Die Situation der Tschechen und Böhmen in der Zeit der Revolution von 1848 / 1849


Hausarbeit, 2010
19 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Die Revolution innerhalb des Deutschen Bundes
2.1 Krisenherde in revolutionärer Zeit
2.2 Veränderte politische Partizipation

3. 1848 / 1849 in der Habsburgermonarchie

4. Die Revolution in Böhmen
4.1 Der Slawenkongress
4.2 Der Prager Pfingstaufstand
4.3 Der Reichstag in Kremsier

5. Die böhmisch- tschechische Frage in der Frankfurter Paulskirche

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Arbeit sollen die Ereignisse der Revolution von 1848/1849 im Deutschen Bund thematisiert werden sowie deren Auswirkungen auf Böhmen und Tschechen.

Die Ereignisse von 1848/1849 sind ein verzweigter, vielschichtiger Ereigniskomplex, der in seinem jeweils sehr speziellen Umfeld einen ganz verschiedenen Stellenwert hatte. Die Revolutionäre innerhalb des deutschen Bundes standen für politische Freiheiten im Sinne demokratischer Reformen. Viele von ihnen standen vor allem für die Ideen des Liberalismus. An den revolutionären Aktivitäten und Aufständen waren auch Menschen mit sozialistischen, sozialrevolutionären, demokratischen bis hin zu anarchistischen Zielvorstellungen beteiligt. Außerhalb des Deutschen Bundes strebten Länder und Regionen, die dem Habsburgerreich Österreich angeschlossen waren, die Unabhängigkeit an.

Zunächst sollen einige Grundtendenzen und allgemeine Aspekte der Revolution von 1848 / 1849 im Deutschen Bund dargestellt werden, die für die Betrachtung der speziellen Vorgänge in Böhmen sinnvoll erscheinen. Dies erscheint notwendig, um die Folgen der Revolution besser überschaubar zu machen und um den Ereignissen den entsprechenden gesamtpolitischen Rahmen zu geben.

Da das geschlossene Bild des einen großen Ereignisses 1848/1849 zunehmend brüchiger wird, je länger man sich mit der Thematik beschäftigt, sollen in dieser Arbeit einige speziell für Böhmen und Tschechen relevante Ereignisse herausgefiltert und näher beleuchtet werden. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf die politische Situation in den böhmischen Ländern gelegt werden.

Der Prager Pfingstaufstand, sowie der Slawenkongress von 1848 sind zwei in diesem Zusammenhang besonders bedeutende Ereignisse, die hinsichtlich ihrer Bedeutung für die weitere Entwicklung untersucht werden sollen. Zuvor wird ein Einblick in die gesamtdeutsche Situation gewährt, um eine Einordnung der Ereignisse zu ermöglichen – die Lage des Habsburgerreiches in der Revolution wird ebenfalls in diesem Zusammenhang dargestellt. Konkret soll untersucht werden, wie sich die Verhältnisse während der Revolution in Böhmen entwickelten. Im vierten Kapitel wird besonders der Frage nachgegangen, welche Ursachen für eine Auseinanderentwicklung von Deutschen und Tschechen innerhalb Böhmens zu nennen sind und welche Folgen diese hatten. Darüber hinaus wird behandelt, wie sich die böhmisch- tschechische Situation in der Frankfurter Paulskirche darstellte.

Des Weiteren soll ebenso im fünften Kapitel der Arbeit der Frage nachgegangen werden, inwieweit der Reichstag in Kremsier und die deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche Parallelen und Unterschiede aufweisen – wo lagen Schwerpunkte in der politischen Arbeit der beiden Parlamente?

2. Die Revolution innerhalb des Deutschen Bundes

Da das Jahr 1848 besonders für die Länder des Deutschen Bundes große Bedeutung hatte, soll hier auf allgemeine Vorgänge und Tendenzen im Deutschen Bund eingegangen werden, die in der weiteren Konsequenz oder unmittelbar Auswirkungen auf die Situation von Tschechen und Deutsche in Böhmen innerhalb des Kaiserreiches Österreich hatten.

2.1 Krisenherde in revolutionärer Zeit

Die dem Jahr 1848 vorausgehenden Wirtschaftskrisen ermöglichten den zahlreichen revolutionären Bewegungen innerhalb des Deutschen Bundes erst ihren Erfolg[1]. Die landwirtschaftliche Produktion sank stetig, so dass die Erzeuger zunächst einmal für den Eigenbedarf zu sorgen hatten – dadurch schnellten besonders die Preise der Massenverbrauchsgüter in die Höhe, obwohl seit 1847 gute Ernten erzielt werden konnten[2]. Die Not der Bevölkerung war durch Importe nur schwierig zu lindern, da die geringe Kapazität der Transportmittel m. E. zu gering war und ohne eine erhebliche Belastung der Staatskassen keine Einfuhr von Lebensmitteln aus fernen Ländern möglich war. Wie so oft verwandelte sich aus dieser Krise landwirtschaftlichen Ursprungs, für die man auf Seiten der Bevölkerung die Ursache bei den Reichen und der Regierung suchte, eine riesige soziale und politische Protestwelle, die teilweise die Revolution trug.

In der Revolution von 1848 / 49 überlagerten sich verschiedene Krisen: die bäuerliche Protestbewegung (vornehmlich im deutschen Südwesten und in Osteuropa), die bürgerliche Verfassungsbewegung, der Protest der Unterschicht gegen die bestehende Sozialordnung und schließlich die nationalrevolutionären Bewegungen[3].

Die bäuerliche Protestbewegung forderte die Abschaffung der Abhängigkeit und der Abgaben an die Grundbesitzer – hier waren den Bauern zwar schon in den west- und mitteleuropäischen Staaten Zugeständnisse gemacht worden, jedoch sorgte die Ablösungsgesetzgebung weiterhin für reichlich Probleme und Belastungen[4] - gerade in Osteuropa hatten Agrargesetzreformen noch nicht gegriffen. Für die Probleme der Bauern und ihre materiellen und existenziellen Nöte hatten die Politiker des beginnenden Jahres 1848 nur wenig Verständnis – gar nicht aus „Herzenskälte“ sondern aus Gewohnheit und wegen des großen Interesses an der eigentlichen großen Politik[5].

Das revolutionäre Potential der Bauern ist als äußerst ambivalent zu betrachten. Zum einen weckten die Agrarunruhen Furcht und Verzweiflung bei traditionellen Führungseliten und beeinflussten diese, andererseits sank die Bereitschaft der Bauern zu revolutionären Aktionen, nachdem Feudalabgaben nach und nach aufgehoben wurden[6]. Ebenso kann man anführen, dass die Bauern in „Posen und Galizien und auch sonst in Südosteuropa den aristokratischen Eliten in ihrem Kampf für die nationale Unabhängigkeit des eigenen Volkes bzw. der eigenen Volksgruppe in den Rücken fielen, sobald die traditionellen Gewalten ihre Forderungen erfüllten“[7]. Dieser allerdings vergleichsweise paradox erscheinende Sachverhalt ließ die bäuerliche Gesellschaft m. E. dennoch als einen Gewinner aus der Revolution hervorgehen, da die feudalen Verhältnisse nahezu überall im Deutschen Bund abgeschafft wurden.

Die bürgerliche Verfassungsbewegung war die wohl stärkste politische Kraft, die eine Veränderung der politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse drängte. Das bürgerliche Lager machte sich vor allem die Macht der sich in der damaligen Zeit schneller verbreitenden öffentlichen Meinung zu Nutze. Das Bürgertum bildete ein kaum revolutionäres, sondern eher evolutionäres Element der aufkommenden Revolution – ein Umbau des bestehenden Systems stand im Vordergrund[8]. Ein einflussreicher liberaler deutscher Politiker der Revolution von 1848 / 1849, Heinrich von Gagern, brachte sein damit verbundenes Anliegen auf eine griffige Formel: „Den Mittelclassen den überwiegenden Einfluss im Staat zu sichern, ist die Richtung unserer Zeit.“[9]. Der bürgerliche Liberalismus forderte, wie sich in dem vorangehenden Zitat zeigt, eine angemessene Mitwirkung der mittleren Schichten innerhalb der Gesellschaft. Es wurde eine konstitutionelle Regierungsform angestrebt, welche die Regierungen zwingt in Übereinstimmung mit der öffentlichen Meinung zu regieren, ohne jedoch auf die Monarchie zu verzichten[10]. Besonders galt die Monarchie als unabdingbar, um zu verhindern, dass die Revolution wie zuvor in Frankreich in Terror ausartete[11]. Das Programm der Liberalen erschöpfte sich nicht in wirtschaftlichen Forderungen, sondern forderte auch eine Ordnung, die zwar den gebildeten Schichten eine Vorrangstellung im System bot, jedoch prinzipiell nach unten offen sein sollte, und somit auch ungebildeten Schichten Aufstiegschancen bieten sollte[12].

Ganz typisch für die Ablehnung des Staates, die mit den revolutionären Tendenzen einherging, waren tätliche Angriffe auf Polizisten, Förster, Dorfbürgermeister, Steuereintreiber und ähnliche niedere Beamte, doch es kam auch zur Vertreibung und Entmachtung von Präfekten und anderen Regierungsbeamten[13]. Innerhalb der städtischen Gesellschaft lag der Schwerpunkt der Konflikte dezidiert auf der Durchsetzung der Marktgesellschaft. Die nichtbäuerliche Gesellschaft – genauer die städtische Mittel- und Unterschicht – versuchte sich gegen das Eindringen des entfesselten Kapitalismus zu wehren[14]. Zum einen durch Forderungen nach besserem Lohn, also allgemein verbesserten Arbeitsbedingungen, Wiederbelebung der Zünfte und die Gründung von Arbeitsorganisationen bzw. Genossenschaften spielten hier eine durchaus beachtliche Rolle[15]. Es lassen sich also letztendlich zusammenfassend mehrere Spannungsfelder konstatieren, die sich 1848 / 1849 entladen haben.

Das erste Spannungsfeld ist in den feudalen Arbeits- und Besitzverhältnissen in der Landwirtschaft zu sehen. Meines Erachtens ist dies bereits über Jahrhunderte ein Spannungsfeld gewesen, nun allerdings entluden sich die Konflikte zusehends.

Eine zweite Quelle für Spannungen lag in den wachsenden Ansprüchen der Staaten. Der Staat mischte sich immer weiter in die Belange der Bürger ein – sei es nun bei Steuern, Kriegsdienst oder bei kommunalen- bzw. dörflichen Angelegenheiten[16].

Des Weiteren muss auf die Ausbreitung des kapitalistischen Marktes als Spannungsfeld hingewiesen werden – die neue Macht des Marktes löste alte Produktionsstrukturen auf und drängte marktwirtschaftliches Handeln in den Vordergrund[17]. Allerdings sorgte dieser zunächst positiv erscheinende Aspekt in vielen Fällen keineswegs für eine Zunahme des Lebensstandards, sondern für Hunger, überaus große Marktabhängigkeit und im Zusammenspiel mit den bereits erwähnten steigenden Ansprüchen des Staates für eine durchaus „explosive Mischung“[18] mit großem Konfliktpotenzial und großer Sprengkraft.

2.2 Veränderte politische Partizipation

In der Zeit der Revolution von 1848 / 1849 wurden neue Möglichkeiten der politischen Partizipation geschaffen, bzw. eröffneten sich durch aufkommende Medien in jener Zeit neue Formen der politischen Mitbestimmung. Die neuen Formen der politischen Teilhabe waren vielgestaltig. Wahlen boten den Menschen erstmals die Möglichkeit punktuell die Politik zu beeinflussen[19]. Des weiteren verdoppelte sich die Zahl der deutschsprachigen Tageszeitungen von 940 im Jahre 1847 auf 1700 fast genau zwei Jahre später[20]. Hier wird bereits sehr deutlich, dass sich der potenzielle Kreis derer, die sich an politischen Aktionen und politischen Debatten beteiligen konnten, beständig stieg. Die Gründung volkstümlicher Zeitungen in den Staaten des Deutschen Bundes, legt nahe zu vermuten, dass darunter auch eine soziale Vergrößerung des Leserspektrums zu verstehen ist.

Auch politische Vereine oder Interessenverbände jeglicher Art boten die Möglichkeit einer kontinuierlichen politischen Teilnahme[21] - politische Vereine sind m. E. gerade auf Grund ihrer Permanenz sicherlich als eine entscheidende Möglichkeit politischer Partizipation zu nennen.

Politisiert wurde ebenso mit Hilfe des Krieges. Die Teilnahme an Kriegen, wie auch an bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen mit der Zivilbevölkerung hat zu einer Politisierung des Militärs durchaus beigetragen. Dies zeigt sich auch in den berühmten Worten des preußischen Generals von Griesheim: „Gegen Demokraten helfen nur Soldaten“[22].

Auch bleibt anzuführen, dass die zahlreichen sozialen Spannungen in Zusammenspiel mit den neuen politischen Partizipationsmöglichkeiten die Mobilisierungswirkung auch auf die ländliche Bevölkerung wesentlich erhöhte[23].

3. 1848 / 1849 in der Habsburgermonarchie

Bis 1848 war die Habsburgermonarchie von der Regentschaft des Fürsten Metternich geprägt, der innen- wie außenpolitisch versuchte, die alte feudale Ordnung zu bewahren, alldieweil sich der Ruf nach bürgerlichen Freiheiten verstärkte.

1848 kam es im Habsburgerreich, wie auch in anderen Gebieten Europas, zur Revolution, bei der politische und nationale Probleme nahezu gesetzlos verknüpft waren – Zentren waren neben Wien und Prag Mailand und vor allem Ungarn[24]. In Italien konnte Feldmarschall Radetzky die Aufstände unterdrücken, sowie eine gegnerische Armee aufhalten. Wesentlich bedrohlicher für das Kaisertum war die Revolution in Ungarn, wo der Reichstag im Oktober bereits die Habsburger abgesetzt hatte und Kossuth als Präsident amtierte[25].

Letztlich konnten sich die Habsburger nur dank kräftiger russischer Militärhilfe und dem Einsatz der Kroaten unter Banus Jellacić, die eine Unterdrückung Kroatiens durch die Ungarn stärker ablehnten als die Herrschaft der Habsburger, weiterhin halten. Der Kampf verschiedener Nationalitäten gegeneinander, der das Reich fast zerfallen lassen hätte, rettete in diesem Fall nun die Habsburger. Im Habsburgerreich wurde die Revolution von General Windischgrätz 1849 niedergeschlagen – auf dieses Ereignis wird im Folgenden noch näher eingegangen. Der Entwurf einer Verfassung von 1848, die von Franz von Pillersdorf ausgearbeitet worden war, trat nie in Kraft.

4. Die Revolution in Böhmen

Der Beginn der Revolution 1848 / 49 lässt sich mit dem Beginn von Bürgerversammlungen in Prag zeitlich eingrenzen[26]. Beeinflusst von den sich schnell verbreitenden Nachrichten über Barrikadenkämpfe und Straßenschlachten in Paris und anderen europäischen Hauptstädten, heizte sich die Situation auch in Böhmen weiter auf. In diesem Zusammenhang organisierte der Prager Repeal-Club, ein sich am Kampf der Iren gegen die Engländer orientierender Geheimbund, eine Bürgerversammlung im neu eröffneten St. Wenzelsbad, die zum Ausgang der Revolution in Böhmen werden sollte[27]. Vor dieser friedlich verlaufenden, angeblich von bis zu 3000 politisch interessierten Bürgern besuchten Veranstaltung, wurden zwei Petitionsentwürfe verlesen, die sich hauptsächlich in der Bewertung der sozialen Fragen unterschieden[28]. Da sich die Teilnehmer der Veranstaltung allerdings nicht auf einen einheitlichen Forderungskatalog einigen konnten, wählten sie einen 28-köpfigen Ausschuss, der schon einen Tag später im Altstätter Rathaus zusammentrat und den Anwalt Adolf Maria Pinkas mit der Anfertigung einer Petition an den Kaiser beauftragte[29]. Entscheidende politische Kräfte in der böhmischen Frage waren der Historiker František Palacký, dessen Schwiegersohn František Ladislav Rieger und der Rechtsanwalt František Brauner, sowie die Grafen Adalbert Deym, Georg Buquoy und Leo Thun-Hohenstein[30]. Betrachtet man die Forderungen des Ausschusses mit denen anderer europäischer Länder, so waren diese eher moderat als radikal[31]. Es wurde eine „vollkommende Gleichstellung der böhmischen Nationalität mit der deutschen in sämtlichen böhmischen Ländern in Schulen und Ämtern“ gefordert, des weiteren sollten die böhmischen Kronländer wieder administrativ vereinigt werden und der Konstituierung eines gemeinsamen böhmischen Landtags zugestimmt werden[32]. Der am 19.03.1848 nach Wien gereisten Delegation wurde von der Übergangsregierung unter Kolowrat-Liebsteinsky am 23.03 durch ein kaiserliches Schreiben in allgemeiner und recht unverbindlicher Form eine Berücksichtigung der Forderungen zugesagt, sonst aber auf die für die gesamte Habsburgermonarchie gültige Verfassung verwiesen[33]. Die Delegation kehrte also letztlich mit nahezu leeren Händen aus Wien zurück was auch dazu führte, dass es dann innerhalb weniger Wochen zu einer spürbaren Entfremdung zwischen Deutschen und Tschechen kam[34].

[...]


[1] Vgl.: Guy Palmade: Das Bürgerliche Zeitalter, S. 38.

[2] Vgl.: Ebd.

[3] Vgl.: Wolfgang J. Mommsen: 1848 – Die ungewollte Revolution, S. 300.

[4] Vgl.: Ebd.

[5] Vgl.: Guy Palmade: Das Bürgerliche Zeitalter, S. 41.

[6] Vgl.: Wolfgang J. Mommsen: 1848 – Die ungewollte Revolution, S. 300.

[7] Ebd., S. 301

[8] Vgl.: Ebd.

[9] Franz Wigard: Stenographischer Bericht, Bd. 7, S. 5303

[10] Vgl.: Wolfgang J. Mommsen: 1848 – Die ungewollte Revolution, S. 301 ff.

[11] Dieter Langewiesche: Liberalismus und Revolution in Deutschland 1789-1871, S. 32.

[12] Vgl.: Ebd.

[13] Vgl.: Jonathan Sperber: Eine alte Revolution in neuer Zeit, S. 15 ff.

[14] Vgl.: Ebd.

[15] Vgl.: Ebd.

[16] Vgl.: Guy Palmade: Das Bürgerliche Zeitalter, S. 38 ff.

[17] Vgl.: Jonathan Sperber: Eine alte Revolution in neuer Zeit, S. 19.

[18] Ebd.

[19] Vgl.: Jonathan Sperber: Eine alte Revolution in neuer Zeit, S. 20 ff.

[20] Vgl.: Ebd.

[21] Vgl.: Ebd.

[22] Ebd., S. 23.

[23] Vgl.: Ebd.

[24] Vgl.: Hans Peter Hye: 1848 / 49, S. 2 ff.

[25] Vgl.: Ebd.

[26] Vgl.: Jörg K. Hoensch: Geschichte Böhmens, S. 338 ff.

[27] Vgl.: Markus Mauritz: Tschechien, S. 17 ff.

[28] Vgl.: Jörg K. Hoensch: Geschichte Böhmens, S. 338 ff.

[29] Vgl.: Markus Mauritz: Tschechien, S. 17 ff.

[30] Vgl.: Ebd.

[31] Vgl.: Ebd.

[32] Vgl.: Ebd.

[33] Vgl.: Jörg K. Hoensch: Geschichte Böhmens, S. 338 ff.

[34] Vgl.: Ebd.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Situation der Tschechen und Böhmen in der Zeit der Revolution von 1848 / 1849
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Osteuropäische Geschichte
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
19
Katalognummer
V187849
ISBN (eBook)
9783656113669
ISBN (Buch)
9783656114291
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
situation, tschechen, böhmen, zeit, revolution
Arbeit zitieren
Andreas Meins (Autor), 2010, Die Situation der Tschechen und Böhmen in der Zeit der Revolution von 1848 / 1849, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187849

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