Christoph Hein: "Der fremde Freund": Distanz als Existenzform – Ein Lebensmodell auf dem Prüfstand


Seminararbeit, 2010
23 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhalt

1.Einleitung

2.Methodische Vorbemerkungen

3.Die erzählte Person

4.Die erzählende Person

5.Der Traum

6.Die erlebende Person – Weltsicht als Folge
a)Zivilisation
b)Soziopsychologische Betrachtung

7.Schlussbemerkungen

8.Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Diese Arbeit widmet sich Christoph Heins Novelle „Der fremde Freund“, die 1982 in der DDR und ein Jahr später in der BRD unter dem Titel „Drachenblut“ erschienen ist.

Heins Novelle hat mich tief beeindruckt, weshalb es nicht leicht fiel, ein geeignetes Thema zu finden, das sowohl meiner Begeisterung nicht im Wege stehen, sich aber auch nicht in einer Schwärmerei verlieren durfte. Der Gedanke also, die eigentümliche Eindringlichkeit des Textes selbst zu thematisieren oder zumindest als Zugang zu gebrauchen, lag nahe. Meiner Ansicht nach setzt sich diese aus einem Geflecht von Stil und Modalität der Erzählung und der (konstruierten) Persönlichkeit der Protagonistin zusammen. An Ersterem möchte ich weitestgehend nicht herumoperieren und -analysieren, da der Stil eines Textes und der Zauber des Lesens erfahren und erlebt werden will und nur unzureichend eingefangen werden kann. Das Zweite jedoch, die Protagonistin, wird hier genauer betrachtet. Die Wirkungskraft der Novelle durch sie soll in ihrer ganzen Ambivalenz zwischen Identifikation und Abscheu des Lesers untersucht werden. Mit einigen Leitfragen und gedanklichen Konstruktionen bei der Hand wird dem Grundtenor der unbehaglichen Faszination gefolgt, die diese Figur, dieses Buch auszulösen im Stande ist.

2.Methodische Vorbemerkungen

Um sich der Protagonistin anzunähern, wird zunächst versucht ihr Erlebtes von ihrem Bericht und Kommentar desselben abzukapseln. Das eröffnet eine gelöste Perspektive, die sich an die Frage wagen kann, warum die Erzählerin ihr Leben genau so empfindet und betrachtet, wie sie es tut. Von dieser Warte aus werden ihre Lebenssituation und ihr existentielles Empfinden in Relation zu verschiedenen Einflüssen und Zusammenhängen gesetzt.

3.Die erzählte Person

Die erlebende Person ist (existenziell) dieselbe wie die erzählende. Das bedeutet also, dass alles was wir über die Protagonistin und ihre Umwelt erfahren auch durch sie vermittelt – kommentiert, reflektiert und gefiltert – ist. Die erlebende gerät also zwangsläufig zur erzählten Person. Jedoch ist hervorzuheben, dass auch die erzählende Person ihre Erinnerungen erlebt.[1] Es handelt sich also um eine autodiegetische Erzählerin und es ergibt sich ein variables Feld zwischen Wiedergabe von einstmals Erlebtem und der momentan erlebten Rekonstruktion dessen. Zum einen zeigt das, dass die Trennung von erlebender, erzählter und erzählender Person nicht möglich ist und nur als Betrachtungsmodell verstanden werden kann. Zum anderen verwehrt es, die wohlkomponierte Schilderung der Welt durch die Erzählerin – ihre Welt, die ein psychologisch schlüssiges Gesamtbild ergibt – als absolut hinzunehmen und anzuerkennen.

Das, was der Leser über das Leben der Protagonistin erfahren kann, ist im Folgenden kurz analytisch und chronologisch geordnet dargelegt, um es möglichst von der Erzählerin und der Individualität des Erlebens zu trennen.

Die Protagonistin heißt Claudia, wurde 1941 geboren und hat eine jüngere Schwester.[2]

Ihre Kindheit verbrachte sie in G., einer Stadt in der russischen Besatzungszone und später der DDR.

Dort war sie eng mit Katharina befreundet, bis die Freundschaft, kurz bevor Katharina die Schule nach der 8. Klasse (aufgrund ihrer Konfession) verlassen musste, gewissermaßen in Feindschaft umschlug.

Claudia zog, als sie 14 Jahre alt war, mit ihren Eltern nach Magdeburg und studierte später Medizin.

Sie begann in Berlin als Ärztin zu arbeiten.

Später heiratete sie Hinner und hatte in dieser Zeit zwei Schwangerschaftsabbrüche.

Es folgte die Scheidung und Claudia lebt seitdem allein in einer Einzimmerwohnung.

Sie lernte Henry kennen, der in der gleichen Etage eingezogen war und beide führten eine offene Beziehung.

Sie macht regelmäßig Urlaub an der Ostsee und besucht ihre Familie nur zu Weihnachten. Ihr Hobby ist Landschaftsfotografie, samt Entwicklung der Bilder.

Henry stirbt bei einer Schlägerei und Claudia lebt wieder allein.

Die knappe Biographie offenbart in ihrer nüchternen Darstellung, dass die Erlebnisse allein nichts Tiefgreifendes, nur Ahnungen und Verdachte über Claudia andeuten. Es legt nahe, dass ihre Lebensstationen auf unzählige Weise erlebt, empfunden, verarbeitet und erzählt werden könnten.[3] Anzumerken ist, dass man viele dieser Nüchternheiten nur auf Umwegen erfährt. Sie werden in erster Linie nicht thematisiert, ergeben sich beiläufig.

Um die Trias (erlebende, erzählende und erzählte Person) und die Relationen, welche sich daraus ergeben, besser zu veranschaulichen, soll der Erzählablauf kurz skizziert werden.

Die Haupthandlung ist die Schilderung der Zeit mit dem fremden Freund Henry, von ihrer ersten Begegnung bis zu seiner Beerdigung, welche zum Zeitpunkt des Erzählens ein halbes Jahr zurückliegt. Die Beerdigung wird im ersten Kapitel vorweggenommen und fungiert als Zugang zur Schilderung des Verlaufs bis zu Henrys Tod. Die erzählende Person hat hier eine große Nähe zur erzählten, jedoch ist nur die Rekonstruktion ihrer Erinnerungen der Prozess des Erlebens. Das Erlebte selbst schimmert, je nach zeitlicher Distanz, Präsenz, Dichte und Grund der Erinnerungen mal mehr mal weniger verzerrt hindurch. Während des Erzählens werden Zeitsprünge vorgenommen, also weitere Erinnerungen abgerufen, die, durch das in der Haupthandlung Erlebte, geweckt werden. Hierbei liegt das Erlebte natürlich noch weiter zurück und ist als Erzähltes stark verzerrt und selektiert. Man kann sagen, es ist doppelt gebrochen, weil es ein Erinnern im Erinnern darstellt und jeweils trotzdem erst zum Zeitpunkt des Erzählens rekapituliert wird.

Eine Setzung ist noch sehr entscheidend für das Verstehen meines Vorgehens. Ich bezeichne nur den Akt des Erzählens, das mitteilende Erinnern, als ein Erleben, das unmittelbar sei. Warum dann das Ganze, wenn es nur diesen einen Satz bedient? Die Dimension der erlebenden Person gewinnt insofern an Bedeutung als ich den Akt des Lesens, die Rezeption als direkte Vermittlung durch die Protagonistin begreifen möchte. Wie ist das zu verstehen? Da es Unsinn wäre den Autor mit der Protagonistin gleichzusetzen, ergibt sich ein Problem: Dem Autor unterstelle ich eine wohlüberlegte, konstruierte und (selbstverständlich) prozessuale Arbeit an der Novelle. Die Weise in der ich jedoch die Protagonistin begleite, ist diese Art des Erlebens. Der Leser ist, aufgrund der stilistisch-bewirkten Selbstvergessenheit des Lesens und der konstruierten Unmittelbarkeit zur Protagonistin an der Rekonstruktion der Erinnerungen beteiligt, er erlebt sie mit – „Wiederherstellung eines Vorgangs. Erhoffte Annäherung. Um zu greifen, um zu begreifen.“[4] Es macht nicht den Anschein, Claudia hätte ihr Leben niedergeschrieben, diese Vorstellung verweist jedes Mal lediglich auf den Autor und scheint mir für meine Arbeit nicht ergiebig. Daher diese Setzung. Weil ich eine empathische Perspektive der Rezeption, die durch Erzählmodus und -haltung des Textes eine kreierte Unmittelbarkeit zur Protagonistin erwirkt, als Miterleben empfinde. Das Erleben umschließt also den Akt des Erzählens, des Erinnerns und eröffnet einen Raum alles Nichtgesagten, Verdrängten, dass genauso eine Rolle für die Sicht der Erzählerin spielt, wie ihre eigene Rekonstruktion. Andersherum gewendet wäre das, eine ohnehin nicht zu unterbindende, aber bewusste Einbringung des Lesers. Jetzt kann mit großer Vorsicht begonnen werden, zu hinterfragen, wer da spricht und erlebt. Es ist nun gerechtfertigt nach Kausalitäten zu fahnden.

4.Die erzählende Person

Bevor Zusammenhänge und Eventualitäten offengelegt werden, soll die Perspektive der Erzählerin beleuchtet werden. Wie sieht sie die Welt, wie sieht sie sich?

Man taucht im ersten Kapitel in den Kosmos der Berliner Ärztin zwischen Alltag und Beerdigung ein. Die intellektuelle Ich-Erzählerin schildert ihren Weg zur Arbeit und beweist einen messerscharfen, distanzierten Blick für die Menschen und menschlichen Beziehungen ihrer Umgebung. Besonders eindrucksvoll veranschaulicht in der Beschreibung und Reflexion über die Bekannte und Kollegin Anne:

„Sie hat vier Kinder und einen Mann, der sie alle zwei Wochen vergewaltigt. Sie schlafen sonst regelmäßig und gut miteinander, wie sie sagt, aber ab und zu vergewaltigt er sie. […] Scheiden will sie sich nicht lassen, wegen der Kinder und aus Angst, allein zu bleiben. […] Ich halte Distanz zu ihr. Es ist anstrengend, mit einer Frau befreundet zu sein, die sich mit ihren Demütigungen abgefunden hat. […] Nun wartet sie darauf, dass es sich »bei ihm legt«. Senilität als Hoffnung. Es gibt unsinnigere Erwartungen.“[5]

Diese Haltung, die sie Anne gegenüber einnimmt, mutet psychologisch und soziologisch an. Es ist eine kontrollierte Anteilnahme, die immer wie methodisch in ihr Gegenteil umschlägt, eben Distanz. Claudia beobachtet so genau, dass sie sich gerechtfertigt in eine Gleichgültigkeit versetzen kann. Sie „[…] wird zu einem Seismografen perturbierter menschlicher Beziehungen.“[6] Und das Erschreckende ist, dass jede soziale Beziehung, die beschrieben und bewertet wird auch gestört ist, was die konsequenten Schlussfolgerungen Claudias folgerichtig erscheinen lässt. Im Verlauf der Novelle tauchen repräsentativ Vertreter der gesamten Gesellschaft auf und bei allen diagnostiziert Frau Doktor mit einem Feingefühl für Störungen, Scheitern und Einsamkeit die Brüchigkeit der menschlichen Seele, der sozialen Gefüge.[7] Sie findet überall das, was sie zu vermeiden sucht.

Zudem lehrt sie die Erfahrung eine Art von Fatalität der Dinge, eine Unbedingtheit, der man sich nicht entziehen kann, weil schon der Versuch der erste Schritt in den Kerker bedeute. Ihre Reflexion über Hochzeitsfotos, aber eigentlich über die Institutionalisierung des Lebens, soll das unterstreichen:

„Es sind ratlose, verschüchterte Umstürzler, aber in ihren Augen schimmert unübersehbar etwas vom Glück und der Hoffnung aller Anarchie. Sie wollen die bedrückenden Umstände, die sich auf dem Foto übermütig um sie gruppieren, fliehen, vernichten, verbessern. Und die ihnen einzig denkbare Alternative verstrickt sie rettungslos in die alten Unerträglichkeiten. Der Tag der Revolte ist bereits ihr Ende. Die Demütigungen werden noch leichtfertig übersehen, die aufdringlichen Insignien der Niederlage: Vertrag, Unterschrift, Gruppenfoto. Willkommen im Schoß aller unserer Gestern, daheim im unschuldigen Würgegriff. Und es wird sein, wie es war: in Ordnung.“[8]

Ich habe diese Passage bewusst nicht gekürzt. Sie zeigt auf eindringliche Weise die ganze rationalisierte Resignation der Protagonistin. Und wenn man ihr zugesteht, berechtigt zu urteilen, d.h. ihrer ganzen Existenz eine Notwendigkeit zuspricht, weiß man kaum, wie man dieser bewussten Ohnmacht, ohne leichtfertig zu sein, entgegnen soll. Diese tiefe und mächtige Kritik sind bittere Tränen. Dieses Verrationalisieren aller Erfahrungen ist das langsame Aushöhlen ihres emotionalen Lebens. Der Distanz zur gesellschaftlichen Umwelt folgt eine Distanz gegen sich selbst. Claudias Weltsicht ist illusionslos und man ahnt den Preis, den sie dafür zu zahlen hat. „[S]ie verbietet sich Gefühligkeit und Hingabe. Doch diese Existenzformel führt zur Selbstisolation.“[9] Natürlich ist das keine Überraschung für die intelligente Ich-Erzählerin. Die ganze Ambivalenz ihres Wesens liegt zwischen dieser uneinholbaren Vereinsamung und der unaufhörlichen Angst und Sehnsucht, die jedoch in der Tiefe liegen. Um letzteren keine Macht über sich selbst einzuräumen, hat sie eine stabile Mauer errichtet: „Verdrängungen sind das Ergebnis einer Abwehr, das Sichwehren gegen eine Gefahr. Sie sollen dem Organismus helfen zu existieren. Ein Lebewesen versucht zu überstehen, indem es verschiedene Dinge, die es umbringen könnten, nicht wahrnimmt.“[10] Sie macht sich nichts vor, was ihre Befindlichkeit und ihre Ansichten betrifft. Sie weiß um ihre Bewusstseinssituation und hat eine Barrikade aus intelligenten Gründen errichtet, die ihrem Schicksal Kredit gibt und es dadurch besiegelt. „Wir haben uns an der Oberfläche eingerichtet. Eine Beschränkung, die uns Vernunft und Zivilisation gebieten.“[11] Es sei dahingestellt, wie viel Zuspruch diese Erkenntnis verdient, sie motiviert Claudia zu einer unweigerlich klingenden Folgebewegung. Ihre Tendenz ist klar, sie richtet sich in der ganzen Leidenschaftslosigkeit und Distanz in dieser Zivilisation ein, unter der Hinnahme, dass hin und wieder etwas aus der Tiefe an die Oberfläche stößt, was, nicht weiter hinterfragt, überstanden wird.

„Ich bin auf alles eingerichtet, ich bin gegen alles gewappnet, mich wird nichts mehr verletzen. Ich bin unverletzlich geworden. Ich habe in Drachenblut gebadet, und kein Lindenblatt ließ mich irgendwo schutzlos. Aus dieser Haut komme ich nicht mehr heraus. In meiner unverletzbaren Hülle werde ich krepieren an Sehnsucht nach Katharina.“[12]

In diesen Zeilen, in dieser Selbsteinschätzung, zurück in der Gegenwart, liegt der ganze Mikrokosmos, die Essenz von Claudias komplexer Widersprüchlichkeit. Selbst Katharina repräsentiert nur die Hingabe und Infantilität, der Claudia sich zunehmend entledigt – Die Kastration ihrer Gefühle wäre der Tod, was ihre Unverletzbarkeit widerlegt. Das ist ihre Utopie, die sie auf latente Weise ahnt und eben dieser Einsicht, diesem Mangel ihrer Existenz, verweigert sie jegliches Bewusstsein, wo sie nur kann. Das ist der Preis, den sie zahlen muss. Ihre Resignation und Illusionslosigkeit ist eine Überlegenheit dem Leben selbst gegenüber, jedoch eine die es verbietet es in seiner Fülle zu erfahren, ihm unterlegen, unterworfen zu sein. Sie kennt es nur aus Anflügen von Sehnsucht und an diesen droht sie zu krepieren – Negation und Entsagung als Überlegenheit, lediglich verletzbar durch Unverletzbarkeit. Sie entlarvt die Illusionen anderer Menschen, um ihrer eigenen standhalten zu können.

Es ist interessant, dass die Beziehung zu Henry nur eine Einsamkeit unterbricht und damit zwangsläufig in Frage stellt. Man darf nicht vergessen, dass die Perspektive eben im Danach liegt. Der Weg zu dieser Weltsicht zeichnet sich lange vorher ab. Eine hingebungsvolle Freundschaft in der Kindheit, die zur „tödlich verletzten Liebe“[13] wird, eine von „verquasten Bildern von Sexualität“[14] geprägte Jugend, eine auf Gefälligkeit erniedrigte Beziehung zu den Eltern, Schwangerschaftsunterbrechungen, gescheiterte Ehe etc. Henry stellt nur eine weitere, psychologische Inkonsequenz und unumgängliche Station auf dem Weg zur völligen Isolation dar.

„Der fremde Freund“ Henry bewohnt ein Zimmer in der gleichen Etage wie Claudia. Sie lernen sich schnell kennen. Kurze Begegnung am Fahrstuhl und ein Annähern noch am selben Abend. Wie nicht anders zu erwarten geht die Initiative von Henry aus. Sie sind jedoch nur auf den ersten Blick Kontrastfiguren, auf den zweiten ergeben sich fundamentale Übereinstimmungen, auf die jedoch unterschiedliche Konsequenzen folgen. Daher bietet Henry im Rahmen dieser Betrachtung vor allem eine Möglichkeit Claudia aus einem weiteren Winkel zu beleuchten. Die Wahrnehmung ihrer Umwelt ist sehr ähnlich. Bei ihrer ersten Begegnung beklagt Henry die Gleichartigkeit und Gleichschaltung der Wohnsituation und dass er bei der Vorstellung Lust habe, sich eine Kugel in den Kopf zu jagen.[15] Er nimmt jedoch diese Feststellungen nicht zum Anlass, wenn Anlass denn das richtige Wort ist, an der Lückenlosigkeit und Perfektion einer resignierten, illusionslosen Weltanschauung zu basteln. Er setzt seine Illusionen und Hoffnungen dieser Trostlosigkeit offen artikuliert entgegen. „Er ist ein Zyniker und ein Träumer“[16] und nicht ein Zyniker, der seine Träume zu Grabe trägt. Am besten veranschaulicht sich diese Variation ihrer gleichen Grundanschauungen an einer Aussage Henrys und der Reaktion Claudias:

[...]


[1] Vgl. Vancea, Georgeta: Der narrative Diskurs in Christoph Heins „Der fremde Freund“. How to Do Thoughts and Persons with Words. Uppsala: Acta Universitatis Upsaliensis 1993, S. 121.

[2] Vgl. Kändler, Klaus: „Der fremde Freund“ von Christoph Hein. In: Weimarer Beiträge 29 (1983), Heft 9, S. 1639.

[3] Vgl. Lindner, Gabriele: „Der fremde Freund“ von Christoph Hein. In: Weimarer Beiträge 29 (1983), Heft 9, S. 1645.

[4] Hein, Christoph: Der fremde Freund/Drachenblut. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag 2002, S. 9.

[5] Ebd., S. 16.

[6] Vancea 1993, (Anm. 1), S. 70.

[7] Vgl. Bernhardt, Rüdiger: „Der fremde Freund“ von Christoph Hein. In: Weimarer Beiträge 29 (1983), Heft 9, S. 1636.

[8] Hein 2002, (Anm. 4), S. 86.

[9] Vancea 1993, (Anm. 1), S. 70.

[10] Hein 2002, (Anm. 4), S. 98.

[11] Ebd., S. 99.

[12] Ebd., S. 173.

[13] Ebd., S. 126.

[14] Ebd., S. 119.

[15] Vgl. ebd., S. 28.

[16] Lücke, Bärbel: Christoph Hein. Der fremde Freund. Drachenblut. München: Oldenbourg 2002 (Oldenbourg Interpretationen, Bd. 38), S. 42.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Christoph Hein: "Der fremde Freund": Distanz als Existenzform – Ein Lebensmodell auf dem Prüfstand
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Gegenwartsliteratur in vier deutschsprachigen Staaten
Note
2,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V190412
ISBN (eBook)
9783656151241
ISBN (Buch)
9783656151463
Dateigröße
569 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
christoph, hein, freund, distanz, existenzform, lebensmodell, prüfstand
Arbeit zitieren
Eric Jänicke (Autor), 2010, Christoph Hein: "Der fremde Freund": Distanz als Existenzform – Ein Lebensmodell auf dem Prüfstand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190412

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