1. Wie kam ich an die Schule
2. Allgemeines über die Schule
3. Meine Tätigkeiten
3.1 Schwimmen in der 5c
3.2 Die Schülerfirmenmesse
3.3 Die Schokologie
3.4 Werksbesichtigung VARTA
4. Die Klausur
5. Reflexion
6. Anhang
Inhaltsverzeichnis
1. Wie kam ich an die Schule
2. Allgemeines über die Schule
3. Meine Tätigkeiten
3.1 Schwimmen in der 5c
3.2 Die Schülerfirmenmesse
3.3 Die Schokologie
3.4 Werksbesichtigung XY
4. Die Klausur
5. Reflexion
Zielsetzung & Themen der Arbeit
Die vorliegende Arbeit dient als Praxisbericht im Rahmen des Moduls "Allgemeines Schulpraktikum" und reflektiert die Erfahrungen eines vierwöchigen Schulpraktikums an einer integrierten Gesamtschule. Der Autor setzt sich dabei kritisch mit seinem eigenen Lernprozess, der organisatorischen Rolle eines Lehrers und der praktischen Umsetzung von Unterrichtsinhalten auseinander.
- Praktische Einblicke in den Schulalltag einer integrierten Gesamtschule
- Aufgabenbereiche und Herausforderungen in der Lehrerassistenz
- Organisation und Durchführung von schulischen Projekten und Ausflügen
- Leistungsbeurteilung: Konzeption und Korrektur von Klausuren
- Persönliche Reflexion über die Eignung und Motivation für den Lehrerberuf
Auszug aus dem Buch
3.1 Schwimmen in der 5c
Bereits im Vorgespräch mit meinem Praktikumsbetreuer war klar, dass ich ihn in das XY Bad zum Schwimmunterricht begleiten würde. Da Schwimmen mit 30 Kindern, Lehrer und Schule immer vor ein mittelgroßes Problem stellt, war ich sehr positiv überrascht von der Lösung an der XY Schule. Wie schon zuvor erwähnt gibt es dort viele Unterrichtshelfer, Praktikanten, Referendare und sonstige Helfer. Neben der Sportlehrkraft in Form meines Praktikumsbetreuers Herrn XY wurde die 5c von einer Referendarin, einem gerade fertig gewordenen Examinierten und nun auch noch von mir betreut.
Dieser Betreuungsschlüssel war eigentlich ideal für den Schwimmunterricht und so konnten wir die Klasse gut in Leistungsgruppen einteilen, in denen die Schüler die Disziplinen für das jeweils nächste Schwimmabzeichen absolvieren konnten.
In der ersten Woche durfte ich den Sprung vom Einmeterbrett abnehmen, der je nachdem wer gerade gesprungen war, Bewunderung oder Spott auslöste, mit dem die Schüler und ich lernen mussten umzugehen. In der zweiten Stunde bekam ich drei absolute Nichtschwimmer mit denen ich im brusttiefen Wasser eher so etwas wie Überlebenstraining vollzog.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Wie kam ich an die Schule: Der Autor beschreibt humorvoll den Prozess der Praktikumsplatzsuche und die bürokratischen Hürden, bis er schließlich an der XY Schule unterkam.
2. Allgemeines über die Schule: Es wird die Struktur der integrierten Gesamtschule, ihr besonderes Ganztagskonzept sowie das Leitbild des aktiven Lernens dargestellt.
3. Meine Tätigkeiten: Der Hauptteil erläutert die praktische Mitarbeit des Autors in verschiedenen Bereichen wie Schwimmunterricht, Schülerfirmenarbeit, Workshops und einer Werksbesichtigung.
4. Die Klausur: Dieses Kapitel widmet sich der Herausforderung, erstmals eigenständig einen Test für eine 8. Klasse zu konzipieren, durchzuführen und zu korrigieren.
5. Reflexion: Der Autor zieht ein Fazit über seine persönliche Entwicklung während des Praktikums und seine gesteigerte Motivation für den angestrebten Lehrerberuf.
Schlüsselwörter
Schulpraktikum, Allgemeines Schulpraktikum, XY Schule, Lehrerberuf, Unterrichtsassistenz, Ganztagsschule, Leistungsbeurteilung, Pädagogische Praxis, Schülerfirmen, Lernentwicklungsbericht, Selbstreflexion, Sportunterricht, Physikunterricht, Fair-Trade, Berufsorientierung
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Bericht grundsätzlich?
Der Bericht dokumentiert die Erfahrungen und Tätigkeiten des Autors während eines vierwöchigen Praktikums an einer integrierten Gesamtschule.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die Schwerpunkte liegen auf der Organisation des Schulalltags, der pädagogischen Betreuung in verschiedenen Unterrichtsformen und der Durchführung eigener Leistungsüberprüfungen.
Was war das primäre Ziel des Praktikums?
Das Ziel war der Erwerb praktischer Einblicke in den Lehrerberuf, um die eigene Eignung und Motivation für diesen Berufsweg zu überprüfen.
Welche methodische Herangehensweise wird gewählt?
Die Arbeit basiert auf der persönlichen Reflexion des Autors über seine konkreten Erlebnisse und die Übernahme von Lehreraufgaben in der Praxis.
Welche Aspekte werden im Hauptteil behandelt?
Es werden spezifische Praxisbeispiele wie die Begleitung von Schwimmunterricht, die Arbeit in Schülerfirmen sowie die Vorbereitung und Korrektur einer Physik-Klausur detailliert geschildert.
Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Schulpraktikum, Lehrerberuf, Unterrichtsassistenz, Leistungsbeurteilung und pädagogische Praxis beschreiben.
Wie geht der Autor mit der Betreuung eines Kindes mit Epilepsie um?
Der Autor berichtet von einer besonderen Verantwortung im Schwimmunterricht, bei der er die Aufgabe hatte, auf Anzeichen eines Anfalls zu achten, um im Notfall präventiv handeln zu können.
Welche Schwierigkeiten ergaben sich bei der Konzeption der Klausur?
Die Hauptschwierigkeit bestand darin, Aufgabenstellungen zu formulieren, die dem Leistungsstand entsprachen, sowie eine passende Skizze eines Messgeräts mit begrenzten technischen Mitteln (Word) zu erstellen.
- Quote paper
- Janosch Bülow (Author), 2008, Bericht über ein vierwöchiges Praktikum an der XY Schule in der Zeit vom 10.9. - 10.10.2008, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188522