Wie und mit welchen Mitteln wehrten sich die Juden in der Weimarer Republik gegen antisemitische Anklagen gegen ihre Gemeinschaft?

Eine Analyse


Seminararbeit, 2011
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Fragestellung

2 Die Juden und der Antisemitismus im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik

3 Anklagen gegen die Juden

4 Abwehrkampf der Juden in der Weimarer Republik

5 Fazit

6 Literaturverzei chnis

1. Fragestellung

Der bekannte Schriftsteller Franz Kafka sagte einmal: „Juden und Deutsche haben vieles gemeinsam. Sie sind strebsam, tüchtig, fleißig und gründlich verhaßt bei den anderen. Juden und Deutsche sind Ausgestoßene“. Trotz dieser scheinbaren Gemeinsamkeit wurden Juden in Deutschland gerade von Deutschen jahrelang vorverurteilt und verfolgt. Ich möchte mich in meiner Hausarbeit mit dem Thema beschäftigen, wie und mit welchen Mitteln sich die Juden in der Weimarer Republik gegen antisemitische Anklagen gegen ihre Gemeinschaft zu wehren versuchten. JDabei möchte ich zunächst allgemein auf die Juden und den Antisemitismus im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik eingehen, dann die antisemitischen Vorwürfe beschreiben, die Juden in der Weimarer Republik ertragen mussten, bevor ich dann den Abwehrkampf der Juden dagegen erläutern werde. Am Schluss möchte ich meine Ergebnisse in einem kurzen Fazit zusammenfassen. Für das Kapitel „Die Juden und der Antisemitismus im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik“ berufe ich mich fabei vor allem auf die Bücher „Deutsche Juden und Antisemitismus in der Weimarer Republik von Cornelia Hecht und „Antisemitismus“ von Walter Mohrmann sowie auf die Artikel „Juden in der Kultur der Weimarer Republik“ von Jost Hermand, „Gibt es ein Krisenbewusstsein unter den Juden während der „Guten Jahre“ der Weimarer Republik 1924­1929?“ von Jacob Toury und „'Der Miterlebende weiß nichts!'. Alltagsantisemitismus als zeitgenössische Erfahrung und späte Erinnerung (1919-1933)“ von Werner Bergmann und Juliane Wetzel. Für das Kapitel „Anklagen gegen die Juden“ verwende ich vor allem die Bücher „Das Wesen des Antisemitismus“ von Heinrich Graf Coudenhove-Kalergi, „Rasse und Politik“ von Julius Goldstein sowie ebenfalls die Bücher von Cornelia Hecht und Walter Mohrmann. Für das Kapitel „Abwehrkampf der Juden in der Weimarer Republik“ benutze ich schließlich vor allem Arnold Pauckers Buch „Der jüdische Abwehrkampf gegen Antisemitismus und Nationalsozialismus in den letzten Jahren der Weimarer Republik“ sowie sein Artikel „Die Abwehr des Antisemitismus in den Jahren 1893-1933“.

2. Die Juden und der Antisemitismus im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik

Die Lebensqualität der Juden in der Weimarer Republik war stets eng verbunden mit der wirtschaftlichen Situation in Deutschland. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, glaubten viele Juden an die Chance durch diesen Krieg auch die völlige Gleichberechtigung ihrer Gemeinschaft in Deutschland erlangen zu können. Sie dachten, dass, wenn sie gemeinsam mit ihren deutschen Artgenossen brüderlich im Schützengraben kämpfen würden, auch die Vorurteile und Gehässigkeiten verschwinden würden , die viele Menschen zu der damaligen Zeit gegenüber den Juden hegten. So glaubten viele, dass „die Demonstration von Loyalität, Patriotismus und Opferbereitschaft [...] nichts anderes zum Ergebnis haben [konnte], als die Gleichstellung von jüdischen und nichtjüdischen Deutschen“[1]. Hoffnung hegte dabei auch der Ausspruch Kaiser Wilhelms, der versprach, dass er keiner Parteien, sondern nur noch Deutsche kennen würde.[2] Aber dieser Hoffnung folgte bald Ernüchterung. So forderte 1914 „der antisemitische Reichshammerbund seine Mitglieder auf 'Kriegsermittlungen über die Juden anzustellen', mittels der überprüft werden sollte, wie viele Juden sich an den Feldzügen beteiligten, wie hoch ihre Verluste seien und in welchem Ausmaß sie in Einrichtungen der 'öffentlichen Mildtätigkeit' mitarbeiteten“[3] · Man warf ihnen hier fehlenden Patriotismus, Drückebergerei, Opferbereitschaft und Feigheit vor. 1916 ordnete das preußische Kriegsministerium dann sogar eine „Judenzählung“ benannte statistische Erhebung über die Dienstverhältnisse der deutschen Juden im Krieg an. Als schließlich ein Kriegssieg dann auch noch immer aussichtsloser wurde, bekam der Antisemitismus, der schon vor dem Krieg zu spüren war, wieder verstärkten Auftrieb.So wurden, „um die wachsende Empörung der Volksmassen zu kompensieren, [...] überall im Reich und in der Armee Gerüchte von jüdischem Lebensmittelwucher und jüdischen Preistreibereien in Umlauf gesetzt“[4]. Dazu wurden die Legenden von jüdischen Kriegsgewinnlern und der von Juden beherrschten Kriegswirtschaft in Umlauf gesetzt. Der Vorwurf lautete, dass die Juden durch ihren Einfluss Positionen in der deutschen Kriegswirtschaft bekommen hätten.[5] Und es wurde die sogenannte jüdische Dolchstoßlegende vorbereitet. „Ihr politischer Kern war die Diffamierung der revolutionären Arbeiterbewegung sowie der gesamten antimilitärischen Opposition als 'nationale Verräter'. Zugleich sollte sie den Nimbus von der Unbesiegbarkeit der deutschen Armee retten und bereits jetzt einen neuen Krieg ideologisch vorbereiten“[6]. Man verband diese Legende mit der Legende der „jüdsischen Weltherschaft“, die einen zentralen Platz im Antisemitismus der Weimarer Republik innehatte. So beschrieb jemand im Juni 1918:

„Wem aber die Todesgefahr bewußt ist, in dem das Germanentum schwebt, und wem einmal die Augen für die unheimliche Planmäßigkeit aufgegangen sind, , mit der das jüdische Weltkapital [...] seit Menschenaltern die Herrschaft über einen aller nationalen Eigenschaften beraubten Völkerbrei und Rassenmischmasch anstrebt, und wer endlich erkannt hat, daß man diesen entsetzlichen Weltkrieg nur als Phase in der als unabwendbar hingestellten, in Wirklichkeit mit allen politischen Mitteln geförderten Entwicklung nach dieser Richtung anzusehen hat, der wird in solchen Hinweisen in Todesangst um das eigene Volkstum ausgestoßene Warnungsrufe erkennen, die denen, die sie ausstoßen, wahrlich alles andere als Gewinn, Ehre und Beliebtheit eintragen“[7]. Und ein gewisser Gebsattel meinte, dass die Juden „die politische und moralische Widerstandskraft des deutschen Volkes gebrochen und den politischen Umsturz herbeigeführt [hätten]“[8] Die Juden sollten als Sündenbock für den verlorenen Krieg herhalten. Doch „hinter der Vision der „jüdischen Weltverschwörung“ verschwand selbstverständlich jegliche ernsthafte Erörterung der Verantwortung des deutschen Imperialismus und Militarismus für die katastrophale Lage der deutschen Bevölkerung zu Ende des Krieges“[9]. Die dem Krieg nachfolgende Weimarer Republik kann man dabei in drei Epochen aufteilen. „Die Phase der politisch-ökonomischen Turbulenz vom Ende des Krieges bis zur Inflation (1918-1923), die Phase der sogenannten 'relativen Stabilisierung' (1923-1929) und die Phase vom Ausbruch der Weltwirtschaftskrise bis zur faschistischen Diktatur (1929-1933)“[10]. Während die erste Phase dabei noch im Zeichen rechter und linker Putschversuche stand und ein verstärkter Antisemitismus zu spüren war, ebbte dies mit der Währungsreform und der zweiten Phase ab, bevor mit der 1929 eingeleiteten Weltwirtschaftskrise sowohl wieder antisemitische Tendenzen verstärkt Zulauf bekamen, als auch die Spaltung zwischen links und rechts zunahm und sich schlussendlich viele Menschen den Nationalsozialisten anschlossen.[11] In der ersten Phase waren dabei Mordanschläge auf politische Gegner an der Tagesordnung und es herrschte eine gesteigerte Progromstimmung, insbesondere gegen Ostjuden.[12] Diese äußerten sich u.a. in Gegenden wie Oberschlesien, München, Hamburg und in Berlin. In der zweiten Phase, den sogenannten „guten Jahre“ der Juden in Deutschland, entspannte sich zwar die Lage, aber doch auch nur durch die verbesserte wirtschaftliche Lage, die es den Antisemiten schwierig machte, breite Angriffsflächen für eine Hetze gegen die Juden zu finden.

Dennoch gab es den Antisemitismus natürlich auch in diesen Jahren. Er wurde aber von den Juden nicht so stark wahrgenommen und regional sehr unterschiedlich aufgenommen.[13] Vielmehr war für viele Juden der Antisemitismus dieser Jahre ein Antisemitismus, den sie als „normal“ voraussetzten und im Alltagsleben gegeben. Der „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ nannte die Jahre 1924-1928 sogar „Normaljahre“. Denn „die generationsübergreifende Erfahrung von Diskriminierung ließ sie mit einem gewissen Maß an Vorurteilen und Ablehnung rechnen“.[14] „Es gab eine unausgesprochene, aber klar verstandene Trennung in vielen Lebensbereichen zwischen Juden und Nichtjuden, de man als selbstverständlich hinnahm, ohne sie gleich mit Antisemitismus zu verbinden“[15].

Beitragen am Glauben an einem abebbenden Antisemitismus taten auch Äußerungen nichtjüdischer Persönlichkeiten. So stellte der schlesische Oberpräsident Lüdemann den folgenden Vergleich an: „Wir Deutsche beklagen uns über das Unrecht, das unseren sudetendeutschen Brüdern geschieht. Was aber bedeutet dieses Unrecht gegenüber dem 2000-jährigen Unrecht, das dem jüdischen Volk angetan worden ist“[16]. Und obwohl die „Abwehr-Blätter“ 1925 warnten, dass „nach einer so starken antisemitischen Hetzpropaganda, wie man sie in Deutschland niemals vorher erlebt hat, die nach dem Kriege bei uns getrieben wurde,[...] nicht zu erwarten [sei], daß der Antisemitismus so schnell abebbt“[17], zeigen nach Bergmann/Wetzel in den Zeiten nur noch selten beschriebene antisemitische Vorkommnisse, dass man sich „von einer unmittelbaren Gefährdung durch Antisemitismus entlastet [fühlte]“[18]. Auch die hohe Anzahl von Friedhofsschändungen zwischen 1923 und 1931 sahen deshalb viele als bedeutungslos an.[19] Viele registrierten zwar den wachsenden Antisemitismus der zwanziger Jahre, doch viele sahen diesen nur als vorübergehende Erscheinung, die auch wieder vorbeigehen würde. So meinte der berühmte Physiker Albert Einstein noch 1930 im „Israelitischen Tageblatt“: „Ich sehe in der nationalsozialistischen Bewegung einstweilen nur eine Folgeerscheinung der momentanen wirtschaftlichen Notlage und eine Kinderkrankheit der Republik.

Solidarität der Juden halte ich immer für geboten, aber eine besondere Reaktion auf das Wahlergebnis [der NSDAP im September 1930] [für] unzweckmäßig“[20] Allerdings gab es auch besorgtere Stimmen, wie zum Beispiel der „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ und die Zionistische Vereinigung, die ab 1930 gemeinsam eine Antisemitismuskommission einsetzte oder aber das Agudah-Organ „Israelit“, welches meinte: „Wir wissen uns frei von den Anklagen, die die Feinde gegen uns erheben..aber wir sind vielleicht nicht frei von Schuld in anderem Sinne, die zu tilgen uns die neue Schickung mahnt. Die Sammlung der Feinde zwingt uns zur engen Sammlung um die Fahne der Thora, auf dem Boden eines geläuterten jüdischen Lebens“[21]

Dennoch wurde nur von den wenigsten Juden die Gefahr wahrgenommen, die sich mit der verschärften wirtschaftlichen Lage nach der Weltwirtschaftskrise 1929 und der Politik der NSDAP von antisemitischen Tendenzen in Deutschland ausging. Erst 1932, also kurz bevor die NSDAP und Hitler 1933 die Macht erlangte, empfanden viele Juden verstärkt ein Gefühl von Bedrohung. „Hatte man zu Beginn der antisemitischen Hetzwelle nach den Erfahrungen der zwanziger Jahre noch geglaubt, es würde sich um eine kurzfristige Erscheinung handeln, so empfanden viele nun die neuen Qualität der Bedrohung“[22]

Verdeutlicht wurde diese „neue“ Bedrohung vor allem durch die zunehmende Gewalttätigkeit der Übergriffe, wie zum Beispiel die Berliner Kudamm-Krawalle im September 1931, antisemitische Droh- und Schmähbriefe, die Vielzahl von Anschlägen auf jüdische Synagogen, die Boykottierung von jüdischen Geschäften sowie durch den Wahlerfolg der NSDAP im November 1932.[23] Auch gesellschaftlich wurden die Juden immer mehr isoliert. „Dies konnte sich auf die staatlichen Organe beziehen, wie Stadtverwaltung, Polizei und Justiz und ebenso auf Gleichgültigkeit und Passivität im lokalen Rahmen“[24]. Neben der mangelnden Zivilcourage wurde auch die geringe Aufmerksamkeit der Medien beklagt und Julius Kleeberg fragt sich am 5.Januar 1932 dann sogar: „ Es drängt sich die Frage auf, ob die heute noch gleichberechtigten Staatsbürger jüdischen Glaubens es sich gefallen lassen müssen, in einem Rechtsstaate, in dem wir heute noch leben, sich öffentlich verhöhnen zu lassen“[25]

Eine noch größere Eskalation stellte dann bei vielen Juden der staatlich legitimierte Judenboykott am 1.April 1933 dar. „Es war nicht mehr eine inkonsequente, selektive Form von Gewalttätigkeit, die da und dort auftreten konnte und wieder verschwand, sondern [nach Bergmann/Wetzel] eine reichsweite und systematische Vorgehensweise“[26]. Plötzlich mussten Juden sich gegen krasse Diskrimierungen wehren und „selbst in Orten, in denen Juden noch bis 1933 sehr stark in das öffentliche Leben integriert waren, sahen diese sich plötzlich einer massiven judenfeindlichen Stimmung ausgesetzt“[27]. Das Jahr 1933 stellte den Beginn der nationalsozialistischen Diktatur unter Adolf Hitler dar und bereitete den Holocaust systematisch vor.

Was warfen die Antisemiten den Juden aber nur vor? Das möchte ich nun im nächsten Kapitel näher beleuchten und dabei diese Anklagen verteidigenden Aussagen gegenüberstellen.

[...]


[1] Cornelia Hecht: Deutsche Juden und Antisemitismus in der Weimarer Republik. Bonn 2003. S. 55f.

[2] Vgl. Ebd. S.56

[3] Ebd. S.57

[4] Walter Mohrmann: Antisemitismus. Ideologie und Geschichte im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Berlin 1972. S. 50

[5] Vgl. Hecht: Bonn 2003. S.63f.

[6] Mohrmann: Berlin 1972. S.88

[7] Ebd. S.89

[8] Hecht: Bonn 2003. S.65

[9] Mohrmann: Berlin 1972. S.90

[10] Jost Hermand: Juden in der Kultur der Weimarer Republik. In: Juden in der Weimarer Republik. Hrsg. Von Walter Grab/ Julius H. Schoeps. Stuttgart/ Bonn 1986. S. 9-33. Hier: S.15f.

[11] Vgl. Ebd. S.25f.

[12] Vgl. Jacob Toury: Gibt es ein Krisenbewusstsein unter den Juden während der „Guten Jahre“ der Weimarer Republik, 1924-1929?. In: Tel Aviver Jahrbuch. Hrsg. Von Shulamit Volkov/ Frank Stern. Tel Aviv 1988. S.145- 168. Hier: S.145f., vgl. ebenso das Kapitel: Anzisemitismus im Alltag deutscher Juden in der Weimarer Republik. In: Hecht 2003. S. 98-344

[13] Vgl. Werner Bergmann/ Juliane Wetzel: „Der Miterlebende weiß nichts“. Alltagsantisemitismus als zeitgenössische Erfahrung und späte Erinnerung (1919-1933).In: Jüdisches Leben in der Weimarer Republik. Hrsg. Von Wolfgang Benz, Arnold Pauker und Peter Pulzer. Tübingen 1998. S.173-196. Hier: S. 187

[14] Vgl. Ebd S. 176

[15] Ebd.

[16] Ebd. S.183f.

[17] Ebd. S.190

[18] Ebd.

[19] Ebd. S.191

[20] Ebd. S.192

[21] Ebd.

[22] Ebd. S.193

[23] Bgl. Ebd. S.193f., vgl. dazu ausführlich ebenso: Hecht: Bonn 2003. S.98-345

[24] Ebd. S.194

[25] Ebd. S.195

[26] Ebd. S.195

[27] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Wie und mit welchen Mitteln wehrten sich die Juden in der Weimarer Republik gegen antisemitische Anklagen gegen ihre Gemeinschaft?
Untertitel
Eine Analyse
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Otto-Suhr-Institut)
Veranstaltung
Rassentheorie als Mittel der Politik in der Weimarer Republik
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V187791
ISBN (eBook)
9783656115403
ISBN (Buch)
9783656116998
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mitteln, juden, weimarer, republik, anklagen, ihre, gemeinschaft, eine, analyse
Arbeit zitieren
Daniel Voigt (Autor), 2011, Wie und mit welchen Mitteln wehrten sich die Juden in der Weimarer Republik gegen antisemitische Anklagen gegen ihre Gemeinschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187791

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