Kiel als Adelsstadt und Kapitalmarkt


Seminararbeit, 2008

27 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Stadt Kiel
2.1. Stadt und Adel
2.2. Die Lage der Stadt in Schleswig und Holstein
2.3. Kiel als Kapitalmarkt - der Rentenmarkt

3. Kiel als Adelsstadt
3.1. Der holsteinische Adel
3.2. Kiel als Tagungsort des Adels
3.3. Adelige Finanzen
3.3.1. Der Adel als Kriegsunternehmer
3.3.2. Adelige Eigenwirtschaft und Gutswirtschaft
3.3.3. Der Umschlag: Der Rezeß von
3.4. Der Adel in Kiel
3.4.1. Adelige Amtmänner
3.4.2. Adeliger Grundbesitz
3.4.3. Hochzeiten des Adels
3.4.4. Der Ritterkaland zu Kiel
3.4.5. Adelige Übergriffe

4. Der Kieler Umschlag
4.1. Anfänge
4.2. Ort
4.3. Termin
4.4. Zusammenfassung

5. Fazit und Ausblick auf das „Jahrhundert der Adelswirtschaft“

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kiel ist für die frühe Neuzeit als „Adelsstadt“ angesprochen worden, ein Umstand, der sich der zeitweilig hohen Frequenz adeliger Häuser in Kiel verdankt, sowie der Institution des Kieler Umschlags, der als adeliger Kapitalmarkt zugleich auch als Ursache für das besondere adelige Interesse an der Stadt Kiel angenommen worden ist. Dabei ist das Bild vom Umschlag geprägt durch lebendige Beschreibungen, z.B. der eines Caspar Danckwerth aus dem Jahre 1652:

„Kiel ist für die schleswig-holsteinische Ritterschaft sehr günstig gelegen, ungefähr in der Mitte ihrer Edelsitze. Deshalb führen sie in Kiel, wo sie viele Häuser besitzen, wiederholt ansehnliche Zusammenkünfte wie Hochzeiten, Bestattungen usw. durch, und vor langer Zeit wurde dorthin auch der alljährliche sogenannte Umschlag gelegt, der eine jährliche Zusammenkunft vieler vornehmer Leute am Heiligen-Drei-Königs-Tag in der Stadt Kiel ist, nicht allein für den Adel in den beiden Fürstentümern Schleswig und Holstein, sondern auch für die königlichen und fürstlichen Rentemeister und andere Personen vornehmen und geringen Standes in grosser Zahl. Hier werden Gelder in vielen Tonnen Gold zusammengeführt, und wer einem anderen etwas schuldig ist, der bezahlt hier auf dem Umschlag. Wer Geld übrig hat, leiht es gegen Zinsen wieder aus. Die Zusammenkunft führt den Namen Umschlag deshalb, weil man dort Geld umsetzt und umschlägt, d.h. von einem zum anderen wendet oder Wechsel dafür ausstellt Dieser Handel mit dem Gelde dauert acht Tage. Wenn dieselben vorüber sind, wird ein stattlicher Jahrmarkt durchgeführt, der sich über etwa 14 Tage erstrecket. Von dieser Zusammenkunft haben die Bürger von Kiel einen guten Verdienst, und sie verstehen es, Unterkunft und Verpflegung für so viele vornehme Leute für viel Geld anzubieten. Sonst ist in dieser Stadt Kiel das Jahr über kein besonderer Handel, obwohl sie einen guten und bequemen Hafen hat.“[1]

Fragt man aber insbesondere nach dem mittelalterlichen Kieler Umschlag, bzw. seinem Kapitalmarkt und dem Adel, der diese Institution in seiner Stadt initiiert hat, ist ein Bild sehr viel weniger deutlich zu fassen, als es Danckwerth vielleicht noch aus unmittelbarer Anschauung hatte gewinnen können, und man ist geneigt, auf die Warnung zu hören, neuzeitliche Zustände nicht einfach auf das Mittelalter anzuwenden[2]. Da vorliegende Arbeit im Rahmen eines Seminars zum mittelalterlichen Städtewesens in Schleswig und Holstein entstanden ist, liegt der Schwerpunkt des Interesses automatisch im Mittelalter, was angesichts der überragenden Bedeutung, die dem Kieler Umschlag in der Frühen Neuzeit zukommt, nicht immer leicht zu handhaben ist. Es bietet sich jedoch im Rahmen der Fragestellung an, insbesondere die Quellen zu seinen mittelalterlichen Anfängen genauer zu betrachten.

2. Die Stadt Kiel

Kiel wurde 1242 als „Civitas Holsatiae“ oder auch „Holsatorum“[3] durch den Schauenburger Grafen Johann II. von Holstein mit lübischem Stadtrecht bewidmet[4] und als Teil des Landesausbaus und der Befestigung der mit der Schlacht von Bornhöved wieder erworbenen Grafschaft Holstein gegründet, dieses zusammen mit einer Reihe anderer Städte, und zwar Oldenburg (1235), Plön (1236), Segeberg und Lütjenburg (vor 1238), Itzehoe (1238), Neustadt (1244) und Heiligenhafen (ca. 1246)[5]. Unter diesen Städten war sie im Mittelalter wohl die größte Stadt in Holstein, blieb aber immer kleiner als Lübeck oder Hamburg, mit einer Einwohnerzahl von vielleicht 1800 bis 2500[6]. Darunter überwogen die Handwerker und Kleinkrämer. In dieser Hinsicht ist Kiel eine normale Landesstadt unter anderen, je nach errechneter Einwohnerzahl dem Typus einer Klein- oder Mittelstadt zuzuordnen. Diese Städtegründungen richteten sich auch gegen „den notorisch unzuverlässigen Adel“[7]. Hier sollten die Städte ein zuverlässiges Gegengewicht darstellen. Graf Adolf der IV., auf den die Gründung Kiels hauptsächlich zurückzuführen ist, sollte sein Leben bekanntlich als Franziskaner im Kieler Kloster beenden.

Auffällig ist die vom Wasser fast vollständig eingefriedete Anlage der Stadt: Einmal durch den Kleinen Kiel, einem stellenweise bis zu 50 Meter breiten Tümpel[8], zum anderen durch das Meer selbst, so daß der etwa 16 ha große Altstadthügel unter dem Schirm einer im Norden angelegten Burg als sehr gut gesichert gelten konnte. Dazu kam mit der Zeit noch eine Stadtmauer[9], so daß die Stadt für holsteinische Verhältnisse sehr stark befestigt war und folglich auch erfolglos von feindlichen Kräften belagert wurde[10]. Ihre vom Wasser geschützte Anlage erinnert zugleich auch an jene frühneuzeitlichen adeligen Wehrbauten „in den Niederungen ..., am Rande von Seen ... in Fluss- und Bachschlingen ...“[11]. Als Adeliger konnte man sich in dieser Hinsicht vielleicht in Kiel nahezu heimisch fühlen.

2.1. Die Stadt und der Adel

Die Stadt Kiel weist in ihren Anfängen einen „erstaunlich hohen Anteil“[12] von Adeligen auf, obwohl adeliger Grundbesitz in der Stadt grundsätzlich durch das lübische Stadtrecht verboten ist – etwa in der Bestimmung, sein Erbe weder „papen oder geistlichen luden noc ridderen jof hoveluden“[13] zu verkaufen. Das kann man auf die Rolle des Adels bei der Stadtgründung zurückführen[14]. Der erste Stadtplan weist sogar eine eigene Ritterstrasse auf, die jedoch im Laufe der Zeit in die Fischerstrasse umbenannt wurde. Allerdings gibt es Schwierigkeiten, den Adel überhaupt als solchen zu identifizieren, da er sich den bürgerlichen Ansprüchen untergeordnet und noch nicht auf ein adeliges Anders- oder Mehrsein bestanden hätte, wie es etwa aus dem selten erwähnten Prädikat „miles“ im Kieler Erbebuch zu ersehen wäre[15]. So spricht Willert in diesem Zusammenhang auch nur von „des Adels verdächtigen“ Personen.

Gibt es also bei der Gründung Kiels nicht wenige Adelige in der Stadt, verlassen sie im 14. Jahrhundert weitgehend die Stadt; andere Adelige erklärt Kiel sogar zu Feinden[16], und erst im 16. Jahrhundert kehrt der Adel zurück und kauft sich „systematisch“[17] in Kiel ein.

Das Stadtbild Kiels spiegelte neben dem bürgerlichen Haustyp auch einen eher adeligen Wohnhaustyp wieder, die Kemenate; es gibt insgesamt 5 häusliche Erweiterungen diesen Typs, die „genetisch auf den adligen Wohntum des Donjon zurückzuführen“[18] sind.

2.2. Die Lage der Stadt in Schleswig und Holstein

Die Lage der Stadt ändert sich: Ist sie zunächst noch periphär, ein Endpunkt des Landesausbaus Wagriens, eine Festung, die sich sehr exponiert einem feindlichen, dänischen König auf der anderen Seite der Levensau, in Schwansen und dem Herzogtum Schleswig zuwendet, rückt sie schon bald in eine Mittellage, da die Schauenburger offensiv gegen den dänischen König vorgehen. Der holsteinische Adel, der sie darin unterstützt, wird nach siegreichen Kämpfen mit Grundbesitz im Herzogtum Schleswig entschädigt. So rückt Kiel ganz automatisch aus seiner eher periphären Grenzlage unmittelbar in den Mittelpunkt der Ländereien eines nun beiderseitig begüterten Landesadels, der im 15. Jahrhundert hauptsächlich den Osten Holsteins, wie Schwansens und Angelns besitzt[19]. So erscheint die Stadt nicht nur durch seine Befestigung, sondern auch durch seine Mittellage als einer jener „zekeren“[20] Orte in Holstein, die sich für die Ablösung von Pfandbesitz durch die entsprechend auszuzahlenden Gelder anbieten.

Auch in rein wirtschaftlicher Hinsicht ist die Lage der Stadt zunächst als periphär und deswegen wenig günstig anzusehen. Sie tangiert nicht wie Rendsburg den Ochsenweg und ist auch nicht am Transitweg zwischen Lübeck und Hamburg gelegen. Zwar verfügt sie über einen Tiefwasserhafen, kann aber aus der Teilhabe in der Hanse nicht wie andere Hansestädte Kapital schlagen, sondern handelt sich stattdessen durch ihre unterschiedlichen Zugehörigkeiten Ärger ein, etwa, wenn Kiel als Umschlagsplatz für adelige Raubgüter genutzt wird[21]. Holsteinische Adelige beteiligten sich als Hauptleute im Kaperunwesen der Vitalienbrüder[22]. So beschränkt sich Kiels wirtschaftliche Bedeutung normalerweise auf den regionalen Landhandel. Da dies vornehmlich die Domäne des holsteinischen Adels, sowie seiner Eigenwirtschaft ist, politische Macht im ausgehenden Mittelalter zudem noch aus Grundbesitz resultiert, ist es nur natürlich, daß Kiel in wirtschaftlicher Hinsicht für den Adel auch besonders wichtig ist. Wenn er denn sein wirtschaftliches Potential ausschöpfen kann, was die Pest 1345 und die dadurch bedingten Wüstungen bis in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts noch verhindern.

2.3. Kiel als Kapitalmarkt – der Rentenmarkt

Kiels erster Kapitalmarkt ist wie in vielen anderen Städten auch der Rentenmarkt gewesen. Hierbei bot sich den Grundbesitzenden die Chance, für jährlich an kirchliche Einrichtungen auszuzahlende Gelder, sog. Renten, ihren Besitz mit einer Art Hypothek zu belasten. Mit diesen Renten wurden Seelenmessen für verstorbene Familienmitglieder gekauft. Die Laufzeit dieser Renten war unbegrenzt, so daß das Kapital innerhalb dieser kirchlichen Einrichtungen akkumulierte und von dieser Seite erneut in den Rentenmarkt investiert wurde. Mitte des 15. Jahrhunderts beherrschte auf diese Weise die Kirche, insbesondere in der Gestalt des Kustos des Priesterkalands, Nikolaus Moller, den Rentenmarkt[23]. Adelige treten seit 1465 auch auf diesem Rentenmarkt in Kiel in Erscheinung, belasten jedoch ihre außerhalb der Stadt liegenden Liegenschaften mit Renten. So z.B. die Familie Ahlefeldt, die 1465 ein Rentengeschäft zugunsten der Vikarie der St.- Nikolai- Kirche tätigt, wie auch im Jahr darauf[24].

Um eine Kontrolle über die Rentenbelastung einzelner Häuser und Grundstücke zu behalten, wurden Rentenbücher angelegt. „Der Rentenmarkt blieb aber im Wesentlichen eine innerstädtische Angelegenheit, und nur sehr wenige Auswärtige treten in Kiel auf diesem Markt in Erscheinung.“ Es gab „ ... keinerlei Verbindungen zwischen dem Umschlag und dem Rentenmarkt ... – mit der Ausnahme, daß der Umschlagstermin auch als Rentezahlungstermin genannt sein kann“[25].

Unabhängig davon nimmt Hansen im Zusammenhang mit dem frühneuzeitlichen Ausweichen des Kieler Umschlags nach Rendsburg und Itzehoe dort auch mittelalterliche Geldmärkte an, die dann allesamt nach Kiel verlegt worden wären[26]. So glaubt er, der Kieler Umschlag sei „aus einer Konzentration der überkommenen Geldmärkte in den Schauenburger Residenzen hervorgegangen“[27].

3. Kiel als Adelsstadt

Sicherlich mit eine Voraussetzung für die in einigen Fällen durchaus wie eine feindliche Übernahme wirkende Präsenz des Adels in Kiel ist die permanente Abwesenheit des Stadtherren, sprich des Landesherren. Kiel war zwischenzeitlich durchaus zwar Residenz der Schauenburger Grafen der Kieler Linie gewesen, jedoch war diese Linie schon 1321[28] ausgestorben. Als das Schloß 1351 an den Ritter Nikolaus Split verpfändet wurde, war die Stadt reich genug, das Schloß selbst wieder auszulösen[29] und erhielt zudem von Johann III. und auch Adolf VII.verbrieft, „dat wy unde unse rechten erfnamen das hus tho deme Kyle nemende scolen andwerden noch setten noch vorpanden, it ensi mit rade unde volborth unser leven ratmanne tho deme Kyle ganzliken sunder argheliist“[30]. Davon war später keine Rede mehr. 1459 stirbt schließlich der letzte Schauenburger Graf, Adolf VIII..

Vor diesem Hintergrund kann man vielleicht von einem machtpolitischen Vakuum sprechen, das Kiel nach und nach der direkten Gewalt ihres Stadtherren entfremdet, die dann 1459 völlig wegfällt. 1460 ist der holsteinische Adel der eigentliche Herr der Situation und auch der Träger der landesherrlichen Gewalt, die er wiederum an den neuen Landesherren delegiert. Da der neue Landesherr und auch Stadtherr wiederum nicht in Kiel, sondern lieber in Gottorf oder Segeberg residiert, behält die landesherrliche Gewalt das Gesicht des holsteinischen Adeligen. Dieser ist, ob nun als Hauptmann des Königs oder Lübecks, der Herr über die Stadt. Als 1496 die Pfandherrschaft Lübecks endet, ist das arme Kiel schließlich dem freien Spiel der Marktkräfte ausgeliefert. Appelationen an den fernen Stadtherren nützen da nur noch wenig[31].

[...]


[1] Kiel und der Kieler Umschlag. Auszüge aus der „Newen Landesbeschreibung“ von Caspar Danckwerth (1652) aus: Quellen zur Geschichte Schleswig-Holsteins Teil 1. Von den Anfängen Haithabus bis zu den großen Reformen im Zeitalter der Aufklärung, Kiel 1987, S. 143f. Etwas kürzer und in älterer Orthographie in August Lorenz, Ein halbes Jahrtausend Kieler Umschlag, Kiel 1965.

[2] Andererseits hatte Enno Bünz in seinem Vortrag anläßlich des 175-jährigen Bestehens der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte einer übergreifenden vorindustriellen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte das Wort geredet, welche die Einteilung in Mittelalter und Neuzeit vernachlässigt.

[3] SHRU 1, Nr. 627. Geschichte der Stadt Kiel, hrsg. von Jürgen Jensen und Peter Wulf, Neumünster 1991, S. 20ff.

[4] Helmut Willert, Anfänge und frühe Entwicklung der Städte Kiel, Oldesloe und Plön. (MKStG Bd. 76, hrsg. von Jürgen Jensen), Neumünster 1990, S. 42.

[5] Helmut Willert, Die Städtegründungen in Holstein im 13. Jahrhundert. In: Die Stadt im westlichen Ostseeraum S. 109f.

[6] siehe „Erarbeitung der Bevölkerungszahl“ bei Henning Landgraf, Bevölkerung und Wirtschaft Kiels im 15. Jahrhundert, Neumünster 1959 (QuFGSH 39), S. 26-30.

[7] Willert, a.a.O, S. 132.

[8] Walter Wendrich, Die alte Kieler Stadtmauer, Kiel 1958.

[9] Gerhard Kaufmann, Das alte Kiel. Von der Gründung der Stadt bis an die Schwelle zur Gegenwart, Hamburg 1975, S. 21.

[10] Helmut G. Walther, Von der Holstenstadt der Schauenburger zur Landesstadt des holsteinischen Adels (1242 bis 1544), S. 37.

[11] Ingeborg Leister, Rittersitz und adliges Gut in Holstein und Schleswig, Kiel 1952, S.55.

[12] Willert, Anfänge, S. 94ff. Später spricht er sogar von „etlichen holsteinischen Adligen“, die neben „den bäuerlichen Nordelbiern ... die Masse der Neubürger stellten“. Willert, Städtegründungen, S. 122.

[13] „Dhe ghemene Rat is des to rade worden, dat nen borghere mut setten sin erve vor enen gast noch nen borghere ne schal vorcopen en erve papen oder geistlichen luden noc ridderen jof hoveluden to neghener wis. Se we dat brecht, de schal dat erve to voren vorloren hebben unde darto schal he der stat gheven 50 m. sulvers.“

[14] Helmut Willert, Anfänge und frühe Entwicklung der Städte Kiel, Oldesloe und Plön, Neumünster 1990.

[15] Willert, a.a.O, S.

[16] Walther, a.a.O, S. 46.

[17] Kaufmann, a.a.O, S. 88.

[18] Willert, a.a.O, S. 78.

[19] Siehe Karten und Abbildungen bei Leister, a.a.O.. Auch die Karte in Quellen zur Geschichte Schleswig-Holsteins, Teil 1, S. 91.

[20] LUB X, Nr.120, S. 125.

[21] Walther, a.a.O, S. 44.

[22] Landgraf, a.a.O, S. 22.

[23] Walther, a.a.O, S. 47.

[24] Landgraf, a.a.O, S. 46.

[25] John Christiansen, Der Kieler Umschlag im 16. und 17. Jahrhundert: Geld und Kredit in der Geschichte Norddeutschlands, Neumünster 2006, S. 162f.

[26] Reimer Hansen, Der Kieler Umschlag. Entstehung, Konjunktur und Funktionswandel eines internationalen Geldmarktes vom Ausgang des Mittelalters bis zum Anbruch der Moderne: ZSHG 117 (1992), S. 111f.

[27] s.o.

[28] Walther, a.a.O, S. 39f.

[29] SHRU IV, Nr. 522.

[30] S.o.

[31] 1506 beklagt sich Kiel beim dänischen König Friedrich I., „dat vele hüse, liggende erve und stede binnen der ... stadt thom Kile an utheimesche lude, dede nicht dar binnen borger sin, vorandert und vorkofft werden“.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Kiel als Adelsstadt und Kapitalmarkt
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V188729
ISBN (eBook)
9783656127697
ISBN (Buch)
9783656128908
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kieler Umschlag, Adelsstadt, Kiel im Mittelalter, Kiel in der frühen Neuzeit, Kapitalmarkt
Arbeit zitieren
Björn Fricke (Autor), 2008, Kiel als Adelsstadt und Kapitalmarkt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188729

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