Mobile Computing im Personalwesen


Seminararbeit, 2012
17 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsklürung
2.1 Mobile Computing
2.2 Personalwesen

3 Anwendungsszenarien
3.1 Zeitwirtschaft
3.2 Reiseverwaltung
3.3 Personalbeschaffung
3.4 Mobile Personalakte
3.5 Ausblick

4 Chancen und Risiken

5 Resumee

Anhang

Literatur

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

1 Beispielhafter Screenshot der sogenannten iAkte unter iOS[2]

2 Mindmap: mobile Anwendungsszenarien im Personalwesen

3 Statistik zur Verbreitung von Smartphones in Deutschland[9]

1 Einleitung

MC (Mobile Computing) - ein Begriff, der durch die steigende Verbreitung von Smartphones in den vergangenen Jahren[1] stark an Bedeutung gewonnen hat, findet ein zunehmendes Interesse in Unternehmen[11, vgl. Seite 2]. Zeitgleich findet eine unternehmensinterne Verlagerung weg von einer zentralen hin zu einer dezentralen Datenpflege im Rahmen von ESS- und MSS-Szenarien statt.

Auch im zentralistisch geprügten Bereich des Personalwesens haben sich im Zuge dieser Veraünderung IT-Szenarien entwickelt, die aus betriebswirtschaftlicher Sicht Potenzial fur Kostenersparnis und Effizienzsteigerungen bieten. Dies birgt Chan­cen und Risiken, die im Rahmen dieser Abhandlung betrachtet werden. Besondere Beruücksichtigung finden dabei mobile Szenarien von Personalprozessen.

Die Wahl des Themas begriindet sich mit der beruflichen Tütigkeit des Autors als Entwickler und Projektleiter im Umfeld des SAP HCM und der damit verbundenen Naühe zu Technik und Personalprozessen. Als Nutzer eines Smartphones ist die The­menwahl weiterhin durch ein großes Interesse an mobilen Applikationen, Neugier und Freude an der Entwicklung neuer Ideen geprägt. In diesem Kontext stellen sich einige Fragen, die es im Rahmen dieser Abhandlung zu klüaren gilt:

1. Wie stellt sich die heutige Ist-Situation mobiler IT-Lüsungen innerhalb des Personalwesens dar?
2. Welche Potenziale birgt Mobile Computing fur das Personalwesen?
3. Unter welchen Voraussetzungen lüsst sich MC im Personalwesen nutzen?

Neben der Klaürung dieser Fragen dient diese Abhandlung dem Erkenntnisgewinn, um Zukunftsperspektiven fuür das Personalwesen erkennen zu koünnen. Sie soll einen Überblick geben, mügliche Probleme aufzeigen und folgende These bewerten:

MC bietet dem Personalwesen die Möglichkeit Kosten zu sparen, die Datenqualität von Stammdaten zu erhöhen und Prozesse effizienter zu gestalten.

Um dies im Umfang dieser Abhandlung leisten zu künnen, werden zunachst die Grundbegriffe geklürt. Auf dieser Basis erfolgt eine Einordnung des Themas in die aktuelle Marktsituation. Anschließend werden Chancen und Risiken analysiert, wo­bei speziell den Themen Datenschutz und den Spezifika des MC eine besondere Bedeutung zukommt. Kapitel 3 gibt weiter einen Ausblick und eine Einschützung der oben formulierten Fragen.

Das Resuümee fasst abschließend die wesentlichen Punkte der behandelten Thematik noch einmal zusammen.

2 Begriffsklärung

Diese Arbeit verwendet einige Begriffe, die fur das Verstündnis der Thematik als grundlegend erachtet werden. Der folgende Abschnitt geht auf diese Begriffe ein und erlaüutert deren Zusammenhang.

2.1 Mobile Computing

Durch das breite Spektrum, das MC in der Praxis abdeckt, faüllt eine knappe Defi­nition schwer[10, vgl. Seite 13]. Vielmehr setzt sie sich aus mehreren Teilbereichen zusammen, die je nach Betrachtungsweise einen anderen Schwerpunkt erhült. Im Ge­samtkontext des MC unterscheidet man zwischen folgenden Facetten[10, vgl. Seite 13]:

Ubiquitous Computing die allgegenwartige EDV[2] Perväsive Computing die alles durchdringende EDV Wearable Computing die tragbare EDV[3] Nomadic Computing die umherziehende EDV Mobile Communications mobile Kommunikation[4] Wireless Communications drahtlose Kommunikation[5]

Relevanz im Rahmen dieser Arbeit haben jedoch lediglich das Ubiquitous und Wea­rable Computing sowie die Mobile und Wireless Communications, da sie in ihrem Charakter die Verwendung von MC im Personalwesen treffend unterstuützen. Vor diesem Hintergrund laüsst sich MC als Technologie bezeichnen, dessen Aufgabe es ist, ,,[...]den Benutzer und dessen Anwendungen mit effektiven rechnerunterstützen Konzepten, Verfahren und Lüsungen zu versorgen, die es ihm ermüglichen, in einem heterogenen Umfeld mit stets unsicherer Verbindungslage [insbesondere sensible] Daten und Informationen zu lesen und zu bearbeiten, und dies unabhaüngig von Ort und Zeit."[10, Seite 17]

Allgemeiner wird ,,unter[] Mobile Computing [...] die Gesamtheit aller Aktivitäten, Prozesse und Anwendungen in Unternehmen auf Basis mobiler Vernetzung verstan­den. "[20, Seite 2]

[...]


[1] vgl. Abbildung 3

[2] Integration von Computern in den die physische Umgebung, wodurch die bewusste Wahrneh­mung durch den Anwender entfällt[15, vgl. Seite 6]

[3] körperlich tragbare Computer, wie z.B. ein Telefon in der Armbanduhr

[4] „ [...] Mobilkommunikation [...] über mobile Endgeräte. Das hierför eingesetzte Netzwerk kann entweder ad hoc (beispielsweise per Bluetooth [...]) gebildet werden oder aber eine feste Infra­struktur [...] haben.[21, Seite 6]

[5] allgemeine Bezeichnung för die mobile Kommunikation diverser Endgerät öber verschiedene Kanäle, z.B. Mobiltelefone via GSM, UMTS oder Mäuse via Bluetooth.[21, vgl. Seite 6]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Mobile Computing im Personalwesen
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Neuss früher Fachhochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V189533
ISBN (eBook)
9783656141129
ISBN (Buch)
9783656141167
Dateigröße
5013 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
E-Business &amp, Mobile Computing
Schlagworte
eBusiness, Mobile Computing, Personalwesen, Zeitwirtschaft, Reiseverwaltung, Personalbeschaffung, Mobile Personalakte
Arbeit zitieren
Tobias Kalder (Autor), 2012, Mobile Computing im Personalwesen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189533

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