Konstitutive Rolle der Gemeinschaft für die Ausbildung individueller Identität bei Charles Taylor


Seminararbeit, 2006
24 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

INHALT

1.Einleitung

2. Identitätsrahmen des individuellen Selbst
2.1 Achtung, Leid und Mitleid, Selbstbestimmung und tätiges Leben als Grundlagen des individuellen Selbst

3. Sprache und Artikulation und ihre Bedeutung für die Identitätsausbildung

4. Das Gute als Leitfaden der Identitätsbildung
4.1 Das Gute im Zusammenhang mit der Gerechtigkeit

5. Doppeldeutigkeit des Begriffes „Anerkennung“
5.1 Anerkennung als Prozess der Ausbildung der Identität und des Selbst
5.2 Anerkennung als Mittel und Vermittler gemeinsamer Lebensführung unterschiedlicher Gesellschaften

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt1. Dieser Bestimmung der Person des Menschen im Grundgesetz durch den Begriff der Würde, zu deren Achtung und Schutz jede Handlung staatlicher Gewalt verpflichtet wird und die als Grundlage menschlichen Zusammenlebens in einer Gemeinschaft, vorrangig in dem Gemeinwesen der Bundesrepublik Deutschland, doch im weitesten Sinn auch als Grundlage aller Gemeinschaften definiert2, ist keine konkrete, inhaltliche Bedeutung zu entnehmen. Auch die nachfolgenden Artikel im Grundgesetz geben außer der Definition individueller Freiheitsrechte, keine explizite Auskunft darüber, was unter dem Begriff der Menschenwürde zu verstehen ist. Genauso wenig geht aus dem Grundgesetz hervor, wie der einzelne Mensch diese Würde erlangt beziehungsweise erlangen kann. Die individuellen Freiheitsrechte geben lediglich die Auskunft darüber welche Hindernisse hinsichtlich der Erlangung der Menschenwürde nicht existieren dürfen. Doch wäre es ungenau und unzureichend, die Menschenwürde und somit auch die Identität der Menschen nur über die als Regeln, d.h. als Gebote und Verpflichtungen verstandene Freiheitsrechte zu definieren. Was bedeutet aber Individualität? Welches sind die Quellen und Möglichkeiten, die die Realisierung des individuellen menschlichen Lebens ermöglichen, und welcher Stellenwert ist der Gemeinschaft, in der die Individuen leben, beizumessen?

In der vorliegenden Arbeit möchte ich die individuelle Identitätsfindung und deren Zusammenhang mit dem Kollektiv bei Charles Taylor darlegen. Ausgehend von der Achtung als dem wesentlichen Bestandteil des Identitätsrahmens erachtet Taylor das Erlangen des Verständnisses über das eigene Ich für das Individuum, einzig über die Interpretation seines Selbst als möglich. Die Selbstinterpretation versteht Taylor dabei als eine Ausbildung der subjektiven Identität durch intersubjektives Handeln mittels der diesem Interaktionsraum eigener Sprache. Der These folgend, dass die Gemeinschaft eine konstitutive Bedeutung für die Ausbildung der individuellen Identität hat, werde ich im ersten Teil dieser Arbeit auf die von Taylor definierten allgemeinen Bedingungen des Identitätsrahmens eingehen, um dann im zweiten Teil die Rolle der Sprache und Artikulation sowie ihren Beitrag zur Entfaltung des individuellen Selbst aufzuzeigen. Im dritten Teil wird das Gute im Zusammenhang mit der Zielorientierung der Identitätsbestimmung und der Gerechtigkeit geschildert, was dann als Grundlage für den vierten Teil der Darstellung der Doppeldeutigkeit des Begriffes der Anerkennung bei Charles Taylor dient.

2. Identitätsrahmen des individuellen Selbst

Für Taylor führt der Weg sich selbst, das eigene Ich zu verstehen und die Entfaltung des eigenen Selbst zu realisieren nur über die Anerkennung des „dialogischen Charakters menschlicher Existenz.“3 Damit wendet er sich gegen eine wie er sie selbst bezeichnet „individualisierte Identitätsbestimmung“4, wonach die einzelnen Individuen sich in einem Prozess der Selbstreflexion vom eigenen Selbst distanzierend, d.h. das eigene Ich objektivierend moralische Maßstäbe für ihr Handeln konstruieren. Das Ergebnis dieser Verinnerlichung beziehungsweise Subjektivierung der Moralität, die Annahme, dass das Individuum durch die Monologisierung seiner Existenz als ein bindungsloses dargestellt wird und dass die Gemeinschaft einzig im instrumentellen Sinn gebraucht wird, ist für Taylor unzutreffend. Für ihn folgt der Vorstellung von einem ungebundenen Selbst die Verabsolutierung der Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelnen, wodurch wiederum verkannt wird, dass es eines Raumes bedarf, also einer Gemeinschaftsform, damit der Einzelne in Interaktion mit anderen Mitgliedern dieser Gemeinschaft lernt, was es überhaupt bedeutet frei zu sein und vor allem er in und durch diese überhaupt erfahren kann, wer er ist. Dadurch, dass „ in dem wir unsere Identität bestimmen, wir zu bestimmen versuchen, wer wir sind, woher wir kommen“5, ist es unmöglich ein zeit- und raumloses Individuum, das sich von den ihm durch die Gemeinschaften vermittelten Werten distanziert und seine Werte unabhängig von der Gemeinschaft entwirft, vorauszusetzen. Der Annahme eines ungebundenen Selbst wohnt eine Verleugnung des Selbst inne, die nach Taylor auch seine Existenz bedroht. Denn durch die Voraussetzung der Raum- und Zeitlosigkeit wird dem Selbst die Grundlage seiner Entstehung entzogen, so dass die Träger des Selbsts, die einzelnen Individuen, die Gemeinschaft nur der Selbstverwirklichung dienend instrumentalisieren und diese zugleich auch gefährden, da ein solches Individuum in dem gemeinschaftlichen Raum nicht im Sinn der solidarischen Beteiligung und auch nicht mit dem Ziel der Aufrechterhaltung der Gemeinschaft mitwirkt. Indem jedoch das ungebundene Selbst seine Herkunft leugnet, bedroht es sich aufgrund des zweckgerichteten Gemeinschaftsbezugs auch selbst, weil es die Gemeinschaftswerte nicht anerkennt, die das Selbst zum einen zur Entwicklung eigener Wertvorstellungen befähigt und zum anderen den Raum für die Selbstverwirklichung des individuellen Selbst, die Entfaltung seiner Identität zur Verfügung stellt.6 Der durch die Annahme einer distanzierten Betrachtung des eigenen Selbst bedingten Objektivierung des individuellen Lebens wohnt inne, dass anstelle inhaltlicher Werte eine Orientierung an prozeduralen Verfahrensregeln tritt, der zu Folge die Selbstverwirklichung des Individuums, die Definition seiner Identität von der Gemeinschaft, von der Welt und somit von der Realität getrennt vollzogen wird.7 Eine auf diesem Verständnis beruhende Identität ist für Taylor inhaltslos und kann dem Individuum nicht helfen, sich selbst und sein Handeln zu verstehen und seinen Platz in der Welt herauszufinden.

„Das Selbst, das dadurch frei geworden ist, dass es alle äußeren Hindernisse und Einwirkungen außer acht gelassen hat, ist charakterlos und ohne definierten Zweck, auch wenn diese Eigenschaften hinter scheinbar positiven Begriffen wie Rationalität oder Kreativität verborgen werden. Diese Begriffe sind als Kriterien für das menschliche Handeln oder die menschliche Lebensweise unbestimmt. Sie können für unser Handeln außerhalb einer Situation, die uns Ziele setzt, der Rationalität eine Form verleiht und auf die Kreativität anregend wirkt, keinen Inhalt bestimmen.“8

Um diesen Inhalt der Identität zu bestimmen ist es unablässig, das Wesen des moralischen und des guten Lebens zu berücksichtigen, da diese beiden Kriterien den einzelnen Individuen als eine Art Leitfaden für die Definition ihrer Identität dienen, indem sie die Maßstäbe für die „starken Wertungen“9 darstellen, die „ nicht als Satzungen, sondern als unabhängig von ihm selbst Gegebenes, das seine Achtung fordert und das mit Gründen verteidigt werden kann,“10 dem Individuum als ein Instrument zum Verstehen des eigenen Handelns dienen. „ Denn die Fähigkeit einer Person, den Sinn der eigenen Handlungen zu erfassen, erfordert den Gebrauch einer öffentlich geteilten Sprache und somit die Fähigkeit, die eigenen Entscheidungen anderen verständlich zu machen.“11

2.1 Achtung, Leid und Mitleid, Selbstbestimmung und tätiges Leben als Grundlagen des individuellen Selbst

Die Grundlage des moralischen Handelns stellt für Taylor die Achtung des menschlichen Lebens dar, sowohl die Achtung des eigenen als auch des Lebens anderer. Welcher Art die Begründung dieser Grundlage wiederum ist, hängt von jeweiligen „Hintergrundbildern“12, die geprägt sind von der Zugehörigkeit zu bestimmten Gemeinschaften und ihren Überzeugungsquellen ab. Das Hintergrundbild fungiert bei der Beurteilung eines Gegenstandes oder Sachverhaltes als der Ausgangspunkt, von dem aus das Individuum seine Reaktion als richtig oder falsch einstuft. Folglich können unterschiedliche Hintergrundbilder neben einander existieren. Allen gemeinsam jedoch ist, dass die Achtung des menschlichen Lebens die Grundlage ihrer eigenen] Existenz darstellt. Die Unterschiedlichkeit der Hintergrundbilder steht dabei nicht im Zusammenhang mit der bereits erwähnten Grundlage, sie ist vielmehr ein Ergebnis der Diskrepanz zwischen dem Glauben an oder der Überzeugung von etwas und der Schwierigkeit, die richtigen Mittel zur Artikulation der Reaktionen zu gebrauchen.13 Die Definition der eigenen Identität ist somit zu verstehen als eine Interpretation der Bedeutung eines Gegenstandes oder Sachverhaltes über die Artikulation und gleichzeitige Interpretation der eigenen Hintergrundbilder. Damit also das Individuum seine Identität erfahren kann muss es zum einen die Herkunft seiner Beurteilungskriterien deuten und zum anderen die gedeuteten Herkunftskriterien oder Hintergrundbilder ins Verhältnis setzen mit dem zu beurteilenden Gegenstand oder Sachverhalt.

Dass die Hintergrundbilder, als gemeinschaftlicher Rahmen verstanden, eine konstitutive Rolle der Identität Einzelner haben, wird für Taylor aus den Motivationen für das Handeln des Individuums ersichtlich. Dabei ist die Achtung beziehungsweise das Gefühl für diese von besonderer Bedeutung, da die Freiheit und Selbstbestimmung, das Mitleid sowie das Streben nach einer produktiven Tätigkeit, als bestimmende Merkmale des individuellen Handelns auf der Grundlage der Achtung basieren.14

Unter Freiheit ist hierbei das Recht jedes Einzelnen zu verstehen, sein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wenn auch die Freiheit und Selbstbestimmung unbedingt notwendige Voraussetzungen für die Ausbildung einer eigenen Identität einzelner sind, da ohne dieser das Individuum überhaupt nicht in der Lage wäre eine eigene Lebensführung zu verwirklichen, bedeutet dies jedoch keineswegs ein Losgelöstsein von der Gemeinschaft. Denn dadurch, dass die Individuen die Gestaltung ihres Lebens im Rahmen des Hintergrundbildes, also der Gemeinschaft, vollziehen, erfolgt die Realisierung der autonomen Selbstverwirklichung eingebettet im Gemeinschaftsraum. Frei sein bedeutet also nicht zügellos und unabhängig im Sinn der Abgewandtheit von der Gemeinschaft zu leben, sondern eine selbst bestimmte Gestaltung des Lebens auf der Grundlage der von der Gemeinschaft zur Verfügung gestellten Mittel.

Das Mitleid, das in jedem Individuum als eine Art innere moralische Instanz innewohnt, und diesen zur Reduzierung des menschlichen Leids im Allgemeinen anhält, ist ein weiteres Wesensmerkmal des menschlichen Lebens, woraus zugleich auch die Verbundenheit mit den Anderen ersichtlich ist. In dem der Mensch sich mit den Menschen als ein, gleicher Spezies Angehöriger betrachtet, nimmt er Bezug zum Menschsein und konstatiert dabei seine Eingebundenheit in die menschliche Gemeinschaft. Der Mensch empfindet also deshalb Mitleid mit Anderen, weil er sein Hintergrundbild im Sinn der Zugehörigkeit zur gleichen Spezies deutet. Dem Maßstab der Achtung folgend und der Freiheit verpflichtet, auf das Leid anderer mit dem Versuch dessen Reduzierung reagierend, beurteilt er dies als die richtige Handlung.15 Im Zusammenhang mit der Freiheit, Selbstbestimmung und der Empfindung des Mitleids hängt auch die Bedeutung des produktiven, tätigen Lebens, hinsichtlich der Identitätsausbildung des einzelnen Individuums. Dass das tätige Leben zum Kern der Identität des Menschen gehört, liegt an dem Leid- und Mitleidsempfinden und der Tatsache, dass der Einzelne bestrebt ist, dieses zu reduzieren, in dem er für sein Wohlergehen eigene Initiative ergreift und über die Tätigkeit das gute Leben zu erlangen versucht. Das produktive oder tätige Leben ist dabei die Konsequenz aus den, der Achtung innewohnenden, Wesensmerkmalen des Menschen. Aufgrund der Freiheit und Selbstbestimmung, die eine autonome Lebensführung jedes Einzelnen bedingen, tritt das tätige Leben als das die Selbstverwirklichung ermöglichende Element in den Vordergrund. Da diese Selbstverwirklichung jedoch nur innerhalb des Bezugspunktes des Hintergrundbildes erfolgen kann, wird somit ein Interaktionsraum vorausgesetzt, innerhalb dessen das produktive Leben überhaupt erst stattfinden kann. Im Interaktionsraum, der Gemeinschaft also, erfolgt die Erschließung eigener Wertquellen einerseits. Andererseits stellt der Interaktionsraum die Mittel zur Verfügung bereit, mittels deren das tätige Leben möglich ist.

Eine weitere Seite der Achtung, aus der heraus sich der individuelle Begriff der Identität ableitet und die mit dem produktiven und reproduktiven Leben - unter dem reproduktiven Leben ist die Rolle der Familie zu verstehen - zusammenhängt, beziehungsweise die sich auf den dem Individuum aus diesem Tätigsein zugewiesenen Rollen ergibt, belegt die Voraussetzung der Existenz einer Gemeinschaft für die Ausbildung der Identität des einzelnen Individuums. Die Achtung, die der Einzelne den anderen entgegenbringt, nimmt Taylor zufolge, ihren Ursprung in der diese Achtung begründenden Idee einer eigenen Achtung, die das Individuum dazu veranlasst, einerseits von den anderen Achtung für das ihm Eigene, d.h. für das eigene Selbst zu verlangen und andererseits den anderen für das ihnen Eigene Respekt entgegenzubringen. Die Quelle des Verlangens und Erbringens von Respekt liegt in der aus der Gemeinschaftszugehörigkeit und den in dieser hervorgebrachten Tätigkeiten des Einzelnen. Dies wiederum steht in Verbindung damit, dass die Vorstellung von individueller Würde immer an die Anwesenheit in einem Interaktionsraum geknüpft ist, wo der Einzelne die Anerkennung seines Selbst zu erlangen sucht, die er über die Interpretation seines Selbst im Zusammenhang mit dem von ihm Geleisteten definiert. So resultiert der Achtungsanspruch „zum Beispiel in meinem Selbstgefühl als Haushaltsvorstand und Familienvater, der einen Beruf hat und für die von ihm Abhängigen sorgt.“16 Aus dieser bedeutungsstiftenden Rolle des „gewöhnlichen Lebens“17 folgt der Vollzug der Verstehens und des Deutens eigener Identität. Das bedeutet wiederum, dass sowohl das Handeln des Einzelnen, wie auch seine Vorstellungen von richtig oder falsch, gut oder schlecht, einen gemeinschaftlichen Rahmen zur Grundlage haben.

„So bald wir ausführlich darzulegen versuchen, was wir voraussetzen, wenn wir einer Lebensform wahren Wert zusprechen, unsere Würde von einer bestimmten Leistung oder einem bestimmten Rang abhängig machen oder unsere moralischen Pflichten in bestimmter Weise definieren, artikulieren wir etwas, was ich hier als Rahmen bezeichne.“18 Das bedeutet nicht, dass die inhaltliche Bestimmung der Identität und der Würde des Menschen, aus seiner Leistung in der Gesellschaft abgeleitet wird, wenn auch der Eindruck entsteht, als ob der Einzelne seine Identität nur über seine Funktionalität definieren könnte. Vielmehr entspricht das produzierende Leben dem Wunsch des Einzelnen, die auf der Basis des gemeinschaftlichen Rahmens entstandenen Wertvorstellungen über das tätige Leben zu erweitern, und somit seine eigene Vorstellung vom guten Leben zu realisieren. Die dem Individuum dabei zugewiesenen und auch von ihm selbst erstrebten Rollen, fungieren in diesem Zusammenhang als Mittel zur Interpretation und Entfaltung des eigenen Ichs.

[...]


1 GG. 1.1 Art.

2 GG. 1.2 Art.

3 Taylor, Charles, Politik der Anerkennung, in Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, Amy Gutmann (Hg.), S. Fischer, Frankfurt am Main 1993 S. 17

4 Ebd. S. 21

5 Ebd. S. 23

6 Breuer, Ingeborg, Charles Taylor zur Einführung, Junius, Hamburg 2000, S. 10-12

7 Vgl. hierzu Taylor, Charles, Die Motive einer Verfahrensethik, in Sittlichkeit und Moralität, Wolfgang Kühlmann (Hg.), Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 105ff.

8 Taylor Charles, zitiert nach Breuer, Ingeborg, Charles Taylor zur Einführung, S. 49

9 Taylor Charles, Quellen des Selbst, Die Entstehung neuzeitlicher Identität, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, S. 17.

10 Joas, Hans, Die Entstehung der Werte, Suhrkamp, Frankfurt am Main, erste Auflage 1999, S. 204

11 Anderson, Joel, Starke Wertungen, Wünsche zweiter Ordnung und intersubjektive Kritik: Überlegungen zum Begriff ethischer Autonomie, in Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Berlin 42 (1994), S. 103

12 Taylor Charles, Quellen des Selbst, Die Entstehung neuzeitlicher Identität, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, S. 25

13 Ebd. S. 27

14 Ebd. S. 34

15 Ebd. S. 32

16 Ebd. S. 37.

17 Ebd. S. 50

18 Ebd. S. 53

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Konstitutive Rolle der Gemeinschaft für die Ausbildung individueller Identität bei Charles Taylor
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Geschwister-Scholl-Institutut)
Veranstaltung
Individuelle Authentizität und integre Gemeinschaftsbeziehungen
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V188263
ISBN (eBook)
9783656119500
ISBN (Buch)
9783656119883
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommunitarismus, Charles Taylor, Identität, Anerkennung
Arbeit zitieren
Ernest Mujkic (Autor), 2006, Konstitutive Rolle der Gemeinschaft für die Ausbildung individueller Identität bei Charles Taylor, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188263

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