Sozialpolitische Interessen der deutschen Mittelschicht im 21. Jahrhundert im Vergleich zu den vor ca. 50 Jahren


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

22 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Einführung in die Thematik
1.2 Zielsetzung

2 Sozialpolitische Interessen der deutschen Mittelschicht
2.1 Begriffserklärungen
2.1.1 Mittelstand
2.1.2 Schicht
2.1.3 Klasse
2.2 Sozialpolitische Interessen der Mittelschicht nach Peter Baldwin
2.3 Nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland
2.4 Sozialpolitische Interessen der deutschen Mittelschicht im 21. Jh

3 Diskussion
3.1 Zusammenfassung der Ergebnisse
3.2 Interpretation der Ergebnisse

4 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Einführung in die Thematik

Moderne Staaten ohne Sozialpolitik erscheinen uns undenkbar. Jährlich werden etwa 30 Prozent des Bruttoinlandprodukts für Sozialtranfers ausgegeben. Jedoch hatten die Menschen zu lange das Bild eines stabilen Sozialsystems im Kopf, das alle sozialen Risiken abdeckt. Kündigten sich die markanten Veränderungen – Kürzungen im sozialpolitischen Sektor – schon lange an, deren Folgen mit dieser Hausarbeit näher untersucht werden? Bisher wurden sie jedenfalls zu selten wahrgenommen. Risiken im Job, mehr Konkurrenzdruck und neue Ungleichheit: In der Mitte der Gesellschaft grassiert die Furcht vor dem sozialen Abstieg.

Gegenwärtig wird in den westlichen Industrieländern diskutiert, ob durch Verknappung der Arbeit und sinkende Realeinkommen wieder eine deutlichere Abgrenzung von Schichten entsteht: In der so genannten „Zweidrittelgesellschaft“ stehen den Erwerbstätigen rund ein Drittel Dauerarbeitslose gegenüber. Es wird befürchtet, dass durch den Wandel von der Industriegesellschaft zur Informations- oder Dienstleistungsgesellschaft die gering Gebildeten zu einer schlecht informierten und in ungeschützten, kurzzeitigen Arbeitsverhältnissen lebenden Randgruppe werden.

Daraufhin stellen sich schwerpunktmäßig die Fragen: Haben sich die sozialpolitischen Interessen der deutschen Mittelschicht in den letzten 50 Jahren verändert? Wie steht es um die gesellschaftliche Mitte in Deutschland? Sind ihre viel beschworenen Abstiegsängste und Verunsicherungen gerechtfertigt? Ferner wird auf Peter Baldwins Analysen eingegangen und versucht, seine Erkenntnisse und Fragestellungen auf die heutige Zeit zu übertragen. Sind die Interessen der Mittelschicht auch gegenwärtig noch ausschlaggebend für die Entwicklung des Wohlfahrtsstaates? Sind die Machtressourcen der Mittelschicht überhaupt relevant für die Erklärung des Abbaus des deutschen Sozialstaats beziehungsweise der Kürzung der Sozialausgaben?

1.2 Zielsetzung

Ich möchte in erster Linie die sozialpolitische Interessen der deutschen Mittelschicht im 21. Jahrhundert mit denen vor ca. 50 Jahren vergleichen. Die Mittelschicht garantiert unter anderem das hohe Niveau an Innovationen und ist wesentlich für die wirtschaftliche Stärke eines Wirtschaftsraumes zuständig. Es ist allgemein immer wieder die Rede von einer „schrumpfenden Mittelschicht“ (DIW 10/2008: 101ff). Gerade aber die Mittelschicht fordert in hohem Maße ein soziales Gesellschaftsmodell, das auf der einen Seite Investitionen fördert und schützt aber auf der anderen Seite auch wirtschaftliche Fehlschläge auffängt und dafür sorgt, dass die Gesellschaft zurück gibt, was ihr die Mittelschicht gegeben hat.

Zunächst werden im zweiten Abschnitt die relevanten Begriffe (Mittelstand, Schicht, Klasse) erklärt, um anschließend verständlicher die sozialpolitischen Interessen der deutschen Mittelschicht aufzuzeigen. In Abschnitt 2.2 werden die Erkenntnisse Peter Baldwins anhand seiner Analysen aus „The Politics of Social Solidarity“ wiedergegeben. Danach wird in Abschnitt 2.3 auf die sozialpolitischen Interessen der deutschen Mittelschicht nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen. Im nachfolgenden Abschnitt wiederum liegt der Fokus auf den Interessen der deutschen Mittelschicht im 21. Jahrhundert. Abschließend werden im dritten Kapitel die gewonnenen Ergebnisse zusammengefasst, diskutiert und interpretiert.

2 Sozialpolitische Interessen der deutschen Mittelschicht

2.1 Begriffserklärungen

2.1.1 Mittelstand

Als Mittelstand bezeichnet man diejenige Bevölkerungsgruppe in westlichen Industriegesellschaften, die nach Selbst- oder Fremdeinschätzung in einer hinsichtlich Macht, Prestige und sozialem Status hierarchisch geschichteten Gesellschaft dem mittleren Bereich zugeordnet wird.

In den modernen Industriegesellschaften stellen die Mittelschichten einen besonders hohen Anteil der Gesamtbevölkerung dar. Sie gelten allgemein als sozial, kulturell und politisch prägend, das heißt auch Unter- und Oberschichten orientieren sich tendenziell an den Wertvorstellungen der Mittelschichten. Der deutsche Soziologe Helmut Schelsky führte zur Beschreibung dieser Tatsache das Konzept der „nivellierten Mittelstandsgesellschaft” ein. Es geht von einer hochmobilen Sozialstruktur aus, in der kollektive Auf- und Abstiegsprozesse zur Einebnung der sozialen Klassen und Schichten führen und „damit zu einer sozialen Nivellierung in einer verhältnismäßig einheitlichen Gesellschaftsschicht, die ebenso wenig proletarisch wie bürgerlich ist, das heißt durch den Verlust der Klassenspannungen und sozialer Hierarchie gekennzeichnet wird“ (Schelsky 1979: 327f.).

Zur Mittelschicht werden sowohl die Angehörigen des alten wie auch die Angehörigen des neuen Mittelstandes gerechnet. Der alte Mittelstand umfasst selbständige Handwerker, selbständige Inhaber kleinerer und mittlerer kaufmännischer und landwirtschaftlicher Betriebe und Freiberufler. Zum neuen Mittelstand zählen die mit der Industrialisierung neu entstandenen Berufsgruppen, insbesondere die einfachen und mittleren Angestellten sowie die qualifizierten Facharbeiter.

2.1.2 Schicht

Die soziale Schicht ist ein soziologischer Grundbegriff, der eine Gruppe von Angehörigen einer Gesellschaft bezeichnet, die hinsichtlich der Sozialstruktur oder der sozialen Unterschiede zwischen Personengruppen viele gemeinsame Merkmale hat. Solche Merkmale sind: Stellung im Berufsleben, Einkommen, Vermögen, Lebensstandard (Wohnung, Ernährung, soziale Absicherung) und Ansehen beziehungsweise Sozialprestige.

In modernen Gesellschaften zeigen sich vertikale, hierarchische Schichtungen der Gesellschaft durch Statusunterschiede und soziale Vorteile. Die Soziologie moderner Gesellschaften untersucht die soziale Schicht zunehmend als Grundeinheit des immer schnelleren gesellschaftlichen Wandels. Damit werden neben dem sozioökonomischen Status auch andere Merkmale zur Definition einer Schicht herangezogen wie politischer Einfluss, Werte, Normen und Einstellungen, Erziehungsziele, Konsumverhalten und Freizeitgestaltung.

Die Lage einer sozialen Schicht bestimmt sich in modernen Gesellschaften vor allem über Einkommens- und Lebensverhältnisse, die durch Ausbildung, Beruf, Aufstiegsmöglichkeiten und gesellschaftliche Mitbestimmung begründet werden. Die Zuordnung zu einer Schicht hängt stark vom jeweiligen theoretischen Standpunkt und den untersuchten Merkmalen ab. Oft versuchen Angehörige einer Schicht sich gegen „untere Schichten” abzugrenzen und sich gleichzeitig Aufstiegsmöglichkeiten in eine „höhere Schicht” offen zu halten. Da der Aufstieg in eine höhere Schicht nur einer Minderheit gelingen kann, führt ein starkes Bestreben nach sozialem Aufstieg in einer Schicht oft zu steigender Konkurrenz und abnehmender Solidarität. Schichtzugehörigkeit kann zudem zur Solidarisierung der Angehörigen einer Schicht führen und zu einer Abgrenzung gegen andere.

2.1.3 Klasse

Die Klasse als Begriff der Soziologie bezeichnet eine Gruppe von Menschen, die sich in der gleichen ökonomischen und sozialen Lage befinden. Einerseits ist heute der Klassenbegriff weitgehend durch den der sozialen Schicht abgelöst, um der sozialen Differenzierung in modernen Gesellschaften gerecht zu werden. Charakteristisch für diese ist eine ausgeprägte soziale Mobilität, die auf der freien Berufswahl und frei zugänglichen Bildungseinrichtungen beruht. Andererseits lassen sich in modernen Gesellschaften eklatante Unterschiede in den Lebensbedingungen verschiedener Bevölkerungsgruppen feststellen, die vor allem in der unterschiedlichen Verfügbarkeit von Vermögen und Einkommen wurzeln.

Der Klassenbegriff wurde entscheidend durch Karl Marx geprägt. Er betrachtete die ganze bisherige Menschheitsgeschichte als Abfolge von Klassengesellschaften, in der sich jeweils eine Minderheit Reichtum aneignen konnte, während die Mehrheit nur über die zu ihrer Reproduktion nötigen Mittel verfügte, also in Armut lebte. Beide Gruppen stellen komplementäre Seiten eines Produktionsverhältnisses dar, das den Reichtum weniger auf Kosten der Mehrheit erzeugt. So zeichnete sich die feudale Klassengesellschaft durch die Monopolisierung von Grund und Boden durch den Adel aus, der aus dieser ökonomischen Stellung soziale Herrschaftsrechte ableitete. Nach Marx schöpfte der Adel (gewaltsam) alle Mittel ab, die die bloße Existenzerhaltung der Produzenten (Bauernschaft) überstiegen. (Vgl. Marx 2005)

Marx richtete sein Interesse aber vor allem auf die moderne kapitalistische Gesellschaft, die mit der industriellen Revolution entstanden war. Die moderne Gesellschaft ist für ihn charakterisiert durch die staatliche Garantie des Eigentums, so dass der Zugang zur Warenwelt nur über Geld möglich ist. Damit werde für jedermann der Zwang etabliert, Geld zu verdienen; die Menge an verfügbarem Geld entscheide über soziale Lebensbedingungen, Zwänge und Handlungsmöglichkeiten. Marx erkannte durchaus die Differenziertheit der modernen Gesellschaft, postulierte jedoch in ökonomischer Hinsicht zwei Hauptklassen: Auf der einen Seite gebe es Menschen, die (mangels anderer Mittel) gezwungen sind, ihre Arbeitskraft gegen Lohn zu verkaufen. Das verdiente Geld ist schnell aufgebraucht, so dass sich immer wieder die Notwendigkeit ergibt, die Arbeitskraft „zu Markte zu tragen“. (Vgl. Marx 2005) Entscheidend ist hierbei nach Marx, dass die von den Arbeitern erzeugten Produkte nicht ihnen, sondern den Arbeitgebern gehören.

Diese zweite Gruppe von Menschen „lasse arbeiten“ und eigne sich die Produktivkraft der Arbeit (Mehrwert) an. Im Ergebnis werde so eine Vermehrung ihres Eigentums bewirkt, das heißt das Eigentum fungiert als Kapital. Möglich ist dies aber nur aufgrund des staatlich geschützten Eigentums an Produktionsmitteln sowie den erzeugten Produkten. Nach Marx üben die so genannten „Kapitalisten“ eine Kommandogewalt über die Arbeit(er) aus, können also bestimmen, wie gearbeitet wird, welche Produkte hergestellt werden etc. (Vgl. Marx 2005) Die Interessen dieser sozialen Gruppe dominieren die ganze Gesellschaft, so dass sie Marx mit dem Begriff „Kapitalismus“ belegte. Das kapitalistische Produktionsverhältnis reproduziert sich fortwährend und sorgt so für wachsendes Eigentum auf der einen Seite und anhaltende schlechte Lebensbedingungen auf der anderen Seite (gemessen an dem produzierten Reichtum).

In den nachfolgenden Betrachtungen wird der Begriff Mittelschicht als Synonym für die gesellschaftliche Mitte, die Mittelklasse und den Mittelstand verwendet.

2.2 Sozialpolitische Interessen der Mittelschicht nach Peter Baldwin

Baldwin betrachtet in seinem Buch „The Politics of Social Solidarity“ (Baldwin 1990) die sozialen Grundlagen europäischer Wohlfahrtsstaaten vor dem Hintergrund sich entwickelnder Interessen für beziehungsweise gegen Sozialpolitik anhand verschiedener Gesellschaftsklassen. Durch die Analyse konkurrierender Interessen bezüglich unterschiedlicher sozialer Faktoren - welche grundlegend für die Entwicklung von Sozialpolitik sind – erklärt er, warum einige Nationen es leichter hatten, einen großzügigen und solidarischen Wohlfahrtstaat zu entwickeln, wogegen bei anderen etablierte Normen dies über längere Zeit verhinderten. Insbesondere wird der Zeitraum nach dem Zweiten Weltkrieg betrachtet, wobei der Fokus auf dem Anteil des Bürgertums an der Entwicklung wohlfahrtsstaatlicher Programme liegt.

Sein Argument entwickelte Baldwin anhand folgender Leitfragen: Wem nützte und wem schadete vor allem der Ausbau der Sozialversicherung, wer betrieb ihre Weiterentwicklung und wer bremste diese? Durch seine Untersuchungen erlangte er zu folgender Erkenntnis, welche zugleich sein Kernargument darstellt: Auch die Interessen der Mittelschicht – nicht nur die der Arbeiterklasse – sind ausschlaggebend für die Entwicklung des Wohlfahrtsstaates. Folgerichtig sind die Machtressourcen der Mittelschicht ebenso relevant für die Erklärung der Expansion oder Kürzung der Sozialausgaben. Schon seit Beginn der Wohlfahrtsstaatenbildung wirkte die Mittelschicht an deren Gestaltung mit. Er versucht den gestalterischen Einfluss der verschiedenen Interessengruppen auf den Wohlfahrtsstaat aufzuzeigen, um die Frage danach: „Wer will Was?“, zu beantworten.

Was wollen die so genannten „Linken“ überhaupt? Deren inhaltliche Interessen sind bisher nicht genau beschrieben worden. „To criticize the social interpretation is not necessarily to abandon a social interpretation” (Baldwin 1990). Sein Hauptanliegen ist die Erweiterung der „social interpretation”, weg von einem Ansatz der sich primär auf die Arbeiterklasse konzentriert, hin zu einer allgemeineren Lehre, welche ebenso die Interessen der Mittelklassen mit einbezieht. Anhand der Analyse der Zielsetzungen, Haltungen und Ausrichtungen der verschiedenen Parteien und Interessengruppen bezüglich der verschiedenen Gesetzgebungsprozesse beschreibt er die Wechselwirkungen von Mittel- und Arbeiterklasse genauer als es bis dahin der Fall war.

Demgegenüber nennt Walter Korpi aber an erster Stelle die Einflüsse auf die redistributiven Ergebnisse der Politik, vor allem die umverteilende Wirkung des Wohlfahrtsstaates: Je größer die Machtressourcen der Arbeitnehmer, desto geringer sei beispielsweise die soziale Ungleichheit – als Ergebnis redistributiver Politik. (Vgl. Korpi 1983) Die Machtressourcentheorie begreift die Staatstätigkeit und deren Ergebnisse anders als „ The Logic of Industrialism“ nicht als direkte Funktion gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedarfslagen. Machtressourcenbasierte Analysen gehen davon aus, dass die Inhalte der Politik durch die wirtschaftliche und politische Machtverteilung zwischen gesellschaftlichen Gruppen oder Klassen mit gegensätzlichen Interessen geprägt werden. Deshalb lenken sie die Aufmerksamkeit vor allem auf die Organisations- und Konfliktfähigkeit gesellschaftlicher Gruppen oder Klassen sowie auf die Kräfteverhältnisse zwischen ihnen.

2.3 Nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland

Die Mittelschicht wollte in der Phase nach dem Zweiten Weltkrieg in erster Linie gegen die Lebensrisiken Unfall, Krankheit, Alter und Arbeitslosigkeit versichert sein. Es steht nicht die Umverteilung im Vordergrund, sondern die Absicherung der „großen“ Risiken des Lebens: Gefahr des Einkommensausfall aufgrund von Invalidität, Alter oder Tod beziehungsweise bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Pflegebedürftigkeit. Seit den 1950er Jahren expandierte der deutsche Sozialstaat mit seinen Transferleistungen und Versorgungseinrichtungen. Als wichtige frühere Etappen sollen hier die Rentenreform von 1957 und das Bundessozialhilfegesetzt von 1961 genannt werden.

Eine universalistische Rentenpolitik wie zum Beispiel in Schweden hätte in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945 eine Umverteilung in Richtung der Armen zu Lasten der Aufwendungen der Bessergestellten bedeutet. Der Widerstand der Mittelschicht verhinderte universalistische Reformen. Die Entwicklungen im Nachkriegsdeutschland werden verständlicher, wenn die veränderte Position der Mittelschicht mit einbezogen wird. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Selbständigen eine relativ große und wohlhabende Gruppe. Sie blockierten Reformen, weil sie befürchteten, durch Umverteilung zu verlieren. Jedoch wurden sie zunehmend zahlenmäßig immer weniger und darüber hinaus verbesserte sich die Lage der Arbeitnehmer immens im Laufe der Zeit.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Sozialpolitische Interessen der deutschen Mittelschicht im 21. Jahrhundert im Vergleich zu den vor ca. 50 Jahren
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Interesse und Macht als zentrale Kategorien der Sozialpolitikforschung und politischen Soziologie
Note
2,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
22
Katalognummer
V190486
ISBN (eBook)
9783656150312
ISBN (Buch)
9783656149910
Dateigröße
710 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dozent: Ihre Hausarbeit ist gut gelungen. Sie präsentieren Baldwins Ansatz gut, und Sie entwickeln eine eigene Anwendung, alles ist recht ordentlich recherchiert, und klar geschrieben.
Schlagworte
Soziologie, politische Soziologie, Sozialpolitik, Sozialwissenschaft, Mittelschicht, Peter Baldwin
Arbeit zitieren
Rüdiger Hesse (Autor), 2008, Sozialpolitische Interessen der deutschen Mittelschicht im 21. Jahrhundert im Vergleich zu den vor ca. 50 Jahren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190486

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