Bausparen als langfristige Geldanlage


Studienarbeit, 2011

33 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen

Beweggründe und Ablauf der wissenschaftlichen Arbeit

1 Die Geschichte des Bausparens

2 Das Kollektivprinzip

3 Vertragsabschluss und Ansparphase
3.1 Tarife eines Bausparvertrages
3.2 Die Bausparsumme
3.3 Die Abschlussgebühr
3.4 Sparzahlungen
3.5 Verzinsung des Guthabens

4 Förderungen von Bausparverträgen
4.1 Die Wohnungsbauprämie
4.2 Die Arbeitnehmersparzulage

5 Sofortfinanzierung

6 Die Zuteilungsphase

7 Die Darlehensphase
7.1 Darlehensgewährung
7.2 Darlehensverzinsung
7.3 Der effektive Jahreszins
7.4 Tilgungsbeitrag und Tilgungszeit

8 Altersvorsorge mit Wohn- Riestern

9 Die Entwicklung des Bausparens in Deutschland der letzten Jahre

10 Die Bausparkassen in Deutschland Schlussfolgerung und Aussichten

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beweggründe und Ablauf der wissenschaftlichen Arbeit

Alle Menschen haben Grundbedürfnisse. Dazu zählt neben essen, schlafen und trinken auch ein Dach über dem Kopf. Doch wohnen kann man auf völlig verschiedene Arten. Camper bevorzugen das Leben im Wohnmobil oder Zelt, andere fühlen sich in Mietwohnungen wohl und eine große Gruppe von Menschen träumt von den eigenen vier Wänden oder hat sich diesen Traum bereits erfüllt. Dabei ist das Eigenheim für viele nicht nur Statussymbol, sondern auch der Weg in eine freie und geregelte Zukunft. Außerdem stellt es eine finanzielle Absicherungen dar, dass gleichzeitig Inflationsgeschützt ist. Da die Wohnung oder das Haus wichtig für den Lebensstandard sind, wollen viele Menschen möglichst schnell in ihr persönliches Traumhaus ziehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 0.1 Werbung von Schwäbisch Hall zum Bausparen (Quelle: Schwäbisch Hall (20.10.2011) https://www.schwaebisch-hall.de/-snm-2887118917-1319747587-0082f00000-0000000000-1319749215-enm-ham/haeuser/index.php (online) )

Doch der Bau oder Erwerb eines Hauses ist nicht billig. Das Risiko vor dem finanziellen Ruin schreckt viele Menschen ab und Auflagen, Regelungen, sowie Vorschriften erschweren den Verbrauchern die Sicht auf das Wesentliche. Außerdem gehen viele Bürger davon aus, sich die Erfüllung ihres Traumes nicht leisten zu können, weil sie unzureichend oder falsch informiert sind. Die Finanzierung ist sicherlich teuer und eine Entscheidung, die gut überlegt sein muss, da sie das weitere Leben stark beeinflusst. Doch es gibt Möglichkeiten, mit denen sich Kosten beim Hausbau oder Kauf einsparen lassen und das Vorhaben optimal mitfinanzieren, um später unnötig hohe Abzahlungen zu vermeiden. Eine dieser Möglichkeiten stellt das Bausparen dar.

Da Beratungen in Banken und Bausparkassen oft undurchsichtig und nicht nachvollziehbar für die Bauwilligen sind, lohnt sich für diesen die Selbstlektüre und das eigenständige Aneignen von Grundwissen, um in der darauffolgenden Beratung nicht den Überblick zu verlieren. In dieser Studienarbeit habe ich besonders Augenmerk auf den Verlauf eines Bausparvertrages gelegt. Desweiteren sind Untersuchungen zum Bausparen in Deutschland und die Rolle des Staates beim Bausparen enthalten.

1. Die Geschichte des Bausparens

Die Idee des Bausparens ist mehr als 200 Jahre alt und stammt ursprünglich aus England. 1775 wurde In Birmingham die erste Wohnungsbaugesellschaft gegründet. Deren Aufgabe war es allerdings nicht die Wohnungsnot der Bevölkerung zu minimieren, da ihre Mitglieder wohlhabend waren. Vielmehr diente die Gesellschaft dazu, möglichst schnell durch das Einsammeln von Sparbeiträgen der Reihe nach den Mitgliedern mittels Ausgabe von Darlehen den Bau eines Eigenheimes zu ermöglichen. Die Idee ging auf und fand viele Nachahmer und als 1836 das erste Bausparkassengesetz verabschiedet wurde, wuchs die Popularität des Bausparens in England noch stärker. Sobald alle Mitglieder ein Haus erworben hatten, wurden die Gesellschaften wieder aufgelöst. Auch Sparer, die kein Darlehen wünschten, konnten schon damals als Mitglieder von verhältnismäßig hohen Zinsen profitieren. Auch heute zählen in Großbritannien die Bausparkassen zu den größten Instituten des Landes.[1]

In Deutschland fand das Bausparen erst viel später Zuspruch. Es gab bereits Baugenossenschaften, die aber kein Darlehen vergaben und deren von ihnen erbaute Wohnung Eigentum der Genossenschaft blieben. Erst nach dem ersten Weltkrieg entstanden in Folge von Wohnungsknappheit, Aussiedelungen und dem Mangel an Finanzierungsmitteln Bausparkassen. Viele der ersten Bausparkassen erreichten ihre Ziele nicht und mussten wieder aufgegeben werden.[2] Die Bausparkasse Wüstenrot, eine der ältesten in Deutschland, existiert als Ausnahme noch heute. Mit der Bausparreform im Jahre 1938 wurde das Bausparsystem nach dem Muster erschaffen, wie wir es heute kennen. Durch weitreichende Richtlinien wurden Entartungen Einhalt geboten und Standards festgelegt. Auch wurden fortan öffentliche und private Bausparkassen strikt. Ein einheitliches Gesetz entstand allerdings erst 1972, welches beide Gruppen gleichstellt und als Kreditinstitute dem Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen unterstellt.

Da nach dem zweiten Weltkrieg ebenfalls starker Wohnungsmangel herrschte, die Grundlagen durch die Bausparreform jedoch bereits geschaffen waren, kam es zu einem großen Aufschwung im Bausparwesen, der bis heute anhält – nicht zuletzt durch die Wiedervereinigung, nach der viele Bausparverträge in den neuen Bundesländern abgeschlossen wurden.[3]

Heute ist das Bausparen weltweit verbreitet, doch bereits 1914 schlossen sich die Bausparkassen und Gesellschaften zur International Union of Housing Finance Institutions (IUHFI) zusammen. Sie zählt aktuell 70 Mitglieder aus 39 Ländern und veranstaltet alle 2- 3 Jahre Fachseminare, sowie einen Weltkongress. Dabei werden aktuelle Themen besprochen und Probleme bei der Wohnungspolitik, sowie Wohnungsbau gelöst.[4] Auf europäischer Ebene schloss sich 1962 die europäische Bausparkassenvereinigung zusammen. Die Zahl der Mitgliedsländer wuchs nach Gründung durch Deutschland, Belgien, Frankreich und den Niederlanden stetig. Der Zweck der Vereinigung besteht in der Wahrnehmung von Interessen gegenüber der Europäischen Union. Auch hier findet alle 3 Jahre ein Kongress zum Erfahrungsaustausch der Mitglieder statt.[5]

2. Das Kollektivprinzip

Bausparen wird oft auch als „kollektives Bausparen“ bezeichnet. Dies rührt vom Prinzip des Bausparens her, bei dem sich Sparer zusammenschließen, um schneller ein Sparziel zu erreichen als im Alleingang. Das Kollektivprinzip bedeutet allerdings nicht, dass sich die Sparer einander verbunden fühlen und soziale Aspekte im Vordergrund stehen. Heute sind die Sparer einander völlig unbekannt und jeder verfolgt sein eigenes Ziel. Es gibt keine geschlossenen Gruppen von Sparern, sondern ständig Zu- und Abgänge, wobei die Zahlen jährlich schwanken.

In der Grundidee waren sich die kleinen Gruppen von Sparen einander bekannt und verfolgten das Ziel durch die gemeinsame Ansammlung von Kapital einer bestimmten Reihenfolge nach allen Mitgliedern den Bau von Wohnraum zu ermöglichen.

Im Gegensatz zu heute bestimmten anfangs subjektive Gründe die Reihenfolge, in der die Sparer das Darlehen bekamen. Der Nachteil dieser geschlossenen Gruppen war, dass einige Sparer sehr lang auf das Erreichen ihres Ziels warten mussten, wenn sie in der Reihenfolge einen der hinteren Ränge belegten. Nach diesem Prinzip hat der letzte Sparer in der Reihenfolge nicht nur den zeitlichen Nachteil, sondern nimmt auch kein Darlehen in Anspruch, da er als Letzter seine Bausparsumme vollständig selbst erspart hat. Außerdem war nur ein geregelter Ablauf gewährleistet, wenn jeder Darlehensnehmer fristgerecht seine Tilgungsraten zurückzahlte, die dann zusammengenommen mit den Sparbeiträgen der verbleibenden Sparer den nächsten Kredit ermöglichten.

Beim heutigen Bausparen verhält sich dies natürlich ganz anders, nicht zuletzt weil für viele nicht der Wohnungsbaugedanke, sondern das Bausparen als Geldanlage im Vordergrund steht und somit nicht allen Kunden Darlehen ausgereicht werden. Auch die Verteilung von Darlehen ist heute nach objektiven Standards geregelt und das Bausparen dient heute nicht mehr zur Vollfinanzierung von Bauvorhaben, sondern stellt nur noch einen Teil der Finanzierung dar, sodass die Kredite deutlich niedriger ausfallen. Vom Kollektivprinzip sprechen die Bausparkassen nur noch aus werbezweckmäßigen Gründen, um den Kunden ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln.[6]

Das Bausparen selbst läuft in 3 Phasen ab. Die Ansparphase dient dazu Guthaben anzusammeln, welches verzinst und gegebenenfalls gefördert wird. Die Zuteilungsphase stellt die Freigabe des Guthabens und Bauspardarlehens dar, über das die jeweilige Bausparkasse entscheidet. Daran schließt sich die Darlehensphase an, in der der Kunde das Darlehen zuzüglich Zinsen an die Bausparkasse zurück zahlt.

Die untere Abbildung soll den groben Ablauf eines Bausparvertrages darstellen.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2.1 (Quelle: Schwäbisch Hall (2011) Was ist Bausparen und wie funktioniert's?

(25.10.2011) (online) https://www.schwaebisch-hall.de/-snm-2887118917-1319747587-0082f00000-0000000000-1319750702-enm-bsh/bausparen/bausparen-was-ist-das.php)

Außer den 3 Phasen gibt es noch viele weitere Aspekte zu beachten, auf die in den folgenden Kapiteln näher eingegangen wird.

3. Vertragsabschluss und Ansparphase

3.1 Tarife eines Bausparvertrages

Der Zweck des Bausparens ist, wie bereits erwähnt, in der Regel die Erlangung eines Darlehens für wohnwirtschaftliche Zwecke oder für den Erwerb beziehungsweise Bau einer Immobilie aufgrund einer planmäßigen Sparleistung. Dieser Grundsatz steht in allen Allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge jeder Bausparkasse. Vor Abschluss eines Bausparvertrages sind allerdings verschiedene Bestandteile zu beachten, die nach den persönlichen Zielen des Sparers angepasst werden müssen. Eine Komponente sind die unterschiedlichen Bauspartarife. Die Wahl des richtigen Tarifs ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim Abschluss eines Bausparvertrages. Lange Zeit boten Bausparkassen nur einen einzigen Tarif an.

Heute gibt es innerhalb jeder Bausparkasse verschiedene Tarife, die sich wiederum durch leicht veränderte Ausgestaltungen von den anderen Wettbewerbern unterscheiden. Somit ist eine Vielzahl an Variationen entstanden, die sich aber verallgemeinert in 3 Gruppen einteilen lassen:[8]

Der Standardtarif ist der älteste Tarif, den die Bausparkassen seit jeher, mit schwankenden Konditionen, anbieten. Dabei ist sowohl Ansparzeit, als auch die Tilgungsphase eher mittelfristig lang. Die Tilgungsphase beträgt im Schnitt 11 Jahre. Die Zinsspanne zwischen Guthabenzins und Darlehenszins liegt meist bei 2%. Beide Verzinsungen sind im Vergleich zu anderen Tarifen mittel hoch und der Mindestsparbetrag beträgt 40% Diese Tarifform ist besonders für bau- und kaufwillige Kunden geeignet.[9]

Der Kurzzeittarif unterscheidet sich davon hauptsächlich durch eine kürzere Ansparphase und schnellere Tilgung. Der Tilgungsbeitrag ist also höher als bei den Standardtarifen und die Zinsen für Darlehen sowie Sparleistungen fallen etwas geringer aus. Außerdem ist ein Mindestsparbetrag von 50% zu beachten. Diese Tarifform ist somit vor allem für vermögendere Kunden geeignet, die schnell sparen und tilgen können. Dadurch fallen die Aufwendungen höher aus, dafür verringert sich im Gegenzug die Zeit bis zur Zuteilung und vollständigen Rückzahlung. Es profitieren hauptsächlich Kunden mit einer geringen Bausparsumme, die das Darlehen für Renovierungsarbeiten und sonstige Wohnwertsteigerungen nutzen möchten.

Manche Bausparkassen bieten im Umkehrschluss Langzeittarife an. Allerdings ersetzt die Form der Optionstarife bei richtiger Ausgestaltung diese. Bei Optionstarifen kann der Tilgungsbeitrag in mehreren Stufen erhöht werden. Außerdem muss hierbei nicht bereits bei Vertragsabschluss feststehen, wie lang das Darlehen laufen, beziehungsweise wie lang die Ansparphase sein soll. Die Laufzeit und Zinshöhe kann der tatsächlichen Verwendung angepasst werden und hilft somit bei Planänderungen den Bausparvertrag auf die neue Situation abzustimmen. Optionstarife lassen sich weiter unterteilen in jene mit Hoch- und Niedrigzinsvariante. Dabei kann der Sparer bis zur Zuteilung zwischen den Varianten wählen und so die Zinsen seinem Bedarf anpassen.

Besonders für Sparer, die später kein Darlehen in Anspruch nehmen wollen, stellt die Hochzinsvariante eine Möglichkeit dar, hohe Zinsen auf sein Guthaben zu bekommen, ohne später hohe Darlehenszinsen zahlen zu müssen. Die Niedrigzinsvariante kommt einem Langzeittarif gleich.[10]

3.2 Die Bausparsumme

Ein weiteres wichtiges Kriterium beim Abschluss eines Bausparvertrags stellt die Bausparsumme dar. Sie ist der Betrag, über den der Bausparvertrag abgeschlossen wird und damit das Kernstück. Die Bausparsumme setzt sich zusammen aus dem eingezahltem Guthaben des Sparers und dem Darlehen, dass in Anspruch genommen werden kann. Das Verhältnis beider Anteile wird mit dem jeweiligen Tarif geregelt und ist abhängig von der Laufzeit. Wird das für die Zuteilung benötigte Sparguthaben überspart, so verringert sich dadurch das mögliche Darlehen, da es sich aus der Differenz von Bausparsumme und Guthaben berechnet. Erreicht das Guthaben die Bausparsumme, besitzt der Sparer keine Möglichkeit zur Darlehensinanspruchnahme mehr.

Meist ist die Bausparsumme ein Vielfaches von tausend und dem Ziel des Bausparers angepasst. Zu niedrig angesetzte Bausparsummen lassen oft keine Finanzierungen im wohnwirtschaftlichen Sinne zu. Wird die Bausparsumme zu hoch bemessen, ergeben sich für den Sparer unverhältnismäßig hohe Kosten. Allerdings gibt es keine optimale Höhe der Bausparsumme, weil alle Bausparer individuelle Ziele verfolgen. Die Bausparsumme beeinflusst weiterhin die Höhe der monatlichen Regelsparbeiträge. Diese sind stets nur Empfehlungen der Bausparkasse, um im vorgesehenen Zeitraum zur Zuteilung zu kommen. Zu berücksichtigen sind also die möglichen monatlichen bzw. individuellen Sparmöglichkeiten, woraus sich die Laufzeit des Vertrages errechnen lässt, wenn der Finanzierungsbedarf bekannt ist.

[...]


[1] BÜSCHGEN, H., KOPPER, H. (1994), Seite 9

[2] HIRSCH, U. (1991), Seite 17

[3] BÜSCHGEN, H., KOPPER, H. (1994), Seite 9

[4] International Union for Housing Finance (2011) IUHF Member List (26.10.2011) (online) http://www.housingfinance.org/uploads/documents/List%20of%20IUHF%20Members.pdf

[5] BÜSCHGEN, H., KOPPER, H. (1994), Seite 15

[6] HIRSCH, U. (1991), Seite 23

[7] Schwäbisch Hall (2011) Was ist bausparen (23.10.2011) (online) https://www.schwaebisch-hall.de/-snm-2887118917-1319747587-0082f00000-0000000000-1319750702-enm-bsh/bausparen/bausparen-was-ist-das.php

[8] LAUX, H. (1988), Seite 19

[9] LAUX, H. (2005), Seite 26

[10] HIRSCH, U. (1991), Seite34

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Bausparen als langfristige Geldanlage
Hochschule
Berufsakademie Sachsen in Dresden
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
33
Katalognummer
V188534
ISBN (eBook)
9783656121640
ISBN (Buch)
9783656122661
Dateigröße
1262 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bausparen, Geldanlage, Bausparsumme, Bauspartarife, Bankwesen, Immobilien, Vermögen, Zuteilungsphase, Genossenschaft
Arbeit zitieren
Kevin Pröger (Autor:in), 2011, Bausparen als langfristige Geldanlage, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188534

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