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Einsparungspotentiale in der Urogynäkologie durch Verkürzung der Liegezeiten und ambulante Pflege nach Mesh- und Suburethralband-Operationen

Titel: Einsparungspotentiale in der Urogynäkologie durch Verkürzung der Liegezeiten und ambulante Pflege nach Mesh- und Suburethralband-Operationen

Masterarbeit , 2012 , 396 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Andreas Peters (Autor:in)

Gesundheit - Public Health
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Hintergrund: Ausgehend von der derzeitigen Diskussion um die Spitalsreformen und die Notwendigkeit, dass im Gesundheitssystem gespart werden muss, werden in dieser Arbeit zwei Operationsmethoden aus der Urogynäkologie unter dem Gesichtspunkt von Kosteneinsparungen durch die Verkürzung der stationären Liegezeiten betrachtet. Bei der einen Operationsmethode handelt es sich um die Suburethralband Operation und bei der anderen um die Deszensus-Operation unter Einsatz eines Meshes. Da derzeitig in dem Bereich der Urogynäkologie noch keine detaillierten Berechnungen zu Kosteneinsparungen vorliegen, ist die Indikation der Arbeit, hier einen ersten Ansatz zu solchen Berechnungen und Kosteneinsparungen zu geben. Dabei werden in dieser Arbeit unter der Voraussetzung einer Verschiebung der Suburethralband Operationen aus dem stationären Bereich in den tageschirurgischen Bereich die dabei entstehenden Kosteneinsparungen detailliert berechnet und aufgezeigt. Ebenso werden die Kosteneinsparungen berechnet, wenn es bei einer Deszensus-Operation unter Einsatz eines Meshes zu einer Verkürzung der Liegezeit auf einen Tag mit dann anschließender ambulanter Betreuung kommt.

Methoden: Es wurden statistische Daten der Statistik Austria und Zahlenmaterial aus der wissenschaftlichen Literatur verwandt und ausgewertet. Aufbauend auf diesem Zahlenmaterial wurden Berechnungen und Vergleiche durchgeführt, die eine Kosteneinsparung durch die Verkürzung der stationären Liegezeiten der genannten Operationen berechnet.

Ergebnisse: Es konnte anhand der Vergleiche und Berechnungen, dargestellt in 98 Tabellen, nachgewiesen werden, dass erhebliche Kosteneinsparungen durch eine Verkürzung der stationären Liegezeiten bei diesen untersuchten Operationen zu erzielen sind. Allerdings müssen gleichzeitig im Gesundheitssystem strukturelle Veränderungen stattfinden, damit es zu diesen Einsparungspotentialen kommen kann. Vorschläge zu diesen strukturellen Veränderungen werden in dieser Arbeit unterbreitet.

Konklusion: Es kommt zu hohen Einsparungen von Kosten, wenn es bei den beiden untersuchten Operationen aus der Urogynäkologie entweder zu einer Verschiebung aus dem stationären Bereich in den tageschirurgischen Sektor kommt beziehungsweise wenn eine starke Verkürzung der Liegezeiten erfolgt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Übersicht über das derzeitige österreichische Gesundheitssystem

2.1 Aufbau und Erstattung und Kostenabrechnung im österreichischen Gesundheitssystem

3. Deszensus

3.1 Definition des Deszensus

3.2 Anatomie und Funktion des Beckenbodens

3.3 Formen des Deszensus

4. Behandlungsmöglichkeiten

4.1 Die konservativen Behandlungsmöglichkeiten

4.2 Die operativen Behandlungsmöglichkeiten

5. Studienübersicht zu dem Einsatz von Meshes zur Behandlung von Deszensus

6. Die verschiedenen Meshes für eine operative Behandlung von Deszensus

6.1 Aufbau, Material, Anbieter und durchschnittliche Kosten der am häufigsten eingesetzten verschiedenen Meshes.

7. Gesellschaftliche durch Deszensus verursachte Kosten in Österreich

8. Die derzeitigen Kosten und die Erstattungsbeträge an Krankenhäuser für eine durchgeführte Deszensus-Operation unter Einsatz eines Meshes mit anschließendem stationärem Aufenthalt.

9. Berechnung der Kosten und eines Erstattungsbetrages an ein Krankenhaus unter der Annahme, dass die Deszensus-Operation unter Einsatz eines Meshes mit einem eintägigen Krankenhausaufenthalt und anschließender ambulanter Nachbetreuung eingesetzt würden.

10. Berechnung der Kostenersparnis für das Gesundheitssystem und die Volkswirtschaft unter der Annahme, dass die Deszensus-Operationen unter Einsatz eines Meshes mit einem eintägigen Krankenhausaufenthalt und anschließender ambulanter Nachbetreuung eingesetzt würden.

11. Harninkontinenz

11.1 Definition der Belastungsinkontinenz

11.2 Die Anatomie und Funktion

11.3 Formen der Harninkontinenz

11.4 Behandlungsmöglichkeiten der Belastungsinkontinenz

11.4.1 konservative Behandlungsmöglichkeiten

11.4.2 Operative Behandlungsmöglichkeiten

11.4.3 Studienübersicht zu dem Einsatz von Inkontinenzbändern zur Behandlung der Belastungsinkontinenz

11.5 Die verschiedenen Inkontinenzbänder für die Behandlung der Belastungsinkontinenz

11.5.1 Aufbau, Material, Anbieter und durchschnittliche Kosten der am häufigsten eingesetzten verschiedenen Inkontinenzbänder

12. Gesellschaftliche durch Harninkontinenz verursachte Kosten in Österreich

13. Einsparungspotentiale für das Gesundheitssystem durch Verschiebung der Suburethralband Operationen aus dem stationären in den tagesklinischen Bereich.

14. Gesamtes Einsparungspotential für das Gesundheitssystem und die Volkswirtschaft durch tageschirurgische Suburethralband Operationen und Deszensus-Operationen unter Einsatz eines Meshes mit einem eintägigen Krankenhausaufenthalt und anschließender ambulanter Nachbetreuung.

15. Strukturelle Veränderungen, die geschaffen werden müssten, damit es zu diesem Einsparpotential im Gesundheitssystem kommen würde.

16. Ergebnisse und Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht das Einsparungspotenzial im österreichischen Gesundheitssystem durch die Verlagerung von urogynäkologischen Eingriffen (Mesh-Operationen bei Deszensus und Suburethralband-Operationen bei Harninkontinenz) aus dem stationären in den tageschirurgischen Bereich unter Einhaltung notwendiger struktureller Rahmenbedingungen.

  • Analyse der derzeitigen Kostenstrukturen im stationären Bereich des österreichischen Gesundheitssystems.
  • Vergleich der operativen Verfahren zur Behandlung von Deszensus und Belastungsinkontinenz.
  • Detaillierte Berechnung der potenziellen Kosteneinsparungen bei Verkürzung der Liegezeiten.
  • Diskussion notwendiger struktureller Veränderungen für eine erfolgreiche Implementierung tageschirurgischer Modelle.

Auszug aus dem Buch

3.2 Anatomie und Funktion des Beckenbodens

Den Beckenboden muss man sich nicht, so wie man zuerst vermuten könnte, als eine Muskelplatte mit Faszien, sondern als ein dreidimensionales System bestehend aus Muskeln, Faszien, knöchernem Aufbau und nervöser Versorgung vorstellen. Man kann auch hier den Vergleich des weiblichen Beckenbodens mit der Kuppel einer Kathedrale vornehmen. Wie bei der Kuppel einer Kathedrale, bei der sich jeder einzelne Stein und jedes tragende Element an der richtigen Stelle befinden müssen, kann die Form und Stabilität der Kuppel nur erhalten werden, wenn kein Anteil entfernt oder zerstört wird. Entfernt man einen Stein oder ein tragendes Element, so wird die Kuppel unweigerlich in sich zusammenstürzen. Ähnlich muss man sich auch die anatomischen Strukturen des weiblichen Beckenbodens in ihrer Funktion und ihrem anatomischen Aufbau vorstellen.

Nur Strukturen, die nicht beeinträchtigt oder geschwächt sind, können eine anatomisch und physiologisch korrekte Funktion des Beckenbodens gewährleisten. Kommt es in diesem System zu anatomischen Defekten, so führen diese zu Inkontinenz, einem Deszensus oder einem Prolaps. Als deszensuschirurgisch relevante anatomische Strukturen sind dabei die in Abbildung 10 aufgeführten Faszien, Muskeln und knöchernen Anteile des Beckens zu betrachten. Allerdings besteht das Beckenbodensystem aus weit mehr Muskulatur und Faszien, als dies die Abbildung 10 zum Ausdruck bringt. Einen genaueren Überblick verschaffen die Abbildungen 11 und 12, anhand deren man schon erkennen kann, welches komplexe Gebilde der Beckenboden darstellt. Dabei bezeichnet man das Gewebe, das sich zwischen den Beckenorganen und dem knöchernen Becken ausspannt als endopelvine Faszie. „Diese Faszie besteht zum einen aus bindegewebig-glattmuskulären Strukturen, wobei der Anteil der glatten Muskulatur beträchtlich ist. Es finden sich aber auch maschenartig angeordnete Kollagen- und Elastinfasern mit Fibroblasten, Blut- und Lymphgefäßen, sowie Fett und Nervengewebe.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung thematisiert die Notwendigkeit von Einsparungen im österreichischen Gesundheitssystem und die Problematik spitalslastiger Versorgungsstrukturen, um die Forschungsfrage der Arbeit zu begründen.

2. Übersicht über das derzeitige österreichische Gesundheitssystem: Dieses Kapitel erläutert die Finanzierungsströme und die Struktur der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (LKF-System) in Österreich.

3. Deszensus: Es werden die anatomischen Grundlagen sowie die Definition und die verschiedenen Formen des Deszensus dargelegt.

4. Behandlungsmöglichkeiten: Das Kapitel gibt einen Überblick über sowohl konservative als auch verschiedene operative Therapieverfahren zur Behandlung eines Deszensus.

5. Studienübersicht zu dem Einsatz von Meshes zur Behandlung von Deszensus: Hier werden randomisierte klinische Studien und Metaanalysen zum Einsatz von Netzen (Meshes) zusammengefasst.

6. Die verschiedenen Meshes für eine operative Behandlung von Deszensus: Es erfolgt eine Darstellung der Anforderungen an moderne Netze sowie ein Überblick über die gängigen Anbieter und Produkte.

7. Gesellschaftliche durch Deszensus verursachte Kosten in Österreich: Das Kapitel beleuchtet die indirekten und direkten Kosten, die durch Deszensus in Österreich entstehen, gestützt auf Statistiken zu Harninkontinenz.

8. Die derzeitigen Kosten und die Erstattungsbeträge an Krankenhäuser für eine durchgeführte Deszensus-Operation unter Einsatz eines Meshes mit anschließendem stationärem Aufenthalt: Hier werden die Diskrepanzen zwischen entstandenen Behandlungskosten und den Erstattungsbeträgen durch das LKF-System analysiert.

9. Berechnung der Kosten und eines Erstattungsbetrages an ein Krankenhaus unter der Annahme, dass die Deszensus-Operation unter Einsatz eines Meshes mit einem eintägigen Krankenhausaufenthalt und anschließender ambulanter Nachbetreuung eingesetzt würden: Das Kapitel führt Modellberechnungen für Einzelkosten bei verkürzten Liegezeiten durch.

10. Berechnung der Kostenersparnis für das Gesundheitssystem und die Volkswirtschaft unter der Annahme, dass die Deszensus-Operationen unter Einsatz eines Meshes mit einem eintägigen Krankenhausaufenthalt und anschließender ambulanter Nachbetreuung eingesetzt würden: Basierend auf den Modellrechnungen wird das theoretische Gesamteinsparpotenzial für das System abgeleitet.

11. Harninkontinenz: Dieses Kapitel definiert die Belastungsinkontinenz und erläutert anatomische, physiologische und therapeutische Aspekte.

12. Gesellschaftliche durch Harninkontinenz verursachte Kosten in Österreich: Analog zu Kapitel 7 wird die ökonomische Belastung durch Harninkontinenz für das Gesundheitssystem untersucht.

13. Einsparungspotentiale für das Gesundheitssystem durch Verschiebung der Suburethralband Operationen aus dem stationären in den tagesklinischen Bereich: Es werden Berechnungen zur Kostenersparnis durch die tagesklinische Durchführung von Inkontinenz-Operationen angestellt.

14. Gesamtes Einsparungspotential für das Gesundheitssystem und die Volkswirtschaft durch tageschirurgische Suburethralband Operationen und Deszensus-Operationen unter Einsatz eines Meshes mit einem eintägigen Krankenhausaufenthalt und anschließender ambulanter Nachbetreuung: Eine Zusammenführung der Ergebnisse aus den Berechnungen zu Deszensus und Inkontinenz zeigt das aggregierte Sparpotenzial.

15. Strukturelle Veränderungen, die geschaffen werden müssten, damit es zu diesem Einsparpotential im Gesundheitssystem kommen würde: Es werden notwendige politische und strukturelle Voraussetzungen für die Umsetzung der Einsparungen benannt.

16. Ergebnisse und Fazit: Das Fazit fasst die ökonomischen Ergebnisse zusammen und bewertet die Machbarkeit sowie die politische Relevanz der vorgeschlagenen Änderungen.

Schlüsselwörter

Urogynäkologie, Gesundheitssystem, Kosteneinsparung, Deszensus, Harninkontinenz, Mesh-Operation, Suburethralband, tageschirurgische Versorgung, Liegezeiten, LKF-System, stationäre Behandlung, Patientenversorgung, Strukturreform, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die ökonomischen Potenziale einer Verschiebung bestimmter urogynäkologischer Standardoperationen (Mesh-Deszensus-Operationen und Suburethralband-Implantationen) vom stationären in den tageschirurgischen Bereich in Österreich.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Urogynäkologie, die Gesundheitssystemforschung, die Kostenanalyse im stationären Sektor (LKF-System) und die gesundheitsökonomische Bewertung von operativen Liegezeitverkürzungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet, wie groß die Einsparpotenziale im österreichischen Gesundheitssystem und der Volkswirtschaft sind, wenn Mesh-Operationen bei Deszensus und der Einsatz von Inkontinenzbändern tageschirurgisch statt stationär durchgeführt würden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine quantitative Analyse statistischer Daten der Statistik Austria sowie auf eine Literaturanalyse und eine eigene Kostenberechnung basierend auf existierenden Dissertationsdaten, um die betriebswirtschaftlichen Einsparungen zu modellieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert das österreichische Finanzierungssystem (LKF), die Anatomie/Pathologie des Beckenbodens, die chirurgischen Verfahren, die Kostenbelastung durch diese Krankheitsbilder und die detaillierte tabellarische Berechnung von Kosteneinsparungen pro Bundesland.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Urogynäkologie, Kosteneinsparung, Gesundheitssystem, Deszensus, Mesh-Operation, Suburethralband, tageschirurgische Versorgung, LKF-System.

Warum sind stationäre Deszensus-Operationen für Krankenhäuser aktuell nicht beliebt?

Laut der Untersuchung decken die Erstattungsbeträge durch das LKF-Punkte-System die tatsächlichen Kosten eines stationären Mesh-Deszensus-Eingriffs nicht ab, da diese Operationen zudem mit hohen Zusatzkosten für das Mesh-Material verbunden sind.

Was sind die zentralen strukturellen Voraussetzungen für die Erschließung der Einsparpotenziale?

Der Autor fordert u.a. eine gemeinsame Finanzierung von intra- und extramuralem Bereich, eine Stärkung des extramuralen Sektors, die Schaffung von Kompetenzzentren in Krankenhäusern sowie eine Anpassung des LKF-Systems zur Schaffung finanzieller Anreize für tagesklinische Leistungen.

Ende der Leseprobe aus 396 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einsparungspotentiale in der Urogynäkologie durch Verkürzung der Liegezeiten und ambulante Pflege nach Mesh- und Suburethralband-Operationen
Hochschule
Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung  (Zentrum für Management und Qualität im Gesundheitswesen)
Veranstaltung
Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens
Note
1,0
Autor
Andreas Peters (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
396
Katalognummer
V190500
ISBN (eBook)
9783656152569
ISBN (Buch)
9783656153559
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einsparungspotentiale Österreich Kostenrechnungen Einsparungen im Gesundheitswesen Urogynäkologie tageschirurgisch intramural Suburethralbänder Meshoperationen Deszensusoperationen Inkontinenzoperationen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Andreas Peters (Autor:in), 2012, Einsparungspotentiale in der Urogynäkologie durch Verkürzung der Liegezeiten und ambulante Pflege nach Mesh- und Suburethralband-Operationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190500
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