Kooperation zwischen der MEYER WERFT (Papenburg) und den Betreibern der Magnetschwebebahn Transrapid (Lathen/Dörpen)

Visionäre Gedankenspiele oder blanke Utopie?


Fachbuch, 2012
71 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Vorbemerkung

2. Region nördliches Emsland und Ostfriesland
2.1 Landkreis Emsland
2.2 Stadt Papenburg
2.3 Samtgemeinde Lathen
2.4 Samtgemeinde Dörpen
2.5 Ostfriesland
2.6 Stadt Emden
2.7 EMSACHSE – Jobmotor Nordwest
2.8 Emslandplan

3. Informationen zur MEYER WERFT
3.1 Das Unternehmen
3.2 Regionalökonomische Bedeutung der MEYER WERFT
3.3 Diskussion um eine örtliche Verlagerung der Werft

4. Magnetschwebebahn Transrapid im Bereich Lathen/Dörpen
4.1 Informationen zum Transrapid
4.2 Beginn des Rückbaus schon angelaufen?
4.3 Technische Daten des Transrapid 0.9

5. Informationen zur unteren Ems und zum Emskanal

6. Informationen zum Emssperrwerk
6.1 Darstellung
6.2 Kritik

7. Zusammenfassung von Fakten und Einschätzungen
7.1 MEYER WERFT (nachfolgend: Werft)
7.2 Magnetschwebebahn Transrapid auf der Transrapid- Versuchsanlage Emsland (TVE)
7.3 Ems, Emssperrwerk und Emskanal

8. Kooperation von MEYER WERFT und Magnetschwebebahn – Vision oder blanke Utopie?
8.1 „Große Lösung“
8.2 Standortverlagerung der MEYER WERFT
8.3 Transrapidstrecke zwischen Papenburg und dem Raum Emden
8.4 Energieversorgung durch Windkraft
8.5 Finanzierung
8.6 Machbarkeitsstudie (Projektstudie)
8.7 Abschließender Hinweis

Anhang
Autobiografien sowie Fach- und Sachbücher von/mit Ernst Hunsicker
Aus der Vita des Verfassers

1. Vorbemerkung

Sicherlich wird man sich fragen, warum sich der Hunsicker als Laie dieser Thematik annimmt. Es gibt doch genug Experten zu den Themen „MEYER WERFT“, „Magnetschwebebahn Transrapid“ und „Untere Ems“. Wenn diese Experten nicht auf eine Kooperation von MEYER WERFT und Magnetschwebebahn Transrapid gekommen sind, dann können Hunsickers Gedanken nicht visionär, sondern allenfalls utopisch sein. Vielleicht reden ja auch mache von totalem Unsinn. Damit kann ich leben.

Als „alter Emsländer“ (vgl. „Aus der Vita des Verfassers“) mit ausreichend emotionaler und auch fachlicher Distanz zu dieser Thematik habe ich die Berichterstattung zu diesen Komplexen aufmerksam verfolgt. Irgendwann habe ich mich gefragt, ob es evtl. eine umfassende Lösung wegen der örtlichen Nähe von MEYER WERFT und Magnetschwebebahn Transrapid geben könnte. Diese Gedanken sind nach und nach gereift, und ich habe meine ersten Gedanken schriftlich niedergelegt, um mich dann näher mit dieser komplexen Thematik zu befassen. Nicht selten hatte ich vor, mich von dem entstehenden Manuskript wegen erheblicher Selbstzweifel zu verabschieden. Aber irgendwie ging es dann doch weiter.

Hinzu kommt, dass sich die Region im äußersten Nordwesten unserer Republik für die Nutzung von Windkraftanlagen aufdrängt. Der so erzeugte Strom könnte auch zum Antrieb der Magnetschwebebahn Transrapid genutzt werden.

2. Region nördliches Emsland und Ostfriesland

Die Standorte der MEYER WERFT (Papenburg) und der Magnetschwebebahn Transrapid (Lathen/Dörpen) befinden sich im nördlichen Emsland.

Diese Standorte strahlen aber auch in Richtung Ostfriesland aus. Deshalb sind die Regionen Emsland und Ostfriesland, die Städte Papenburg und Emden sowie die Samtgemeinden Lathen und Dörpen etwas näher zu beschreiben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Google Kartendaten 2012 – GeoBasis-DE/BKG

2.1 Landkreis Emsland

Einleitung

Der Landkreis Emsland, am 1. August 1977 aus den Kreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet, erstreckt sich über 2.880 km² von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg. Er ist damit flächenmäßig der größte Landkreis Niedersachsens, der sechstgrößte der Bundesrepublik Deutschland und insgesamt größer als das Bundesland Saarland.

Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 95 km, die Ost-West-Ausdehnung 56 km. Die geographischen Grenzpunkte liegen im Norden mit 53" 7' in der Gemeinde Rhede, im Süden mit 52" 17' in der Gemeinde Salzbergen, im Westen mit 6" 58' in der Gemeinde Twist und im Osten mit 7" 50' in der Gemeinde Vrees. Nachbarn im Westen sind die Niederlande, zu denen über eine rd. 60 km lange gemeinsame Staatsgrenze hinweg vielseitige wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen bestehen. Im Osten grenzen die Landkreise Cloppenburg und Osnabrück, im Südwesten der Landkreis Grafschaft Bentheim an das Emsland.

Hauptverkehrsader ist die von Norden nach Süden verlaufende ''Emsachse'', die sich mit beachtlichen Schritten zu einem leistungsfähigen Verkehrs- und Wirtschaftsraum im transeuropäischen Verkehrsnetz entwickelt. Mit der Ems, dem Dortmund-Ems-Kanal, der DB-Strecke 395, der Bundesstraße 70 und der Ende 2004 fertig gestellten Emsland-Autobahn A 31, verbindet sie das Emsland mit den großen Wirtschaftszentren. Auch die bedeutsamen zentralen Orte konzentrieren sich hier: die Mittelzentren Lingen (Ems), Meppen und Papenburg sowie der industrielle Schwerpunktort Dörpen.

Mit dem am 5. Mai 1950 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten ''Emslandplan'' wurde ein tiefgreifender Wandel im Emsland eingeleitet. Bis weit in die 1970er Jahre prägte die Landwirtschaft das Erwerbsleben, heute dominieren moderne Industrie- und Gewerbebetriebe das emsländische Wirtschaftsleben. Ein breit gefächerter Branchenmix mit vielen mittelständischen Spezialbetrieben ist hier gewachsen, gepaart mit einer Reihe großer Industrieunternehmen der Holz- und Kunststoffverarbeitung, der Maschinen-, Fahrzeug- und Schiffbaubranche und der Energiewirtschaft. Die Teststrecke der Magnetschwebebahn Transrapid, die Papenburger Meyer-Werft und das Mercedes-Benz-Prüfgelände sind Beispiele für industrielle Spitzenleistungen im Landkreis Emsland. Ein junges, engagiertes und gut ausgebildetes Arbeitskräftepotential sichert dem Emsland für die Zukunft hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten.

Unverwechselbar ist der Landkreis Emsland durch seine vielfältigen Landschaftstypen – was seit einigen Jahren verstärkt zum Ausbau des Fremdenverkehrs genutzt wird. Attraktive Angebote für einen Kurzurlaub und hervorragende Rad- und Wasserwandermöglichkeiten machen das Emsland zu einer attraktiven und aufstrebenden Ferienregion, die mit fast 1,5 Millionen Übernachtungen im Jahr inzwischen schon weit über die eigenen Grenzen hinaus bekannt und beliebt ist.[1]

2.2 Stadt Papenburg

Standortinformationen

Papenburg ist mit Spitzentechnik vertraut – 23.02.2009

Papenburg ist ein Standort der Hochtechnologie und verfügt über ein attraktives und verkehrsgünstig gelegenes Flächenpotential für die Ansiedlung von Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Handel.

Als südlichster Seehafen an der deutschen Küste, und zusätzlich über die Bundeswasserstraße Ems an das deutsche und europäische Binnenwasserstraßennetz angebunden, hat sich Papenburg zu einem wichtigen Standort für den Warenumschlag, beispielsweise durch Unternehmen wie die Schulte & Bruns GmbH & Co. KG, entwickelt.

Die direkte Anbindung an die Autobahn A31 (Nordsee - Ruhrgebiet) und die unmittelbar angrenzenden Autobahnen A28 (Oldenburg - Bremen) sowie A7 (NL) bieten eine attraktive Möglichkeit, um großflächige Marktgebiete erschließen zu können.

Optimal ergänzt wird dieses Netz durch die Interregiostrecke Münster-Norddeich der Deutschen Bundesbahn sowie durch das Güterverkehrszentrum Emsland. Zudem findet Papenburg über den den Regionalflughafen Leer-Papenburg einen zügigen Anschluss an das internationale Luftverkehrsnetz.

Papenburg ist durch den innovativen Schiffbau der Meyer-Werft bereits international bekannt. Zudem ist Papenburg Sitz des ATP Prüfgeländes, der ADO Gardinenwerke, der Kolbenschmidt AG, der Bauunternehmung Johann Bunte GmbH & Co. und einer Vielzahl weiterer Firmen unterschiedlichster Industrie- und Handwerksbranchen. Aber auch der Gartenbau, hier sei stellvertretend die Gartenbauzentrale genannt, zählt zu den bedeutenden Wirtschaftsfaktoren dieser Region.[2]

2.3 Samtgemeinde Lathen

Allgemeines

Mit der Emsland-Autobahn A 31, der Bundesstraße B 70, der Bundesbahnhauptstrecke Münster-Emden und dem Dortmund-Ems-Kanal mit den Häfen in Lathen und Fresenburg verfügt die Samtgemeinde Lathen über eine überaus günstige Einbindung in das überregionale Straßen-, Schienen- und Wassernetz. Ideale Voraussetzungen für Ihren Fimenstandort in der Samtgemeinde Lathen.

In unmittelbarer Nähe zur Autobahnanschlussstelle entwickelt sich zur Zeit der Kristallisationspunkt der industriell-gewerblichen Entwicklung der Region. Über 30 ha voll erschlossene und preisgünstige Gewerbe- und Industrieflächen stehen hier ab sofort in diesem interkommunalen Industriepark für Ihre Firmenansiedlung bereit. Hier können Sie bereits morgen mit Ihrem Firmenaufbau beginnen!

Weitere günstige Gewerbe- und Industrieflächen finden Sie auch in den Gemeinden Fresenburg, Lathen, Niederlangen, Oberlangen, Renkenberge und Sustrum.[3]

Für Technikfans

Kontakt: +49 (0) 59 33 - 66 47

Magnetschnellbahn Transrapid

Quelle: Transrapid International GmbH & Co.KG

Seit Mitte der 80er Jahre wird auf der 31,5 km langen Versuchsstrecke zwischen Lathen und Dörpen die Magnetschwebebahn unter anwendungsnahen Bedingungen erprobt und weiterentwickelt. Die Testanlage ist in ihrer Art und Größe weltweit einzigartig.

Der Transrapid ist eine Innovation der modernen Verkehrstechnologie: Ein elektromagnetisches Schwebe- und Antriebssystem übernimmt die Funktion von Rad und Schiene, Elektronik ersetzt Mechanik – der Transrapid funktioniert berührungsfrei.

Tragmagnete ziehen das Fahrzeug von unten an den Fahrweg heran, Führmagnete halten es seitlich in der Spur. Ein elektronisches Regelsystem stellt sicher, dass das Fahrzeug in einem stets gleich bleibenden Abstand von zehn Millimetern zu seinem Fahrweg schwebt.

Technikfans erfahren mehr über die Hochtechnologien der Magnetschnellbahn Transrapid. Bei einem Besichtigungsprogramm erhalten Sie ausführliche Informationen über Technik, Systemeigenschaften dieses bedeutungsvollen Projektes.[4]

2.4 Samtgemeinde Dörpen

Dörpen – der Wirtschaftsstandort im Nordwesten Deutschlands

Dank des Güterverkehrszentrums Emsland ist die Samtgemeinde Dörpen der ideale Standort insbesondere für logistikaffine Unternehmen. Im bundesweiten Ranking rangiert das GVZ Emsland auf Platz 6, in Niedersachsen ist es Spitzenreiter.

Jährlich werden über fünf Millionen Tonnen Güter via Schiff, Bahn oder LKW umgeschlagen – Tendenz steigend. Die Gemeinde Dörpen verfügt über mehr als 300 Hektar freie Industrieflächen – zum Teil mit Anschluss an Schiene oder Wasserstraße. Eine zusammenhängende Fläche von ca. 50 ha mit Anschluss an den Küstenkanal befindet sich in öffentlicher Hand und steht unmittelbar zur Verfügung.

Voll erschlossene Gewerbeflächen stehen in allen Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde zur Verfügung. Zukunftsorientierung beweist Dörpen mit dem neuen, interkommunalen Industriegebiet der Gemeinden Dersum und Heede. Auf dem 22 Hektar großen Gebiet im „green energy park“ sollen insbesondere Unternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien angesiedelt werden.

Auch die Versorgung des Industriegebietes soll weitgehend durch regenerative Energien erfolgen. Weitere Pluspunkte des Wirtschaftsstandortes Dörpen sind geringe Standortkosten, niedrige Steuerhebesätze, ein eigener Hafen sowie eine günstige Verkehrsanbindung, auch zur Autobahn A 31.[5]

Südöstlich der Gemeinde verläuft die Nordschleife der Transrapid-Erprobungsstrecke im Emsland. …[6]

2.5 Ostfriesland

Ostfriesland (Ostfriesisches Plattdeutsch: Oostfreesland) ist eine Region in Niedersachsen im äußersten Nordwesten Deutschlands. Sie besteht aus den Landkreisen Aurich, Leer und Wittmund sowie der kreisfreien Stadt Emden. Ostfriesland liegt an der Küste der Nordsee und umfasst neben dem Festland auch die Ostfriesischen Inseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog und Spiekeroog.

Von der früheren politischen Einheit Ostfriesland ist heute ein Landschaftsverband übrig geblieben. Auf seinem Gebiet leben 462.548 Menschen (Stand 31. Dezember 2010) auf 3144,26 Quadratkilometern. Die Region ist damit im Vergleich zum Bundesdurchschnitt dünn besiedelt. Prägend für Ostfriesland ist, dass es nicht von einer größeren Stadt dominiert wird. Vielmehr sind es die fünf Mittelstädte Emden, Aurich, Leer, Norden und Wittmund sowie fünf Kleinstädte und eine Vielzahl von Dörfern, die die Struktur Ostfrieslands bestimmen. Das heutige Gebiet entspricht bis auf kleinere Arrondierungen dem Gebiet des früheren Fürstentums Ostfriesland, das bis 1744 bestand.

Die Region war über Jahrhunderte von der Landwirtschaft, der Fischerei und – besonders in den wenigen Städten – vom Handel geprägt. Dazu zählte in den Hafenstädten insbesondere der Seehandel. Deichbau und Melioration haben die landwirtschaftliche Nutzung weiter Teile der zuvor von der Tide beeinflussten Marsch und der Moore erst möglich gemacht. Inzwischen haben der Tourismus, vor allem auf den Inseln und in vielen Küstenorten, sowie einige industrielle Kerne hohe Bedeutung für die regionale Wirtschaft erlangt. Gleichwohl nimmt die Landwirtschaft auch weiterhin eine starke Stellung ein – kulturräumlich und auch wirtschaftlich. Trotz wirtschaftlicher Fortschritte in den vergangenen Jahrzehnten gilt Ostfriesland als strukturschwache Region mit einer großen Abhängigkeit von einigen wenigen Branchen und einer kleinen Zahl größerer Unternehmen.

Durch die Jahrhunderte währende, landseitige relative Isolation durch große Moore im Süden Ostfrieslands bei gleichzeitiger Hinwendung zur See hat die Region innerhalb Deutschlands eine teilweise recht eigenständige Entwicklung genommen. Auch enge Verbindungen zu den Niederlanden trugen dazu bei. Dies zeigt sich noch heute, etwa in kulturellen Belangen oder im politischen Raum, bei Bemühungen, ostfrieslandweite Institutionen zu erhalten und, wo möglich und sinnvoll, nicht mit Institutionen außerhalb Ostfrieslands zu verschmelzen. Der Landstrich gilt als eine der Hochburgen der plattdeutschen Sprache: Schätzungsweise 50 Prozent der Einwohner sprechen noch Ostfriesisches Platt.[7]

[...]


[1] Landkreis Emsland – Kreisbeschreibung, unter: http://www.emsland.de/das_emsland /kreisbeschreibung/kreisbeschreibung/kreisbeschreibung.html.

[2] http://www.papenburg.de/index.php?sid=43a4vvohvoo8fsai7pcbu85befl5k7sc&m=1 &hid=94&bid= 111

[3] Wirtschaftsverband Samtgemeinde Lathen e.V., unter: http://www.lathen.de/ cms/front_content.php? idcat=148.

[4] http://www.lathen.de/cms/front_content.php?idcat=214

[5] http://www.doerpen.de/index.php?sid=ac6a6psl6v4p7r1vpuvoiaul051u6lt3&m=1&hid =185

[6] Dörpen, unter: http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%B6rpen.

[7] Ostfriesland, unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Ostfriesland.

Ende der Leseprobe aus 71 Seiten

Details

Titel
Kooperation zwischen der MEYER WERFT (Papenburg) und den Betreibern der Magnetschwebebahn Transrapid (Lathen/Dörpen)
Untertitel
Visionäre Gedankenspiele oder blanke Utopie?
Autor
Jahr
2012
Seiten
71
Katalognummer
V190522
ISBN (eBook)
9783656149699
ISBN (Buch)
9783656149927
Dateigröße
1056 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Meyer Werft, Magnetschwebebahn Transrapid, Papenburg, Lathen/Dörpen, Vision/Utopie
Arbeit zitieren
Ernst Hunsicker (Autor), 2012, Kooperation zwischen der MEYER WERFT (Papenburg) und den Betreibern der Magnetschwebebahn Transrapid (Lathen/Dörpen), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190522

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