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Ansätze und Konzepte der offenen Jugendarbeit

Title: Ansätze und Konzepte der offenen Jugendarbeit

Term Paper , 2012 , 16 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Marc Hampel (Author)

Social Work
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Diese Arbeit stellt das Praxisfeld Jugendarbeit in der Sozialen Arbeit vor. Es wird der Versuch unternommen aus diesem komplexen und differenzierten Feld der Frage nachzugehen welche Voraussetzungen Jugendarbeit heutzutage haben muss um den Herausforderungen einer sich schnell verändernden Gesellschaft gewachsen zu sein.

Zunächst wird im ersten Kapitel eine Begriffsdefinition des Themas vorgenommen sowie die Entstehung der traditionellen Jugendarbeit beschrieben. Darauf folgt eine kurze Darstellung der gesetzlichen Grundlagen auf die sich das Jugendrecht in Deutschland begründet.
Das zweite Kapitel befasst sich zunächst mit dem Begriff der offenen Jugendarbeit um sich dann mit ihren verschiedenen Ansätzen progressive, emanzipatorische, antikapitalistische, bedürfnisorientierte und schließlich die sozialräumliche Jugendarbeit zu beschäftigen auf welche das Hauptaugenmerk gelegt werden soll. Die Sozialraumorientierung spielt in der Praxis der Sozialen Arbeit eine immer wichtigere Rolle.

Um die Sozialraumtheorie mit Leben zu füllen, wird im dritten Kapitel ein Beispiel aus dem sozialen Raum vorgestellt. An diesem Praxisbeispiel wird die Vernetzung mit anderen Einrichtungen wie z.B. der Schule verdeutlicht. Es soll klar werden welche Anforderungen an eine Einrichtung gestellt werden und wie Jugendliche auf Veränderungen reagieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Der Begriff der Jugendarbeit

1.1 Entstehung der Jugendarbeit

1.1.1 Rechtliche Grundlage

1.1.2 Das Feld der Jugendarbeit

2. Die verschiedenen Ansätze der offenen Jugendarbeit

2.1 Progressive Jugendarbeit

2.2 Emanzipatorische Jugendarbeit

2.3 Die antikapitalistische Jugendarbeit

2.4 Bedürfnisorientierte Jugendarbeit

2.5 Das sozialraumorientierte Konzept der Jugendarbeit

2.5.1 Lebensweltanayse

2.5.2 Das Jugendhaus als Aneignungsraum

2.5.3 Entwicklung konzeptioneller Differenzierungen

2.5.4 Konzeptevaluation

3. Praxisbeispiel – Kooperation zwischen offener Jugendarbeit und Schule im sozialen Raum

3.1 Kommunales Jugendzentrum mit Schülercafé

3.1.1 Gründe für die Kooperation

3.1.2 Rahmenbedingungen, Organisation und Finanzierung

3.1.3 Stellenwert und Aussichten der Kooperation

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Voraussetzungen und Konzepte der offenen Jugendarbeit in einer sich wandelnden Gesellschaft, mit einem besonderen Fokus auf sozialraumorientierte Ansätze und deren praktische Umsetzung in der Kooperation mit Schulen.

  • Begriffsdefinition und historische Entstehung der Jugendarbeit
  • Darstellung der gesetzlichen Grundlagen und des Jugendrechts
  • Analyse verschiedener Ansätze (progressiv, emanzipatorisch, antikapitalistisch, bedürfnisorientiert)
  • Vertiefung der sozialraumorientierten Jugendarbeit
  • Fallstudie zur Kooperation zwischen Jugendzentrum und Schule

Auszug aus dem Buch

2.5.2 Das Jugendhaus als Aneignungsraum

Es stellt sich im zweiten Schritt die Frage wie die Jugendlichen die vorhandenen Angebote in Ihren Sozialräumen als Bestandteil der eigenen Lebenswelt sehen. Des weiteren welchen Stellenwert, Bedeutung und Funktion ein Jugendhaus übernimmt und welche Aneignungsmöglichkeiten die jungen Leute vorfinden, auch in pädagogisch nicht geplanten Bereichen. An dieser Stelle muß der Aneignungsbegriff näher definiert werden, damit die Qualität der Räume in der Jugendarbeit aus Sicht der Kinder und Jugendlichen verstanden werden. Folglich analysiert man wie Kinder und Jugendliche diese Räume erleben und welche Aneignungsmöglichkeiten sie konkret vorfinden. Zum einen zur Erweiterung Ihres Handlungsraumes, darüber hinaus zur Veränderung von Situationen und letztendlich zur Erweiterung Ihrer motorischen Fähigkeiten. Offener Bereich, Angebote und Projekte sind Sozialräume in denen unterschiedliche Aneignungsmöglichkeiten zu finden sind. Es soll die Frage beantwortet werden welche Aneignungsmöglichkeiten in den Räumen der Kinder und Jugendlichen liegen, welche Bedeutung eine Jugendeinrichtung als Bestandteil der sozialen Infrastruktur hat und was für Anforderungen sich aus einem Vergleich des sozial-

Zusammenfassung der Kapitel

1. Der Begriff der Jugendarbeit: Dieses Kapitel definiert die Jugendarbeit als komplexes Arbeitsfeld und beleuchtet deren historische Entstehung sowie die verankerten gesetzlichen Grundlagen im deutschen Jugendrecht.

2. Die verschiedenen Ansätze der offenen Jugendarbeit: Hier werden unterschiedliche theoretische Konzepte wie die progressive, emanzipatorische und sozialraumorientierte Jugendarbeit vorgestellt und analysiert.

3. Praxisbeispiel – Kooperation zwischen offener Jugendarbeit und Schule im sozialen Raum: Dieses Kapitel veranschaulicht anhand eines konkreten Jugendzentrums die Vernetzung mit Schulen und die damit verbundenen Chancen sowie Herausforderungen.

Schlüsselwörter

Jugendarbeit, offene Jugendarbeit, Sozialraumorientierung, Lebenswelt, Sozialpädagogik, Jugendzentrum, Kooperation, Schule, Mündigkeit, Selbstbestimmung, Aneignung, Jugendhilfe, Jugendrecht, Konzeptevaluation, Bildungsressourcen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Praxisfeld der offenen Jugendarbeit und untersucht, welche Konzepte notwendig sind, um den Anforderungen einer sich schnell verändernden Gesellschaft gerecht zu werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die theoretischen Grundlagen der offenen Jugendarbeit, der sozialraumorientierte Ansatz sowie die praktische Vernetzung von Jugendeinrichtungen mit schulischen Institutionen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Voraussetzungen für zeitgemäße Jugendarbeit zu analysieren und aufzuzeigen, wie sozialraumorientierte Konzepte zur Förderung von Jugendlichen beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung fachwissenschaftlicher Literatur und der Analyse eines Praxisbeispiels für die Kooperation zwischen Jugendzentrum und Schule.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Begriffsbestimmung und historische Einordnung, eine Darstellung diverser Ansätze der offenen Jugendarbeit und eine detaillierte Fallstudie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Jugendarbeit, Sozialraumorientierung, Jugendhaus, Aneignungsraum, Partizipation und schulische Kooperation.

Warum spielt das Konzept der "Sozialraumorientierung" eine so wichtige Rolle?

Weil es die Lebenswelten der Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt und flexible, auf den jeweiligen Ort angepasste pädagogische Antworten ermöglicht, anstatt an starren, historisch überholten Modellen festzuhalten.

Welches Problem trat im Praxisbeispiel nach Einführung des Rauchverbots auf?

Das Rauchverbot führte zu einem drastischen Einbruch der Besucherzahlen, da viele Jugendliche das Angebot nicht mehr annahmen und ihre Pausen stattdessen rauchend auf der Straße verbrachten.

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Details

Title
Ansätze und Konzepte der offenen Jugendarbeit
College
University of Duisburg-Essen  (Bildungswissenschaften)
Course
Praxisfelder der Sozialen Arbeit
Grade
1,7
Author
Marc Hampel (Author)
Publication Year
2012
Pages
16
Catalog Number
V189606
ISBN (eBook)
9783656139492
ISBN (Book)
9783656139416
Language
German
Tags
Jugendarbeit Schulsozialarbeit Sozialraumtheorie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marc Hampel (Author), 2012, Ansätze und Konzepte der offenen Jugendarbeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189606
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