Die Krankensalbung - Ein Überblick


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist ein Sakrament?

3. Die Krankensalbung
3.1. Biblische Grundlagen
3.2. Systematische Betrachtungen

4. Historische Entwicklung
4.1. Entwicklung bis zum Hochmittelalter
4.2. Entwicklung vom Hochmittelalter bis zum Zweiten Vatikanum
4.3. „Krankensalbung“ statt „Letzte Ölung“?!
4.4. Überblickstabelle

5. Sinn und Bedeutung der Krankensalbung
5.1. Probleme

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Sakramente begleiten den gläubigen Christen durch das ganze Leben. Beginnend mit der Taufe, begegnen wir Christus in unseren schwersten und letzten Momenten erneut- in der Feier der Krankensalbung. Sakramente sind längst nicht mehr allein Zeichen der Verbindung der Gläubigen zu Gott, sie sind zu Normen geworden, zu Familienfeiern und festen Bestandteilen des Lebens, die selbst dann dazu gehören, wenn die betroffenen Personen sich nicht als fromme Christen bezeichnen lassen. Doch während vor Allem die Erstkommunion oder die Eheschließung auch bei „Nicht-Kirchgängern“ große Feste sind, die gerne zelebriert werden, hat die Krankensalbung bis heute einen faden Beigeschmack, von dem sich viele abschrecken lassen. „Wenn der Pastor kommt, ist es vorbei!“, wissen vor Allem ältere Menschen zu berichten. Aus Angst, man würde sich das eigene Lebensende eingestehen oder es einem nahen Angehörigen attestieren müssen, schreckt man davor zurück, sich hilfesuchend an die Kirche zu wenden. Doch gerade das Erleben von Krankheit und dem das Leben bedrohende Alter zeigt uns, wie zerbrechlich und anfällig wir als leibliche Menschen sind. Gerade auf diesen besonders schweren, den natürlichen Willen des Überlebens herausfordernden Wegen brauchen wir den Halt der Religion, des Gottes, der uns schon das ganze Leben über in freudigen Sakramentsfeiern begleitet hat. Die meisten kennen das hier zu behandelnde Sakrament unter einem anderen Namen- noch vor wenigen Jahrzehnten nannte man es ‚Letzte Ölung’, aus dem Sprachgebrauch verschwunden ist diese Bezeichnung bis heute nicht. Dass die Krankensalbung aber eben ein Sakrament für die Kranken, nicht aber allein für die Sterbenden ist, muss den christlichen Gemeinden erst wieder bewusst werden. Eine Erinnerung an diese neue, obgleich ursprüngliche Sicht der Krankensalbung ist nötig, um sie als Hilfe und Trostspender zurück in den christlichen Alltag zu bringen und erneut zu verankern.

Diese Arbeit soll das ehemalige ‚Sterbesakrament’ in seinen Einzel- und Besonderheiten beleuchten, seine biblischen und systematischen Hintergründe erläutern und abschließend einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung des fünften Sakramentes geben.[1]

2. Was ist ein Sakrament?

Das heutige Wort Sakrament leitet sich ab vom lateinischen Begriff sacramentum, welcher in den sprachlichen Zusammenhang des Verbs sacrare gehört, welches das „Übereignen von Personen oder Sachen an das sacrum (das Heilige)“[2] bezeichnet. Seinen Ursprung findet der Sakramentsbegriff allerdings im griechischen μυστήριον (mysterion), mit dem dem alten Orient entstammende mythisch-rituelle religiöse Kulthandlungen in einzelnen Teilelementen oder in ihrer Gesamtheit bezeichnet wurden. Später haben altlateinische Bibelübersetzungen dann neben dem Lehnwort μυστήριον auch das Wort sacramentum benutzt. Tertullian setzt hier an und betont den Gedanken der „religiös-ethischen Selbstverpflichtung“[3] besonders bei Taufe und Eucharistie. Dabei verknüpft er inhaltlich stark das „göttliche Gnadenangebot und die Glaubenszustimmung“[4]. Offenbar spielen schon hier die persönliche Überzeugung und der wirkliche Wille des Empfängers eine besondere Rolle, die nicht außer Acht gelassen werden darf. Ab dem 3. Jahrhundert wird von Nordafrika aus das Wort sacramentum in das allgemeine kirchliche Vokabular aufgenommen, auch für „andere liturgische Symbolhandlungen“[5], wie zum Beispiel Fußwaschungen oder Handauflegungen. Der weitere Sakramentsbegriff bezeichnet fortan neben den „geschichtlichen Verwirklichungen der göttlichen Heilsgeheimnisse“ auch „Jesus Christus, die Kirche, den Glauben und das Glaubensbekenntnis“[6] selbst. Augustinus nannte die Sakramente sichtbare Zeichen, „die von sich aus anderes erkennen lassen als ihre äußere Erscheinung anzeigt“[7]. Sie sind eine „unsichtbare Wirklichkeit“[8], deren erstes, wichtigstes Zeichen das Wort selbst ist. Gottes Geschenk an die Menschen setzen sich zusammen aus einem „sinnlich wahrnehmbaren Element“[9] und dem Wort, das es deutet, wobei dieses das Element erst zu einem Sakrament werden lässt und als „Glaubenswort der Kirche“[10] bezeichnet werden kann. So wird die äußere Seite dem heiligen Inhalt der Zeichenhandlung ähnlich, sie enthält Göttliches in sich und zeigt es an.[11] Dabei ist die durch das Sakrament aufkommende Wirklichkeit nicht nur allein die Gnade, sondern Jesus Christus selbst, der in den Zeichen handelt und mit und durch den Heiligen Geist eben diese Gnade bewirkt. Im Mittelalter trat die Autorität der Kirche stärker in den Vordergrund. Die Vorstellung, das Sakrament enthalte die Gnade wie ein Gefäß die Medizin[12], setzt sich durch. Weiterhin sorgte man sich verstärkt um die „Wahrung des richtigen Ritus“[13], den nur die Autorität Roms garantieren konnte. Im 13. Jahrhundert beschäftigt sich Thomas von Aquin mit den Fragen nach den Sakramenten und betont, dass die Wirksamkeit eines Sakramentes durch Gott entschieden und von ihm her betrachtet wird, sie sei „unabhängig vom Spender und dessen möglicher Unwürdigkeit“[14], da er durch den vollzogenen Ritus wirkt und außerdem das „subjektive menschliche Tun des Empfängers“[15] das „Ankommen der Gnade“[16] beeinflusst, was, wie bereits angesprochen, in Ansätzen schon bei Tertullian zu finden war. Als Minimalbedingungen kann man festhalten, dass beim Spender und die Intention, im Sinne der Kirche zu handeln, und die entsprechende Vollmacht gegeben sein muss, während es beim Empfänger ausreicht, wenn kein Hindernis vorliegt, wobei dieses nicht näher definiert wird.[17] Der Theologe Petrus Lombardus (1100-1160) gab in der Schrift De sacramenti als Definition für Sakramente an, es handele sich um ein „Zeichen der Gnade Gottes und Gestalt der unsichtbaren Gnade, das zugleich Bild und Ursache dieser Gnade sei“[18]. Für ihn war ein Sakrament ein „Zeichen der Gnade Gottes und Gestalt der unsichtbaren Gnade, das zugleich Bild und Ursache dieser Gnade sei“. Alle weiteren Theorien bedienten sich fortan der bereits bestehenden, kamen jedoch zu keinem für alle verbindlichen Begriff. Ab der Mitte des 12. Jahrhunderts war man sich wenigstens über die Siebenzahl der Sakramente einig. Kontroversen, die bis ins 20. Jahrhundert andauerten, entstanden aufgrund von Thomas von Aquins Kausalitätstheorie, die er auf die sakramentale Wirkweise anzuwenden versuchte- hiernach war Gott die causa principalis, das Sakrament stellte die causa instrumentalis der Gnade dar, die allerdings auch außerhalb der sakramentalen Handlungen wirken konnte.[19] Gott ist also der Urspung der Gnade, das Sakrament dient als ausführendes Organ. Auch die ersten kirchlichen Stellungnahmen zur Sakramententheologie ab 1300 schließen sich Aquins ursprünglicher Aussage an und konstatieren, dass weder die Wirksamkeit noch die Gültigkeit der Sakramente von der „Würdigkeit seines Spenders“[20] abhänge. Nachdem im weiteren Verlauf der Zeit weder das Zweite Konzil von Lyon noch das Konzil von Trient keine größeren oder bedeutenden Neuerungen mit sich brachten, kommen das Zweite Vatikanum im 20. Jahrhundert einige Impulse aus der erneuerten Sakramententheologie auf: der Heilige Geist selbst formt die Glaubenden der Kirche zu dem einen Leib Christi, in dem sie „durch diese auf geheimnisvolle und doch wirksame Weise“[21] mit Jesus Christus verbunden wurden (LG 7). Sakramente sind „Wesensvollzüge der Kirche“[22] (LG 11), sie realisieren und vergegenwärtigen die Liturgie, und wirken zugleich symbolisch und instrumental auf individueller und ekklesialer Ebene; weiterhin betreffen sie spezielle Lebenssituationen der Menschen.[23] Sakramente konnten von nun an verstanden werden als „Begegnungsgeschehen von Gott und Menschen in Jesus Christus“[24], sie sind sichtbare Zeichen der unsichtbaren Gnade Gottes. Systematisch betrachtet haben alle Sakramente von Anfang an die Verbindung von „Symbolhandlung und deutendem Wort“[25] gemeinsam, außerdem waren sie nie eine bloße menschliche Erfindung, sondern gründeten immer in der Heilszusagen Gottes in Jesus Christus. Dabei darf ein Sakrament aber nicht als ein „Mehr an Gnade“[26] betrachtet werden, sie sind vielmehr eine „Steigerung der persönlichen Kommunikation“[27] ; die Bindung zwischen Gott und Mensch wird gestärkt, das Un-begreifliche wird greifbar, be-greifbar gemacht. Wieder entscheidend ist an dieser Stelle die Wechselwirkung zwischen Symbolhandlungen und den sie deutenden Worten, eine entsprechende Interaktion im liturgischen Handeln des Amtsträgers und den Gläubigen ist unerlässlich. Erst durch die Teilnahme und Mitwirkung der glaubenden Gemeinde kann sich die wahre Gnade der Sakramentenhandlung vollziehen. Das Kirchenrecht formuliert klare Regeln für Sakramente im Allgemeinen wie für die einzelnen im Speziellen, wobei hier vor Allem entscheidend ist, dass eine Feier eines Sakramentes (was im weiteren Verlauf auch für die Krankensalbung dargestellt werden soll) kein „privates Geschehen“[28] ist, sondern stets für das Heil aller Menschen geöffnet sein muss; des Weiteren gibt es klare Rechtsbestimmungen für eine ordentliche Spendung, um dafür Sorge zu tragen, dass sie immer den „Handlungen Jesu Christi“[29] entspricht und zum „Mittel göttlicher Gnade“[30] wird.

Zusammenfassend kann man sagen, dass im Verlauf der Dogmengeschichte Sakramente eine schwierige Stellung eingenommen haben und erst das Zweite Vatikanische Konzil recht klare Aussagen gemacht hat, die das theologische Verständnis erleichtern. Eine mögliche Definition für alle sieben Sakramente im Allgemeinen könnte demnach sein: Ein Sakrament ist ein sichtbares Zeichen, das auf die unsichtbare Wirklichkeit Gottes verweist, sie vergegenwärtigt und an ihr Anteil gibt.

3. Die Krankensalbung

Die folgenden beiden Punkte sollen das Sakrament der Krankensalbung sowohl biblisch als auch systematisch in seinen Grundzügen und Grundlagen näher beleuchten.

3.1. Biblische Grundlagen

In der biblischen Tradition gilt Kranksein „nie als rein medizinisches Problem“[31], sondern stellt immer eine „umgreifende Gefährdung“[32] dar- die Krankheit bedroht das ganze Sein des Menschen, „lebensfeindliche Mächte“[33] wirken gegen ihn, womit stets auch göttlicher Zorn verbunden wird.[34] Es besteht schon im alten Israel die Überzeugung, dass dieser Zorn Gottes von Schuld und Sünden der Menschen herrührt, lebt der Mensch gegen die göttlichen Gesetze, entfernt sich der Herr von ihm. Krankheiten werden in Verhältnis zu Gott gesetzt. Sie stehen für eine Entfremdung, das Verhältnis zwischen Schöpfer und Geschöpf ist gestört. (Gen3,1)[35]. So ist das Kranksein nicht nur ein Problem des Körpers, das sich in Form von Schmerz und Bedrohung des Lebens ausdrückt, sondern immer auch eine „Infragestellung des Gottesverhältnisses“[36] und wird somit als Strafe Gottes angesehen, die das gesamtmenschliche Befinden, Körper und Geist, betrifft und auch auf gesamtmenschlicher Ebene wirkt, also alle Menschen gleichsam betrifft.[37] Sowohl der Römerbrief als auch Jakobus stellen heraus, dass die Sünde in der Welt auch der Krankheit einen Platz einräumt, ihretwegen kann der Tod sichtbar werden, Krankheit und Sünde wirken ganz nah zusammen. Erst später wird betont, dass es sich um einen „individuellen Tun-Ergehens-Zusammenhang“[38] handelt, der die Krankheit als Strafe für persönliche Vergehen und die mit ihnen aufkommende Schuld deutet. Der fromme Hiob zerbricht daran, auch die Psalmen berichten von diesem Kampf. Obwohl Jesus sich immer wieder gegen diese Auffassung stellt und die Krankheit als „widergöttliche Macht“[39] darstellt, die er durch Heilungswunder mit Gottes Hilfe bekämpft (u. a. 2Kor 12,7), bleibt die Überzeugung von einem „Unheilszusammenhang“[40] in den Köpfen der Menschen haften. „Krankheit“ kann als Metapher für alle möglichen Notsituationen des Menschen stehen, für Misserfolge, Enttäuschung oder Verfolgung. Die Krankheitspsalmen sprechen nicht nur von körperlichen Leiden, sondern vermischen diese mit Klagen über „Verrat und Anfeindung, mit dem Bekenntnis eigener Schuld“[41] und besonders mit der „Klage über Gottesferne“[42] und dem aus ihr resultierenden „Schrei nach Gottes Nähe“[43].[44] Weiterhin sind Kranke und Behinderte in der Antike von gesellschaftlicher Isolation bedroht. So kommt zur Gottesferne auch noch nie der Umwelt hinzu, die Qumran- Gemeinde schließt die Betroffenen komplett aus[45]. Die Jahwe-Religion allerdings wirkt entgegen: sie ruft zu fürbittenden Gebeten der Gemeinde und zum Vollzug einer Ölsalbung auf[46] (Lev 14,10-31). Auch die frühjüdisch-rabbinische Tradition fordert das „Gebet und die helfende Sorge für die Kranken“[47]. Vor Allem im Neuen Testament ist immer wieder die Rede von Jesu Heilungswundern und später auch dem der Aposteln, Krankenheilungen und Totenerweckungen werden als Zeichen des herannahenden Reiches Gottes bekannt. Von der im heutigen Verständnis des Sakramentes der Krankensalbung so wichtigen Salbung mit Öl wird vor Allem bei Jakobus berichtet: „Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben.“ (Jak 5, 14, f.) Schon hier wird das Gebet von der Salbungshandlung begleitet, der Kranke spürt eine Handlung, die über das abstrakte, nicht greifbare Gebet hinausgeht. Möglicherweise schwer zu verstehende, schwer zu „be- greifende“ Worte werden unterstrichen und verwirklicht durch ein klar zu erkennendes, zu spürendes Tun.[48] Der Kranke, der sein „fundamentales Bedrohtsein und Ausgeliefertsein“[49] erfährt, soll durch die Gebete der Gemeinde gerettet und aufgerichtet werden, er soll neue Kraft gewinnen im Kampf gegen die Dämonen, die ihn in der Krankheit bedrohen, es geht um die Bitte zum Durchhalten, aber auch um die Befreiung vom Leid, der Kranke soll „geheilt und wieder gesund werden“[50]. So steht die Stärkung des Kranken durch den Messias, den Gesalbten, und die durch ihn vergegenwärtigte heilende Kraft Gottes im Vordergrund, die Sündenvergebung scheint nebensächlich. Sie tritt als die eigentlich wichtige Handlung begleitende Folge auf: „wenn er Sünden begangen hat“ (Jak 5, 15), so sollen sie durch Gott vergeben werden. Zwar ist von Versöhnung die Rede, doch scheint die Buße und Sündenvergebung im biblischen Verständnis nicht im Vordergrund der Krankensalbung zu stehen.[51]

[...]


[1] Da es sich um eine Arbeit handelt, die sich im Speziellen mit dem Sakrament der Krankensalbung beschäftigen soll, soll dieser Punkt zur allgemeinen Sakramententheologie nur einen Grundüberblick geben.

[2] H. Vorgrimmler, Art. Sakrament, 1440

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Ebd.

[6] Ebd.

[7] Ebd.

[8] Ebd.

[9] Ebd.

[10] Ebd.

[11] Vgl. ebd.

[12] H. Vorgrimmler, Art. Sakrament, 1440

[13] Ebd., 1441

[14] Ebd.

[15] Ebd.

[16] Ebd.

[17] Vgl. ebd.

[18] Ebd.

[19] Vgl. ebd.

[20] Ebd., 1442

[21] H. Vorgrimmler, Art. Sakrament, 1442

[22] Ebd.

[23] Vgl. ebd.

[24] Ebd., 1443

[25] Ebd.

[26] Ebd.

[27] Ebd.

[28] I. Riedel-Spangenberger, Art. Sakrament, 1449

[29] Ebd.

[30] Ebd.

[31] F.-J. Nocke,Krankensalbung, 335

[32] Ebd.

[33] Ebd.

[34] Vgl. ebd.

[35] Vgl. U. Eibach, Art. Krankheiten, 427

[36] Ebd., 428

[37] Vgl. ebd.

[38] Ebd.

[39] Ebd.

[40] F.-J. Nocke, Krankensalbung, 335

[41] F.-J. Nocke, Krankensalbung, 336

[42] Ebd.

[43] Ebd.

[44] Vgl. ebd.

[45] Vgl. P.-G. Müller, Art. Krankensalbung, 418

[46] Vgl. ebd.

[47] Ebd.

[48] Offenbar werden schon hier erste Ideen einer sakramentalen Handlung entwickelt- die Salbungshandlung als „sichtbares Zeichen“, das mit der „unsichtbaren Gnade“ des Gebets einhergeht.

[49] F.-J. Nocke, Krankensalbung, 338

[50] Ebd.

[51] Vgl. F.-J. Nocke, Krankesalbung, 338 und P.-G. Müller, Art. Krankensalbung, 419

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Krankensalbung - Ein Überblick
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V190047
ISBN (eBook)
9783656145264
ISBN (Buch)
9783656145066
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Das folgende Werk gibt einen Überblick über das Sakrament der Krankensalbung.
Schlagworte
krankensalbung, überblick
Arbeit zitieren
Jennifer Peters (Autor), 2012, Die Krankensalbung - Ein Überblick, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190047

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