Hermann Bote: Das Schichtbuch - Aufstände im mittelalterlichen Braunschweig


Hausarbeit, 2010
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Formale Betrachtung der Chronik
a) Der Entstehungs- und Handlungsort: Braunschweig
b) Der Chronist: Hermann Bote
c) Die Chronik: Das Schichtbuch
d) Zusammenfassung
2. Inhaltliche Betrachtung der Chronik
a) Grundmuster städtischer Aufstände am Beispiel der Schicht der ungehorsamen Bürger
b) Die Schicht der Gildemeister
c) Die Schicht des Rates
d) Der Pfaffenkrieg
e) Die Schicht Ludeke Hollands
f) Der Aufruhr wegen doppelten Schoßes
g) Zusammenfassung

III. Ergebnisse

IV. Quellen - und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Befasst man sich mit der niederdeutschen Chronistik des Spätmittelalters, so stößt man fast zwangsläufig auf den Braunschweiger Zollschreiber Hermann Bote[1]. Vor über 500 Jahren verfasste er das Schichtbuch, eine Beschreibung von Aufständen im mittelalterlichen Braunschweig. Seitdem Ludwig Hänselmann dieses 1880 erstmals einer breiten Leserschaft zugänglich machte[2], widmete sich die historische Forschung immer stärker den Werken des Chronisten. Hermann Bote wurde von einigen im Laufe der Jahre gar zum „produktivsten und bedeutendsten norddeutschen Dichter und Schriftsteller der mittelniederdeutschen Epoche“[3] stilisiert.

Das Schichtbuch selbst unterscheidet sich von gewöhnlichen Städtechroniken dahingehend, dass es nicht einfach die Geschichte der Stadt Braunschweig nacherzählt, sondern bürgerliche Aufstände in der mittelalterlichen Stadt beschreibt. Diese sollten den herrschenden Bürgern als mahnendes Beispiel dienen, im Sinne der gesamten Bürgerschaft zu herrschen.

Hartmut Boockmann nahm das Schichtbuch in einem Aufsatz[4] zum Anlass, anhand der Schicht der ungehorsamen Bürger zu skizzieren, wie das politische Gefüge einer Stadt durch das Handeln von Einzelnen oder Gruppen ins Wanken geraten kann. Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, dieses Grundmuster auf die verbleibenden Aufstände, die im Schichtbuch geschildert werden, zu übertragen.

Dazu wird der Verfasser dieser Hausarbeit sich zunächst mit der Situation der Stadt Braunschweig zu Botes Zeiten befassen, bevor er auf Hermann Bote und dessen Schichtbuch eingeht. In einem zweiten Schritt wird er die zentralen Thesen aus Boockmanns oben erwähntem Aufsatz destillieren und diese in einem dritten Schritt mit den verbliebenen Schichten[5] vergleichen. Zum Abschluss wird er die Ergebnisse zusammenfassen und die oben gestellte Frage, wie Krisen innerhalb von Bürgerschaften entstehen, beantworten.

Die Quellenlage für diese Hausarbeit ist insgesamt als gut zu beurteilen. Das Schichtbuch wurde erstmalig 1880 von Ludwig Hänselmann ediert, wobei dieser den sprachlichen Stil vereinfachte und vereinheitlichte. Dadurch entstand eine Version des Schichtbuchs, die sich zwar inhaltlich kaum vom Original unterscheidet, allerdings einige stilistische Veränderungen zugunsten einer von ihm selbst aufgestellten Syntax aufweist.[6] Daher greift der Verfasser dieser Hausarbeit auf weitere Teileditionen des Originaltextes zurück, um sich diesem soweit wie möglich anzunähern: 1985 wurden der Prolog und das Kapitel über den Aufruhr wegen doppelten Schoßes von Herbert Blume herausgegeben[7] und ins heutige Deutsch übertragen. Im Jahr 2009 veröffentlichte derselbe Autor dasselbe Kapitel erneut[8], allerdings mit einer geringfügig abweichenden Übersetzung.

Wie bereits oben erwähnt, widmen sich eine Fülle von Veröffentlichungen dem Leben und Werk Hermann Botes. Zur Beschreibung des spätmittelalterlichen Braunschweigs nutzt der Verfasser dieser Hausarbeit vor allem zwei Werke: Einen Beitrag Richard Moderhacks[9] in einem Ausstellungskatalog zum 950. Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung der Stadt und ein Kapitel aus Carola Kirschners[10] Buch über Hermann Bote.

Aus der das Leben Botes behandelnden Literatur spielen für diese Hausarbeit die unter anderem in einem eigenen Sammelband erschienenen Arbeiten Herbert Blumes[11], sowie Beiträge Martin Kitzingers[12] und Joachim Ehlers[13] zu den Bote-Kolloquien der Jahre 1987 und 1988 eine wichtige Rolle, während Informationen über das Schichtbuch selbst ebenfalls aus der Feder Herbert Blumes[14], aber auch aus der Hans Leo Reimanns[15] stammen.

II. Hauptteil

1. Formale Betrachtung der Chronik

Bei der Betrachtung einer Chronik spielen sowohl formale als auch inhaltliche Kriterien eine Rolle. Die formalen Kriterien befassen sich vorwiegend mit den Entstehungsumständen, dem Verfasser und der Rezeption einer Chronik, während sich die inhaltlichen Kriterien – wie der Name schon sagt – verstärkt mit deren Inhalt auseinandersetzen.

Bei der formalen Betrachtung dieser Chronik, die in diesem ersten Kapitel dieses Hauptteils geschieht, steht zunächst die Stadt Braunschweig zur Entstehungszeit der Chronik und die Vita des Chronisten Hermann Bote im Vordergrund, bevor abschließend das Schichtbuch näher beleuchtet wird.

a) Der Entstehungs- und Handlungsort: Braunschweig

Die Gründungssage der Stadt Braunschweig, die ebenfalls von Hermann Bote schriftlich überliefert ist, datiert die formale Gründung Braunschweigs auf das Jahr 861, in welchem die Brüder und Herzöge von Sachsen, Bruno und Danckwort, mit dem Bau der Burgen Danckwerderode und Brunswick begannen. Inwieweit dies tatsächlich zutrifft, ist heute ungewiss.[16]

Fest steht hingegen, dass Braunschweig erstmalig 1031 urkundlich durch den Halberstädter Bischof Branthag anlässlich der Weihung der Magnikirche erwähnt wird.[17] Prägendste Gestalt des mittelalterlichen Braunschweig war Heinrich der Löwe, seit 1142 Herzog von Sachsen, der die Stadt zu seiner Residenz ausbauen ließ und dadurch überregional bekannt machte.[18]

Aufgrund ihrer relativ günstigen geografischen Lage, die es Braunschweig ermöglichte als Umschlagplatz zwischen dem Harz und der Nordseeküste zu fungieren, gelang es der Stadt immer mehr wichtige Handelswege an sich zu ziehen und Privilegien in bedeutenden Städten wie in Brügge und Antwerpen, aber auch in England und Dänemark zu erhalten. Dadurch wurde Braunschweig eine der wichtigsten binnenländisch gelegenen Städte der Hanse.[19]

Seit dem Ende des 13. Jahrhunderts bestand die Stadt Braunschweig aus insgesamt fünf Weichbildern, die jeweils einen eigenen Rat besaßen, nämlich der Altstadt, dem Hagen, der Neustadt, der Altewiek und dem Sack[20]. Deren Ratsherren gründeten bis 1325 einen gemeinsamen Rat mit dem Ziel, die Belange der gesamten Stadt gemeinsam zu vertreten.[21]

In den folgenden beiden Jahrhunderten wurde das Zusammenleben in der Stadt immer wieder durch Aufstände verschiedener gesellschaftlicher Gruppen erschüttert. Über diese berichtet der Chronist Hermann Bote in seinem Schichtbuch. Vor allem zwei Schichten[22], die große Schicht[23] von 1374 bis 1380, in deren Folge die Stadt durch für kurze Zeit durch die Hanse aus ihren Reihen ausgeschlossen wurde, und die Schicht Ludeke Hollands von 1488 bis 1491, die zu einer Machtübernahme durch die Gilden führte, hatten weitreichende Konsequenzen für die Stadt.

Neben den inneren Unruhen und Umbrüchen spielten die Bemühungen der Stadt, die Reichsunmittelbarkeit zu erlangen und zu bewahren, eine wichtige Rolle im spätmittelalterlichen Braunschweig. Zwischen 1400 und 1432 erhielt sie immer weitergehende Rechte und Privilegien, wie beispielsweise das Münzrecht (1412) oder die praktische Autonomie im Justizwesen (1415), die schließlich zu einer de-facto-Reichsunmittelbarkeit der Stadt führten.[24] Nicht zuletzt deshalb verlegten die Welfen ihre Residenz 1432 in das nahe gelegene Wolfenbüttel.

Sie versuchten daraufhin mit unterschiedlichen Mitteln, vor allem aber durch Belagerungen, die Stadt wieder unter ihre direkte Kontrolle zu bringen, wie beispielsweise zwischen 1492 und 1494[25] oder zwischen 1550 und 1553[26]. Allerdings gelang es ihnen erst 1671 Braunschweig nach dreiwöchiger Belagerung wieder einzunehmen. Dadurch verlor die Stadt letztlich ihre Souveränität.[27]

Diese weitestgehend autonome, von internen und externen Krisen geschüttelte Stadt bildet die Kulisse für Hermann Botes Schichtbuch.

b) Der Chronist: Hermann Bote

Obwohl Hermann Bote einer der in der Forschung meistuntersuchten niederdeutschen Chronisten des Spätmittelalters ist, ist über seine Vita relativ wenig Gesichertes bekannt. Vor allem sein Geburtsdatum ist in der Literatur umstritten, da es nur aufgrund anderer bekannter Daten und Vermutungen rekonstruiert werden kann. Ging die Forschungs-meinung früher noch von einer Geburt Botes in den 1460er Jahren aus[28], so gilt heute eine Geburt vor 1451[29] als wahrscheinlich.

Seine Familie stammt ursprünglich aus Wernigerode, sein Vater Arnt war Schmiedemeister und in späteren Jahren Bürgermeister im Hagen, bis er 1488 im Zuge der Schicht Ludeke Hollands aus dem Amt gejagt wurde.[30] Über die schulische Bildung des späteren Chronisten ist ebenso wenig bekannt[31] wie über seine Motivation, nicht den Beruf des Vaters zu ergreifen, sondern sich seinen Lebensunterhalt als Bediensteter der Stadt zu verdienen.[32]

Im Zuge der Schicht Ludeke Hollands unterstützte Bote, der zu dieser Zeit als Zollschreiber für die Stadt arbeitete[33], öffentlich die alte Ratspartei, indem er zusammen mit einem Gerichtsschreiber 1488 und 1491/92 mehrere Spottlieder auf Ludeke Holland und damit zuungunsten der Gilden verfasste. Daraufhin wurde er unter Hausarrest gestellt, was faktisch einer Amtsenthebung gleichkam.[34]

Für die Jahre 1488 bis 1492 wird angenommen, dass Bote Hogrefe[35] in der nördlich von Braunschweig gelegenen Gografschaft Papenteich gewesen ist. Seine Aufgabe in diesem Amt bestanden vor allem im Erheben von Abgaben.[36] Ab 1492 trat er – zunächst als Bierschenk im Ratskeller – wieder in die Dienste der Stadt.[37] Fünf Jahre später gelangte er wieder in das Amt des Zollschreibers, das er bis 1513 inne hatte, als er im Zuge des Aufruhrs wegen doppelten Schoßes von einer wütenden Menge fast ermordet und schließlich aus dem Amt gedrängt wurde.[38]

[...]


[1] In der Literatur wird er auch Herman oder Hermen Bote genannt. In dieser Hausarbeit wird – außer in Zitaten – der Name Hermann verwendet. Vgl. auch: Blume, Herbert: Hermann Bote. Braunschweiger Stadtschreiber und Literat. Studien zu seinem Leben und Werk, Bielefeld 2009, S. 43-52.

[2] Bote, Hermann: Das Schichtbuch, in: Hänselmann, Ludwig: Die Chroniken der niedersächsischen Städte. Braunschweig. Zweiter Band, photomechanischer Nachdruck der ersten Auflage, Stuttgart 1962 (Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. Bis ins 16. Jahrhundert, Band 16), S. 299-566.

[3] Lindow, Wolfgang: Hermann Bote – Leben und Werk. Eine Einführung, in: Blume, Herbert & Wunderlich, Werner (Hrsg.): Hermen Bote. Bilanz und Perspektiven der Forschung. Beiträge zum Hermen-Bote-Kolloquium vom 3. Oktober 1981 in Braunschweig. Mit einer Bibliographie, Göppingen 1982 (Göppinger Arbeiten zur Germanistik, Nr. 357), S. 3.

[4] Boockmann, Hartmut: Eine Krise im Zusammenleben einer Bürgerschaft und ein „politologisches“ Modell aus dem 15. Jahrhundert. Der Braunschweiger Chronist Hermen Bote über den Aufstandsversuch von 1145/1446, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 40 (1989) 12, S. 732-749.

[5] Dabei handelt es sich um die „Schicht der Gildemeister“, die „Schicht des Rates“, die „Schicht Hollandes“, den „Aufruhr wegen doppelten Schoßes“ und den „Pfaffenkrieg“.

[6] Cordes, Gerhard: Überlegungen zur Edition von Hermann Botes Werken, in: Blume, Herbert & Wunderlich, Werner (Hrsg.): Hermen Bote. Bilanz und Perspektiven der Forschung. Beiträge zum Hermen-Bote-Kolloquium vom 3. Oktober 1981 in Braunschweig. Mit einer Bibliographie, Göppingen 1982 (Göppinger Arbeiten zur Germanistik, Nr. 357), S. 45.

[7] Bote, Hermann: Zwei Kapitel aus dem Schichtbuch. Mittelniederdeutsch mit neuhochdeutscher Übersetzung. Ausgewählt und übersetzt und mit einer Einführung versehen von Herbert Blume, Braunschweig 1985; In dieser Ausgabe ist nicht nur der niederdeutsche Originaltext enthalten, sondern auch einige Illustrationen, die Bote für sein Werk angefertigt hat.

[8] Blume: Stadtschreiber, S. 53-83.

[9] Moderhack, Richard: Abriß der Braunschweiger Stadtgeschichte, in: Spies, Gerd (Hrsg.): Brunswiek 1031 – Braunschweig 1981. Die Stadt Heinrichs des Löwen von den Anfängen bis zur Gegenwart, Braunschweig 1981, S. 1-57.

[10] Kirschner, Carola: Hermen Bote. Städtische Literatur um 1500 zwischen Tradition und Innovation, Essen 1996 (Item Mediävistische Studien/Item Medieval Studies, Band 4), S. 21-43.

[11] Blume: Stadtschreiber, S. 19-42; Blume, Herbert: Hermann Bote. „tollenschriver“ in Braunschweig und „hogrefe“ im Papenteich? Beobachtungen zu Botes Leben anhand seines Zollbuchs, in: Schöttker, Detlev & Wunderlich, Werner (Hrsg.): Hermen Bote. Braunschweiger Autor zwischen Mittelalter und Neuzeit, Wiesbaden 1987 (Wolfenbütteler Forschungen, Band 37), S. 159-177.

[12] Kitzinger, Martin: Hermann Bote als Braunschweiger Stadtschreiber. Amt und Funktion des Zollschreibers im 15. und frühen 16. Jahrhundert, in: Blume, Herbert & Rohse, Eberhard (Hrsg.): Hermann Bote. Städtisch-hansischer Autor in Braunschweig. 1488-1988. Beiträge zum Braunschweiger Bote-Kolloquium 1988, Tübingen 1991 (Frühe Neuzeit, Band 4), S. 3-23.

[13] Ehlers, Joachim: Hermen Bote und die städtische Verfassungskrise seiner Zeit, in: Schöttker, Detlev & Wunderlich, Werner (Hrsg.): Hermen Bote. Braunschweiger Autor zwischen Mittelalter und Neuzeit, Wiesbaden 1987 (Wolfenbütteler Forschungen, Band 37), S. 119-131.

[14] Blume: Stadtschreiber, S. 26-29 & 84-139.

[15] Reimann, Hans Leo: Unruhe und Aufruhr im mittelalterlichen Braunschweig, Braunschweig 1962 (Braunschweiger Werkstücke, Band 28).

[16] Moderhack: Abriß, S. 1.

[17] Ebd., S. 2.

[18] Ebd., S. 3-4.

[19] Ebd., S. 8.

[20] Zu ihrer geografischen Lage der Weichteile in der Stadt vgl. Anhang A.

[21] Kirschner: Literatur, S. 60.

[22] Der Begriff Schicht kann im niederdeutschen sowohl für Aufruhr als auch für Geschichte stehen.

[23] Im Schichtbuch wir diese die „Schicht des Rates“ genannt.

[24] Kirschner: Literatur, S. 25.

[25] Ebd., S. 29; Moderhack: Abriß, S. 14-15.

[26] Moderhack: Abriß, S. 18-19.

[27] Ebd., S. 12-13.

[28] Zum Beispiel Cordes, Gerhard: Bote, Hermann, in: Neue Deutsche Biographie, Band 2, Berlin 1955, S. 487.

[29] Zum Beispiel Blume: Stadtschreiber, S.19.

[30] Ehlers: Verfassungskrise, S. 127.

[31] Herbert Blume schließt den Besuch einer Lateinschule aufgrund Botes mangelhaften Lateinkenntnissen aus. Vgl. Blume: Stadtschreiber, S. 20.

[32] Blume: Stadtschreiber, S. 20.

[33] Für diese Zeit ist seine Arbeit als Stadtschreiber nur mit schriftlichen Angaben von Bote selbst nachweisbar. Vgl. Kitzinger: Stadtschreiber, S. 21.

[34] Ebd., S. 20-21.

[35] Hogrefen (auch Gogrefen) waren als Richter für einen Gogerichtsbezirk verantwortlich, der ein Unterbezirk einer Grafschaft war.

[36] Blume: Stadtschreiber, S. 20-21 & 200.

[37] Ebd., S. 22.

[38] Ebd., S. 23.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Hermann Bote: Das Schichtbuch - Aufstände im mittelalterlichen Braunschweig
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V189988
ISBN (eBook)
9783656144038
ISBN (Buch)
9783656144175
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Braunschweig, Hanse, Mittelalter, Schicht, Hermann Bote, Hermen Bote, Sack, Hagen, Altewiek, Schichtbuch, Stadtschreiber, Chronist, Chronistik, Verhansung, Papenteich, Aufstand, Gilde, Zunft, Bürger
Arbeit zitieren
Sven-Friedrich Pape (Autor), 2010, Hermann Bote: Das Schichtbuch - Aufstände im mittelalterlichen Braunschweig, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189988

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