Religion vs. Pseudoreligion

Eine Auseinandersetzung mit den Parallelen zwischen religiösen und politischen Kulten am Beispiel des Diktators Kim Il-Sung


Hausarbeit, 2011
19 Seiten, Note: 1,7
Sabine Ender (Autor)

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kult im religiösen Sinne
2.1 Definition
2.2 Inhalte und Funktionen religiöser Mythen
2.3 Phänomenologische Formen religiöser Kulte: Rituale und Symbole
2.3.1 Rituale
Benehmen und Sitten
Dienst bzw. heilige Handlung
Heilige Zeit/Feste
Das Wort Gottes in Heilsgeschichten und Gebeten
Das geschriebene Wort
2.3.2 Symbole
Heiliger Raum

3. Politischer Kult bzw. Personenkult am Beispiel Kim Il-Sung
3.1 Definition
3.2 Biografie Kim Il-Sung, Phasen des Kultes
3.3 Inhalte und Funktionen des politischen Mythos
3.4 Phänomenologische Formen politischer Kulte: Rituale und Symbole
3.4.1 Rituale
Benehmen und Sitten
„Heilige“ Handlung
„Heilige“ Zeit und Feste
Das alleingültige Wort des Diktators Kim Il-Sungs
Das geschriebene Wort
3.4.2 Symbole
„Heilige“ Orte und Stätten

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

Niemand soll, im Namen -welcher Religion, Ideologie oder Ideale auch immer, bedrängt, geängstigt, verhöhnt, materiell beeinträchtigt, seiner Freiheit beraubt, gefoltert oder ermordet werden. Dieser Satz ist allen grossen Kulturen der Menschheit gemeinsam, wer ihn nicht vorbehaltlos unterschreibt, mit dem zu reden verlohnt sich nicht. Daraus folgt: Ideologien, Religionen, Schwärmereien, Visionen, Dogmen, Doktrinen, Glaube und Aberglaube, Orthodoxien, Häresien oder was es dergleichen sonst noch alles geben mag, die zu Verletzungen der Menschenrechte anleiten oder dieselben verharmlosen, soll man attackieren - auch dann, wenn sie sich im Moment lammfromm geben. Denn die Erfahrung lehrt, dass man in diesen Dingen überhaupt nicht misstrauisch genug sein kann. Deshalb soll man sichjeden Versuch, die Vernunft verächtlich zu machen, jede Relativierung der Vernunft durch verspielte Intellektuelle, genauso wie durch verbohrte Fanatiker entschieden verbitten.

— Hubert Schleichert, österreichischer Philosoph

1. Einleitung

Kult innerhalb einer Religion äußert sich in vielerlei unterschiedlichen Handlungen. Ob frühmenschliche Begräbnisrituale, das christliche Abendmahl oder buddhistische Gebete - alle Rituale dienen bestimmten höheren Zwecken und wenden sich an ein höheres Wesen.

Wissenschaftliche Abhandlungen über Religionen im klassischen Sinne und deren Bausteine wurden in Vergangenheit viele publiziert. In dieser Arbeit wird v. a. das Werk „Die elementaren Formen des religiösen Lebens“ von Emile Dürkheim[1] verwendet, um für alle klassischen Religionen der Menschheit eine allgemeingültige Analysegrundlage zu schaffen, die die inhaltlichen Grundlagen und die phänomenologischen Ausformungen betreffen.

Politische Kulte unterscheiden sich zum einen grundlegend von religiösen Kulten, weisen aber auch verblüffende Parallelen auf. Die kultische Bewunderung von Menschen der Zeitgeschichte, wie Adolf Hitler beispielsweise, verknüpfen wir in unserer Umgangssprache nicht zufällig auch häufig mit ursprünglich religiösen Begriffen wie „Anbetung“ oder „Vergötterung“.

Solche Parallelen sollen bewiesen und näher bestimmt werden, indem die inhaltlichen Grundlagen religiöser Kulte auf einen politischen Kult übertragen werden. Hilfreich hierbei sind die von Heidi Hein[2] entwickelten Analyseansätze, die politische Kulte in kulturwissenschaftlicher Annäherung beschreiben. Um das Konzept des politischen Kults fassbarer zu machen, wird in dieser Arbeit Mythos und Kult um den nordkoreanischen[3] Diktator Kim Il-Sung[4] als Beispiel gewählt. Über eine bloße Deskription der kultischen Verehrung des Staatsmannes hinausgehend, wird zunächst ein Abriss über den geschichtlichen Hintergrund seiner Machtübernahme gegeben und darauf aufbauend die in unterschiedlichen Phasen verlaufende, selbstinitiierte Entstehung und Ausformung des Mythos' um Kim Il-Sung analysiert. Am wichtigsten jedoch ist die Analyse der Basiskomponenten, nämlich der inhaltlichen Legitimationsgrundlage und der phänomenologischen Ausformungen.

2. Kult im religiösen Sinne

2.1 Definition

Der Begriff Kult wird abgeleitet vom lateinischen cultus = „Pflege, Verehrung“. Bei Cicero[5] bezeichnet cultus deorum die „Verehrung der Götter“.

Heute wird darunter die Ausübung der Religion, d. h. spirituelle bzw. ritualisierte Handlungen in gewisser Regelmäßigkeit verstanden. Dieser geht die innerliche bzw. geistige Unterwerfung des Individuums unter das von ihm verehrte göttliche Wesen voraus. Religiosität ist bereits aus den Anfängen der Menschheit bekannt, nach Durkheim[6] sind die ersten Denksysteme, die sich der Mensch erschuf, religiösen Ursprungs, denn „der Mensch war Ritualist, bevor er noch sprechen konnte“.[7] „Also war die früheste Kultur der Kult, er steht am Anfang aller Kultur. Kunst, Sprache, Ackerbau usw., alles geht aus der Begegnung des Menschen mit Gott hervor. Was wir Kultur oder Zivilisation nennen, ist nur säkularisierter Kult.“[8] Die Ausübung eines Kultes ist also menschheitsgeschichtlich gesehen etwas sehr Ursprüngliches und Natürliches.

Es soll unterschieden werden zwischen den Begrifflichkeiten Kult, Ritual und Ritus. Nach Cancic bezeichnet Kult das gesamte rituelle Leben einer bestimmten Religion. Ein Ritual wird aus einem bestimmten religiösen Anlass durchgeführt und bezeichnet den jeweiligen Handlungskomplex. Ein Ritus ist nun ein kleiner Baustein eines solchen Handlungskomplexes.[9]

2.2 Inhalte und Funktionen religiöserMythen

Verehrung eines göttlichen Wesens

Kultische Handlungen fungieren - wie bereits angedeutet - dazu, „mit einer konkreten oder abstrakten überirdischen Wesenheit (...) in Verbindung zu treten, mit dem Ziel, sie gewogen zu stimmen oder zu einer bestimmten Handlung zu motivieren.“[10] [11] Sie dienen der Vergegenwärtigung der Gottheit im Leben einer religiösen Gemeinschaft}[12] Die religiöse Gesellschaft schafft sich durch ihren Glauben eine überirdische Bezugsperson, an die sie sich emotional bindet. Es ist verblüffend, „welche moralischen Kräfte [die Gesellschaft, Anm. d. Verf.] entwickelt und wie sie diese Gefühle der Anlehnung, des Schutzes, der schützenden Abhängigkeit erweckt, die [jeden Einzelnen dieser religiösen Gesellschaft] an ihren Kult

Prägung durch die gemeinschaftliche Identität

Eine Gemeinschaft manifestiert sich vor allem durch das gemeinsame Erleben. Erst „durch die gemeinsame Tat wird sie sich ihrer bewusst und realisiert sich: sie ist vor allem aktive Kooperation. (...) Es ist also die Tat, die das religiöse Leben dadurch allein schon beherrscht, dass die Gesellschaft deren Ursache ist.“[13] Religion ist im sozialen Zusammenleben der Menschen verankert, religiöse Vorstellungen sind immer auch Kollektivvorstellungen, die sich in Kulten äußern und bestimmte „Geistzustände“ einer Gruppe herstellen und aufrechterhalten.

Inhaltliche Legitimationsgrundlage religiöser Kulte: Mythologie

Da die Menschen jedoch keine Zeremonien feiern können, deren Sinn sie nicht sehen oder deren religiöse Grundlagen sie nicht verstehen, muss man, um eine Religion zu rechtfertigen und zu erhalten, eine Theorie über sie aufstellen.[14] „Sie bildet den objektiven Inhalt der Idee, die man meint, wenn man von der Religion im Allgemeinen spricht.“[15] Van der Leeuw beschreibt den religiösen Mythos[16] als „eigentlich nichts anderes als das Wort selbst. Er ist (...) nicht eine primitive Welterklärung oder eine Philosophie im Keime (...). Er ist ein gesprochenes Wort, das entscheidende Macht besitzt, indem es wiederholt wird. [Es liegt im Wesen des Mythus, dass er] immer wieder von neuem gesprochen wird[17] (z. B. Wiederholung des Qui pridie in der christlichen Messe, religiöse Legenden und Sagen).

2.3 Phänomenologische Formen religiöser Kulte: Rituale und Symbole

Das gemeinsame Erleben innerhalb eines Kultes umfasst jedoch „nicht einfach ein System von Zeichen, durch die sich der Glaube äußert, sondern die Summe der Mittel, mit denen er sich erschafft und periodisch wiedererschafft. Ob der Kult aus materiellen Handlungen oder aus geistigen Operationen besteht, ist gleichgültig; immer ist es der Glaube, der wirkt.“[18] Der religiöse Kult erwächst also aus einer Vielzahl unterschiedlicher phänomenologischer Formen, also aus einer Pluralität spiritueller Handlungen (Rituale) und heiliger Entitäten (Symbole).

Die phänomenologische Ausprägung religiöser Kulte bezieht sich auf die äußere Wahrnehmung derer. Nach Waldenfels und König19 zeichnen sich die phänomenologischen Formen eines Kultes durch das Gemeinschaftshandeln, die räumliche und zeitliche Gebundenheit, die Vorbereitung durch die Teilnehmer,[19] ihre inhaltliche Vielfältigkeit, ihre Rollenverteilung in verschiedene Personenkreise und unterschiedliche Ziele und Auswirkungen aus. Anlässe für kultische Rituale sind beispielsweise der Dank für die Errettung aus einer Gefahr, Bitte um Gesundheit, Versöhnung der Seele eines erlegten Tieres, Geburt, außergewöhnlicher Jagderfolg, Unwetter, Naturkatastrophen, Erwachsenwerden, Krankheit, Heirat, Tod, Wachstum auf den Feldern, Gedeihen des Viehs, Feuergefahr, Wassernot oder Krankheiten.[20] Rituale müssen jedoch nicht auf bestimmte Anlässe folgen, sondern sind sehr oft Teil des täglichen Febens eines religiösen Menschen.

Im Folgenden seien exemplarisch einige religiöse, kultische Handlungen nach van der Feeuw[21] beschrieben, die in dieser Arbeit auf die Ausübung von politischen Kulten angewendet werden.

2.3.1 Rituale

Benehmen und Sitten

Dem religiösen Menschen soll nicht gleichgültig sein „wie er sitzt, steht, liegt“[22], sondern er soll wachsam sein, um der Gottheit, die er anbetet, gemäß zu sein. Daraus folgt ein ebenso gottesfürchtiges Benehmen, welches sich z. B. in einem Kniefall, gefalteten Händen oder einem gesenkten Blick äußert. Sitten formen menschliches Benehmen nach religiösem Vorbild. Kultische Verpflichtungen finden in Form von Bräuchen und Sittlichkeit im täglichen Feben Platz. (z. B. Askese, Fasten, Keuschheit, Selbstkasteiung)

Dienst bzw. heilige Handlung

Im engeren Sinne bezeichnet Dienst oder Heilige Handlung den rituellen Tanz bzw. das Heilige Spiel zur Erlangung himmlischer Seligkeit, z. B. Kriegs- und Jagdtänze in einigen Naturreligionen, Prozessionen, das christliche Krippenspiel, usw. Diese sind fast immer begleitet von Gesang oder Instrumentalmusik.

Heilige Zeit/Feste

Die Heilige Zeit bezeichnet wiederkehrende Zeitperioden oder Zeitpunkte, die für bestimmte Geschehnisse in der Geschichte einer religiösen Gemeinschaft wichtig geworden sind, z. B. das Kirchenjahr nach der Heilsgeschichte Jesu Christi. Feste sind für religiöse Gemeinschaften ganz besonders wichtig. Durch sie kehren sie „regelmäßig zu ihren höchsten Werten des Heiligen und Realen zurück, da diese im normalen Gang der Dinge zu verblassen drohen.“[23] „Certain calendrical feasts emphasize ritual discipline, respect, and hierarchy, and serve to enshrine a sacred memory that is important for the collectivity. (...) Calendars and their celebrations create a social sense of time that is larger than the human life span and more enduring. (...) they provide a collective ordering of past, present, and future, and they direct human activities toward locally valorized ends.“[24] Beispiele: Sabbat, Erntefeste.

Das Wort Gottes in Heilsgeschichten und Gebeten

Heilgeschichten werden nicht nur weitererzählt, sondern auch real erlebt. „Wiederholung und Verkündigung heißen zusammen „Wort Gottes“. „Die Predigt der Botschaft ist immer zugleich priesterlicher Akt, und umgekehrt.“[25] (z. B. Christlicher Gottesdienst, Logos) Im Gebet oder in der Zauberformel (Beschwörung) soll Macht ausgeübt werden über Menschen und Gottheiten. Ein Gebet kann in Form einer Drohung, in einer Bitte, totaler Demut oder auch großem Vertrauen erfolgen.

Das geschriebene Wort

Das heilige Wort war zunächst mündlich überliefert worden. Schließlich findet es in geschriebenen Texten Platz, wodurch es handlicher wurde. Ohne ausgesprochen zu werden, erfüllt es aber in reiner Textform noch nicht seinen Zweck. Aus der Fülle heiliger Schriften muss eine Eingrenzung stattfinden, dessen Ergebnis man Kanon nennt (z. B. Islamischer Koran). Eine heilige Schrift ist nicht Bestandteil aller Religionen. Manche religiöse Schriftenjedoch erlangen den Status von Gesetzestexten.

2.3.2 Symbole

Eine besondere Form heiliger Schriften sind die Symbole (z. B. Credo im Christentum). Sie reflektieren Kerngedanken des Glaubens und sind konstitutive Elemente religiöser Identifikation, Sprache und Handlungen. Nach Paul Tillich ist jede „religiöse Sprache“ im Wesentlichen symbolisch, weil die Religion sich meist auf die Transzendenz bezieht[26]. Symbole lassen sich in ihrer Bedeutung oft nicht rein rational übersetzen oder interpretieren. Sie enthalten einen Bedeutungsüberschuss: Die Bedeutung eines religiösen, geträumten oder mythologischen Symbols übersteigt die rationale Ebene und hat über den kulturellen Kontext hinaus eine für den Verwender oft intime psychische Bedeutung.

Heiliger Raum

Heilige Orte sind eine Sonderform der religiösen Symbole. Ein Teil eines Raumes wird durch den Menschen zu einer kultischen Stätte, an welchem die Macht und das Heilige wohnen. Egal ob Naturheiligtum, gewöhnliches Haus oder Tempel, überall dort, wo der Mensch kultische Handlungen ausübt, entsteht Heiliger Raum (Beispiel: Mekka als Wallfahrtsort). An Heiligen Orten ist das Heilige und Göttliche präsenter als anderswo. Das bedeutet auch, dass die Menschen dort das Heilige und Göttliche leichter erreichen und erfahren können. Sie werden zudem als Fenster von der profanen zur sakralen Welt verstanden. Der Ausdehnung und Größe von Heiligen Orten sind keine Grenzen gesetzt. Manche Religionen definieren selbst die ganze Erde als Heiligen Ort.[27]

[...]


[1] Vgl. Durkheim 1994

[2] Hein 2007, S. 2

[3] In dieserArbeit wird die Bezeichnung „Nordkorea" synonym mit der offiziellen Bezeichnung „Demokratische Volksrepublik Korea" verwendet.

[4] Der Name „Kim Il-Sung" wird in manchen, in dieser Arbeit zitierten Publikationen auch geringfügig anders geschrieben.

[5] Vgl. Cancik, Kehrer 1993, S. 474 zitiert nach Cicero, De senectute 56. Materielle Güter, im Ackerbau erzeugt, gehören

zu den Dingen, die "auch zur Verehrung der Götter gehören" (quae... ad cultum deorum pertinent).

[6] Durkheim 1994

[7] Vgl. van der Leeuw 1956, S. 384 zitiert nach Chesterton, Heretics, 97.

[8] Vgl. van der Leeuw 1956, S. 384 zitiert nach W. F. Otto, Dionysos, 1933, 28 ff.

[9] Cancik, Kehrer 1993, S. 475

[10] Wikipedia 08.12.2010

[11] Vgl. Cancik, Kehrer 1993, S. 482 zitiert nach B. Lang, Das tanzende Wort. Intellektuelle Rituale im Frühjudentum, im Christentum und in östlichen Religionen, in: ders. (Hrsg.), Das tanzende Wort, 15-48.

[12] Durkheim 1994, S. 560

[13] Ebd.

[14] Vgl. Durkheim 1994, S. 576

[15] Durkheim 1994, S. 22

[16] Er verwendet die Wörter „Mythos" und „Mythus" synonym.

[17] Vgl. van der Leeuw 1956, S. 469 zitiert nach Westermarck II, 1909, 547. -1, 419 f.

[18] Durkheim 1994, S. 559

[19] Waldenfels König 1987

[20] Hagl

[21] Van der Leeuw 1956

[22] Van der Leeuw 1956, S. 383

[23] Paden 1990, S. 122

[24] Salamone 2004, S. 68

[25] Vgl. van der Leeuw 1956, S. 478 zitiert nach W. B. Kristensen, De goddelyke heraut en het woord van God, Meded. Kon. Akad. v. Wetensch., Afd. Lett. 70, B, Nr. 2, 1930. sowie P. Tillich, Die religiöse Lage der Gegenwart, 1948.

[26] Tillich 1964

[27] Vgl. Salamone 2004, S. 377

19 von 19 Seiten

Details

Titel
Religion vs. Pseudoreligion
Untertitel
Eine Auseinandersetzung mit den Parallelen zwischen religiösen und politischen Kulten am Beispiel des Diktators Kim Il-Sung
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Kulturwissenschaft)
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V187729
ISBN (Buch)
9783656113294
Dateigröße
1661 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kim Il-Sung, Religion, Kult, Ritual, Politischer Kult, Religiöser Kult, Mythos
Arbeit zitieren
Sabine Ender (Autor), 2011, Religion vs. Pseudoreligion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187729

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