Der Mythos in der Theologie

Seine Bedeutung in Religion, Bibel und christlichem Glauben


Seminararbeit, 2010

34 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Die Aktualitat des Mythos
1.1 Der Mythos: Gegenstand vieler Wissenschaften
1.2 Begriffsbestimmung
1.3 Definitionsversuche
1.4 Arten von Mythen

2 Die Bedeutung des Mythos in Religion, Bibel und christlichem Glauben
2.1 Mythos und Religion
2.2 Mythologisches Sprechen in der Bibel
2.3 Mythologie und christlicher Glaube

3 Die Notwendigkeit mythologischer Strukturen in der Theologie
3.1 Verhaltnis von Mythos und christlicher Religion
3.2 Mythologische Strukturen im christlichen Glauben
3.3 Fazit

LITERATURVERZEICHNIS

ANHANG
Anhang 1: Die Wahrheit des Mythos - von der Kraft bildhafter Sprachformen
Anhang 2: Erzahlt die Bibel lauter Mythen?
Anhang 3: Chrismon. Religion fur Einsteiger

1. Die Aktualitat des Mythos

Dass Mythen auch in der postmodemen Zeit nicht uberholt sind, durften alle Teilnehmer der Studientagung des Lehrstuhls fur Mittlere und Neue Kirchengeschichte der Katholischen Universitat Eichstatt-Ingolstadt im Bildungszentrum des Kloster Banz erfahren.

Im Fruhling dieses Jahres befassten sich hier Lehrende und Studierende mit dem Phanomen, das Mythen der Kirchengeschichte als Erinnerungsorte fungieren, und so Geschichte und Gedachtnis pragen1. Neben dieser Studientagung vom 07. Bis 09. Marz 2010 widmete man sich an der Eichstatter Universitat zudem auch wahrend der letzten sieben Jahre dem Begriff des „Mythos“. Seit dem Wintersemester 2002/03 dozierten im Rahmen der Wintervortragsreiche Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen zum Thema Mythen im kollektiven Gedachtnis und bewegten sich dabei im Grenzbereich zwischen Religions-, Kunst-, Literatur- und Geschichtswissenschaft2.

1.1 Der Mythos: Gegenstand vieler Wissenschaften

Da der Mythos Gegenstand vieler Wissenschaften ist, setzt man sich u.a. auch in der Philosophie und in der Theologie mit ihm auseinander3.

Dabei ist diesen beiden wissenschaftlichen Disziplinen gemeinsam, dass sie den Mythos als „sinnstiftendes Prinzip und in diesem Sinn als 'symbolische Form' von Kultur“4 ansehen. Wahrend die Philosophen Cassirer und Kolakowski sich vor dem Hintergrund dieses Zugangs mit der Frage nach der Aktualitat bzw. der Gegenwartigkeit des Mythos beschaftigen und Mythen in Begriffen der Wissenschaft sowie auch in politischen Ideologien nachweisen konnten5, negiert Malinowski sowohl den symbolischen als auch den atiologischen Charakter des lebendigen Mythos6. Fur ihn funktioniert Mythologie nicht als wissenschaftliches Erklarungsmuster, sondern er sieht in ihr eine soziale Funktion7.

In der Theologie sind einige Vertreter der Ansicht, dass der Mythos als einzig mogliche Redeweise uber Gott beibehalten werden musse. Der evangelische Theologe Bultmann jedoch forderte die sog. „Entmythologisierung“ des Neuen Testaments im Sinne der hermeneutischen Bemuhung, die in mythischer Sprache tradierte Verkundigung in der Bibel auf ihren Wirklichkeitsgehalt hin zu untersuchen8.

Ohne auf o.g. philosophische und theologische Positionen genauer einzugehen, macht dieser punktuelle Aufriss einiger Problemfelder deutlich, wie essentiell die Beschaftigung mit Umgang und Verstehensweise des Mythos fur die Auseinandersetzung mit Erklarungs- und Deutungsmustern im wissenschaftlichen und im profanen Bereich ist.

Gerade einem Christen muss sich hinblicklich der „Ur-Kunde“ seines Glaubens geradezu die Frage aufdrangen, ob die Bibel denn nicht lauter Mythen erzahle9. Wenn man dem allgemeinen landlaufigen Mythenverstandnis Glauben schenkt, welches beispielhaft in einer Umfrage des Magazins „chrismon“ zum Thema Mythos und Bibel zu Tage kommt10, findet eine umgangssprachliche Verflachung des Begriffsverstandnisses statt: Der Mythos wird gleichbedeutend zu (Lugen-)Marchen und phantasierenden Uberhohungen gesetzt oder gar als Schwindelei wahrgenommen11. Im alltagssprachlichen Gebrauch bleibt die Bedeutung des Wortes „Mythos“ also ambivalent. Wird der Mythos einerseits in die Nahe des Illusionaren geruckt, so wird andererseits seiner Kraft und seiner irrational-ursprunglichen Kunde vertraut12.

Im Verlauf dieser Arbeit soll beleuchtet werden, welche Bedeutung der Mythos in Religion, Bibel und christlichem Glauben hat und versucht werden, den Platz des Mythos innerhalb der Theologie zu eruieren. Nach einer Bestimmung des Begriffs folgen einige Versuche einer Definition. Nachdem einige Mythenarten und deren Funktionen bezeichnet werden, wird der Zusammenhang zwischen Mythen und Religion aufgezeigt. Hierbei stellt sich insbesondere die Frage, ob es innerhalb Heiligen Schrift - sowohl im Alten als auch im Neuen Testament - mythologisches Sprechen gibt. Wie sind Mythen im christlichen Glauben verortet und sind mythologische Strukturen innerhalb der Theologie notwendig?

1.2 Begriffsbestimmung

Doch was ist ein Mythos uberhaupt? „Was ist Mythologie?“ - diese Frage, mit der man sich nach Kerenyi nur befassen konne, wenn man bereits eine wirkliche Beziehung zu diesem Gegenstand aufgebaut habe , scheint der allzu technisierten und „hilfsmittelreiche[n] Wissenschaftlichkeit“13 14 kaum beantwortbar.

In einer Zeit des Verlusts der „Unmittelbarkeit zu den grofien Wirklichkeiten der geistigen Welt“15 erscheint „[d]as Wort «Mythos» ... allzu vieldeutig, verbraucht und verschwommen“16. Zudem sind Mythen gleichzeitig „durch ihre beinahe unubersehbare Mannigfaltigkeit gekennzeichnet17.

Ein Mythos bezieht sich auf „das Ganze des Daseins, der Welt und der Dinge“18. Er befasst sich sowohl mit den Ursprungen als auch den Zusammenhangen und Sinnbestimmung19. Paradoxerweise wird dieser bedeutungstragende Begriff in der Alltagssprache kontrar verwendet: Als „Mythos“ wird oft jenes bezeichnet, was „schlicht nicht wahr ist“20. Genau genommen berichtet das Wort des Mythos jedoch nicht von unwahren, sondern von „numinosen raum- u[nd] zeittranszendenten Begebenheiten“21. Daher „gewinnt der M[ythos] bei Platon Bedeutung als sprachl[iche] Aussageform, die die Moglichkeiten begriffl[icher] Vermittlung ubersteigt“22. Mythologische Geschichten und mythische Erzahlungen transportieren so das fur den menschlichen Verstand nicht Fassbare.

Die Etymologie des aus dem Altgriechischen stammenden Mythos-Begriffs besagt, dass es sich beim „mythos“ um das „ursprunglich einen wahren und gultigen Inhalt aussprechend[e] 'Wort'“23 handelt. Daher hatten Mythen in der Menschheitsgeschichte seit ihrer Entstehung eine konstituierende Funktion fur das Verstandnis von Wirklichkeit24. Neben dem „Unterschied z[ur] rationalen u[nd] begriffl[ichen] Erfassung der Wirklichkeit verfugt der M[ythos] uber eine eigene 'Logik'. Sie liegt in dem 'aus Elementen der Wirklichkeit aufgebauten Symbol fur das im rel[igiosen] Akt gemeinte Unbedingte (...)“25.

Im europaischen Kulturraum gilt bis heute der griechische Mythos als paradigmatisch26. Seine allgemeinen Strukturen sind nach Hubners philosophisch- systematischer Sichtweise noch immer Grundlage einer adaquaten Mythos- Definition (auch wenn diese Strukturen inneren Wandlungen und Umformungen unterliegen)27. Zu diesen strukturellen Eigenschaften, die den Mythos kennzeichnen28, gehort sowohl seine paradigmatische als auch seine „syntagmatische“ Dimension29. Durch diese seit der Antike bekannte Doppelnatur wird in Mythen unter anderem die „Bedeutung naturhafter Vorgange“ hervorgehoben, indem typische Natur-Rhythmen (wie z.B. Jahreszeiten) ursprungshaft als Mythenstoffe aufgenommen werden. Durch die spezifische Erzahlweise des Mythos wird zusatzlich eine „Orientierung i[n] [das] Naturgeschehen“ gebracht30.

Im Hinblick auf Erzahlungen aus der Bibel gestaltet sich eine Diskussion uber Mythenstoffe an diesem Punkt kontrovers: „Sind ... Erzahlungen, die historische Ereignisse deuten, als Mythen zu bezeichnen - oder ist (...) im biblischen Zusammenhang der Mythos-Begriff illegitim?“31. Diese Frage durfte schwierig zu beantworten sein, da strukturbestimmende Ablaufe innerhalb von Mythen und die „GesetzmaBigkeiten [ihres] Erzahlens“ in der religionswissenschaftlichen Forschungsgeschichte kaum beachtet wurden32. Was auf literaturwissenschaftlichem wie religionsgeschichtlichem Gebiet zu einer gattungs- bzw. religionsgeschichtlichen Bestimmung des Mythos-Begriffs geleistet wurde, geschah weitgehend auBertheologisch33.

1.3 Definitionsversuche

Umso wichtiger gestaltet sich ein Versuch, den Begriff des Mythos im Hinblick auf die Rede von Gott im Allgemeinen sowie auf die christliche Religion und ihren Glauben im Speziellen definitorisch zu erfassen.

Zunachst kann der Mythos am leichtesten als eine narrativ einfache Erzahlform erfasst werden34. Er erzahlt „von einer Vorzeit, die ganz anders war, als die Gegenwart ist“35, er berichtet dem sinnsuchenden Menschen, der sein Leben in einen grofieren Zusammenhang stellen und ein Grundmuster erkennen will36 von einer Zeit, „in der die Gesetze der gegenwartigen Wirklichkeit noch nicht galten“ und in der es „keine feste Grenze zwischen Menschen und Gottern“ gab37. Da „[i]n der fruhgeschichtlichen Welt ... die 'Gotter' selten als ubernaturliche Wesen mit eigenstandiger Personlichkeit galten, und es der Mythologie 'nicht um Theologie im modernen Sinne, sondern um menschliche Erfahrung' ging“38, kann eine erste Definition des Mythos so lauten, dass er „die in einer Urzeit handelnde Gotter- oder Gottesgeschichte [ist], die einen Konflikt zwischen ... Gottern mit Menschen durch eine spannungslosende Handlung befTiedet - und zwar so, dass uber der Konfliktlosung eine Existenz ins Dasein gerufen wird, die dadurch ihre Legitimitat empfangt“39.

Existenzbegrundende Krafte des Mythos erkennt auch die Geschichtsschreibung an. Sie postuliert:

„Ein Mythos ist eine Geschichte, die man sich erzahlt, um sich uber sich selbst und die Welt zu orientieren, (.)“40.

Der Mythos wird hier im Sinn einer „fundierenden Erzahlung, die Licht auf die Gegenwart wirft“, verstanden. Er fungiert als GroBerzahlung, die an die Vorstellungskraft der Menschen appelliert, um Vergangenheit mit Gegenwart zu verbinden41. Durch ihre Rezeptionsgeschichte liefern Mythen ruckwirkend Sinn- und Bedeutungsstiftungen fur Geschehnisse in der Vergangenheit42 - somit konnen sie sogar das Erinnerungsgeschehen einer Nation nachhaltig beeinflussen43.

Doch nicht nur die geschichtliche Vergangenheit, sondern „[j]ede Zeit braucht ... ihre Mythen.“44 - nicht in Form von Legenden, deren Wahrheitsgehalt nicht uberpruft wird, sondern in Form von Erzahlungen, die ein Fundament fur die Gegenwart darstellen und diese erhellen45. Deshalb bezeichnet die Philosophie den Mythos als ein Ordnungssystem, das als Wert- und Handlungsmodell normierend auf Vorstellungen und Handlungen des Menschen einwirkt46. Dieses Ordnungssystem kennt den Gegensatz seiner selbst - das Chaos - und es erkennt Transformationen des Mythos an.

Wie dieser kurze Blick in die Fruhgeschichte, die Geschichtswissenschaft und in die Philosophie bezeugt, differiert der Mythos-Begriff nach seiner jeweiligen Verwendung47. Zwar sollte das Bestreben einer Mythos-Definition darin liegen, den Begriff so zu definieren, „daB er in moglichst vielen Kulturen vergleichbare Sachverhalte (...) bezeichnet“48, jedoch ist es sehr richtig, wenn Kirk feststellt, dass es d i e Definition des Mythos nicht gebe und Schupp darauf hinweist, dass jede Beschreibung des Mythos bereits durch eine Theorie gepragt sei49. Der verdiente Mythenforscher Campbell meint hierzu:

„Ein endgultiges System der Mytheninterpretation gibt es nicht und wird es nie geben. In Wahrheit ... zeigen sie [die Mythen] jedem Interpreten, je nach Standort, ein anderes Gesicht.“50

[...]


1 Der Titel der Tagung lautete dementsprechend: „Geschichte und Gedachtnis. Mythen der Kirchengeschichte als Erinnerungsorte. “

2 Vgl. Fuchs, John Andreas: Mythen im kollektiven Gedachtnis. In: AGORA. Magazin der Katholischen Universitat Eichstatt-Ingolstadt. 26. Jg. 1/2010. S. 22f.

3 Vgl. Rudolph, Enno (Hrsg.): Mythos zwischen Philosophie und Theologie. Darmstadt 1994.

4 Rudolph: Mythos zwischen Philosophie u. Theologie. S. 3.

5 Vgl. Ebd.

6 Vgl. Jung, Carl G.; Kerenyi, Karl: Einfuhrung in das Wesen der Mythologie. Das gottliche Kind / Das gottliche Madchen. Hildesheim 1980. S. 15.

7 Vgl. Ebd.

8 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Entmythologisierung. Zugriff 30.06.2010.

9 Vgl. Weitz, Burkhard: Erzahlt die Bibel lauter Mythen? (01. Oktober 2009). In:

http://www.chrismonblogs.de/ Relgion-fuer-Einsteiger/archive/2009/10/01/erz-hlt-die-bibel-lauter- mythen.htm. Zugriff 17.02.10. - Text siehe „Anhang 2“.

10 Vgl. Podcast zu: „Erzahlt die Bibel lauter Mythen?“. Sprecher: „Erzahlt die Bibel lauter Mythen?“ - Frau (1): „Ich halte es eigentlich fur Mythen.“ - Teilweise Transkription des Podcasts siehe „Anhang 3“.

11 Vgl. Starke, Ekkehard: Art. Mythos. In: Mette, Norbert; Rickers, Folkert (Hrsg.): Lexikon der Religionspadagogik. Bd. 2. Neukirchen-Vlyun 2001. Sp. 1380.

12 Vgl. Stolz, Fritz: Art. Mythos. II. Religionsgeschichtlich. In: Ulig, Christian; Sevrugian, Petra (Red.): Theologische Realenzyklopadie (TRE). Bd. 23. Berlin/New York 1994. S. 608.

3 Vgl. Jung; Kerenyi: Einfuhrung in das Wesen der Mythologie. S. 10.

14 Vgl. Jung; Kerenyi: Einfuhrung in das Wesen der Mythologie. S. 10.

15 Vgl. Ebd.

16 Ebd. S. 11.

17 Hubner, Kurt: Die Wahrheit des Mythos. Munchen 1985. S. 16.

18 Ebd. S. 153.

19 Ebd.

20 Burkle, Horst: Art. Mythos. I. Begriff. Sp. 597. In: Walter, Kasper; Kertelge, Karl u.a. (Hrsg.): Lexikon fur Theologie und Kirche (LThK). Bd. 7. Freiburg 32006.

21 Ebd.

22 Burkle: Art. Mythos. I. Begriff. In: LThK 7. Sp. 597.

23 Vgl. Jung; Kerenyi: Einfuhrung in das Wesen der Mythologie. S. 11.

24 Ebd.

25 Burkle: Art. Mythos. I. Begriff. In: LThK 7. Sp. 598.

26 Vgl. Hubner: Wahrheit des Mythos. S. 16.

27 Vgl. Hubner: Wahrheit des Mythos. S. 16.

28 Vgl. Ebd.

29 Vgl. Stolz: Art. Mythos. II. Religionsgeschichtlich. In: TRE 23. S. 611.

30 Vgl. Ebd.

31 Vgl. Ebd.

32 Vgl. Ebd. S. 612.

33 Vgl. Muller, Hans-Peter: Mythos als Elementarform religioser Rede im Alten Orient und im Alten Testament. Zur Theorie der Biblischen Theologie. In: Bayer, Oswald (Hrsg.): Neue Zeitschrift fur Systematische Theologie und Philosophie. 37/1995. S. 1f.

34 Vgl. Muller: Mythos als Elementarform religioser Rede. S. 2.

35 Vgl. Westermann, Claus: Die Gliederung der Mythen. In: Lange, Armin (Hrsg.): Mythos im Alten Testament und seiner Umwelt. Festschrift fur Hans-Peter Muller zum 65. Geburtstag. Berlin u.a. 1999. S. 214.

36 Vgl. Armstrong, Karen: Eine kurze Geschichte des Mythos. Berlin 2005. S. 8.

37 Westermann: Gliederung der Mythen. S. 214.

38 Vgl. Armstrong: Kurze Geschichte des Mythos. S. 11.

39 Muller, Hans-Peter: Rechtfertigung des Mythos in bibeltheologischer und hermeneutischer Sicht. In: Bsteh, Andreas (Hrsg.): Christlicher Glaube in der Begegnung mit dem Hinduismus. Modling 1998. S. 64.

40 Vlg. Assmann, Jan. - Zitat von Assmann auf dem Tagungsprogramm des Lehrstuhls fur Mittlere und Neue Kirchengeschichte u. der Hanns Seidel Stiftung zur Veranstaltung „Geschichte und Gedachtnis. Mythen der Kirchengeschichte als Erinnerungsorte In: http://www.ku.de/thf/kg/lehre/studientagungen/2010/. Zugriff: 14.02.2012.

41 Vgl. Assmann, Jan.: HrwG IV, 179. In: Internationale Religionspadagogische Jahrestagung 2009: Die Wahrheit des Mythos - von der Kraft bildhafter Sprachformen. Reader zu den Begriffen Mythos, Legende, Metapher und Fiktionales. In: http://www.katecheten- verein.de/files/tagungen/reader_24.08.09.pdf. Zugriff: 28.01.10. - Siehe „Anhang 1“.

42 Vgl. FuBn. 41.

43 Vgl. Assmann, Jan: Mythos und Geschichte. In: Altrichter, Helmut (Hrsg.): Mythen in der Geschichte. Freiburg i. Br. 2004. S. 15f.

44. Assmann, Jan: Mythos und Geschichte. S. 14.

45 Vgl. Ebd. S. 15.

46 Schupp, Franz: Mythos und Religion: Der Spielraum der Ordnung. In: Poser, Hans (Hrsg.): Philosophie und Mythos. Ein Kolloquium. Berlin/New York 1979. S. 64.

47 Stolz: Art. Mythos. II. Religionsgeschichtlich. In: TRE 23. S. 609.

48 Ebd.

49 Vgl. Poser, Hans: Einleitende Uberlegungen zum Verhaltnis von Philosophie und Mythos. In: Ders. (Hrsg.): Philosophie und Mythos. Ein Kolloquium. Berlin/New York 1979. S. VII.

50 Campbell, Joseph: Heros in tausend Gestalten. Frankfurt Religionspadagogische Jahrestagung 2009. - Siehe „Anhang 1“.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Der Mythos in der Theologie
Untertitel
Seine Bedeutung in Religion, Bibel und christlichem Glauben
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Veranstaltung
Geschichte und Gedächtnis. Mythen der Kirchengeschichte als Erinnerungsort.
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
34
Katalognummer
V189048
ISBN (eBook)
9783656131397
ISBN (Buch)
9783656130864
Dateigröße
1205 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mythos, Kirchengeschichte, Theologie, Mythos in Religion, Mythos in Bibel, Mythos in christlichem Glauben, Geschichte, Mythen der Kirchengeschichte
Arbeit zitieren
Maria Elisabeth Reif (Autor), 2010, Der Mythos in der Theologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189048

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