Das Erzbistum Magdeburg - Gründung durch Kaiser Otto I.


Hausarbeit, 2010

27 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Heinrich I., Otto I. und Magdeburg
2. Das Mauritiuskloster
3. Erste Pläne für ein Erzbistum Magdeburg
4. Ein neuer Versuch im Rahmen der Kaiserkrönung
5. Die Einrichtung des Erzbistums

III. Ergebnisse

IV. Quellen - und Literaturverzeichnis

Anhang
A. Überblick über die zahlenmäßige Verteilung der Urkunden Ottos I

I. Einleitung

Am 16. Juni 2010 vermeldete die deutsche Nachrichtenwebsite Spiegel Online einen „spektakulären Indizienbeweis“[1]: Einer Gruppe von Wissenschaftlern war es nach mehr als einem Jahr Forschung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gelungen, die Gebeine Edithas, der ersten Gattin Kaisers Otto des Großen, zu identifizieren. Befunden hatten sich diese in ihrem Grab im Magdeburger Dom, aus dem sie Ende 2008 geborgen worden waren.

Die Beziehung des Kaiserpaares zur Stadt Magdeburg scheint eine relativ enge gewesen zu sein: So erhielt Editha 929 die Stadt anlässlich ihrer Vermählung als Morgengabe[2], später wurde sie nach ihrem frühen Tod im Jahr 946 dort bestattet[3]. Gleich nach seiner Kaiserkrönung gründete Otto dort das Kloster St. Mauritius[4] und im Jahr 968 erhob er die Stadt zum Zentrum des Erzbistums Magdeburg[5].

Ebendieser Prozess soll den Kern der vorliegenden Hausarbeit bilden. Dazu möchte ihr Verfasser folgende Fragen beantworten: Warum spielte Magdeburg eine so wichtige Rolle für Otto I.? Wie gelang es ihm, das Erzbistum zu gründen? Und gegen welche Wiederstände musste er dabei ankämpfen?

Dazu soll wie folgt vorgegangen werden: Zunächst wird der Verfasser dieser Hausarbeit die Situation Magdeburgs zu Beginn der Regentschaft Ottos darlegen und auf die besondere Beziehung des Kaisers zur Stadt eingehen. Anschließend wird er sich mit der Einrichtung und der Ausstattung des Mauritiusklosters befassen, bevor er den Prozess der Gründung des Erzbistums detaillierter untersuchen wird. Abschließend sollen die Ergebnisse zusammengefasst und die eingangs gestellten Fragen nach Möglichkeit beantwortet werden.

Obwohl es im Wissen um das Leben Ottos des Großen noch einige Lücken gibt, ist die Quellenlage zu diesem Thema dennoch als relativ gut einzustufen. So lassen sich beispielsweise die Privilegien für und Schenkungen an das Magdeburger Kloster St. Mauritius anhand der in der Monumenta Germaniae Historica edierten Urkunden Ottos[6] nachvollziehen.

Über sein Leben berichten mehrere mittelalterliche Chronisten. Dabei ist zuvorderst Thietmar von Merseburg[7] zu nennen, der im Gegensatz zu den meisten anderen auch auf die Gründung des Erzbistums und dessen Vorgeschichte näher eingeht. Als weitere Chronisten, die – unterschiedlich umfangreich – auf das Leben Ottos eingehen, seien an dieser Stelle noch Widukind mit seiner Sachsengeschichte[8], Regino von Prüm und seine von einem unbekannten Mönch fortgeführte Chronik[9], sowie Liudprand von Cremona und sein „Buch von König Otto“[10] erwähnt.

Die erste Biografie Ottos des Großen stammt aus dem Jahr 1876 und wurde von Rudolf Köpke und Ernst Dümmler verfasst.[11] Auch wenn ihr Schreibstil heute überholt erscheint, so kann man dennoch mit ihrer Hilfe das reiche Quellenmaterial zur Vita Ottos erschließen. Eine aktuellere Lebensbeschreibung stammt von Johannes Laudage aus dem Jahr 2001.[12]

Weitere, wenn auch knappere, Einblicke in das Leben des Kaisers bieten selbstverständlich auch die Überblickswerke über die Zeit der Ottonen, die unter anderem aus den Federn von Hagen Keller[13], Gerd Althoff[14] und Helmut Beumann[15] stammen.

Auf die Gründung und Ausstattung des Mauritiusklosters und des Erzbistums Magdeburg im Speziellen geht Dietrich Claude in seinem Werk über die Geschichte des Erzbistums Magdeburg[16] ein.

Die Beziehung zwischen dem Kaiser und der Stadt Magdeburg wird unter anderem im Katalog[17] zur Ausstellung „Otto der Große – Magdeburg und Europa“, die im Jahr 2001 stattfand, beleuchtet. Ebenfalls mit dieser Thematik befasst sich ein von Helmut Asmus verfasster Ausschnitt aus dem Buch „1200 Jahre Magdeburg. Die Jahre 805-1631“, der als Sonderdruck[18] vorliegt.

II. Hauptteil

Die Geschichte des Erzbistums Magdeburg scheint untrennbar verknüpft mit der fortschreitenden Christianisierung und der damit verbundenen herrschaftlichen Unterwerfung des Gebiets zwischen den Strömen Elbe und Oder.

Über die Anfänge der christlichen Missionierung im Gebiet der mittleren Elbe ist nichts bekannt, allerdings kann man mit Sicherheit annehmen, dass es im Thüringerreich einzelne Christen gab. Dieses wurde im Jahr 531 von den Franken unterworfen. Die mit ihnen verbündeten Sachsen erhielten das bis dahin thüringische Gebiet nördlich des Flusses Unstrut. Im Gegensatz zum fränkischen Teil fand dort zunächst keine planmäßige Christianisierung statt, was auch an der damals relativ geringen Bevölkerungsdichte liegen könnte.[19]

Erst etwa 200 Jahre später – unter der Herrschaft Karls des Großen – begann die Einbeziehung Ostfalens in das fränkische Reich und damit auch eine verstärkte Bekehrung der Einwohner zum Christentum. Institutionell war dafür vermutlich das Erzbistum Mainz, in dessen Gebiet sich das spätere Erzbistum Magdeburg befand, verantwortlich.[20] Des Weiteren wurde bei dieser umfangreichen Aufgabe wohl auch auf die Hilfe des Bistums Halberstadt zurückgegriffen. Bis ins 10. Jahrhundert hinein scheinen die Bekehrungsbemühungen allerdings nicht vollständig umgesetzt worden zu sein, zumindest sprechen die Quellen noch gegen Ende des Jahrhunderts für die Region von einer ungenügenden Christianisierung.[21]

Bis zum Regierungsantritt Heinrichs I., des Vaters Otto des Großen, hatte Magdeburg auf dem Itinerarium der Reisekaiser durch ihr Herrschaftsgebiet keine erkennbare Rolle gespielt. Erst mit Beginn der verstärkten Bekehrung der ostwärts der Elbe lebendenden Slawen und Heiden gelangte die Stadt in den Brennpunkt dieser Missionierungsbestrebungen.[22]

1. Heinrich I., Otto I. und Magdeburg

Zu Beginn des 10. Jahrhunderts war die Magdeburg ein befestigter Königshof, der sich auf dem heutigen Domplatz der Stadt befindet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 806. Zwischen 907 und 922 wurde er ebenso wie die Stephanskirche bei einem Einfall der Ungarn auf sächsisches Herrschaftsgebiet niedergebrannt. Heinrich I. ließ daraufhin die Kirche erneuern und die Stadtbefestigungen verstärken. Damit wurde Magdeburg Teil einer Kette von Fluchtburgen, die auf Weisung des Königs in Sachsen und Thüringen angelegt wurden.[23]

Die Stadt diente Heinrich von nun an als Ausgangsbasis, um die Slawen, die ihre Abhängigkeit vom Reich inzwischen nahezu überwunden hatten, wieder in dieses einzugliedern. Diesem Projekt widmete er sich nachweislich erst in der zweiten Hälfte seiner Regierungszeit, was seine Ursache wohl vor allem in den Kämpfen gegen die Ungarn, dem Ringen um die Herrschaft im Reich und den Auseinandersetzungen mit dem Westreich hatte.[24]

Seit dem Winter der Jahre 928/929 wandte sich die Aufmerksamkeit des Königs und damit der Schwerpunkt seiner Bemühungen dem Osten des Reiches zu. So unternahm er von Magdeburg aus mehrere Feldzüge[25] gegen die Elbslawen, deren Gegenwehr 929 in der Schlacht bei Lenzen blutig endete. Von einer umfangreichen und planmäßig durchgeführten Missionierung der unter Heinrich I. zurückeroberten Gebiete kann dabei allerdings noch keine Rede sein. Dies lag vor allem daran, dass es kein eigentliches Missionszentrum gab, von dem diese hätte ausgehen können.[26]

Die Bedeutung Magdeburgs und der Missionierung der Slawen lässt sich daran erahnen, dass Editha, die Ehefrau von Heinrichs Sohn Otto, der zugleich dessen designierter Nachfolger und Mitregent war, die Stadt anlässlich der Vermählung im Jahre 929 als Morgengabe erhielt. Ob sich das Paar bereits zwischen der Hochzeit und der 936 erfolgten Inthronisierung Ottos I. häufiger in Magdeburg aufgehalten hat, ist offen.[27] Fest steht hingegen, dass dies danach der Fall war.

Am 7. oder 8. August 936 begann – nachdem Heinrich I. am 2. Juli desselben Jahres an den Folgen eines Schlaganfalls verstorben war[28] – die Herrschaft Ottos I.[29] Diese Amtseinführung wird in vielen Werken basierend auf einem Bericht Widukinds[30] als „beispielloser Festakt“[31] geschildert, in dem Otto von allen Fürsten zum König gewählt wurde.[32] In der neueren Forschung hingegen wird die Authentizität dieses Berichts doch mittlerweile stark in Frage gestellt. Hier sei vor allem Johannes Laudage genannt, der große Übereinstimmungen zwischen der Schilderung Widukinds und der Salbung und Krönung Ottos II. aufzeigt.[33]

Nachdem Otto I. mit seiner Krönung in Aachen gewissermaßen auf den Spuren Karls des Großen wandelte und sich damit in eine Traditionslinie mit ihm stellte, begannen der König und seine Ehefrau ihren Königsumritt, der sie nach wenigen Wochen nach Magdeburg führte. Dort stellte er nachweislich am 14. Oktober 936 eine Urkunde[34] aus, bevor er den Umritt fortsetzte.

Der nächste – und weitaus wichtigere – Aufenthalt des Herrscherpaares in der Stadt an der Elbe fand etwa ein Jahr später, gegen Ende September 937, statt. Otto hatte seinen ersten großen Hoftag in die Magdeburg berufen, in dessen Rahmen er am 21. des Monats, dem Vorabend des Mauritiustags, das Kloster St. Mauritius zu Magdeburg gründete.[35]

2. Das Mauritiuskloster

Nicht nur der Ort und das Umfeld des Gründungsaktes waren für eine solche zu dieser Zeit relativ ungewöhnlich, auch die beurkundete Anwesenheit von zwei Erzbischöfen und acht Bischöfen[36] war für Klostergründungen im 10. Jahrhundert ohne Vorbild.[37] Auch bei einer zahlenmäßigen Betrachtung der Schenkungen und Privilegien, die das Kloster unmittelbar mit seiner Entstehung und danach erhielt, lässt sich erahnen, dass ihm innerhalb der Klosterlandschaft des Reichs eine herausragende Stellung zu kam. So befassen sich 54 der 434 im Rahmen der Monumenta Germaniae Historica[38] publizierten Königsurkunden Ottos I. direkt mit dem Mauritiuskloster – und dies von der Gründung des Klosters bis zum Tod Ottos nahezu durchgängig.

Zusammen mit den häufigen Aufenthalten Ottos in Magdeburg[39] lässt sich dessen Motivation erkennen, in der Stadt ein Familienkloster mit Begräbnisstätte am „Lieblingsort des Paares“[40] zu errichten. Durch die zahlreichen, auch finanziell wertvollen, Schenkungen sollten die Mönche in die Lage versetzt werden, nicht nur für ihren eigenen Unterhalt aufzukommen, sondern auch Gottesdienste und Messen für das Seelenheil verstorbener Familienmitglieder zu ermöglichen. Diese Aufgabe ist auch die einzige tatsächlich in der Gründungsurkunde genannte.[41] Des Weiteren waren sie zur Gastung des Herrschers verpflichtet, um ihm während seiner Anwesenheit in der Magdeburg – die Königspfalz und Herrschaftssitz blieb – das Regieren materiell zu ermöglichen.[42]

Zu den Schenkungen, die das Kloster mit und unmittelbar nach seiner Gründung erhielt, gehörten unter anderem mehr als 30 Ortschaften im fruchtbaren Nordthüringen, die zu Diensten und Abgaben verpflichtet waren.[43] In der Stadt selbst erhielt es die Königspfalz als Besitztum.[44] Des Weiteren wurde den Mönchen der Königszehnte[45] zugesprochen, ebenso wie der in der Stadt erhobene Zoll, der im belebten Handelsplatz Magdeburg von erheblichem Umfang gewesen sein muss.[46] Ebenfalls mit der Gründungsurkunde erhielt St. Mauritius die Immunität und den Königsschutz, spätestens im Jahr 941 auch den Schutz des Papstes.[47] Ob die Brüder das Recht erhielten, ihren Abt selbst zu wählen, ist zumindest für die Anfangszeit der Bruderschaft fraglich, da sich dieses zwar in zwei Urkunden findet, diese allerdings nicht durch Otto I. vollzogen wurden.[48]

Als Schutzheilige für das Kloster wählte der König zunächst Mauritius und Innocentius.[49] Vermutlich mit der Verleihung des päpstlichen Schutzes im Jahr 941 kam noch Petrus hinzu. Allerdings kann nicht ganz ausgeschlossen werden, dass er schon von Beginn an zu den Schutzpatronen des Klosters gehörte.[50] Der heilige Mauritius – ein christlicher Offizier, der sich gegen Ende des 3. Jahrhunderts weigerte, sich an einem heidnischen Opferritus zu beteiligen und dafür den Märtyrertod starb – wurde im 8. und 9. Jahrhundert in mehreren bedeutenden Reichsklöstern verehrt. Unter den Karolingern scheint er einer der Reichsheiligen gewesen zu sein, wenn auch von niederem Rang.[51] Die Wahl gerade dieses Heiligen als Schutzpatron und Namensgeber des neuen Klosters in Magdeburg lässt darauf schließen, dass Otto I. dieses zumindest symbolisch unter die wichtigsten und vornehmsten des Reiches einzuordnen.

[...]


[1] ohne Autor: Überreste von Königin Editha identifiziert. Gemahlin von Otto dem Großen,

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,701099,00.html (01.08.2010).

[2] Althoff, Gerd: Die Gründung des Erzbistums Magdeburg, in: Puhle, Matthias (Hrsg.): Otto der Große. Magdeburg und Europa, Band I, Essays, Mainz 2001, S. 344.

[3] Keller, Hagen: Die Ottonen, 2., durchgesehene Auflage, München 2001, S. 36.

[4] Claude, Dietrich: Geschichte des Erzbistums Magdeburg bis in das 12. Jahrhundert, Teil I, Die Geschichte der Erzbischöfe bis auf Ruotger (1124), Köln 1972 (Mitteldeutsche Forschungen, Band 67/I), S. 17.

[5] Ebd., S.95; Eine weitere synonym gebräuchliche Bezeichnung für das Kloster lautet Moritzkloster, diese wird jedoch im Rahmen dieser Hausarbeit nicht verwendet.

[6] Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde (hrsg.): Conradi I. Heinrici I. et Ottonis I. Diplomata, unveränderter Nachdruck der 1879-1884 bei der Hahnschen Buchhandlung, Hannover, erschienenen Ausgabe, München 1980 (Monumenta Germaniae Historica. Diplomata Regum et Imperatorum Germaniae, Tomus I).

[7] Thietmar von Merseburg: Chronik, neu übertragen und erläutert von Werner Trillmich, mit einem Nachtrag von Steffen Patzold, 8., gegenüber der 7. um einen Nachtrag erweiterte Auflage, Darmstadt 2002 (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe, Band IX).

[8] Quellen zur Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Widukinds Sachsengeschichte. Adalberts Fortsetzung der Chronik Reginos. Liudprands Werke, unter Benützung der Übersetzungen von Paul Hirsch, Max Büdinger und Wilhelm Wattenbach neu bearbeitet von Albert Bauer und Reinhold Rau, Darmstadt 1971 (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe, Band VIII), S. 1-188.

[9] Regino von Prüm: Chronicon. Cum continuatione Treverensi, recognovit Fridericus Kurze, unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1890, Hannover 1989 (Monumenta Germaniae Historica. Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi, Band 50).

[10] Ebd., S. 233-589

[11] Köpke, Rudolf & Dümmler, Ernst: Kaiser Otto der Große, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage, Leipzig 1876 (aus den Jahrbüchern der Deutschen Geschichte, 1., unveränderte Auflage, Darmstadt 1962.

[12] Laudage, Johannes: Otto der Große (912-973). Eine Biographie, Regensburg 2001.

[13] Keller: Ottonen.

[14] Althoff, Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat, Stuttgart 2000 (Urban-Taschenbücher, Band 473); Althoff, Gerd & Keller, Hagen: Heinrich I. und Otto der Große. Neubeginn auf karolingischem Erbe, Göttingen 1985 (Persönlichkeit und Geschichte, Band 122/123).

[15] Beumann, Helmut: Die Ottonen, 5. Auflage, Stuttgart 2000 (Urban-Taschenbücher, Band 384).

[16] Claude: Geschichte.

[17] Puhle, Matthias (Hrsg.): Otto der Große. Magdeburg und Europa, Band I, Essays, Mainz 2001.

[18] Asmus, Helmut: Metropole der Ottonenkaiser, Sonderdruck aus: 1200 Jahre Magdeburg. Die Jahre 805-1631, Magdeburg 2000.

[19] Claude: Geschichte, S. 1-2.

[20] Ebd., S. 5.

[21] Ebd., S. 16.

[22] Ebd., S. 17.

[23] Asmus: Metropole, S. 20.

[24] Claude: Geschichte, S. 18.

[25] Der Winterfeldzug der Jahre 928/929 führte zunächst zur Eroberung Brandenburgs, bevor sich der König in das Gebiet der Daleminzier wandte, wo er die Burg Meißen errichtete. Weitere Kriegszüge sicherten 932 und 934 die Macht des Reiches über die Elbslawen; Vgl. Claude: Geschichte, S. 18; Asmus: Metropole, S. 21.

[26] Claude: Geschichte, S. 18-19.

[27] Althoff: Gründung, S. 344.

[28] Laudage: Otto, S. 94.

[29] Ebd., S. 101.

[30] Widukind: Sachsengeschichte, S. 84-91; Vgl. Thietmar: Chronik, S. 34-35.

[31] Asmus: Metropole, S. 24.

[32] Ebd.; Keller: Ottonen, S. 29; Beumann: Ottonen, S. 53-55; Köpke & Dümmler: Kaiser, S.34-41.

[33] Laudage: Otto, S. 96-101; Vgl. Althoff: Ottonen, S. 69-71.

[34] Königsurkunden, Otto I., Nr. 2, S. 90-91.

[35] Ebd., Nr. 14, S. 101-102; Den Plan zur Gründung selbiger datiert Dietrich Claude auf den Zeitraum zwischen 9292 und 936. Vgl. Claude: Geschichte, S. 31-33.

[36] Königsurkunden, Otto I., Nr. 14, S. 101-102; Die beiden anwesenden Erzbischöfe waren Friedrich von Mainz und Adaldag von Bremen, die Bischöfe Baderich von Utrecht, Ulrich von Augsburg, Thiethard von Hildesheim, Ebergis von Minden, Amalrich von Speyer, Burchard von Würzburg, Bernhard von Halberstadt und Amalung von Verden.

[37] Asmus: Metropole, S. 25.

[38] Königsurkunden, Otto I.; Vgl. Anhang A.

[39] Die beurkundeten Aufenthalte lassen sich ebenfalls in Anhang A ablesen.

[40] Asmus: Metropole, S. 26.

[41] Althoff: Gründung, S. 344.

[42] Asmus: Metropole, S. 26.

[43] Königsurkunden, Otto I., Nr. 14, S. 101-102; Asmus: Metropole, S. 16; Claude: Geschichte, S. 45.

[44] Ebd.

[45] Asmus: Metropole, S. 26.

[46] Claude: Geschichte, S. 46.

[47] Ebd., S. 44.

[48] Ebd., S. 43-44.

[49] Ebd., S. 23; Königsurkunden, Otto I., Nr. 14, S. 101-102.

[50] Ebd., S. 23-24.

[51] Ebd., S. 25-27

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Das Erzbistum Magdeburg - Gründung durch Kaiser Otto I.
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V189991
ISBN (eBook)
9783656144014
ISBN (Buch)
9783656143826
Dateigröße
664 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Magdeburg, Otto I., Editha, Dom, Kaiser, Erzbistum, Gründung, Mauritiuskloster, Elbe, Königshof, Urkunden, Königspfalz, Missionierung, Slawen, Thietmar, Widukind
Arbeit zitieren
Sven-Friedrich Pape (Autor), 2010, Das Erzbistum Magdeburg - Gründung durch Kaiser Otto I., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189991

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Erzbistum Magdeburg - Gründung durch Kaiser Otto I.



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden