Inhalt:
1 Den Abschreibungszweck verstehen und ein Wirtschaftsgut linear abschreiben können (Unterweisung Informatikkaufmann / -frau, Fachrichtung Industrie)
2 Entwicklung von Testdaten zur Datumsplausibilitätsprüfung (Unterweisung
Fachinformatiker / -in)
3 Einbau einer Netzwerkkarte (Unterweisung Fachinformatiker / -in, Fachrichtung
Systemintegration)
4 Prüfung eines elektrischen Gerätes nach der DIN VDE 0701/0702 (Unterweisung
Systemelektroniker / -in)
5 Verwendung der Aufgabenfunktion in MS Office Outlook 2003 (Unterweisung)
Inhaltsverzeichnis der Unterweisungskonzepte
1. Den Abschreibungszweck verstehen und ein Wirtschaftsgut linear abschreiben können (Unterweisung Informatikkaufmann / -frau, Fachrichtung Industrie)
1. Vorbereitung der Unterweisung/ Allgemeines
1.1. Adressatenanalyse
1.2. Angestrebtes Lernziel der Unterweisung – Didaktische Analyse
1.2.1. Groblernziel
1.2.2. Feinlernziel
1.2.3. Schlüsselqualifikationen
1.3. Unterweisungsmethoden
1.3.1. Begründung der ausgewählten Unterweisungsmethoden
1.4. Unterweisungsmittel / Medieneinsatz
1.4.1. Begründung der eingesetzten Unterweisungsmittel / Medien
2. Durchführung der Unterweisung
2.1. Vorbereitung
2.1.1. Vorbereiten des Ausbilders
2.1.2. Vorbereiten des Unterweisungsraumes
2.1.3. Begrüßung der Auszubildenden
2.1.4. Kontakt herstellen und Schaffung einer positiven Lernatmosphäre
2.1.5. An Vorkenntnisse anknüpfen
2.1.6. Lernziel fragend entwickeln
2.1.7. Praxisbezug herstellen, Zielbewusstsein vermitteln und motivieren
2.2. Vorstellen der theoretischen Grundlagen der Abschreibungen
2.2.1. Vortrag/Lehrgespräch über den Zweck von Abschreibungen
2.2.2. Überprüfen des theoretischen Teils mittels eines Lückentextes
2.2.3. Erfolgskontrolle
2.3. Vorführen, Erklären und Erläutern
2.3.1. Vorstellen des Übungsfalles
2.3.2. Lernschritte darlegen
2.4. nachmachen durch die Auszubildenden
2.4.1. Üben des Gelernten
2.4.2. Erfolgskontrolle
2.4.3. Rückmeldung des Ausbilders
2.5. Vertiefen des Gelernten
3. Verabschiedung
4. Anhang
4.1. Lückentext
4.2. Übungsfall 1
4.3. Übungsfall 2
2. Entwicklung von Testdaten zur Datumsplausibilitätsprüfung (Unterweisung Fachinformatiker / -in)
1. Ausbildungsthema
2. Fachliche Einordnung des Themas
3. Ausbildungswert des Themas
4. Beschreibung der Auszubildenden
5. Lernzielbeschreibung
6. Ausbildungsmethode
7. Ausbildungsmittel/ Medien
8. Ausbildungsort/ Lernort
9. Lernzielkontrolle
10. Ausbildungszeit
11. Verlaufsplanung
3. Einbau einer Netzwerkkarte (Unterweisung Fachinformatiker / -in, Fachrichtung Systemintegration)
1. ALLGEMEINE VORÜBERLEGUNGEN
1.1 Was soll vermittelt werden?
1.2 Ausbildungsbetrieb
1.3 Wo werden die Ausbildungseinheiten vermittelt?
1.4 Wem werden die Inhalte durchgeführt?
1.5 Wann wird die Einheit durchgeführt?
1.6 Welche Hilfsmittel werden benutzt?
2. Lernziele
2.1 Gedanken zur Didaktik
2.2 Definieren des Richtlernzieles
2.3 Definieren des Groblernzieles
2.4 Definieren der Feinlernziele
2.5 Lernzielbereiche
3. Erläuterung der Unterweisungsmethode
3.1 Welche Methode wird verwendet und warum?
3.2 Voraussetzungen für die 4-Stufen Methode
3.3 Welche Vorkenntnisse werden benötigt?
4. Durchführung der Unterweisung
4.1 Stufe 1: Vorbereitung
4.2 Stufe 2: Vormachen
4.3 Stufe 3: Nachmachen
4.4 Stufe 4: Übung und Festigung
4. Prüfung eines elektrischen Gerätes nach der DIN VDE 0701/0702 (Unterweisung Systeme-lektroniker / -in)
1. Stufe: Vorbereitung des Auszubildenden
2. Stufe: Unterweisen und Erklären
3. Stufe: Ausführungsversuche veranlassen
4. Stufe: Üben und Festigen des Erlernten
5. Verwendung der Aufgabenfunktion in MS Office Outlook 2003 (Unterweisung)
I Formaler Teil
1 Thema
2 Angaben zur Person der Auszubildenden
3 Angaben zur Person der Ausbilderin
4 Bestimmung der Lernziele
4.1 Richtziel
4.2 Grobziel
4.3 Feinziel
4.4 Operationalisierung des Feinzieles
5 Unterweisungsmethode
II Unterweisung mit Hilfe der Vier-Stufen-Methode
1 Motivation und Vorbereitung
2 Gemeinsame Erarbeitung mit Hilfe eines Beispiels
3 Anwenden des Erlernten durch die Auszubildende
4 Kontrolle des Ergebnisses
III Ablauf der Unterweisung
IV Anlagen
Zielsetzung & Themen der Arbeit
Das Dokument dient als Sammlung verschiedener Unterweisungsproben für die Ausbildereignungsprüfung. Ziel ist es, angehenden Ausbildern praxisnahe Konzepte zu liefern, wie berufsspezifische Fertigkeiten systematisch vermittelt werden können, unter Verwendung bewährter didaktischer Methoden wie der Vier-Stufen-Methode oder dem Lehrgespräch.
- Strukturierte Planung von Unterweisungseinheiten (Didaktische Analyse).
- Einsatz technischer Hilfsmittel und Medien zur Lernzielunterstützung.
- Methoden zur Erfolgskontrolle und Feedback-Kultur in der Ausbildung.
- Integration von Sicherheitsvorschriften und praktischem Geschäftsbezug.
Auszug aus dem Buch
1.2.3. Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz: Problemlösendes Denken, Arbeitsmethodik
Individualkompetenz: Selbstständigkeit, Mitdenken, verantwortungsbewusstes Handeln
Sozialkompetenz: Identifikation mit Unternehmensphilosophie
Handlungskompetenz: wird gefördert durch das selbständige Durchführen des Abschreibungsprozesses sowie durch die Kommunikation mit der Abteilung Einkauf, welche die notwendigen Daten (Anschaffungspreis) liefert
Zusammenfassung der Kapitel
1. Den Abschreibungszweck verstehen und ein Wirtschaftsgut linear abschreiben können (Unterweisung Informatikkaufmann / -frau, Fachrichtung Industrie): Dieses Kapitel detailliert die didaktische Vorbereitung und Durchführung einer Unterweisung zur linearen Abschreibung von Wirtschaftsgütern mittels Methoden-Mix.
2. Entwicklung von Testdaten zur Datumsplausibilitätsprüfung (Unterweisung Fachinformatiker / -in): Fokus auf die didaktische Planung einer Unterweisung, die Fachinformatikern vermittelt, wie man Testdaten für Schaltjahre und Datumsfelder entwickelt.
3. Einbau einer Netzwerkkarte (Unterweisung Fachinformatiker / -in, Fachrichtung Systemintegration): Dieses Kapitel beschreibt das Präsentationskonzept für den Austausch einer PCI-Netzwerkkarte, inklusive Sicherheitsregeln und 4-Stufen-Methode.
4. Prüfung eines elektrischen Gerätes nach der DIN VDE 0701/0702 (Unterweisung Systeme-lektroniker / -in): Bietet ein Konzept für die praktische Unterweisung zur sicherheitstechnischen Überprüfung elektrischer Betriebsmittel gemäß VDE-Normen.
5. Verwendung der Aufgabenfunktion in MS Office Outlook 2003 (Unterweisung): Detaillierte Darstellung eines Unterweisungskonzepts zur effektiven Nutzung des Aufgaben- und Zeitmanagements in MS Outlook für Auszubildende.
Schlüsselwörter
Ausbildung, Unterweisung, 4-Stufen-Methode, Didaktik, Ausbildereignung, Lehrgespräch, Qualitätssicherung, IT-Berufe, Sicherheitsunterweisung, Lernziele, Erfolgskontrolle, Methodenkompetenz, Handlungskompetenz, Berichtsheft, Praxisbezug
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit fungiert als Sammlung praxisorientierter Unterweisungsvorlagen für die Ausbildereignungsprüfung, um angehenden Ausbildern methodische Leitfäden an die Hand zu geben.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Themen decken ein breites Spektrum ab: Von betriebswirtschaftlichen Prozessen wie Abschreibungen über IT-technische Verfahren wie Software-Tests und Hardware-Einbau bis hin zu organisatorischen Tools wie MS Outlook.
Was ist das primäre Ziel der Konzepte?
Das primäre Ziel ist es, die didaktische Kompetenz der Ausbilder zu schulen, um Auszubildenden berufsspezifische Fertigkeiten effizient und nachvollziehbar zu vermitteln.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Konzepte orientieren sich meist an der klassischen "Vier-Stufen-Methode" (Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen, Üben) sowie am interaktiven Lehrgespräch.
Was wird im Hauptteil der verschiedenen Einheiten behandelt?
Jede Unterweisungseinheit gliedert sich in Zielformulierung, methodische Begründung, Beschreibung der Lerninhalte und konkrete Ablaufplanung inklusive der benötigten Arbeitsmittel.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Typische Schlüsselbegriffe sind Ausbildung, Unterweisung, 4-Stufen-Methode, Didaktik, Qualitätssicherung und Lernzielkontrolle.
Wie wird in den Einheiten die Sicherheit gewährleistet?
Gerade bei technischen Unterweisungen wie der VDE-Prüfung oder dem Hardware-Einbau bilden Sicherheitsregeln und Unfallverhütungsvorschriften (UVV) einen zentralen, fest verankerten Bestandteil der Unterweisung.
Welche Rolle spielt die Lernerfolgskontrolle?
Die Lernerfolgskontrolle ist integraler Bestandteil der Konzepte, um sicherzustellen, dass die vermittelten Kenntnisse sowohl theoretisch verstanden als auch in der Praxis angewendet werden können.
- Arbeit zitieren
- Matthias Knoop (Autor:in), 2008, Unterweisungen für Ausbildungsberufe in der IT-Branche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190312