GENIALE GEHIRNE - Eine Wissenschaft des Scheiterns?

Ein Abriss konkurrierender Konzepte der Hirnforschung nach 1800 bis heute unter gesellschaftspolitischen und kulturellen Aspekten


Hausarbeit, 2010

32 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Physiognomie, Phrenologie und Kraniologie im methodisch historischen
Kontext nach 1800
2.1 Physiognomik - Das Geniale „ablesen“
2.1.1 Der Zusammenhang von Gehirn und Geistesfähigkeit
2.1.2 Neue Denkansätze
2.1.3 Der Maschinenmensch
2.2 Die Phrenologie
2.2.1 Kulturelle Tabus und Gepflogenheiten
2.2.2 Kant als Paradebeispiel für Galls Schädellehre
2.3 Die Kraniologie

3. Der Schädel als Beweis für das Geniale

4. Schädel versus Gehirn im 19. Jahrhundert

5. Vermessung, Hagiographie und Erinnerungskultur

6. Das Genie im soziokulturellen Kontext ab 1900

7. Elitegehirnforschung
7.1. Nach der Elitegehirnforschung
7.2. Dem Gehirn beim Denken zusehen

Literatur

1. Einleitung

In der folgenden Arbeit möchte ich einen Abriss der Hirnforschung nach 1800 bis heute geben. Dabei werde ich unterschiedliche Konzepte beleuchten und die damit verbundenen gesellschaftspolitischen und kulturellen Aspekte darstellen. Das Wechselspiel zwischen der gesellschaftspolitischen Entwicklung und den wissenschaftlichen Möglichkeiten in der Hirn-forschung nach 1800 soll im Fokus meiner Betrachtung stehen und die Frage nach Erfolg bzw. Misserfolg beantworten.

Hierfür werde ich mich mit der Literatur von Michael Hagner, Erhard Oeser, Jochen Schmidt, Edgar Zilsel und Christiane Frey auseinandersetzen, um Verbindungen zwischen der Hirn-forschung und den kulturellen und gesellschaftspolitischen Auswirkungen darzustellen. Es wird von besonderem Interesse sein, zu welchem Zeitpunkt und mit welchen Methoden, welche Ziele angestrebt wurden. Dies kann natürlich nur durch einen groben Abriss geschehen und erhebt keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit.

2. Die Physiognomie, Phrenologie und Kraniologie im methodisch historischen Kontext nach 1800

2.1 Physiognomik - Das Geniale „ablesen“

Der Schweiz der Pastor Johann Caspar Lavater (1741-1801) war der festen Überzeugung, dass ein direkter Zusammenhang zwischen den äußeren und den inneren Merkmalen eines Menschen besteht. Wesensmerkmale und Verhaltensweisen sollten sich im äußeren Erscheinungsbild eines Menschen widerspiegeln. Seiner Ansicht nach zeichneten sich beispielsweise der Charakter und die Intelligenz an der Gesichtsform und am Kopfbau ab. Dies mündete für einige Hirnforscher in der Theorie, dass bestimmte geistige Fähigkeiten mit einer sozialen und kulturellen Hierarchie zu verbinden seien, was zur Zeit Lavaters in der Gesellschaft zur einem Überlegenheitsgefühl des Europäers dem Nicht-Europäer gegenüber führte. Dies sollte einige Jahrhunderte später in Form einer Rassenlehre als „rassistischer Sündenfall“[1] wieder aufleben.

Die Überzeugung, dass sich der Geist des Menschen in seinem Körper ausdrücken müsse, bewog Lavater dazu, sich zeit seines Lebens darum zu bemühen, diese Vorstellung auf wissenschaftliche Füße zu stellen, allerdings mangelte es ihm an der Theorie, auf welche Art und Weise Geist und körperliche Gestalt zusammenhängen sollen. Im Rahmen seiner Unter-suchungen legte er eine Sammlung von Scherenschnitten und anderen Portraits an.

Lavater hatte zu seinen Lebzeiten zahlreiche Anhänger für seine These gefunden. Allerdings gab es auch Kritiker, wie z.B. der deutsche Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799). Er versuchte mit scharfer Ironie und satirischen Einlagen zu zeigen, wie absurd und menschenverachtend diese Physiognomik Lavaters war, nachdem er sich jahrelang mit der Anthropologie des Menschen beschäftigt hatte und zu keinem brauchbaren Ergebnis ge-kommen war. Trotzdem vermutete er aber auch einen Zusammenhang zwischen dem äußeren Erscheinungsbild und der Anthropologie des Menschen. Er unterteilte die Men-schen in drei Gruppen, durch deren Mischung sich die Gesellschaft erklären lässt: Genialität, Kriminalität und Wahnsinn. Mit Hilfe dieser Einteilung verdrängte Lichtenberg die noch seit der Antike bestehende humoralphysiologische Einteilung des Menschen nach dem Misch-ungsverhältnis der Körpersäfte, deren Ursprung im 5. Jh. v. Chr. In Griechenland liegt. Sie bildete bis zum 17. Jahrhundert eine der wichtigsten theoretischen Grundlagen der Medizin.

Lichtenbergs These von den drei Menschenbildern bzw. der Drei-Farben-Theorie der Menschheit wurde im 18. Jahrhundert von den Hirnforschern mit großem Interesse aufge-nommen und weiter verfolgt. Die Menschenbilder Genialität, Kriminalität und Wahnsinn gerieten in den Fokus wissenschaftlicher Forschung. Die meisten Untersuchungen be-schränkten sich auf das Sezieren Hingerichteter, Geisteskranker oder Krimineller.

Das besondere Interesse an diesen Gruppen führte zu immer differenzierteren Methoden der Erforschung dieser Phänomene. Im Vordergrund standen hier die cranialen und celebralen Merkmale, die durch Experimente und Erkundungen an den Schädeln von Geisteskranken, Kriminellen und Schwarzafrikanern im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts durchgeführt wurden. So versuchte man die Gesellschaft zu klassifizieren und zu stigmatisieren, um das hierarchische Denken einiger weniger zu untermauern.

Der Schädel als Untersuchungsobjekt wurde nur übergangsweise als solches genutzt, da sich zu dieser Zeit aus Pietätsgründen und Respekt vor den Leichen bekannter Persönlich-keiten keine weitere Möglichkeit erwies, als die Schädel nach der Verwesung zu unter-suchen. Es war verpönt bzw. ein ethisches Tabu, direkt nach dem Tod, den Kopf vom rest-lichen Körper zu trennen und das Gehirn zu sezieren, insbesondere bei sog. Genies. Die Hinterbliebenen waren darauf bedacht, einen vollständigen Leichnam zu beerdigen, um die Totenruhe zu wahren.

Außerdem war man der Meinung, dass sich das Gehirn in der Form des Schädels wider-spiegelt. Deshalb legte man sehr viel Wert auf die genaue Vermessung anhand festgelegter Parameter. Mit Hilfe dieser Daten glaubte man beweisen zu können, dass Stirnbreite, Stirn-höhe und Kopfumfang, Anhaltspunkte für besondere Begabung oder sogar Hinweise auf Genialität seien. Ferner war man der Meinung, man könne anhand des angefertigten Stirnprofils, Rückschlüsse auf den Charakter eines Menschen schließen.

2.1.1 Der Zusammenhang von Gehirn und Geistesfähigkeit

Die frühneuzeitliche Denkweise erlaubte es, sich ein sog. Seelenorgan vorzustellen, bei dem es sich laut René Descartes (1596-1650) um Hirnareale handelte, „die wahlweise als Sitz der Seele oder als Interaktionsort zwischen Körper und Seele“[2] angesehen wurden. Hinzu kam der „Spiritus animalis“, die Nervenflüssigkeit, die bereits seit der Antike die Verbindung von Seelenorgan und Körper regelte. Der dritte Bereich, der vom Mittelalter geprägten Hirn-forschung, bezog sich auf die Hirnventrikel. Damit waren Hohlräume im Gehirn gemeint, in denen geistige Wahrnehmungs- und Einbildungskraft steckten und in denen sich der Ver-stand und das Gedächtnis verbargen. Mit Descartes Ausführungen über die unterschiedliche Härte der Hirnsubstanz, rückte die Säftelehre in den Hintergrund und der Zusammenhang von Gehirn und Geistesfähigkeiten wurde in der Gehirnforschung genauer beleuchtet.

Bei den Untersuchungen am Forschungsobjekt Gehirn stellten Anatomen beunruhigt fest, dass kaum Unterschiede zwischen dem menschlichen Gehirn und dem Affengehirn besteh-en und schlossen daraus, dass der wesentliche Unterschied in der Unsterblichkeit der Seele eines Menschen liegt. Bei Vergleichen von menschlichen Gehirnen konnten Anatomen um 1700 kaum Unterschiede feststellen, da ihnen die passenden Parameter für ihre Messungen fehlten. Außerdem sahen sie die äußere, sichtbare Hirnrinde als Schutzschild und Ernähr-ungsorgan des Gehirns an und vermuteten, die wichtigen Informationen zur geistigen Fähig-keit im Hirninneren zu finden. Allein Franz Joseph Gall vertrat die bis heute gültige These, dass sich der höchst entwickelte Teil des Gehirns in der sichtbaren Hirnrinde befindet.

2.1.2 Neue Denkansätze

Der spanische Schriftsteller und Arzt Juan Huarte de San Juan (1530-1592) erklärte mit seinem Examen de Ingenios von 1575 die verschiedenen Begabungen eines jeden Mensch-en im politisch-pädagogischen Kontext, so dass man mit der Hilfe seines Gedankens, An-nahmen für die spätere Entwicklung der Kinder machen konnte. Eltern konnten so besser erkennen, welche besonderen Fähigkeiten ihre Kinder besaßen und sie dementsprechend fördern. Er war der Überzeugung, dass die Begabung, das Ingenium angeboren sein müsse und damit zum wichtigsten und einflussreichsten Vorläufer des Geniebegriffs wurde, hatte allerdings selbst „nur Ratschläge für die Berufswahl und Anweisungen für die Menschen-zucht beabsichtigt“.[3] Seine emotionsgeladenen Gedanken wurden im 17. Jahrhundert wie-der u. a. in Descartes Ansätzen aufgegriffen. Der Zusammenhang von Gehirn und Geistes-fähigkeiten war nicht nur in der Medizin und Physiologie, sondern auch in andere wissen-schaftliche Bereiche vorgedrungen. So überlegte sich beispielsweise der Philosoph Christian Wolff (1679-1751) ein System der Einzelwissenschaften, deren Gemeinsamkeit die Ratio-nalität war. Seine Überlegung war es, vom einheitlichen Grundgedanken und der spekulati-ven Vernunft abzukommen und zu einzelnen Wissenschaften zu gelangen, die durch Erfahr-ung und Empirie Bestätigung fanden. Dieser neue Gedanke begünstigte u.a. auch die Bild-ung der Ästhetik als eine eigene Disziplin. Nun war es möglich auch die Kunst mit empirisch-en Mitteln zu hinterfragen und mit psychologischen Kriterien zu belegen. „Daher die zahllos-en Untersuchungen über das Wesen des „Genies“, des „Geschmacks“, der „Einbildungs-kraft“ usw.“[4]

Ein Werk eines Künstlers wurde nun nicht mehr nach den bereits festgelegten Strukturen hinterfragt, sondern nach dem, was im Inneren des Künstlers und des Kunstbetrachters vor sich ging. Dies stellte eine ganz neue Denkweise in den Vordergrund, die subjektorientierter Natur war. Das Individuum an sich bekam eine besondere Aufmerksamkeit und die Gehirne einzelner Gelehrter wurden ab dieser Zeit besonders interessant. Die Wissenschaft wandte sich vom abstrakten Gehirn eines Intellektuellen ab und konfrontierte sich mit einzelnen Gehirnen berühmter Persönlichkeiten, die im 18. Jahrhundert als Genies angesehen wurden.

2.1.3 Der Maschinenmensch

Jene Aufmerksamkeit bekam auch der Philosoph und Mediziner Julien Offray de La Mettrie (1709-1751) mit seiner berüchtigten Maschinentheorie des Menschen. Er sah den Menschen als eine komplex konstruierte Maschine an und formulierte sogar den Begriff vom „Maschin-enmenschen“ bei dem es nicht möglich ist, die richtige Vorstellung zu gewinnen. Er war der Ansicht, dass die Erfahrung am Menschen nur durch Experimente und der ärztlichen Erfahr-ung am Krankenbett erlangt werden konnte.[5]

Regelrecht geschockt war man zu der Zeit über die Feststellung, dass das menschliche Gehirn sich grundsätzlich nicht vom Affengehirn unterscheidet. Damit wurde das bisherige Menschenbild in Frage gestellt, bei dem sich der Mensch vom Tier abhebt.

Noch unerfreulicher war die Feststellung, „dass die Korrelation zwischen celebraler Konsis-tenz und geistigen Kräften mit zunehmenden hirnanatomischen Befunden zu völlig unein-heitlichen Ergebnissen führte.“[6]

La Mettrie zufolge war Schwachsinn und Verrücktheit auf einen erhöhten Anteil von weicher Masse im Gehirn zurückzuführen. Umgekehrt waren intelligente Menschen mit einem höher-en Anteil an fester Gehirnmasse ausgestattet. Dieser und ähnlicher Ansicht waren zu der Zeit auch andere Gelehrte, die versuchten, die weichen und festen Bestandteile der Hirn-masse zu deuten: z.B. Wahnsinn und Genie, Kindheit und Alter.

Im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts erkannte man, dass diese Forschung hinsichtlich der Festigkeit des Gehirns keine schlüssigen Ergebnisse einbrachte und sowohl Anatomen als auch Anthropologen die typische Gehirnbeschaffenheit von Genies und Gelehrten nicht nachweisen konnten.

Die Säftelehre war also verdrängt und andere mögliche Untersuchungskriterien konnten nicht erfolgreich erforscht werden. Die Wissenschaftler waren ratlos und begnügten sich des-halb mit ungenauen Messungen und Forschungsdaten, so dass sie sich auf die Aussage einigten, dass Genies naturbedingt waren und dass es einen Zusammenhang zwischen Beschaffenheit des Gehirns und Genialität gab. Sie setzten sich zunächst nicht weiter mit diesem Thema auseinander, sondern sahen diese Faktoren als gegeben an.

La Mettrie war Materialist und ging davon aus, dass kleinste, nicht erkennbare Differenzen im Gehirn den entscheidenden Unterschied zwischen einem Genie und der übrigen Gesell-schaft ausmachten. Da er diese Leistungsunterschiede zwar vermutete, aber den Beweis hierfür nicht in der Materie finden konnte, musste er sich eingestehen, dass er sich nicht auf empirische Untersuchungen stützen konnte.

2.2 Die Phrenologie

Die Phrenologie ging noch einen Schritt weiter im „Ablesen“ von Informationen des Gehirns. Ein großer Vorreiter der Phrenologie war Franz Joseph Gall (1758-1828), der sich auf die Erforschung des Gehirn- und Schädelbaus spezialisierte und damit den Begriff der celebra-len Biographie prägte. Grundlage für Galls Einteilung der Gehirnareale war der bürgerlich normierte, menschliche Verhaltensfundus um 1800.[7][8] Er entwickelte die Theorie, dass das menschliche Gehirn aus funktional spezialisierten Bereichen bestehe, die unterschiedliche Charaktereigenschaften steuern. Es ging darum, die natürlichen Anlagen zu erkennen und sich zu seinem Vorteil an sie anzupassen. Mit dieser Denkweise wollte er zeigen, dass der Mensch nicht vordeterminiert sei. Durch die Hirnlehre bewies er den Zusammenhang zwisch-en Geist und Körper und ging damit einen Schritt weiter als Lavater.

Gall beschäftigte sich mit Gipsabdrücken von Schädeln, die er aus unterschiedlichen Quellen bezog. Er war fasziniert von den Wölbungen und Vertiefungen, die sich in diesen Abdrücken abzeichneten und schloss von der äußeren Hirnrinde auf die darunter liegenden Organe und die damit verbundenen Triebe und Sinne, Gefühle, geistige Fähigkeiten und besondere Nei-gungen.[9] Mit dieser Lokalisationstheorie, in Form einer ikonischen Darstellung[10], legte er den entscheidenden Grundstock für die moderne Hirnforschung und ein modernes Menschen-bild.

Er beschäftigte sich erstmals mit Biographien von bekannten Persönlichkeiten, die er in Zusammenhang mit den Gips-Schädel-Abdrücken brachte. Für ihn war es wichtig, aufgrund der Oberflächenstruktur des Gehirns, ein auf die Person zugeschnittenes persönliches Profil zu erstellen. Dabei berücksichtigte er auch immer die Biographie dieses Menschen, die ihm Anhaltspunkte für seine Untersuchungen gaben. Damit leistete Gall seinen besonderen Bei-trag zur Genieverehrung, die aber wenig mit dem Geniekult der späteren Jahrzehnte ver-gleichbar ist, auf die ich in einem der folgenden Kapitel noch näher eingehen werde.

Gall kam zu dem Ergebnis, dass das Genie ein „Naturphänomen“ und nicht durch Erziehung und Lehrer beeinflussbar sei.

[...]


[1] Hagner, Michael: Geniale Gehirne. Zur Geschichte der Elitegehirnforschung. 2. Aufl., Göttingen 2005. S. 44

[2] vgl. Hagner, Michael: Geniale Gehirne. S. 23 f.

[3] zit. Zilsel, Edgar: Die Geniereligion. Ein kritischer Versuch über das moderne Persönlichkeitsideal, mit einer historischen Begründung. Frankfurt, 1990. S. 189

[4] Schmidt, Jochen: Die Geschichte des Genie-Gedankens in der deutschen Literatur, Philosophie und Politik
1750- 1945, Bd. I: Von der Aufklärung bis zum Idealismus. 3.verb. Aufl., Heidelberg 2004. S. 8 f.

[5] Oeser, Erhard: Geschichte der Hirnforschung. Von der Antike bis zur Gegenwart. Darmstadt 2002, S. 85

[6] Hagner, Michael: Geniale Gehirne, 2005, S. 31

[7] Phrenologie: (griech.), von Gall begr., von der Naturwissenschaft abgelehnte Lehre von der Erkennung geistig-seelischer Eigenschaften (Charakter) aus der Schädelform.

[8] vgl.: Hagner, Michael: Geniale Gehirne, S. 56

[9] vgl.: Hagner, Michael: Geniale Gehirne, S. 54

[10] vgl.: Hagner, Michael: Der Geist bei der Arbeit, Historische Untersuchung zur Hirnforschung. 2.Aufl. Göttingen 2006 Wallsteinverlag, S. 173 f.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
GENIALE GEHIRNE - Eine Wissenschaft des Scheiterns?
Untertitel
Ein Abriss konkurrierender Konzepte der Hirnforschung nach 1800 bis heute unter gesellschaftspolitischen und kulturellen Aspekten
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Abgetastet, vermessen und zerschnitten. Konkurrierende Konzepte der Hirnforschung nach 1800 im Spiegel ihrer Methoden.
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V188159
ISBN (eBook)
9783656118442
ISBN (Buch)
9783656118749
Dateigröße
661 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Hausarbeit im Rahmen des Leuphana-Semesters im Modul: Wissenschaft macht Geschichte
Schlagworte
Geniale Gehirne, Wissenschaft macht Geschichte, Hirnforschung nach 1800, Hirnforschung, Konzepte und Methoden, Vermessung, Hagiographie, Erinnerungskultur, Denken, Elitegehirnforschung, Elite, Schädel, Galls Schädellehre, Kraniologie, Genie im soziokulturellen Kontext, 19. Jahrhundert, Maschinenmensch, Phrenologie
Arbeit zitieren
Susanne Ahmadseresht (Autor:in), 2010, GENIALE GEHIRNE - Eine Wissenschaft des Scheiterns?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188159

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