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Multimodellierung des Interkulturellen Managements. Für die Ausbildung und die Praxis

Titel: Multimodellierung des Interkulturellen Managements. Für die Ausbildung und die Praxis

Fachbuch , 2012 , 497 Seiten

Autor:in: D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Studie systematisert das interkulturelle Management in der Gestalt von einprägsamen und effektiven Modellen.

The TP (Transcultural Profiler) is a model of consciousness. It consists of an intercultural and a transcultural space of consciousness. The intercultural is subordinated and integrated by the transcultural space of consciousness based on the neurophysiologic principle of functional subordination and structural integration and the hypothesis of its psychological analogy. As the mental cultural software is contained in the intercultural space, it is also integrated by the naturally integrative transcultural space. The transition from the divisive intercultural space of culture consciousness to the integrative transcultural space of culture transcending consciousness occurs at the advanced stages of Level D 5 Evolution (phylogenetic and cultural development). The mental cultural and the metamental culture transcending spaces are complementary aspects. Thus, a more holistic perception of the human being has a naturally integrative impact on cultural diversity. The DOME or TP Model, as well the Tau and the Cross Models as well as the insinuated Tao Model of Culture and its management dealt with in this study contain what I have termed the metaphorical cultural complementarity principle. And the awareness of the hypothetical metaphorical cultural complementarity principle and the ensuing stance the intercultural manager adopts within the space as a whole can have an impact on the cultural environment. It has important implications on human understanding of culture and its management. It entails a pioneering approach to new horizons of culture research and intercultural management and it provides the basis for a true transcultural, all-integrative cultural hypothesis, man seems to be naturally endowed with and which the wisdom inherent in man has provided since times immemorial. And at present its time seems to be coming.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Konzeptuelle Kulturmodellierung

2. Hofstedes Modell der 3 Ebenen der Einzigartigkeit mentaler Programmierung

3. Das Zwiebelmodell

4. Das Eisbergmodell

5. Das Gedächtnis-Antizipationsmodell

6. Das kulturelle Bewusstheitsmodell von Giddens

7. Die Modellierung des Bewusstheit-Wissen-Ethik-Kompetenzen-Noetik Kreislaufs

8. Geert Hofstede (achtziger Jahre)

9. Trompenaars und Hampden-Turner (neunziger Jahre)

10. Edward T. Hall and Mildred R. Hall (neunziger Jahre)

11. Brannen und Salk (2000)

12. Der transkulturelle Ansatz (2000+)

13. Synopsis interkultureller Managementforschung

14. Das „τ-Modell“ - Eine Kartierung des integralen interkulturellen Managements

3.1 INTRAPSYCHISCHES PROZESS- UND INTERKULTURELLES KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT IM GLOBALEN KONTEXT

3.1.1 Das ORJI-Modell

3.1.2 Der MIS-Faktor Prozess

3.1.3 Die PIE-Metapher

3.1.4 Multimodellierung intrapsychischer Prozesse

3.2 VISUELLE SYSTEMATISIERUNG DER WELTKULTUREN

3.2.1 Das Balkendiagramm der Weltkulturen

3.2.2 Das bipolarisierte Kontinuum der Weltkulturen

3.2.3 Weltkulturenkartierung

3.2.4 Emergente Kulturprofile im globalen Management

3.2.5 Epochales Bewusstseinsorientiertes (ALG)-Clustering

3.2.6 Das Radardiagramm

3.3 INTERKULTURELLE ENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK

3.3.1 Geometrisierung und Numerisierung des interkulturellen Profiling und Matching

3.3.2 Die Diagnostik des interkulturellen Anpassungsverlaufs

3.3.3 Distanzdiagnostik

3.3.4 Globale Mindsetdiagnostik

3.3.5 Spezieller interkultureller Managementkompetenzerwerb

3.3.6 Transnationale Manager

3.3.7 Das Entwicklungsprofil unter globalem Blickwinkel

3.4 KULTUR UND BEWUSSTSEIN

3.4.1 Die Bedingtheit der interkulturellen Kompetenz durch die psychologische Entwicklung

3.4.2 Die Entwicklung transkultureller Intelligenz

3.4.3 Der transkulturelle Profiler als Entwicklungsspirale

3.5 GLOBALISIERUNGSMANAGEMENT

3.5.1 Revuepassierung der Globalisierungsstrategien im weltweiten Vergleich unter transkulturellem Blickwinkel: Levitt Theodore, Ohmae Kenichi, Perlmutter Howard

3.5.2 Adler Nancy

3.5.3 Bartlett, Ghoshal and Birkinshaw

3.5.4 Transnationales Management

3.5.5 Vergleich der Globalisierungskonzepte unter transkulturellem Blickwinkel

3.6 GLOBALES BUSINESS TEAM MANAGEMENT

3.6.1 Das globale Hochleistungsteam

3.6.2 Teambildung

3.6.3 Teamcharter

3.6.4 Teamprozess

3.6.5 Diversität vs. Integration

3.6.6 Der Teamleiter

3.6.7 Vertrauen im Team

3.7 GLOBALES VERHANDLUNGSMANAGEMENT. EIN ÜBERBLICK

3.8 EINE SYNOPSIS INTERKULTURELLER KOMPETENZEN UND INSTRUMENTE

4.1 Die Interdependenz von kultureller Praxis und kulturellem Lernen

4.2 Praxologie: Simulation, Rollenspiel und Fallstudie im Kontext des interkulturellen Erfahrungslernens

4.3 Die effektiveren interkulturellen Manager Praktiker

5. Die Ethik

6. Die Einheit

7. Der integrale interkulturelle Management Zyklus: Diversität-Synergie-Kreativität-Innovation-Prosperität-Integrität

7.1 Kulturelle Diversität

7.2 Kulturelle Synergie

7.3 Kulturelle Kreativität, kulturelle Innovation und kulturell basierte Prosperität

8. Kulturelle Integrität

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit zielt darauf ab, ein ganzheitliches Verständnis von Kultur im Kontext des Managements zu etablieren und durch die Einführung einer transkulturellen Dimension, der sogenannten Noetik, einen optimierten Rahmen für die Bewältigung globaler Komplexität zu schaffen. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie interkulturelle Kompetenzen und Diagnoseinstrumente in eine übergeordnete Architektur des Bewusstseins integriert werden können, um Synergien zu maximieren und Konflikte nachhaltig zu lösen.

  • Multimodellierung des Kulturverständnisses und der Kulturforschung
  • Entwicklung integraler interkultureller Managementmodelle
  • Analyse und Optimierung intrapsychischer Prozesse im globalen Kontext
  • Systematisierung und Diagnostik interkultureller Kompetenzen
  • Einführung des „τ-Modells“ für ein ganzheitliches Management

Auszug aus dem Buch

1. Was ist Kultur?

Der gängige westliche Kulturbegriff bezieht sich auf die Veredelung des menschlichen Geistes durch Kunst, Bildung und Wissenschaft. Dieser klassische Kulturbegriff wird auch als Kultur I bezeichnet. Kultur II dagegen ist das, womit wir uns schwerpunktmäßig im interkulturellen Management befassen. Ersteres bezieht sich eher auf das Individuum, letzteres auf die Kollektivität. Während nicht jeder zwangsläufig Kultur I besitzt, da diese ja von der individuellen Entwicklung und Verfeinerung des menschlichen Geistes abhängig ist, besitzt jeder eine oder auch mehrere - im Fall der Bikulturalität beispielsweise - im Hinblick auf Kultur II.

In der Tat, während alle Menschen ihr jeweils individuelles Niveau im Hinblick auf Kultur I haben, gilt im interkulturellen Bereich das Prinzip der kulturellen Relativität. Dieses besagt, dass es keinen verbindlichen Maßstab für die Qualifizierung einer Kultur in Bezug auf eine andere als über- oder unterlegen gibt. Demzufolge, ob australischer Aborigine oder US Yankee (Nordamerikaner), gibt es keine Höher- oder Minderwertigkeit, ungeachtet der Tatsache, dass der erstere einer 30 000 Jahre alten Kultur, die letztere einer vielleicht 300 Jahre alten high-tech Zivilisation angehören und dass die einen den Busch, die anderen den Weltraum explorieren. Dieser Kulturbegriff bezeichnet demnach etwas viel Grundsätzlicheres als die kulturellen Artefakte (alles was der Mensch geschaffen hat). Der Begriff Kultur II bezieht sich auf unsere Wertepräferenzen, Einstellungen und Verhaltensweisen in Bezug auf andere Menschen, uns selbst, die Umwelt, Zeit und Raum.

Zusammenfassung der Kapitel

Multimodellierung des Kulturverständnisses: Erläutert die grundlegenden Ebenen und Modelle kultureller Programmierung, um ein Verständnis für die Tiefe kultureller Prägung zu entwickeln.

Multimodellierung der Kulturen und der Kulturforschung: Bietet eine Übersicht historischer Kulturmodelle und diskutiert deren Anwendung und Integration in ein modernes, transkulturelles Paradigma.

Integrale interkulturelle Managementmodelle I: Führt das „τ-Modell“ als Kartierung des integralen Managements ein und analysiert intrapsychische Prozesse sowie die visuelle Systematisierung von Weltkulturen.

Integrale interkulturelle Managementmodelle II: Vertieft das Verständnis für den transkulturellen Profiler und reviewt bestehende interkulturelle Paradigmen auf wissenschaftlicher Basis.

Integrale interkulturelle Managementmodelle III: Erörtert das „+-Modell“ als weiterführenden Ansatz zur Integration komplexer kultureller Dynamiken.

Schlüsselwörter

Interkulturelles Management, Transkulturalität, Noetik, Bewusstseinsarchitektur, Kulturdimensionen, Synergie, Diversität, Organisationskultur, Mentale Software, Globalisierung, Ethik, interkulturelle Kompetenz, Systemanalyse, Kommunikation, Identität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer ganzheitlichen, transkulturellen Management-Methodik, die über klassische interkulturelle Ansätze hinausgeht, indem sie Erkenntnisse aus Psychologie, Philosophie und Systemtheorie integriert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die multimodellbasierte Kulturforschung, die Entwicklung von Kompetenzen für globales Management, die Analyse intrapsychischer Prozesse sowie die ethische Fundierung von Diversitätsmanagement.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erschaffung eines integrativen Management-Ansatzes, der kulturelle Unterschiede nicht nur verwaltet, sondern in Synergien umwandelt und durch eine noetische Dimension nachhaltig lösbar macht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen transdisziplinären Ansatz, der bestehende kulturelle Modelle (wie die von Hofstede oder Trompenaars) systematisiert, kritisch analysiert und durch eigene theoretische Konzepte, wie den transkulturellen Profiler, erweitert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Phasen der Managemententwicklung, von der Bewusstseinsbildung über die Wissensvermittlung und interkulturelle Praxis bis hin zur Anwendung komplexer Modelle in globalen Business-Teams.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Interkulturelles Management, Noetik, Transkulturalität, Mentale Software, Synergie, Bewusstseinsentwicklung und Kultur-Profiler.

Wie unterscheidet sich dieser Ansatz von klassischen Modellen?

Der Ansatz geht über rein deskriptive Kulturdimensionen hinaus und führt eine „noetische“ (geistige) Dimension ein, die als Steuerungsinstanz dient, um kulturelle Dialektik zu überwinden und eine höhere Einheit zu erreichen.

Welche Rolle spielt die Ethik im Modell?

Die Ethik bildet eine der zentralen Achsen des Modells; sie wird als „Scharnierfunktion“ betrachtet, die den Akteur vom dualistischen Denken hin zum integralen, verantwortungsvollen Handeln führt.

Was bedeutet das „τ-Modell“ in der Praxis?

Es dient als strategisches Instrument, um komplexe interkulturelle Situationen zu kartieren und Prozesse so zu steuern, dass sie in einer höheren integrativen Einheit (Prosperität und Integrität) münden.

Warum wird die „Quantenmetapher“ genutzt?

Die Quantenphysik dient als Analogie, um das Verständnis von „sowohl-als-auch“-Dynamiken in Kulturen zu fördern, anstatt in statischen „entweder-oder“-Kategorien zu verharren.

Ende der Leseprobe aus 497 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Multimodellierung des Interkulturellen Managements. Für die Ausbildung und die Praxis
Veranstaltung
interkulturelles Management
Autor
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
497
Katalognummer
V188469
ISBN (eBook)
9783656122135
ISBN (Buch)
9783656567028
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interkulturelles Training-Bildung-Consulting-Management-Forschung Intercultural training-consultiing-education-management-research
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in), 2012, Multimodellierung des Interkulturellen Managements. Für die Ausbildung und die Praxis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188469
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Leseprobe aus  497  Seiten
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