Selbstzeugnisse als Historische Quellen am Beispiel der Tagebücher Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg


Hausarbeit, 2011
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hauptteil
2.1 Das Tagebuch als historische Quelle
2.2 Kurzbiografie Friedrich 1. Von Sachsen-Gotha- Altenburg
2.3 Allgemeine Informationen zum Tagebuch Friedrich I
2.4 Analyse der Tagebuchaufzeichnung des Jahres 1675

3 Schluss

4 Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Tagebücher der frühen Neuzeit wurden bis jetzt nur sehr wenig und selten im historischen Kontext betrachtet. Diese Arbeit versucht die Bedeutung von Selbstzeugnissen für die Geschichtswissenschaft aufzuzeigen und dabei anhand der Tagebücher von Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg den potentiellen Erkenntnisgewinn darzustellen.

Im Zuge der Perspektivveränderung von der Makro- zur Mikrohistorie seit 1970 gerieten Selbstzeugnisse vermehrt in den Blickwinkel der historischen Forschung.[1] Es fand, laut Winfried Schulze, eine Annäherung an den Menschen in der Geschichte statt.[2] Dieser Perspektivwechsel sorgte für eine intensivere Beschäftigung mit den Selbstzeugnissen.

In Folgendem wird zunächst ein Überblick über das Tagebuch als historische Quelle gegeben. Anschließend folgt eine kurze Biografie Friedrich I.. Dabei ist festzuhalten, dass es sich um ein Forschungsdesiderat handelt. Im Gegensatz zu seinem Vater, Ernst dem Frommen und seinem Sohn Friedrich II. wurde er selbst eher im Hintergrund betrachtet. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass er durch seinen frühen Tod nur wenige Jahre die Regentschaft übernehmen konnte.[3] Roswitha Jacobsen beschäftigte sich sehr intensiv mit den ernestinischen Höfen und untersuchte dabei auch Friedrich I.. Sie arbeitete unter Mitarbeit von Juliane Brandsch die Tagebücher aus, die er von 1667 bis 1686 führte. An dem Jahr 1675 dieser Tagebuchaufzeichnungen soll gezeigt werden, inwieweit diese Quellenart für die historische Forschung Erkenntnisse liefern kann. Anschließend wurde noch auf die Frage eingegangen, ob Friedrichs Tagebücher für eine Überlieferung bestimmt waren oder nicht.

Die folgende Arbeit kann und soll keine Interpretation der gesamten Tagebuchaufzeichnungen liefern. Vielmehr soll deutlich gemacht werden, welches historische Erkenntnispotential in dieser Quelle steckt.

2 Hauptteil

2.1 Das Tagebuch als historische Quelle

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Subjektivität ein sehr wichtiges Merkmal von Selbstzeugnissen ist.[4] Generell sind alle Quellen Selbstzeugnisse, in denen eine Selbstkonstruktion durch ein explizites Ich geschieht. Sie schließen demzufolge alle Quellen der Selbstthematisierung ein. Dazu zählen neben Tagebüchern zum Beispiel Autobiografien, Memoiren oder auch Briefe. Begrifflich gesehen hat Winfried Schulze dies erweitert und in einem größeren Kontext gesehen den Terminus Ego- Dokumente geprägt. Zunächst versteht man darunter auch Quellen, die Auskunft über das Selbstbild einer Persönlichkeit geben. Des Weiteren schließen Ego-Dokumente auch unfreiwillig entstandene Schriftstücke ein.[5] Da es sich bei den Tagebüchern Friedrich I. jedoch um eine freiwillig verfasste Quelle handelt, ist hierfür der Begriff des Selbstzeugnisses zutreffend. Auch unter dem Aspekt betrachtet, dass die Verwendung der Bezeichnung des Ego-Dokuments in der Geschichtswissenschaft umstritten ist.[6]

Das Tagebuch Friedrich I. kann als „fürstliches Tagebuch“ bezeichnet werden.[7] Dabei wurde ein Schreibkalender zur Notierung benutzt.[8] Die Funktionen bestanden darin, dass sich das Ich einer gewissen Selbstkontrolle und Selbstverpflichtung annimmt und dass tägliche Ereignisse vor dem Vergessen bewahrt werden.[9] Des Weiteren ist zu beachten, dass es sich immer um eine Konstruktion des Ichs handelt und eine Selbststilisierung erfolgt.[10] Doch aus dieser neuen Perspektive lassen sich Erkenntnisse gewinnen, die andere Quellenarten nicht liefern können. Gerade für die Hofforschung sind Tagebücher besonders interessant, da es bisweilen noch keine eindeutige Definition für den Hof gibt und wir auch über den höfischen Alltag nur wenige Informationen, die meist auf spezifische Höfe beschränkt sind, haben.[11]

Für die Analyse eines Tagesbuches ist festzuhalten, dass es keine vollständige Dokumentation des Lebens darstellen kann. Es werden immer Auslassungen gemacht und nur Das notiert, was dem Subjekt besonders wichtig, kurios oder erwähnenswert erscheint.[12] In diesem Zusammenhang lässt sich wieder der Bogen zur Subjektivität und Selbstkonstruktion eines Individuums schlagen. Denn „[d]er Tagebuchtext ist das Produkt einer Wahrnehmung, die von vornherein nicht darauf aus ist, Vollständigkeit zu bieten“.[13] Das bedeutet, dass Sachverhalte ausgelassen wurden, weil sie dem Autor banal und selbstverständlich erschienen, aber aus der heutigen Perspektive fehlt dieser Kontext oft. Dieser Kasus, welcher sich bei allen Selbstzeugnissen finden lässt, zeigt ein Problem für die historische Forschung auf. Doch gerade Tagebücher können dieses Thema kompensieren, da sie über einen längeren Zeitraum verfasst wurden und somit Erkenntnisse über das Wertebewusstsein, das Selbstbild, sowie das persönliche, kulturelle und soziale Umfeld liefern.[14] Des Weiteren kann das Tagebuch Informationen über den Fürsten als Privatperson geben. Da dieses Diarium prinzipiell frei von einem öffentlichen Rahmen verfasst wurde, musste sich der Verfasser theoretisch auch nur vor sich selbst rechtfertigen.[15] Zugleich kann es eine Illustration des höfischen Lebens schaffen, vor allem auf das alltägliche Geschehen am Hof bezogen.[16]

Ein weiteres Merkmal für diesen Tagebuchtext ist die geringe reflexive Distanz des Autors zu dem Geschriebenen. Das bedeutet, dass er auf die Verzierung mit stilistischen Mitteln verzichtet. Trotz der Verschiedenheit der einzelnen Notizen bieten die einheitlich erstellten Tagebuchnotizen einen „roten Faden“, der im Wesentlichen im Unterbewusstsein des Verfassers gebildet wurde und somit Erkenntnisse über die Grundsicht des Autors gibt.[17] Der wesentliche Unterschied von Tagebüchern gegenüber anderen Selbstzeugnissen ist, dass sie unmittelbar zum Geschehen notiert wurden. Dadurch entsteht eine geringe Distanz zwischen Erlebtem und Geschriebenem und die Sachverhalte sind nicht in großer Retroperspektivität notiert worden.[18]

Selbstzeugnisse spiegeln die Mentalität des Verfassers im historischen Kontext wieder. Diese ist durch verschiedene Merkmale wie Herkunft, Alter, Geschlecht oder Beruf geprägt. Dabei kann die Entschlüsselung aller bereits genannten Sachverhalte Einblicke in die individuelle Wahrnehmung, das Denken und das Empfinden geben, wie es kaum eine andere Quellengattung vermag.[19]

2.2 Kurzbiografie Friedrich 1. Von Sachsen-Gotha- Altenburg

Der Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg wurde am 15.06.1646 geboren. Er war das siebte Kind von Herzog Ernst und seiner Ehefrau Elisabeth Sophie. Da seine älteren Brüder noch im Kindes- und Jugendalter verstarben wurde er 1657 der potentielle Nachfolger seines Vaters.[20] Die Ausbildung von Friedrich war sehr hart und anspruchsvoll und auf die Aufgabe des Regierens ausgerichtet.[21] Sie war hauptsächlich auf zwei Bereiche ausgelegt, zum einen auf die Festigung der Religiosität, denn sein Vater Ernst der Fromme war ein sehr gläubiger, orthodox protestantischer Mann, zum anderen auf die Unterrichtung in Sprachen, Künsten und Wissenschaften. Dabei wurde er einem strengen Prinzip der systematischen Kontrolle ausgesetzt, was zu großem Leistungsdruck und Lernzwang führte. Des Weiteren gehörten auch körperliche Strafen zum Alltag und wurden als „hilfreiches“ pädagogisches Mittel eingesetzt.[22]

Reisen lieferten ihm dabei eine Gelegenheit dem strengen Hofalltag zu entfliehen. Mit 14 Jahren verreiste Friedrich I. das erste Mal nach Wien an den Kaiserhof und besuchte auch Ungarn und Böhmen.[23] Im Jahr 1667 trat Friedrich seine längste Reise zu dem Hof seines Schwagers Ludwig von Hessen-Darmstadt über Frankreich und Italien an. Mit diesem Schwager, dem Gemahl seiner Schwester Elisabeth Dorothea, pflegte er eine innige Freundschaft.[24]

Da sich der Gesundheitszustand seines Vaters immer mehr verschlechterte, übernahm er 1672 die Regierungsgeschäfte in Altenburg.[25] Durch den Tod des altenburgischen Prinzen Friedrich Wilhelm starb diese Linie aus. Der Diskurs über die Aufteilung seiner Hinterlassenschaften war zugleich die erste Bewährungsprobe für Friedrich I. Dabei trug seine harte Ausbildung Früchte und durch diplomatisches Geschick konnte er drei Viertel des Gebiets für Sachsen-Gotha gewinnen. Am 18.10.1674 bekam er per Vollmacht die Regierungsgeschäfte in Altenburg übertragen.[26] Nach dem Tod seines Vaters übernahm er im Namen seiner jüngeren Brüder die Regentschaft für das gesamte gothaische Land. Doch führte dies schnell zu Streitigkeiten unter den Brüdern und die gemeinschaftliche Hofhaltung mit Ihnen konnte nicht verwirklicht werden.[27] Friedrich I. wurde zwar als Regent von Ernst bestimmt, aber das Problem bestand darin, dass seine sechs Brüder ebenfalls erbberechtigt waren. Da die anderen Prinzen auch nach Herrschaft strebten, kam es zu Erbverhandlungen. Unterdies wollte Friedrich auch einen Zerfall des Landes in Kleinstaaten verhindern und so viel Territorium wie möglich für sich behalten.[28] Dabei schloss er einzelne Verträge mit seinen Brüdern ab, doch diese im Einzelnen aufzuführen würde an dieser Stelle zu weit führen.[29] Fazit dieser Erbrechtsverhandlung war, dass das Fürstentum Sachsen-Gotha-Altenburg in sieben Teile zerschlagen worden ist, wobei Friedrich I. jedoch machtpolitisch und territorial gesehen das größte Gebiet unter allen Ernestinern behalten hat.[30] Er herrschte unter anderem über die Ämter Gotha, Tenneberg, Reinhardsbrunn, Schwarzwald, Georgental und Altenburg.[31] Als Konsequenz dieses Streites führte er 1685 das Primogeniturrecht[32] wieder ein.

Zum Aufbau einer zentralistischen Staatsverwaltung schaffte Friedrich ein Geheimes Ratskollegium. Unter anderem von August Beck[33] wurde Friedrich I. im Schatten seines Vaters betrachtet und dieser äußerte auch, dass er seinem Vater in Geist und Weisheit nachstünde.[34] Die Germanistin Roswitha Jacobsen war hingegen der Meinung, dass Friedrich sich im Vergleich zu seinem Vater stärker an moderner absolutistischer Politik orientiert habe.[35] Dies zeigte sich insbesondere auch an seiner Militärpolitik. So warb er 1672 Truppen im Auftrag der Niederländischen Generalstaaten. Damit war der Grundstein für den Soldatenhandel gelegt. Auch dem Kaiser stellte er gothaische Truppen am Rhein gegen Frankreich zur Verfügung. Hier zeigte sich wieder sein diplomatisches Geschick, denn durch das geschlossene Abkommen konnte er verhindern, dass kaiserliche und Reichstruppen auf dem eigenen Territorium einquartiert wurden. Es folgten weitere Abkommen und Bündnisse, welche dazu beitrugen, dass Sachsen-Gotha-Altenburg in politischem Bereich Geltung erlangen konnte.[36]

[...]


[1] Jacobsen, Roswitha; Brandsch, Juliane: Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Tagebücher von 1667-1677, Bd.1, Weimar 1998, S.11.

[2] Schulze, Winfried: Ego-Dokumente. Annäherung an den Menschen in der Geschichte? Vorüberlegungen für die Tagung „Ego-Dokumente“, In: Schulze, Winfried (Hg.): Ego-Dokumente, Annäherung an den Menschen in der Geschichte (Selbstzeugnisse der Neuzeit 2), Berlin 1996, Untertitel dieses Bandes.

[3] Jacobsen Roswitha: Friedrich I., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg, in: Ignasiak, Detlef (Hg.): Herrscher und Mäzene, Thüringer Fürsten von Hermenfred bis Georg II., Rudolstadt & Jena 1994, S.224.

[4] Di Bartolo, Julia: Selbstbestimmtes Leben um 1800, Heidelberg 2008, S.26.

[5] Schulze, Winfried: Ego-Dokumente, Annäherung an den Menschen in der Geschichte? Vorüberlegungen für die Tagung „Ego-Dokumente“, In: Schulze, Winfried (Hrsg.): Ego-Dokumente, Annäherung an den Menschen in der Geschichte (Selbstzeugnisse der Neuzeit 2), Berlin 1996, S.14.

[6] Ebd. S.23-28.

[7] Jacobsen, Roswitha; Brandsch, Juliane: Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Tagebücher von 1667-1677, Bd.1, Weimar 1998, S.15.

[8] Ebd. S.18.

[9] Ebd. S.19.

[10] Di Bartolo, Julia: Selbstbestimmtes Leben um 1800, Heidelberg 2008, S.26.

[11] Auge, Oliver: Unfaßliche Erscheinungen? Mittelalterliche und frühneuzeitliche Höfe als Forschungsthema, in: Kremer, Joachim; Lorenz, Sönke; Rückert, Peter (Hg.): Hofkultur um 1600, Die Hofmusik Herzog Friedrich I. von Württemberg und ihr kulturelles Umfeld, Ostfildern 2010, S.32-37.

[12] Jacobsen, Roswitha; Brandsch, Juliane: Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Tagebücher von 1667-1677, Bd.1, Weimar 1998, S.20.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Jacobsen, Roswitha: Das Jahr 1669 in den Tagebüchern Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha und Altenburg in: Gothaer Museumsheft, Beiträge zur Regionalgeschichte, Gotha 1996, S.58.

[16] Jacobsen, Roswitha; Brandsch, Juliane: Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Tagebücher von 1667-1677, Bd.1, Weimar 1998, S.35.

[17] Jacobsen, Roswitha: Tagebuch und Lebensbeschreibungen Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg, zur textuellen Verfasstheit höfischer Selbstzeugnisse, in: Zeitenblicke 4, 2005, Nr. 2, (28.06.2005), [13.07.2011], URL:http://www.zeitenblicke.de/2005/2/Jacobsen, Abschnitt 31.

[18] Vgl. dazu: Di Bartolo, Julia: Selbstbestimmtes Leben um 1800, Heidelberg 2008, S.26.

[19] Rutz, Andreas: Ego-Dokumente oder Ich-Konstruktion? Selbstzeugnisse als Quellen zur Erforschung des frühneuzeitlichen Menschen, in: Zeitenblicke 1, 2002, Nr. 2, (20.12.2002), [20.07.2011] URL: http://www.zeitenblicke.historicum.net/2002/02/rutz/index.html, Abschnitt 19.

[20] Jacobsen Roswitha: Friedrich I., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg, in: Ignasiak, Detlef (Hg.): Herrscher und Mäzene, Thüringer Fürsten von Hermenfred bis Georg II., Rudolstadt & Jena 1994, S.224.

[21] Ebd. S.225.

[22] Vgl. dazu: Jacobsen, Roswitha: Friedrich I., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646/1675-1691), in: Gothaer Museumsheft, Beiträge zur Regionalgeschichte, Gotha 1993, S.23.

[23] Jacobsen, Roswitha; Brandsch, Juliane: Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Tagebücher von 1667-1677, Bd.1, Weimar 1998, S.22-23.

[24] Ebd. S.23.

[25] Beck, August: Geschichte des gothaischen Landes, Geschichte der Regenten des gothaischen Landes, Bd.1, Gotha 1868, S.343.

[26] Vgl. dazu: Jacobsen, Roswitha: Friedrich I., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646/1675-1691), in: Gothaer Museumsheft, Beiträge zur Regionalgeschichte, Gotha 1993, S.26.

[27] Beck, August: Geschichte des gothaischen Landes, Geschichte der Regenten des gothaischen Landes, Bd.1, Gotha 1868, S.343-344.

[28] Patze, Hans; Schlesinger, Walter: Geschichte Thüringens, Politische Geschichte in der Neuzeit, Bd.5, Teilbd.1, Köln 1982, S.248-249.

[29] Weiterführend dazu: Ebd. S.248-251.

[30] Ebd. S.389.

[31] Ebd. S.250.

[32] Primogeniturrecht: Nur der Erstgeborene erbt das Land: Vgl. Artikel "Primogenitur", in: Johann Georg Krünitz: Ökonomisch-technologische Enzyklopädie, Band 117 (1811), [17.06.2011], (elektronische Ausgabe der Universitätsbibliothek Trier), URL:http://www.kruenitz.uni-trier.de, S.397.

[33] Vgl dazu: Wegele, Franz Xaver: „Beck, August“, in: Allgemeine Deutsche Biographie 2, 1875,[5.07.2011], (Onlinefassung), URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd11610063X.html, S.209-210.

[34] Beck, August: Geschichte des gothaischen Landes, Geschichte der Regenten des gothaischen Landes, Bd.1, Gotha 1868, S.351.

[35] Jacobsen, Roswitha: Friedrich I., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646/1675-1691), in: Gothaer Museumsheft, Beiträge zur Regionalgeschichte, Gotha 1993, S.26.

[36] Jacobsen, Roswitha: Friedrich I., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646/1675-1691), in: Gothaer Museumsheft, Beiträge zur Regionalgeschichte, Gotha 1993, S.26-27.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Selbstzeugnisse als Historische Quellen am Beispiel der Tagebücher Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Der frühneuzeitliche Hof im Alten Reich
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V190151
ISBN (eBook)
9783656145592
ISBN (Buch)
9783656146216
Dateigröße
520 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
selbstzeugnisse, historische, quellen, beispiel, tagebücher, friedrich, sachsen-gotha-altenburg
Arbeit zitieren
Lisa Fäustel (Autor), 2011, Selbstzeugnisse als Historische Quellen am Beispiel der Tagebücher Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190151

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