Das Wirken von Clemens in Alexandrien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Alexandrien
1.2 Die ersten Jahre des Clemens von Alexandrien
1.3 Das Wirken außerhalb von Alexandrien
1.4 Nachwirkung

2. Hauptteil
2.1 Die Stellung innerhalb der alexandrinischen Kirche
2.2 Die alexandrinischen Werke
2.2.1 Der Protreptikos
2.2.2 Der Paidagogos
2.2.3 Stromateis
2.3 Die seelsorgerliche Tätigkeit in Alexandrien
2.3.1 Die Katechetenschule

3. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Obwohl Titus Flavius Clemens nicht sicher aus Alexandrien stammt und dort auch nicht bis zum Ende seines Lebens blieb, ist er als Clemens von Alexandrien bekannt. Was ihn mit dieser Stadt verband und womit er sich diese Bezeichnung verdiente, soll in den folgenden Ausführungen dargestellt werden.

1.1 Alexandrien

Ägypten ist heutzutage ein sehr gefragtes Reiseland. Sehr viele Deutsche reisen jährlich dahin und lassen sich vor allem von der Kultur der Pharaonenzeit faszinieren. Doch nur wenige Touristen kennen das antike Alexandrien und ahnen, dass es eine höchst bedeutende Stadt ist. Sie wissen kaum etwas über die herausragenden Persönlichkeiten, die hier lebten, und dass Alexandrien eine antike Weltmetropole war.

Doch ohne etwas über die außergewöhnliche Stadt zu wissen, kann man die Theologie des Clemens, sein Werk und seine Lehren kaum richtig einordnen und verstehen. Um einen ersten Eindruck und Überblick zu verschaffen, mag die folgende Kurzbeschreibung hilfreich sein: „Alexandrien war damals im Osten der Mittelpunkt des Verkehrs und der Wissenschaften, der größte Handelsplatz und die berühmteste Hochschule der alten Welt.“1

Leider ist nicht viele über das Aussehen des christlichen Alexandriens überliefert,2 doch das, worauf es in dieser Sache ankommt und was Alexandrien als Stadt vor allem so besonders machte, wissen wir genau: Nämlich dass sie von einer unglaublichen Vielfalt und Pluralität von Kulturen und Weltanschauungen geprägt war, die hier zusammenkamen. Die Stadt war zu Beginn des christlichen Zeitalters zutiefst ägyptisch geprägt, obwohl sie nicht als Teil Ägyptens angesehen wurde, sondern stets eigenständig war.3 Das kam daher, dass die Bevölkerung Alexandriens sich aus verschiedenen Gruppen zusammensetzte. Die Mehrheit der Bevölkerung stellten die Griechen dar, dennoch war Alexandrien nie eine rein griechische Stadt.4 Daneben gab es an bedeutenden Gruppen noch Ägypter, nichtgriechische Fremdlinge, Sklaven und Juden.5 Letztere vermischten sich kaum mit den anderen Bevölkerungsgruppen, doch zwischen Griechen und Ägyptern gab es eine Vermischung.6 Das religiöse Leben in Alexandrien war jedoch viel stärker durch die Griechen ausgeprägt als durch die Ägypter, die in diesem Bereich keine Aktivität entfalten konnten.7

Diese kulturelle Vielfalt förderte eine geistige Hochblüte. Seit den Zeiten des ersten Ptolemäers war Alexandrien eine Hochburg der hellenistischen Wissenschaft und Kunst.8 Dieses traditionsreiche wissenschaftliche Leben der Stadt zeugt von der Vielfältigkeit, die im christlichen Alexandrien zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert geherrscht haben muss.9 Dazu trug auch die wirtschaftliche Lage bei. Alexandrien führte einen sehr regen Handel mit verschiedenen Ländern, sowohl durch Importe, als auch durch Exporte.10 Dabei tat die Stadt sich nicht nur durch reine Handelswaren hervor, sondern auch im Bereich der Kunst und des Kunsthandwerks.11 Diese Kreativität und geistige Entwicklung war sicherlich auch eine Folge des kulturellen Austausches, denn durch den Handel wurde Alexandrien auch von außen durch einen regen Austausch bereichert.

Dass sich auch das Christentum in so einer Stadt, in der viele verschiedenen Auffassungen und Lehren vertreten wurden, schnell verbreitete, ist nicht verwunderlich, weil die Alexandriner dafür empfänglich waren. Alexandrien war nämlich eine Stadt der Wissenschaften, die für alle geistigen Bewegungen der Spätantike offen war.12 Außerdem wird das Judentum in Alexandrien auch gute Kontakte zu Jerusalem gehabt haben,13 wodurch die ersten Christen einen Anhaltspunkt und Verbindungen hatten, um auch nach Alexandrien zu gehen.

Das Judentum in Alexandrien war einflussreich und exklusiv. Dass Clemens von diesem starken Judentum in seinem Gedankengut geprägt und beeinflusst, ja sogar abhängig, war, zeigt sich u.a. darin, dass er Philon sehr häufig zitiert,14 ohne ihn dabei namentlich zu nennen.15

Die Menschen in Alexandrien eigneten sich den christlichen Glauben mit ganz unterschiedlicher Intensität an und gaben ihm jeweils andere Ausprägungen, denn die kulturelle Vielfalt in Alexandrien hatte auch zur Folge, dass in der Stadt nicht nur die Evangelien, sondern auch zahlreiche andere heilige Schriften bekannt waren und gelesen wurden, und viele verschiedene Lehrer in der Stadt versuchten, ihre unterschiedlichen Anschauungen zu verbreiten.16 Viele kamen wegen der Möglichkeit, in Alexandrien als freie Lehrer zu leben und vielleicht sogar eine eigene Schule zu eröffnen, was eine Aussicht auf einen gesicherten Lebensunterhalt war. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass es schon früh Vertreter des Gnostizismus in Alexandrien gab und diese die Stadt zeitweise fast zu einer Hochburg dieser Anschauung machten.17 Zwar war der Gnostizismus allgemein weit verbreitet in Ägypten, jedoch war Alexandrien aus den oben genannten Gründen besonders einladend für die Verbreitung dieser Lehre.

Auch Clemens wirkte als Lehrer in Alexandrien. Dass dieser also mit seiner vielseitigen Lehre, die Wissen aus griechischer Philosophie und Christentum vereinte, in dieser Stadt Fuß fassen konnte, wird deutlich, wenn man sich die Pluralität in Alexandrien anschaut. Hier gab es genau die richtigen Voraussetzungen für seine Weltanschauungen: Griechen, die sich in ihrer Philosophie auskannten, Juden, die auf den Messias warteten, und Einwohner, die von beiden Gruppen geprägt waren.

1.2. Die ersten Jahre des Clemens von Alexandrien

Über das Leben von Titus Flavius Clemens, der als Clemens von Alexandrien bekannt ist, ist fast nichts Sicheres überliefert.18 Er wurde vermutlich um 150 geboren, wobei als Geburtsort sowohl Athen als auch Alexandrien in Frage kommen. In str.I,11,2 blickt Clemens auf seine Lehrer zurück. Als erster wird hierbei ein in Griechenland lebender Ionier erwähnt, was für Athen als Geburtsort spricht.19

Wahrscheinlich wurde Clemens als Heide und Eingeweihter in die Eleusinischen Mysterien geboren, bekehrte sich jedoch schon früh zum Christentum, nachdem er eine gründliche klassische und philosophische Ausbildung genossen hatte.20 Letzteres wird besonders deutlich in seinen Bemühungen, die griechische Philosophie durch das Christentum ergänzend zu vollenden. Wahrscheinlich war Clemens als Philosoph immer wieder enttäuscht worden, bis er auf den Platonismus traf, mit dem er sich anfreundete und durch den er zum Christentum bekehrt wurde.21 Wann sich Clemens bekehrte, ist nicht bekannt.22

In seinem Geist hatte Clemens vor diesem Schritt zahlreiche „Bücher durchwandert“23, doch neben dieser geistigen Tätigkeit, reiste er auch tatsächlich durch verschiedene Länder, um sich zu bilden und einen geeigneten Lehrer zu finden. Die Aufzählung der Lehrer zeigt seine Reisetätigkeit, die ihn von Griechenland über Palästina nach Ägypten geführt hatte. In Ägypten traf er auf eine ‚sizilische Biene’, mit der wohl Pantainos gemeint war, und blieb bei ihm in Alexandrien. Pantainos war laut Eusebius ein zum Christentum bekehrter Stoiker, der um 175 Leiter der alexandrinischen Katechetenschule wurde.24 Diese stoischen Einflüsse machen sich in Clemens’ Werken vor allem bemerkbar, wenn es grundsätzlich um das geht, was sittlich gut und naturgemäß ist.25

In den folgenden Ausführungen soll das Wirken dieses Kirchenschriftstellers in der Stadt Alexandrien näher untersucht werden. Seine Werke haben dabei einen besonderen Stellenwert, weil sie fast die einzigen Zeugnisse sind, die uns von oder über Clemens überliefert sind.

1.3 Das Wirken außerhalb von Alexandrien

Clemens verließ Alexandrien um das Jahr 202/203. Der Beweggrund für seinen Weggang ist nicht geklärt. Als Gründe kommen sowohl die durch die Wende der staatlichen Religionspolitik ausgelösten Christenverfolgung in Frage, von der Clemens als prominenter Christ und stadtbekannte Persönlichkeit mit Sicherheit nicht verschont geblieben wäre, oder eine Auseinandersetzung mit dem Bischof von Alexandrien, Demetrius.26 Clemens blieb dann in Palästina und wurde zum Vertrauten des Bischofs von Jerusalem, Alexander. Nach Alexandrien kehrte Clemens scheinbar nicht mehr zurück,27 sondern starb kurze Zeit später.28 Da Eusebius Clemens um das Jahr 211 als theologischen Berater des früheren kappadozischen Bischofs Alexander erwähnt,29 kommt ungefähr das Jahr 215 als Todesjahr in Betracht.30

1.4 achwirkung

Origenes schien das Werk des Clemens fortzusetzen und ergänzen zu wollen.31 Inwieweit er direkt von Clemens unterrichtet wurde, ist unklar. Einiges spricht gegen eine direkte Verbindung. Zwar steht im Brief des Alexander an Eusebius, dass Origenes und er persönliche Schüler des Clemens waren,32 doch kann es auch sein, dass nur Alexander von Clemens unterrichtet wurde.

Auch Eusebius erwähnt Origenes als den Schüler des Clemens.33 Doch wusste Eusebius eigentlich sehr wenig über die Anfangszeit des Origenes. Außerdem könnte eine falsche Angabe auch auf dem Brief des Alexander beruhen.34

Viel gewichtiger als negativer Anhaltspunkt ist, dass Origenes selbst Clemens nicht als seinen Lehrer erwähnt.35

In der alten Kirche genoss Clemens hohes Ansehen, doch wegen seiner zum Teil schwer verständlichen Schriften rief Clemens auch Misstrauen hervor. In Rom wurde er im 18. Jahrhundert aus dem Märtyrerverzeichnis gestrichen, weil sein Leben zu wenig bekannt sei, er sich keiner öffentlichen Verehrung erfreue und eine zweifelhafte Lehre vertreten habe.

Auch heute noch ist Clemens als Theologe umstritten. Bei liberalen Historikern und Theologen ruft er große Sympathien hervor. Clemens gilt als „wissenschaftlicher Begründer der Theologie“36, weil er als erster den Versuch unternahm, die ganze christliche Lehre philosophisch zu systematisieren.37

Missgünstig stehen Clemens jedoch die nach Orthodoxie strebenden Theologen und systematischen Denkern gegenüber, weil er wegen ganz offensichtlicher Widersprüche auch als „unsystematischer Denker“38 gilt. Ihm werden mangelnde Ordnung sowie denkerische und sprachliche Ungenauigkeiten vorgeworfen. Außerdem sei seine Lehre zu sehr vom Platonismus geprägt.39

Dazu ist jedoch anzumerken, dass zur Zeit des Clemens noch gar keine Systematik bzw. Dogmatik im heutigen Sinne existierte, auf die Clemens seine Denkstruktur hätte aufbauen können. Außerdem konnte man in Alexandrien keine orthodoxe Lehre, wie sie eventuell in den Paulus-Gemeinden vorzufinden war, erwarten, weil sich die christlichen Gemeinden hier wahrscheinlich eher spontan aufgrund des Kontaktes der in Alexandrien wohnenden Juden zu Jerusalem gebildet hatten.40

Im Angesicht der herrschenden Bedrohung des Christentums in Alexandrien durch gnostische Einflüsse musste Clemens also neue Wege suchen, um den christlichen Glauben zu erklären.41

2. Hauptteil

2.1 Die Stellung innerhalb der alexandrinischen Kirche

Bevor wir uns den Werken des Clemens zuwenden, soll an dieser Stelle die Rolle thematisiert werden, die Clemens in der Kirche von Alexandrien gespielt hat. Dabei muss beachtet werden, dass die Kirche für Clemens nicht die gleiche Bedeutung hatte, wie für die Christen der heutigen Zeit, sondern dass er in ihr mehr eine eschatologische Dimension sah.42

Nach mehreren Reisen, wie die oben zitierte Aufzählung seiner Lehrer in str.I,11,2 zeigt, wirkte Clemens in Alexandrien43 und brachte damit einiges an Lebenserfahrung, Kultur und Bildung mit. Dass er in Alexandrien sesshaft wurde, ist wahrscheinlich Pantainos zu verdanken, bei dem Clemens als seinen letzten Lehrer blieb.

Umstritten ist, ob Clemens Kleriker war. Einige vermuten, dass er am Ende seiner alexandrinischen Zeit oder zumindest kurz, nachdem er nach Cäsarea gekommen war, zum Priester geweiht worden ist.44 Einschlägige Beweise gibt es dafür aber nicht. Seine Art, mit der er den Klerus zu kritisieren weiß, lässt z.B. annehmen, dass er ein Laie war. Zwar ist es auch möglich, dass ein Priester oder Ordensmann Kritik am eigenen Stand übt, aber die Äußerungen des Clemens scheinen eher von einem Laien zu stammen.

Welche Funktionen könnte Clemens also ausgeübt haben? Denkbar wäre die eines weltlichen Predigers, eines Katecheten, Presbyters o.ä.45 Es wird auch deutlich, dass Clemens unterscheidet zwischen den Aufgaben innerhalb der Kirche, z.B. die der Presbyter und Diakone, und denen der gnostischen Lehrern, also die, welche an der Schnittstelle von Kirche und Außenwelt tätig sind. Hildegard König vermutet als Hintergrund für diese Unterscheidung die eigenen kirchlichen Erfahrungen des Clemens.46 In Clemens’ persönlichem Umfeld muss es also diese verschiedenen Aufgabenbereiche gegeben haben, weil er sie sonst nicht als solche hätte aufzählen können. Eine bloß fiktive Unterscheidung ist höchst unwahrscheinlich. Da Clemens sich vermutlich aufgrund seiner Aussagen über die Gnostiker zu den gnostischen Lehrern hinzugezählt haben wird, ist jene Unterscheidung ein weiterer Hinweis auf die Laizität des Clemens.

[...]


1 VILLER, Aszese, 63 (In den Fußnoten werden Kurztitel verwendet; zu den Abkürzungen s. Literaturverzeichnis).

2 Vgl. MÜLLER, Alexandrien, 256.

3 Vgl. ebd., 248.

4 Vgl. ebd.

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. ebd., 249.

7 Vgl. ebd., 250.

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. ebd., 252.

10 Vgl. ebd., 250.

11 Vgl. ebd., 249f.

12 Vgl. HEINZMANN, Philosophie, 42.

13 Vgl. MÜLLER, Alexandrien, 251.

14 Vgl. HEINZMANN, Philosophie, 49.

15 Vgl. RITTER, Klemens, 129.

16 Vgl. MÜLLER, Alexandrien, 252.

17 Vgl. ebd..

18 Vgl. FRÜCHTEL, Klemens, 126.

19 Vgl. MÉHAT, Clemens, 101.

20 Vgl. ebd., 101f.

21 Vgl. HEINZMANN, Philosophie, 42.

22 Vgl. VILLER, Aszese, 61.

23 Ebd.

24 Vgl. Eusebius, Kirchengeschichte, 5,10.

25 Vgl. RITTER, Klemens, 124.

26 Vgl. Ebd., 122.

27 Vgl. FRÜCHTEL, Klemens, 126.

28 Vgl. RITTER, Klemens, 122.

29 Vgl. Eusebius, Kirchengeschichte 6,11.

30 Vgl. FRÜCHTEL, Klemens, 126.

31 Vgl. MÉHAT, Clemens, 110.

32 Vgl. Eusebius, Kirchengeschichte, 14,8f.

33 Vgl. Ebd., 6,6.

34 Vgl. MUNCK, Untersuchungen, 2244.

35 Vgl. Ebd., 224f.

36 MÉHAT, Clemens, 103.

37 Vgl. VILLER, Aszese, 64.

38 MÉHAT, Clemens, 105.

39 Vgl. CAMELOT, Klemens, 332.

40 Vgl. MÜLLER, Alexandrien, 251.

41 Vgl. VILLER, Aszese, 64.

42 Vgl. MÉHAT, Clemens, 104.

43 Vgl. FRÜCHTEL, Klemens, 126; MÉHAT, Clemens, 102 u.a.

44 Vgl. FEULNER, Clemens, 27.

45 Vgl. MÉHAT, Clemens, 102.

46 Vgl. KÖNIG, Seelsorgebegriff, 10.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Wirken von Clemens in Alexandrien
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Katholische Fakultät)
Veranstaltung
Hauptseminar: Alexandrien – Zentrum frühchristlicher Theologie
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V188636
ISBN (eBook)
9783656124542
ISBN (Buch)
9783656125068
Dateigröße
621 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wirken, clemens, alexandrien
Arbeit zitieren
Elisabeth Keppe (Autor), 2009, Das Wirken von Clemens in Alexandrien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188636

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