Das Spiegelstadium als Bildner der Ichfunktion bzw. Lacans Begriff des Imaginären: Versuch einer Bestimmung


Seminararbeit, 1999

12 Seiten, Note: 1-


Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Freuds Konzeption des Narzißmus als Basis von Lacans Spiegelstadium

3. Das Spiegelstadium und der Begriff des Imaginären

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der 1936 auf dem 14. Internationalen psychoanalytischen Kongreß in Marienbad gehaltene Vortrag „Das Spiegelstadium“ bzw. seine Ausarbeitung und Präzisierung und der erneute Vortrag 1949 auf dem 16. Internationalen Kongreß in Zürich, nun unter den Titel „Das Spiegelstadium als Bildner der Ichfunktion, wie sie uns in der psychoanalytischen Erfahrung erscheint“, markiert nicht nur Lacans Eintritt in die psychoanalytische Bewegung, sondern bildet auch den ersten großen Baustein von Lacans Lehrgebäude und „definiert“ gleichermaßen Lacans spätere theoretische Entwicklung bis hin zu seiner Begegnung mit dem Strukturalismus.

Damit kommt diesem Text eine Schlüsselstellung in der Beschäftigung mit Lacan zu, gleichzeitig aber wird deutlich, welche Schwierigkeiten die Lektüre Lacans dem Leser macht. Zum einen ist hier Lacans fast schon „poetisch-metaphorischer“ Sprach- und Schreibstil zu nennen, zum anderen ist es sehr schwer möglich, einzelne Begriffe oder Konzepte Lacans darzustellen, ohne gleichzeitig Bezüge zu Lacans Theoriegebäude im Ganzen zu ziehen.

Als Beispiel dafür hebt S.M. Weber in seinem Buch „Rückkehr zu Freud.“1 hervor, daß Lacans Diskurs nicht auf die Darstellung der Wahrheit an sich abzielt, sondern vielmehr versucht, diese Wahrheit auszusprechen. So versucht Lacan zum Beispiel seinen wichtigsten Diskursgegenstand, nämlich das Unbewußte, nicht einfach zu beschreiben, sondern das Unbewußte soll in seinen Texten selbst sprechen. Was so zunächst paradox anmutet, ist die konsequente Durchführung seines Denkens, welches sich weigert, für einen Signifikanten eine starr definierte Verbindung zu einem Signifikat zu bestimmen. Damit kann Lacan in seinen Texten inhaltliche, grammatikalische und syntaktische Brüche bzw. die poetischen Figuren Metapher und Metonymie und begriffliche Neuschöpfungen so gebrauchen, daß seine eigentliche Grundthese, nämlich daß der Prozeß der Äußerung über der eigentlichen Aussage steht, als Subtext in seiner Theorie mitgeführt wird. Lacans Sprach- und Schreibstil versucht so also die selben Mechanismen zu gebrauchen, die er seinem Gegenstand, dem Unbewußten, zuschreibt.

Obwohl zwar nun Lacans Text über das Spiegelstadium als Ausgangspunkt einer langjährigen theoretischen Ausformulierung seines Denkens steht, wird aber der Leser schon in diesem Text mit der Komplexität und Schwierigkeit des Lacanschen Denkens konfrontiert: Das Spiegelstadium, in dem das Subjekt bzw. das Ich des Kindes nicht in einem Akt der reinen Apperzeption entsteht, sondern sich erst in einem dialektischen Prozeß, in dem Innenwelt und Umwelt voneinander geschieden werden müssen, entwickeln kann, ist nämlich gleichzeitig für Lacan der Ausgangspunkt, sein eigenes triadisches Modell der Psyche zu entwickeln, indem er im Spiegelstadium das Entstehen der Ordnung des Imaginären verortet2, welches aber gleichzeitig im Ganzen nur in der Verbindung mit der Ordnung des Symbolischen und des Realen zu verstehen ist. So bilden nach Malcom Bowie „ (...) das Symbolische und das Imaginäre ein eng zusammenhängendes Gegensatzpaar. In den Ecrits wie in den Seminaren ist jedes von beiden an einer Neudefinition des jeweils anderen beteiligt.“3

In meinem Referat habe ich nun versucht, hinter diese Komplexität der theoretischen Verbindungen von Imaginärem, Symbolischen und Realen zurückzutreten um das Spiegelstadium in seiner grundlegendsten Funktion beschreiben zu können: Im Spiegelstadium wird ein Identifikationsmechanismus in Gang gesetzt, der ab diesem Zeitpunkt der menschlichen Entwicklung des Ichs bzw. des Subjekts jeden Akt der Wahrnehmung und der Subjekt-Objekt Beziehung charakterisiert. Ich denke, daß auch in dieser „Verknappung“ von Lacans Denken die grundsätzliche Aussage des Spiegelstadium, „Ich ist ein anderer“, zum Tragen kommen kann und eine Klärung von Lacans Begriff des Imaginären auch ohne die theoretische Verbindung zu den Begriffen des Symbolischen und Realen möglich ist.

Freuds Konzeption des Narzißmus als Basis von Lacans Spiegelstadium Lacans Text über das Spiegelstadium des Kleinkindes hat als Voraussetzung vor allem Freuds Konzeption des Narzißmus bzw. dessen 1914 geschriebenen Text „Zur Einführung des Narzißmus“. Inwieweit Freuds Narzißmustheorie zur Basis von Lacans Spiegelstadium wird, kann man schon am eigentlichen Mythos von Narziß erkennen. Dieser Mythos operiert, genau wie die Texte von Freud und Lacan, mit etlichen Spiegelmetaphern. Metaphorisch werden in ihm im Wechselspiel von Sich- Erkennen und Verkennen, von spiegelhafter Faszination und Aggression genau die Fragen nach Identität, Ich bzw. der Ichentwicklung, Identifikation und dem Begriff des Begehrens (des anderen) durchgespielt, die Lacan in seinem Text „Das Spiegelstadium als Bildner der Ichfunktion“ nochmalig neu definiert und „beantwortet“.

Im Mythos des Narziß geht es um den Jüngling Narziß, der in der Wasseroberfläche sein eigenes Spiegelbild entdeckt und sich in dieses Bild von sich selbst verliebt. Von diesem Spiegelbild seiner Selbst so sehr fasziniert, versucht er mit diesem eins zu sein, muß aber dabei erkennen, daß das Begehren, das er seinem Gegenüber entgegenbringt, ihm selbst gilt. Von dieser Tatsache erneut fasziniert, verliebt er sich auf neue in das Spiegelbild, denn auf diese Weise sieht er sich da, wo er selbst nicht ist. Was er sich somit in seiner Liebe ersehnt, ist er selbst, was in dieser Form wohl die perfekte Identifikation mit einem Gegenüber darstellen würde. Doch Narziß muß erkennen, daß das Spiegelbild eben nicht das Ich seiner Selbst ist, sondern das Spiegelbild zeigt sich als das Andere und das Andere als alter ego. Das, was für Narziß eigentlich Identität zu verbürgen schien, erweist sich in diesem Sinne als unerreichbar und fremd, und so bilden Faszination und Aggression den Rahmen dieser instabilen Beziehung von Narziß zu seinem Spiegelbild als dem Anderen. Narziß Begehren, das er mit den Worten ausdrückt: „Oh, wenn ich doch von dem eigenen Leib mich zu trennen vermöchte!“4, deutet die in dieser dual-imaginären Ichkonstellation die Rivalität mit sich selbst an. Damit beschreibt der Mythos von Narziß eine Entfremdungsbeziehung, die man fast analog als Metapher zu Lacans Spiegelstadium beschreiben kann. Das Eins-sein wollen mit dem eigenen Selbst ist in dem Mythos für Narziß nur dann möglich, wenn es mit der Verneinung bzw. Vernichtung des einen, also sich selbst, oder des anderen, nämlich des idealisierten (Spiegel-) Bildes zusammenfällt. Der tödliche Ausgang des Mythos, nämlich Narziß Freitod, signalisiert dann auch, daß es eigentlich unmöglich ist, sich aus dieser Verklammerung von Ich und Ich-Ideal bzw. imaginären Ich zu lösen. In Lacans Text wird diese Verklammerung nochmals unterstrichen, indem Lacan das Spiegelstadium und das im Spiegelstadium konstituierte imaginäre Ich als Urbild in der Konstituierung des Ichs bezeichnet, und damit gleichzeitig unterstreicht, daß das Ich des Subjekts nur in der dualen Beziehung von „realem“ Ich und imaginärem Ich zu denken ist. „Das Urbild, das eine dem Ich vergleichbare Instanz ist, konstituiert sich in einem bestimmten Augenblick der Geschichte des Subjekts (nämlich im Spiegelstadium), von dem an das Ich seine Funktion zu übernehmen beginnt. Will sagen, daß das menschliche Ich sich auf dem Grund der imaginären Beziehung konstituiert. Die Ich-Funktion, schreibt Freud, muß eine neue psychische ... Gestalt haben. In der Entwicklung des psychischen Apparats erscheint etwas Neues, dessen Funktion es ist, dem Narzißmus Form zu geben. Heißt das nicht, den imaginären Ursprung der Ichfunktion zu vermerken?“5

Grundlegend bedeutet der Begriff des Narzißmus in der psychoanalytischen Theorie, daß das Ich eine libidinöse Besetzung vollzieht, die es vollkommen nur sich selbst entgegenbringt. Freud hat den Begriff Narzißmus schon vor seiner Studie „Zur Einführung des Narzißmus“ gebraucht, ihn aber erst mit dieser Studie in die psychoanalytische Theorie eingeführt. Entscheidend war für ihn dabei, daß er den Narzißmus als eine Erweiterung seiner Annahme ansah, daß Sexualtriebe (also die sexuelle Objektwahl) und Ichtriebe voneinander zu unterscheiden sind, basierend auf seiner Beobachtung, daß bei bestimmten Formen der Psychose (narzißtische Neurose) die Libido ihre Besetzung vom äußerlichen Objekt abzieht und sich dem eigenen Ich zuwendet. „Der Wert der Begriffe: Ichlibido, Objektlibido liegt darin, daß sie aus der Verarbeitung der intimen Charaktere neurotischer und psychotischer Vorgänge stammen. Die Sonderung der Libido in eine solche, die dem Ich eigen ist, und eine, die den Objekten angehängt wird, ist eine unerläßliche Fortführung einer ersten Annahme, welche Sexualtriebe und Ichtriebe voneinander schied. Dazu nötigte mich wenigstens die Analyse der reinen Übertragungsneurosen (Hysterie und Zwang), und ich weiß nur, daß alle Versuche, von diesem Phänomen mit anderen Mitteln Rechenschaft zu geben, gründlich mißlungen sind.“6 Die Beziehung zwischen Ichlibido und Objektlibido sieht Freud in einer Art Gleichgewichts- bzw. Konstanzprinzip. Je mehr libidinöse Energie die Ichlibido verbraucht, um so mehr „verarmt“ die Objektlibido und umgekehrt, wobei Freud aber betont, daß er von der Vorstellung ausgeht, daß zunächst eine ursprüngliche Libidobesetzung des Ichs vorhanden ist, von der dann später „Libidoenergie“ an die Objekte abgegeben wird. Diese energetische Konzeption aber, die von einer permanenten Libidobesetzung des Ichs ausgeht,7 wirft die Frage nach dem Verhältnis bzw. dem Unterschied zwischen eben der Libidobesetzung des Ichs und dem von Freud schon früher, in den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905), festgestelltem Autoerotismus auf, den Freud als Frühzustand der Libido bzw. als frühstes, infantiles sexuelles Verhalten beschreibt. Dazu Freud: „Es ist eine notwendige Annahme, daß eine dem Ich vergleichbare Einheit nicht von Anfang an im Individuum vorhanden ist; das Ich muß entwickelt werden. Die autoerotischen Triebe sind aber uranfänglich; es muß also irgend etwas zum Autoerotismus hinzukommen, eine neue psychische Aktion, um den Narzißmus zu gestalten.“8 Damit verdeutlicht Freud zweierlei: Zum einen wird der Autoerotismus auf ein Stadium der Sexualität des Kindes bezogen, in dem die Sexualtriebe sich in einem anarchischem und unorganisierten Zustand befinden, die Triebe sich quasi auf ihre eigenen Kosten befriedigen, ohne daß ein Zusammenhang zu einem wie immer gearteten Gesamtorganismus bzw. Subjekt oder Ich vorhanden sein muß. Zum anderen wird so aber deutlich, daß Freud von der Annahme ausgeht, daß das Ich nicht von Anfang an als Einheit existiert, sondern daß es zu seiner Bildung einer „neuen psychischen Aktion“ bedarf. Wenn man also die Unterscheidung zwischen dem (anarchisch-unorganisierten) Zustand des Autoerotismus und dem Narzißmus, bei dem dann das ganze Ich zum Liebesobjekt genommen wird, beibehalten will, sagt man damit gleichzeitig, daß das Heraufkommen eines infantilen Narzißmus mit den ichbildenden Momenten des Subjekts zusammenfällt. Genau hier ist der Ansatzpunkt, an dem Lacan sein Spiegelstadium einsetzen läßt. Für Lacan ist das Spiegelstadium somit nichts anderes als die Konstituierung der ersten Ich-Anfänge, eben die „neue psychische Aktion“, dessen Erklärung Freud in seiner Einführung des Narzißmus offengelassen hat.

Das Spiegelstadium und der Begriff des Imaginären Lacan geht bei dieser Neufassung der psychoanalytischen Konzeption des Ichs von der empirischen Beobachtung eines kleinen Kindes im Alter zwischen 6 und 8 Monaten aus, das plötzlich sein Bild im Spiegel betrachtet bzw. sein Verhalten in den nachahmenden Gebärden eines Erwachsenen oder eines anderen Kindes gespiegelt sieht. Das Kind reagiert darauf mit einer jubilatorischen Reaktion. Bemerkenswert dabei ist, daß sich diese Reaktion nicht, wie etwa beim Schimpansen nach Erkennen der „Nichtigkeit des Spiegelbildes“ erschöpft, sondern es „löst beim Kind sofort eine Reihe von Gesten aus, mit deren Hilfe es spielerisch die Beziehung der vom Bild aufgenommenen Bewegungen zur gespiegelten Umgebung und das Verhältnis dieses ganzen virtuellen Komplexes zur Realität untersucht, die es verdoppelt, bestehe sie nun im ganzen Körper oder in den Personen oder sogar in Objekten, die sich neben ihm befinden.“9 Lacan erklärt dies damit, daß das in den Spiegel schauende Kind ein imaginäres Bild seiner Selbst bzw. seines Körpers entwirft. Es identifiziert sich mit diesem Bild, da es eine imaginäre somatische Einheit seiner Selbst zeigt, obwohl seine körperliche Entwicklung, seine körperliche Kompetenz noch extrem unterentwickelt ist und das Kind noch eingetaucht ist „in motorische Ohnmacht und Abhängigkeit von Pflege“. Doch der Blick, die visuelle Wahrnehmung ist der Motorik zu diesem Zeitpunkt weit überlegen, perzipiert eben diese Einheit des Spiegelbildes, die realiter aber noch fehlt und setzt sie in Beziehung zum eigenen Körper. Das Kind wird sich daraufhin seines Körpers als eine Totalität bewußt. Diese im Spiegelstadium gemachte Identifikation des Kindes mit seinem Spiegelbild wird, so Lacan, von da an zu einer exemplarischen Situation der Ichbildung, denn der Anblick der vollständigen Form des Körper ermöglicht dem Kind die imaginäre Beherrschung seines Körpers, die aber in diesem Stadium vollkommene Fiktion ist.

Warum das Kind im Spiegelstadium sich jubilierenden der Selbsttäuschung der imaginären Beherrschung seine Körpers hingibt, versucht Lacan auch biologisch-entwicklungsgeschichtlich zu erklären: Der Mensch wird im Gegensatz zum Tier, so Lacan, zu früh geboren. Er ist bei seiner Geburt ein Mängelwesen, sowohl in motorischer Hinsicht wie auch auf der Ebene der Instinkte. Laut Lacan ist der Mensch damit einer „ursprünglichen Zwietracht“ ausgesetzt.

[...]


1 S.M. Weber: Rückkehr zu Freud, Frankfurt a. M. / Berlin/ Wien 1978

2 Dabei konstituiert sich das primitive Ich des Kindes eben in einer imagin ä ren Bewegung der Identifizierung mit dem Bild des Ähnlichen als einer Gesamtgestalt, erfahren in der Wahrnehmung des eigenen Bildes im Spiegel. Indem sich das Kind mit diesem Bild identifiziert, das im eigentlichen Sinn nicht es selbst ist, kann es sich doch als Ganzes erkennen. Das aus diesem Vorgang aber entstehende Subjekt ist eine in einem Repräsentationsvorgang entstandene Subjekt, dessen Medium Lacan als das Imaginäre bezeichnet.

3 Malcom Bowie: Lacan, Göttingen 1994, Seite 91

4 Ovid, zitiert nach Gerda Pagel: Lacan zur Einführung, Hamburg 1991, Seite 28

5 J. Lacan: Freuds technische Schriften, Seite 150, zitiert nach Jacqueline Rose: Sexualität im Feld der Anschauung, Wien 1996,

6 S. Freud: Zur Einführung des Narzißmus, in: S. Freud: Das Ich und das Es. Metapsychologische Schriften, Frankfurt am Main 1994, Seite 55

7

(wodurch der Narzißmus zu einem strukturierenden Prinzip des menschlichen Trieblebens wird, weil keine Objektbesetzung den Narzißmus, die Libidobesetzung des Ichs, vollständig aufheben kann)

8 S. Freud: Zur Einführung des Narzißmus, a.a.O. ,

9 J. Lacan: Das Spiegelstadium als Bildner der Ichfunktion, in: J. Lacan: Schriften 1, Frankfurt am Main 1973, Seite 63

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Das Spiegelstadium als Bildner der Ichfunktion bzw. Lacans Begriff des Imaginären: Versuch einer Bestimmung
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Institut für Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Texte zur psychoanalytischen Ästhetik
Note
1-
Autor
Jahr
1999
Seiten
12
Katalognummer
V18825
ISBN (eBook)
9783638230889
Dateigröße
385 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spiegelstadium, Bildner, Ichfunktion, Lacans, Begriff, Imaginären, Versuch, Bestimmung, Texte
Arbeit zitieren
Gernot Leinert (Autor), 1999, Das Spiegelstadium als Bildner der Ichfunktion bzw. Lacans Begriff des Imaginären: Versuch einer Bestimmung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18825

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