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E-Business & Mobile Computing: Mobiles Lernen

Titel: E-Business & Mobile Computing: Mobiles Lernen

Seminararbeit , 2012 , 19 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Jens Küsters (Autor:in)

BWL - Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Vokabeln üben mit dem iPhone, Prüfungsvorbereitung mit dem iPad oder pauken mit dem Lehrbuch in der Straßenbahn auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder in die Uni: Das alles ist mobiles Lernen. Neben modernen Smartphones und Tablet Computern ist auch das Buch ein geeignetes Device, um orts- und zeitunabhängig zu lernen.

Doch bieten die modernen Gadgets deutlich mehr Möglichkeiten, den Lernprozess interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten. Johannes Gutenberg würde sich wundern, wie das gesammelte Wissen der Welt immer und überall auf den mobilen elektronischen Begleiter kommt. Gerade Smartphones bieten sich als ubiquitäre Begleiter an, um zur passenden Zeit an jedem Ort Wissen zu erwerben oder zu vertiefen. Smartphone-Benutzer verwenden ihr Device häufig, um Leerlaufzeiten zu überbrücken. Hier könnten also auch kurze Lerneinheiten beim Warten auf die U-Bahn durchgeführt werden. Die Verwendung von Gadgets erhöht außerdem den Spaßfaktor beim Lernen und so kann ein regelrechter Lern-Flow entstehen.

Mit diesen neuen Formen des mobilen Lernens, auch als mLearning (Mobile Learning) bezeichnet, soll sich die vorliegende Arbeit beschäftigen. Gerade aus

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen des mobilen Lernens

2.1 Definition und Einordnung des Begriffs „Mobiles Lernen“

2.2 Vom eLearning zum mLearning

2.3 Verbreitung mobiler Endgeräte

2.4 Gattungen mobiler Endgeräte

2.4.1 Notebooks und Netbooks

2.4.2 Tablet Computer

2.4.3 Smartphones

3 Anwendungsbereiche des mobilen Lernens

3.1 Zielgruppen

3.1.1 Lernende

3.1.2 Lehrende

3.2 Anwendungsmöglichkeiten

3.2.1 Bereitstellung von Lehrmaterialien und Notizen

3.2.2 Nachschlagewerke

3.2.3 Audio- und Video-Podcasts

3.2.4 Quizzes und Tests

3.2.5 Integrierte Systeme

3.3 Technische Plattformen

3.3.1 Native Apps

3.3.2 Plattformübergreifende Lösungen

4 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die informationstechnischen Rahmenbedingungen und Potenziale des mobilen Lernens (mLearning). Ziel ist es, den Begriff mLearning abzugrenzen, die Eignung verschiedener mobiler Endgeräte zu bewerten und aktuelle Anwendungsfelder sowie technische Umsetzungsmöglichkeiten wie native Apps und Web-Apps zu analysieren.

  • Abgrenzung und Definition von mLearning
  • Analyse mobiler Endgeräte (Smartphones, Tablets, Notebooks)
  • Anwendungsbereiche für Lernende und Lehrende
  • Integration von Lehrmaterialien, Podcasts und Quiz-Systemen
  • Technologien für Lernanwendungen (Native vs. Web-Apps)

Auszug aus dem Buch

2.4.2 Tablet Computer

Nachdem Tablet Computer jahrelang ein eher unbeachtetes Nischenprodukt darstellten, begann ihr Siegeszug mit der Einführung von Apples iPad. Inzwischen hat sich Android als weitere Plattform für Tablets neben dem iPad etabliert. So soll ihr Marktanteil bis 2016 den des iPads sogar übersteigen. Die Versuche von RIM mit dem Blackberry Playbook sowie HP mit WebOS dürfen hingegen als gescheitert angesehen werden. Diese Plattformen konnten sich nicht etablieren. Noch unklar ist, ob Microsoft mit dem für Tablets optimierten Windows 8 eine größere Rolle spielen können wird.

Tablets sind, wie Netbooks, ein Grenzfall als Device für das mLearning. Sie passen nicht in die Hosentasche sind aber mobil genug, um im mLearning eine Rolle zu spielen. Ihre Laufzeit ist denen von Notebooks und Netbooks überlegen und ein Hochfahren ist nicht notwendig. Geräusche durch Lüfter oder Hardwaretastatur entstehen ebenfalls nicht. Da Tablets praktisch immer über GPS (Global Positioning System) verfügen, eignen sie sich besonders für den Einsatz in einem speziellen Kontext.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema mobiles Lernen ein und definiert den Fokus der Arbeit auf die technischen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten mobiler Gadgets.

2 Grundlagen des mobilen Lernens: Dieses Kapitel erläutert den Begriff mLearning, grenzt ihn vom klassischen eLearning ab und untersucht verschiedene mobile Endgeräte hinsichtlich ihrer Eignung für Lernzwecke.

3 Anwendungsbereiche des mobilen Lernens: Es werden Zielgruppen identifiziert, konkrete Anwendungsszenarien wie Lehrmaterial-Bereitstellung oder Podcasts dargestellt und technische Plattformen für die Entwicklung von Lern-Apps verglichen.

4 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die Chancen von mLearning zusammen und betont die notwendige Veränderung in Lernprozessen sowie die Bedeutung der Nutzerakzeptanz.

Schlüsselwörter

Mobiles Lernen, mLearning, eLearning, Smartphones, Tablet Computer, Applikationen, Native Apps, Web-Apps, Responsive Design, Blended Learning, Lernprozess, Informationstechnik, mobile Endgeräte, Wissenstransfer, Vernetzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das mobile Lernen (mLearning) als eine mobilisierte Weiterentwicklung des klassischen eLearnings und beleuchtet dessen informationstechnische Voraussetzungen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von mLearning, der Klassifizierung mobiler Endgeräte, den Einsatzszenarien für Lernende und Lehrende sowie den technischen Realisierungsmöglichkeiten via App.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, aufzuzeigen, wie mobile Technologien den Lernprozess flexibler gestalten können und welche technischen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung notwendig sind.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde verwendet?

Es handelt sich um eine strukturierte Literaturanalyse, die den aktuellen Stand der Technik und verschiedene technologische Lösungsansätze im Bereich mobiles Lernen zusammenfasst.

Was ist Gegenstand des Hauptteils?

Der Hauptteil analysiert die technische Eignung von Geräten wie Smartphones und Tablets sowie die Vor- und Nachteile von nativen App-Entwicklungen gegenüber plattformübergreifenden Web-Lösungen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe mLearning, Lern-Apps, mobile Endgeräte und technische Infrastruktur charakterisiert.

Warum sind Tablets laut dem Autor nur ein "Grenzfall" für das mobile Lernen?

Tablets sind zwar mobiler als Notebooks und bieten eine gute Laufzeit, passen jedoch aufgrund ihrer Größe nicht in die Hosentasche, was sie weniger "ubiquitär" als Smartphones macht.

Welche Rolle spielt Responsive Design bei der Entwicklung von Lern-Apps?

Responsive Design ermöglicht es, Lerninhalte mit einem einzigen HTML-Code für unterschiedliche Displaygrößen – vom Smartphone bis zum PC – zu optimieren.

Welche Bedeutung haben "Native Apps" im Kontext dieser Arbeit?

Native Apps werden als ideal für die nahtlose Plattformintegration und den Hardware-Zugriff (wie GPS oder Sensoren) hervorgehoben, erfordern jedoch einen höheren Programmieraufwand pro Plattform.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
E-Business & Mobile Computing: Mobiles Lernen
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Neuss früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Jens Küsters (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V189574
ISBN (eBook)
9783656137726
ISBN (Buch)
9783656138853
Sprache
Deutsch
Schlagworte
e-business mobile computing mobiles lernen mLearning eLearning Blended Learning Social Learning iPhone iPad Android Blackberry Apps Responsive Design Webapps
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jens Küsters (Autor:in), 2012, E-Business & Mobile Computing: Mobiles Lernen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189574
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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