Reiten als naturnaher, nachhaltiger und vielfältiger Tourismustrend


Diplomarbeit, 2010
41 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Definitionen
2.1 Nachhaltiger-, sanfter- und Ökotourismus
2.2 Reittourismus
2.3 Wanderreiten

3 Material und Datenerhebung

4 Reiten im Tourismus
4.1 Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel
4.2 Tourismusspezifische Trends
4.3 Reittourismus als Trend
4.4 Effekte von Reittourismus bzw. der Pferdehaltung im Allgemeinen10
4.4.1 Landwirtschaftliche Auswirkungen
4.4.2 Politische, soziokulturelle und wirtschaftliche Aspekte

5 Faszination Pferd
5.1 Geschichtlicher Überblick
5.2 Sozialfaktor Pferd
5.3 Fazit im Bezug auf den Tourismus

6 Aktuelle Situation

7 Fragebogen
7.1 Methodik
7.2 Auswertung des Datenmaterials
7.2.1 Struktur der Befragten
7.2.2 Reittouristische Aktivitäten der Österreicher/innen
7.2.3 Österreich als reittouristische Destination
7.3 Interpretation der Ergebnisse

8 Zusammenfassung und Ausblick

9 Quellenverzeichnis
9.1 Literaturverzeichnis
9.2 Internet-Dokumente
9.3 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1 Vorwort

Seit meiner Kindheit bin ich von der grazilen, kraftvollen Gestalt der Pferde und dem Versuch, sich diese Tiere Freund und Untertan zu machen, fasziniert. Jedoch hat es mir seit jeher eher das Freizeitreiten, als der Turniersport angetan und was liegt hier näher, als das Wanderreiten, gerade im Bezug zu meinem Interesse am Tourismus, weswegen ich auch auf diesen Bereich des Reittourismus vermehrt eingehen werde.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich zunächst einige Definitionen anbringen, um Begriffe zu erklären und einzugrenzen und fachfremden Lesern eine kurze Einführung in die Thematik zu bieten.

Des Weiteren werde ich einen kurzen Überblick über allgemeine Entwicklungen und touristische Trends geben, um dann den Bogen zum Reittourismus zu spannen um hier, durch das vorher vermittelte Wissen, vertiefend auf die Thematik eingehen zu können.

Durch die Ausführung einiger Studien, sowie meiner praktischen Arbeit, möchte ich dem Leser die Aktualität des behandelten Themas näher bringen und das Potential dieses Sektors aufzeigen.

2 Definitionen

2.1 Nachhaltiger, sanfter und Ökotourismus

Unter nachhaltigem Tourismus versteht man Tourismus unter Berücksichtigung einer intakten Landschaft und sozialer Verträglichkeit zur optimalen Erholung der Gäste, bei gleichzeitiger Rücksicht auf wirtschaftliche Überlegungen. Nachhaltigkeit wird auch vom sanften Tourismus gefordert. Als Unterpunkt des nachhaltigen Tourismus, ist der sanfte Tourismus gekennzeichnet durch naturnahe und nicht technisierte Tourismusangebote, eine landschafts- schonende touristische Erschließung, sowie eine soziokulturell verträgliche Tourismusentwicklung, eingebunden in eine eigenständige Regionalentwicklung. Daneben hat sich ebenfalls der Ökotourismus entwickelt, welcher sich allerdings einzig und allein durch die Naturnähe charakterisiert, was ihn nicht immer gleichzeitig den Anspruch von Nachhaltigkeit erfüllen lässt.1

2.2 Reittourismus

Reittourismus umfasst die verschiedenen Arten der Tätigkeiten rund ums Pferd im Gegensatz zur Beschäftigung mit dem Pferd im Alltag. Wie z.B. Urlaubsreisen und Tagestourismus das Pferd betreffend oder Reiten im „normalen“ Urlaub. Als besondere Kennzeichen gelten der Ortswechsel, der besondere, nicht-alltägliche Charakter der Aktivität, so wie der aktive oder passive Pferdebezug.2

2.3 Wanderreiten

Als Teil des Reittourismus beschreibt Wanderreiten das Reisen zu Pferd und wird charakterisiert durch die bestimmte zeitliche Dauer, also als mehrtägiges Erlebnis, und den Ortswechsel, also eine räumliche Fortbewegung.3 Unter den Begriff des Wanderreitens werden üblicherweise jedoch auch die sogenannten „Sternenritte“ geführt. Hier wird für gewöhnlich auf einer festen Station genächtigt, von der aus man tagtäglich verschiedene Tagesausritte in diverse Richtungen tätigt.4

3 Material und Datenerhebung

Zur Erhebung der Grundlagen, habe ich mich in erster Linie sowohl auf Fachliteratur bezogen, welche ich durch mein Studium an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, an der Universität für Bodenkultur in Wien und dem Tourismuskolleg Innsbruck kennen gelernt habe, als auch auf diverse Bücher, Artikel und Studien zum Thema Pferd, Reiten und Tourismus. Des weiteren ist zum Thema Reittourismus im engeren Sinne nur spärlich Literatur vorhanden und ich bezog viele meiner Daten aus der sehr umfangreichen Diplomarbeit von Jana Himmel, herausgegeben 2008 in Saarbrücken vom Verlag Dr. Müller, sowie der Studie „Tourismus rund ums Pferd“, durchgeführt 2008 von BTE-Tourismusmanagement und Regionalentwicklung, welche Daten von 700 Reitern und 200 Pferdeinteressierten in Deutschland umfasst und zum Ziel hatte die Merkmale und das Nachfrageverhalten von Reittouristen, reittouristische Marktsegmente und Praxisbeispiele zu erfassen.5

Als praktischen Teil meiner Arbeit habe ich mich für eine österreichweite Umfrage zum reittouristischen Verhalten der reitenden Bevölkerung entschieden, worauf ich in Kapitel 7 noch näher eingehen werde.

4 Reiten im Tourismus

Pferde sind nicht nur in Österreich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, auch in Deutschland ist man schon seit einiger Zeit „aufs Pferd gekommen“. In beiden Ländern schaffen drei bis vier Pferde einen Arbeitsplatz und der gesamte Markt rund ums Pferd, sowie weit verzweigte andere Sektoren profitieren von der Beschäftigung mit diesen Tieren.6

Was den Tourismus betrifft, war gerade in den letzten Jahren ein wahrhaftiger Boom des Reittourismus zu beobachten. Ganz Deutschland ist nun schon mit Angeboten für Reit- und Pferdeinteressierte ausgestattet und Österreich steht dem kaum nach, vor allem was den „Urlaub am Bauernhof“ betrifft. Über Plattformen im Internet ist es möglich, den idealen Reiturlaub im In- oder Ausland zu buchen, sich über Land und Leute zu informieren und vor kurzem ist sogar die erste Studie im deutschsprachigen Raum zum Thema Reittourismus erschienen.7

Aber was macht das Reiten als Tourismusart so begehrt?

Wenn man die generellen Entwicklungen in unserer Gesellschaft und allgemeine Trends im Tourismus betrachtet, wird dies vielleicht etwas verständlicher.

4.1 Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel

Der Urlaub und die zunehmende Freizeit in den Industrieländern entwickeln einen immer höheren Stellenwert und es ist wichtig für das Lebensgefühl, wie man diese freie Zeit verbringt, denn Erholung und Entspannung sind am Arbeitsplatz oder im Wohnbereich kaum mehr möglich. Ein Ortswechsel ist für die meisten selbstverständlich, um wieder zu Ausgeglichenheit zurück finden zu können.

Die Zunahme physischer, kommunikativer, informativer und globaler Mobilität, lässt das Leben durch scheinbare Vereinfachung noch komplexer werden und die Möglichkeit, die ganze Welt zu bereisen, sowie die meist vorhandenen finanziellen Mittel, geben uns das Gefühl, dies auch tun zu müssen.

Auf der anderen Seite ist aber auch ein wachsendes Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit natürlichen Ressourcen erkennbar und der Schutz von Natur und Umwelt wird immer wichtiger. Allerdings kommt es mir so vor, dass durch die soziale Erwünschtheit dieser Punkt zwar gern in den Mund genommen, aber kaum danach gehandelt wird. Vieles ist schon zu selbstverständlich geworden, wie z.B. ein Flug zur gewünschten Destination, dessen schädigende Auswirkungen man nicht wahrnimmt, da man nur ein kleiner Teil der großen Masse ist Als letztes wäre zu diesem Punkt natürlich noch die Zunahme der sogenannten „jungen Alten“ in unserer Gesellschaft zu erwähnen. Durch den Anstieg der Lebenserwartung und die Verringerung der Berufsjahre, hat sich eine Gruppe von noch aktiven Pensionisten herausgebildet, welche die Zeit und die finanzielle Absicherung besitzen, um die Welt zu entdecken.8

4.2 Tourismusspezifische Trends

Was bedeuten diese Entwicklungen nun für den Tourismus im Allgemeinen? Folgende Tourismustrends lassen sich beobachten9 :

- Immer häufigere, jedoch kürzere Urlaubsreisen
- Special Interest Tourism
- Neues, Abwechslungsreiches, Faszinierendes-> Erlebnisorientierung
- Neue Personengruppen, durch die zunehmende Zahl älterer Reisender
- Zunehmender Qualitäts- und Leistungsanspruch, durch die vermehrte Reiseerfahrung
- Vermehrt geschäftliche Reisen, durch Globalisierung und Mobilität
- Zunehmendes Interesse an Angeboten des sanften Tourismus
- Gesundheit und Wellness
- Günstige Angebote von Transportgesellschaften
- Sicherheit
- Erleben authentischer Kulturen
- Massen- und Fernreisetourismus

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Menschen unserer Zeit und Kultur, den Kontrast zum Alltag suchen und Transportunternehmen locken mit günstigen Angeboten in die weite Welt, was den Massen- und Fernreisetourismus begünstigt.

Immer wichtiger wird es, in der, scheinbar, wenigen Zeit, die man zur freien Verfügung hat, ganz spezielle und außergewöhnliche Erfahrungen zu machen und sich selbst zu entfalten. Für viele besteht dies aus dem Auftanken leerer Energiespeicher, indem sie sich entspannen, erholen und sich verwöhnen lassen. Andere gehen in ihrem Urlaub ihren speziellen sportlichen oder kulturellen Interessen nach und wieder andere genießen es einfach mit Familie oder Freunden zusammen zu sein oder fremde Lebensweisen kennen zu lernen. Insgesamt basieren jedoch die meisten Motive von Reisenden auf einer intakten Natur und einer schönen Landschaft.10

4.3 Reittourismus als Trend

Nun ist vielen vielleicht schon aufgefallen, was Reiten dem modernen Touristen bieten kann. Reittourismus zählt in erster Linie zum Special Interest Tourism, denn es braucht schließlich das generelle Interesse am Pferd, um sich damit in seinem Urlaub befassen zu wollen. Es sind auch keine speziellen Voraussetzungen vonnöten, um eine Tätigkeit rund ums Pferd ausüben zu können. Es gibt Angebote für Jung und Alt, für Groß und Klein, für Einsteiger und Fortgeschrittene, für eine ganze Woche oder auch nur einen Kurzaufenthalt, und nicht reitende Begleitpersonen können sich meistens verschiedenen anderen Aktivitäten widmen oder eine Fahrt mit der Kutsche genießen. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.

Kein Zweifel besteht wohl an der Naturnähe und Nachhaltigkeit dieser Art seinen Urlaub zu verbringen. Vor allem Wanderreiten bietet eine einmalige Weise die Natur zu beobachten, zu erleben und ein Land kennen zu lernen. Grundvoraussetzung, den anbietenden Betrieb betreffend, ist hier natürlich eine abwechlungsreiche, intakte Natur.

Nachhaltigkeit weist der Reittourismus durch seine Umweltfreundlichkeit auf. Die Fortbewegung geht durch Muskelkraft vonstatten, es werden kein Lärm und keine Schadstoffemissionen verursacht und die Form der touristischen Erschließung ist besonders landschaftsschonend. Insbesondere beim Wanderreiten ist man auf unbefestigte Wege angewiesen, um die Tiere zu schonen und oft werden hierdurch land- und forstwirtschaftliche Wege erhalten, bzw. findet die Anlage neuer Wege meistens begleitend zu schon bestehenden (Wander-) Wegen statt, was verhindert, dass der Lebensraum von Kleinlebewesen zerschnitten wird.11

Jedoch möchte ich noch kurz auf zwei weitere Punkte der schon erwähnten Tourismustrends im Bezug zum Reiten im Tourismus eingehen, bevor ich mich den weiteren Effekten von Reittourismus zuwende.

Der Trend geht hin zum Erleben einer authentischen Kultur. Oft ist es jedoch der Massentourismus der Akkulturation mit sich bringt und die Kultur eines Landes verändert oder sogar zerstört. Dies kann im Sinne von Reittourismus eigentlich nicht passieren, denn erstens kann durch ein oder zwei Höfe im Ort, die diese Art von Tourismus anbieten kein Massentourismus entstehen (ganz nebenbei würde dies auch der Motivation der Reisenden entgegen wirken und die Massen würden sich von selber wieder auflösen) und zweitens kann Tourismus rund ums Pferd durch die Bewahrung und Pflege von Traditionen, z.B. durch Shows (Artillerie, berittene Hofgarde, Spanische Hofreitschule in Wien, …), das Züchten alter Pferderassen, die ansonsten aussterben würden (Dülmener Wildpferde in Westfalen), oder Besichtigungen von traditionellen Betrieben (Gestüt Piber), Museen etc. helfen, eine Kultur zu bewahren. Auch hier bietet das Wanderreiten wieder vielfältige Möglichkeiten Land und Leute kennen zu lernen, z.B. durch Zwischenstopps bei Sehenswürdigkeiten, Ausflügen zu Sehenswürdigkeiten oder Städten und vor allem durch die Nutzung verschiedener Übernachtungsmöglichkeiten in landestypischen Herbergen.12

Gesundheit und Wellness lassen sich ebenfalls hervorragend mit dem Reittourismus verbinden. Reiten bietet Bewegung, frische Luft und Natur, den sozialen Kontakt zu mitreitenden Personen und zum Pferd. Ein kleiner Wellnessbereich mit Sauna, Swimming- und Whirlpool sollte vorhanden und auf Bestellung eventuell eine Massage möglich sein, um auch diesem Trend gerecht zu werden. Zusätzlich werden wir in Kapitel 5.2 Sozialfaktor Pferd noch weitere gesundheitliche Aspekte kennen lernen, die die Beschäftigung mit Pferden fördern kann.

4.4 Effekte von Reittourismus bzw. der Pferdehaltung im Allgemeinen

Neben den schon erwähnten Effekten, die Reittourismus auf Land und Leute haben kann, möchte ich noch einige weitere erwähnen, die mir wichtig erscheinen.

4.4.1 Landwirtschaftliche Auswirkungen

Neben dem Erhalt der landwirtschaftlichen Kultur, der Schaffung von Arbeitsplätzen, dem Entgegenwirken von Landflucht und den Wirtschaft und Umsatz betreffenden Faktoren bietet die Haltung von Pferden eine perfekte Möglichkeit zur Offenhaltung der Landschaft.

In Österreich macht der Waldanteil 49% der Kulturartenaufteilung aus und er steigt kontinuierlich um ca. 5.000 ha pro Jahr.13 Dies bedeutet den Verlust vieler Pflanzen- und Tierarten, welche nur in einer offenen Landschaft anzutreffen sind. Uns sollte bewusst sein, dass der Erhalt von Flora und Fauna nicht nur aus ethischen Gründen der Artenbewahrung wichtig ist. Die Bewahrung des Ökosystems, das Entgegenwirken eines Verlustes genetischer Ressourcen, sowie der eventuelle zukünftige Nutzen, sollten uns ebenso am Herzen liegen. Was nun die Pferde von anderen Weidetieren unterscheidet, ist, dass sie mehr trittbegünstigte Pflanzen als z.B. Schafe oder Kühe fressen, sie kommen mit einer Weide geringerer Qualität zurecht als Kühe, brauchen dafür aber eine größere Menge an Futter. Dies bedeutet, dass pro Pferd eine größere Fläche offen gehalten wird als bei Wiederkäuern.

Auch das Heu für Pferde wird später geschnitten, da es dann einen höheren Anteil an Rohfaser aufweist, wovon andere Tierarten profitieren können, die sich auf den Wiesen angesiedelt haben.

Zusätzlich trägt die Offenhaltung der Landschaft zu einem abwechslungsreichen Landschaftsbild bei. Eine vielfältige Kulturlandschaft hat eine ergreifende Wirkung auf uns Menschen, das heißt also, je abwechslungsreicher die Natur, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass Touristen diese attraktiv finden und sich faszinieren lassen.

Hinzu kommt, dass viele Menschen, auch wenn sie nicht an Pferden interessiert sind, diese Tiere sehr ästhetisch finden. Pferde können also schon mit ihrer bloßen Anwesenheit, z.B. auf Weiden, das Landschaftsbild zusätzlich verschönern.14

4.4.2 Politische, soziokulturelle und wirtschaftliche Aspekte

Was die soziokulturellen Effekte von Reittourismus anbelangt, erweist er sich auch hier, ganz im Sinne der Erhaltung unserer Alltagskultur, als besonders zuträglich. Durch den Erhalt alter Bauernhöfe, Tränken etc. wird das Ortsbild gepflegt und bewahrt und auch traditionelle Arbeits- und Wirtschaftsweisen gehen nicht verloren, da es sich für die meisten Betriebe nicht lohnt, Maschinen anzuschaffen.

Eine zentrale Auswirkung des Reittourismus auf regionalpolitische Aspekte ist die Schaffung neuer Arbeitsplätze und zusätzlicher attraktiver Berufe zur Förderung einer regionalen Entwicklung (z.B. Wanderreitführer, Überprüfer und Instandhalter von Wegen und Rastplätzen,…), auch außerhalb des jeweiligen Betriebes und somit die Verringerung und auf Dauer vielleicht sogar Verhinderung der Landflucht peripherer Gebiete.

Hier besteht zusätzlich die Chance, ein Minimum an funktionierender Infrastruktur aufzubauen, um die Region zu stärken und gleichzeitig den Tourismus zu fördern.15

[...]


1 Vgl. Ferner et al. (2008), S. 54-57

2 Vgl. BTE- Tourismus (2008), S. 7

3 Vgl. Himmel (2008), S. 11, zitiert nach Steinhard (2000), S. 8

4 www9

5 Vgl. BTE- Tourismus (2008), S. 4

6 Vgl. Himmel (2008), S. 37 & Grüner Bericht (2006), S. 38, sowie Pferd Austria (2005), S. 1

7 Vgl. BTE (2008), Marktanalyse „Tourismus rund ums Pferd“

8 Vgl. Ferner et al (2008), S. 15-17

9 Vgl. Ferner et al(2008), S. 18-24 & Himmel (2008), S. 8-10

10 Vgl. Ferner et al (2008), S. 37

11 Vgl. Himmel (2008), S. 24f

12 Vgl. Ferner et al (2008), S. 80-82

13 Vgl. Buchgraber (2006/2007), S. 1-5

14 Vgl. Himmel (2008), S. 26-36

15 Vgl. Himmel (2008), S. 24-26 & Ferner et al (2008), S. 80-82

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Reiten als naturnaher, nachhaltiger und vielfältiger Tourismustrend
Veranstaltung
Touristisches Management
Note
1
Autor
Jahr
2010
Seiten
41
Katalognummer
V188220
ISBN (eBook)
9783656118862
ISBN (Buch)
9783656119210
Dateigröße
692 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tourismus, Tourismusmanagement, Reiten, Nachhaltigkeit, Tourismustrend, Reittourismus, Wanderreiten, Österreich
Arbeit zitieren
Tai Indira Kleinbruckner (Autor), 2010, Reiten als naturnaher, nachhaltiger und vielfältiger Tourismustrend, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188220

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