]


[1] Schürer, History III.1, 3-85.

[2] Lohse, Umwelt, 87.

[3] Ebd.

[4] Harnack, Mission, 13.

[5] Jos, Ant XIV10, 2-8.

[6] Vgl. dazu Delling, Frühjudentum, 72.

[7] Lohse, Umwelt, 88.

[8] JOS, AntXIV 10,11f.

[9] JOS, Ant XIV 10,17. Dazu DELLING, Frühjudentum, 74f.

[10] Delling, Frühjudentum, 28f.

[11] „Aber auch mit einer Tochter aus fremdem Volke, sagt Mose, schliesse keine eheliche Gemeinschaft, damit du nicht etwa zur Nachgiebigkeit gegen die Sitten verleitet werdest [...]“ Philo, SpecLeg 3, 29.

[12] Vgl. Tacitus, Historien, V,5,2 „Beim Essen, beim Schlafen halten sie auf strenge Trennung und kennen trotz der starken Neigung der Volksart zur Sinnlichkeit keinen Geschlechtsverkehr mit Frauen anderer Rassen; unter ihnen selbst ist nichts verboten.“

[13] „In Ägypten ist ihnen [den Juden] verstattet worden zu wohnen, und ein grosser Teil von Alexandria ist diesem Volke besonders eingeräumt.“ Jos, Ant XIV 7,2.

[14] JOS, Bell II 14,4.

[15] Delling (Frühjudentum, 32) schreibt von den Vorwürfen der άμιξία gegen die Juden.

[16] VANDER HORST, Jewish World, 172.

[17] Delling, Frühjudentum, 83.

[18] Siehe Kapitel III.2 Die Septuaginta.

[19] Delling, Frühjudentum, 84.

[20] So wird beispielsweise der Pentateuch zur höchsten Philosophie und Mose damit zum Lehrer der frühen griechischen Philosophen. Die drei Männer in Gen 18 werden in Philos allegorischer Exegese zu den Kräften Gottes und Abraham zur lernenden Tugend. Vgl. Mach, Philo, 527f.

[21] Siehe Kapitel III.4 Die Attraktivität des Diasporajudentums.

[22] Dtn 12,2-6.

[23] JOS, AntIV 8,6.

[24] Ex 30,12.

[25] Philo, SpecLeg 1,77.

[26] „Wirdjemand bei der Entwendung ihrer heiligen Bücher oder Gelder aus dem Sabbathause oder dem Hause ihrer Vorsteher betroffen, so soll er wie ein Tempelräuber behandelt und seine Besitzungen als Eigentum des römischen Volkes erklärt werden.“ Jos, Ant XVI 6,2.

[27] Philo, SpecLeg 1,69.

[28] Hengel, LXX, 242.

[29] VANDER HORST, Jewish World, 174.

[30] CLAUßEN, Umfeld, 121.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der Institutionen des Diasporajudentums für die Ausbreitung des Christentums
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Das Diasporajudentum, Paulus und die Ausbreitung des Christentums
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
26
Katalognummer
V187659
ISBN (eBook)
9783656111290
ISBN (Buch)
9783656111429
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
frühes Christentum, Ausbreitung des Christentums, Theologie, Diasporajudentum, antikes Judentum, Neues Testament, Paulus, Sühneopfer, Heidenchristen, Judenchristen, Proselyten, Gottesfürchtige, Synagoge, Septuaginta, Tempel, Gesetz, Mission
Arbeit zitieren
Denny Mattern (Autor), 2011, Die Bedeutung der Institutionen des Diasporajudentums für die Ausbreitung des Christentums, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187659

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