Die Bedeutung der Nachhaltigkeit für den Unternehmenserfolg – an selbst gewählten Beispielen


Seminararbeit, 2011

31 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Gang der Untersuchung

2. Grundlagen der Nachhaltigkeit
2.1 Definition Nachhaltigkeit
2.2 Drei Dimensionen der Nachhaltigkeit
2.2.1 Ökologische Dimension
2.2.2 Ökonomische Dimension
2.2.3 Soziale Dimension
2.3 Historie
2.3.1 Brundtland-Report
2.3.2 Umweltkonferenz 1992 in Rio de Janeiro

3. Nachhaltigkeit in der Unternehmenswelt
3.1 Gründe für Nachhaltigkeit in der Unternehmenswelt
3.2 Nachhaltigkeit in Geschäftsprozessen
3.3 Nachhaltige Produkte
3.4 Recyclingprogramme
3.5 Nachhaltige Verwendung von Rohstoffen

4. Chancen und Risiken der Nachhaltigkeit in der Unternehmenswelt
4.1 Chancen
4.2 Risiken

5. Fazit
5.1 Zielerreichung
5.2 Perspektiven

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kompostierbarer Schuh der Firma „Oat Shoes“

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

„Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum!“

Jahrelang galt dieser Satz für die Philosophie, die vor allem Autobauer in den Vereinig­ten Staaten von Amerika bei der Konzeption ihrer Fahrzeuge verfolgten. Und ausge­rechnet in diesem Land möchte der amtierende Präsident eine Reduzierung des Sprit­verbrauches um 30 Prozent bis zum Jahr 2016 durchsetzen.[1] Was vor vielen Jahren als undenkbar galt, wird, wenn der Automobilindustrie Glauben geschenkt werden darf, langsam Realität. Auf der diesjährigen 64. Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt zeigen die führenden Hersteller Fahrzeuge, die sowohl mit rein elektrischen als auch mit hybriden Antrieben ausgestattet sind. Hierbei soll es sich um serienreife Fahrzeuge handeln, so dass der Verringerung des CO-Ausstoßes nichts im Wege stehen sollte.[2]

Zeitgleich präsentieren sich die Hersteller in der Werbung von ihrer umweltschonenden Seite. Die Volkswagen AG wirbt mit dem Slogan „Think Blue“,[3] Mercedes stattet seine Modelle mit der „BlueEFFICIENCY“ Technologie aus[4] und Toyota präsentiert sich als „grünste Marke der Welt“ und untermauert dies unter anderem mit einer Studie des Un­ternehmens ARAL.[5]

Es ist gut ein Jahr her, dass ARALs Mutterkonzern BP mit der Umweltkatastrophe um die Ölförderplattform „Deep Water Horizon“ im Golf von Mexiko für Schlagzeilen sorgte. Monatelang drang Öl aus einem defekten Bohrloch und verursachte die schwers­te Umweltkatastrophe in den USA.[6]

Mitte März 2011 hält die Welt den Atem an. In Japan droht in Folge eines Erdbebens eine atomare Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima. Die Folgen der Katastrophe sind noch nicht absehbar. Doch das Unglück löste in Japan ein Umdenken in der Bevöl­kerung aus. Mittlerweile spricht sich die Mehrheit gegen Atomkraft aus und die japani­sche Regierung hat das Atomprogramm des Landes gestoppt, um nun erneuerbare Energien fördern.[7]

Ebenfalls, durch die Katastrophe in Japan aufgeschreckt, beschloss die deutsche Regie­rung zügig den Atomausstieg. Im Herbst 2010, als eine Laufzeitverlängerung verab- schiedet wurde, war diese Tatsache noch undenkbar.[8]

Seitdem entfachte vor allem in Deutschland die Diskussion, um die durch die Politik beschlossene Energiewende. Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ist bis zum Jahr 2022 vorgesehen. Es soll nur noch auf erneuerbare und fossile Energien gesetzt werden. Dieser Umstieg wird Kosten in Höhe von 196 bis 250 Milliarden Euro mit sich bringen.[9]

1.2 Zielsetzung und Gang der Untersuchung

Themen zu Umweltfragen sind in aller Munde. Vor allem in der Unternehmenswelt scheint sich ein Sinneswandel vollzogen zu haben. Doch woher kommt dieser Wandel? Sind es die Kunden, die mehr Nachhaltigkeit verlangen und den Unternehmen im Kampf um Marktanteile keine andere Wahl lassen? Setzt die Politik die Weichen für diesen Umschwung? Oder haben die Unternehmen von sich aus erkannt, dass durch ökologische Produktmerkmale neue, verkaufsfördernde Trends gesetzt werden können? Diesen Fragen soll die vorliegende Arbeit nachgehen und anhand von Beispielen auf­zeigen, welchen Stellenwert das Thema Nachhaltigkeit für den Unternehmenserfolg hat und in Zukunft haben wird.

Im zweiten Kapitel wird zunächst der Begriff Nachhaltigkeit definiert und in die allge­mein geläufigen drei Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziologie untergliedert.

Mit historischem Blick auf die den Brandtland-Report und die Umweltkonferenz in Rio im Jahr 1992 werden Grundlagen der Nachhaltigkeit zusätzlich vermittelt.

Das dritte Kapitel widmet sich der Integration des Themas Nachhaltigkeit in die Unter­nehmenswelt. Zum einen werden Gründe für die Nachhaltigkeit in der Unternehmens­welt aufgeführt und anhand von Beispielen gezeigt wie Geschäftsprozesse und Produkte gestaltet werden können. Zum anderen wird auf die nachhaltige Verwendung von Roh­stoffen und erfolgreiche Recyclingprogramme eingegangen.

Die Fragen bezüglich Chancen und Risiken zum Thema Nachhaltigkeit in der Unter­nehmens- und Wirtschaftswelt beantwortet das vierte Kapitel.

Abschließend greift das fünfte Kapitel die wesentlichen Aspekte der Arbeit auf und bie­tet Unternehmen eine Handlungsempfehlung im Hinblick auf die Integration der Nach­haltigkeit in die Unternehmenskultur.

2. Grundlagen der Nachhaltigkeit

2.1 Definition Nachhaltigkeit

Eine der bekanntesten Formulierungen, die den Begriff Nachhaltigkeit kurz und knapp und dennoch treffend beschreibt, lautet: „Sustainable developement is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.“[10]

Frei übersetzt bedeutet dies, dass nachhaltige Entwicklungen die Bedürfnisse heutiger Generationen befriedigen sollen, jedoch darf nicht riskiert werden, dass es zukünftigen Generationen nicht verwehrt sein darf, ebenfalls ihre Bedürfnisse befriedigen zu kön­nen.

Für Fischer bedeutet dies beispielsweise, nur so viele Fische zu fangen, dass der Fortbe­stand der Fische nicht gefährdet wird und die Anzahl der Fische in den Weltmeeren nicht verringert wird.

2.2 Drei Dimensionen der Nachhaltigkeit

2.2.1 Ökologische Dimension

Das Ökosystem Erde stellt die natürliche Lebensgrundlage für den Menschen dar. Als Teil des Ökosystems ist der Mensch also auf dieses System angewiesen. Doch im Ge­gensatz zu anderen Lebewesen ist alleine der Mensch in der Lage, seine Umwelt gemäß seinen Bedürfnissen anzupassen. Dies kann eklatante, irreversible Folgen mit sich brin­gen. Um dies zu verhindern, müssen klare Grenzen für das menschliche Tun gesetzt werden.[11]

So dürfen nach den Prinzipien der Ökologischen Dimension nur so viele Schadstoffe durch Menschenhand in die Umwelt gelangen, wie das Ökosystem diese durch natürli­che Regeneration wieder abbauen kann. Die Emission nicht abbaubarer Schadstoffe ist zu vermeiden bzw. so gering wie möglich zu halten.[12]

Ebenso sollen Ressourcen nur in dem Maße verbraucht werden, wie sie auch selbst wieder nachwachsen bzw. sich zurückbilden. Nach Möglichkeit sollen nicht erneuerbare Ressourcen nicht verwendet werden. Vor allem im Hinblick auf fossile Energieträger, wie Kohle, Gas und Öl, erscheint dies momentan nicht realisierbar. So ist beispielsweise der Betrieb von Maschinen und Fahrzeuge zu sehr auf diese Energiequellen angewiesen. Hier gilt es, die Effizienz dieser Energieverbraucher so weit zu optimieren, dass so we­nige Ressourcen wie möglich benötigt werden. Die Möglichkeit, nicht regenerative Energiequellen durch erneuerbare Energien, wie Windkraft und Sonneneinstrahlung, zu substituieren, muss forciert werden.[13]

2.2.2 Ökonomische Dimension

Die ökonomische Dimension setzt voraus, das unternehmerische Handeln und Wirt­schaften auf die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen auszurichten, ohne dass gesell­schaftliche und ökologische Anforderungen missachtet werden.[14]

Der Wettbewerb ist so zu gestalten, dass die Funktionsweise der Märkte nicht gefährdet und Innovationen und langfristiges Denken gefördert werden.

Im Zuge der ökonomischen Nachhaltigkeit sollen Preise eine Lenkungsfunktion auf den Märkten übernehmen und die Knappheit der Ressourcen darstellen.[15]

Weitere Ziele der ökonomischen Dimension sind die Vollbeschäftigung sowie das Stre­ben nach wirtschaftlicher Stabilität auf internationaler Ebene.[16]

2.2.3 Soziale Dimension

Die soziale Dimension zielt in erster Linie darauf ab, Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Unter diesen Aspekt fallen die Bildung, Mitbestimmung in der Politik, Sicherung der sozialen Stabilität oder Sicherung der Gesundheit.[17]

2.3 Historie

2.3.1 Brundtland-Report

Der Begriff Nachhaltigkeit, bzw. nachhaltigen Entwicklung wird erstmalig durch den im Jahr 1987 veröffentlichen Bericht der World Commission on Environment and Deve­lopment bekannt. Diese Kommission wurde auch Brundlandt-Kommission genannt. Zurückzuführen ist diese Bezeichnung auf die Vorsitzende der Kommission, der dama­ligen norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland. Die Gründe für die Einrichtung dieser Kommission liegen in der gemeinsamen Umweltpolitik der Verein-ten Nationen, deren Grundstein im Jahre 1968 in einer Generalversammlung gelegt wurde und im Jahre 1972 zu einer Konferenz in Stockholm führte.[18]

Die Konferenz stellt den Beginn der internationalen Umweltpolitik, in der sich eine glo­bale Gemeinschaft von Industrie- und Entwicklungsländer auf eine grenzübergreifenden Zusammenarbeit einigten, dar. Eines der zahlreichen Umweltprogramme, das der Kon­ferenz folgte war das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations En- viroment Program - UNEP).[19]

Da die vereinbarten Ziele der Konferenz in Stockholm nicht erreicht wurden und die globale Umweltverschmutzung weiter zunahm, entschlossen die Vereinten Nationen, die Brundtlandt-Kommission ins Leben zu rufen.[20]

Die Handlungen, die der Brundtland-Bericht dringend empfahl, sehen einerseits die Förderung des Wirtschaftswachstums in Industrie- und Entwicklungsländern sowie das Eindämmen des Bevölkerungswachstums vor, andererseits muss durch nachhaltige Nut­zung der Umwelt die Lebensgrundlage für zukünftige Generationen gesichert werden. Ursprünglich hatte die Kommission nur den Auftrag, die Auswirkungen auf die Umwelt zu analysieren. Doch während der Untersuchung stellte die Kommission fest, dass Um­weltschutz nur mit Armutsbekämpfung, Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung sowie technischem Fortschritt erfolgreich durchgeführt werden kann.[21]

Der Brundtland-Bericht verdeutlicht durch seine Ergebnisse, dass die einzelnen Dimen­sionen der Nachhaltigkeit nicht getrennt voneinander betrachtet werden dürfen, sondern gemeinsam angewandt werden müssen, da sie in Wechselwirkung zueinander stehen.

2.3.2 Umweltkonferenz 1992 in Rio de Janeiro

Der Brundtland-Bericht begründete die Entscheidung zur Einberufung der Umweltkon­ferenz in Rio de Janeiro im Jahr 1992. Bei dieser Konferenz vereinbarten 178 Staaten, dass zukünftige Entwicklungen nachhaltig geschehen sollen und legten diese in der Agenda 21, einem Aktionsprogramm für den Übergang ins 21. Jahrhundert, und der Rio-Deklaration fest.[22]

Die Rio-Deklaration greift das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung des Brundland- Berichts auf. Zusätzlich zur Rio-Deklaration und der Agenda 21, die sich nicht nur an Regierungen der einzelnen Nationalstaaten, sondern auch an die Bürger, Selbstverwal­tungskörperschaften und gesellschaftliche Gruppen richtet, wurden weitere Konventio­nen beschlossen: Die Klimarahmenkonvention, die Konvention zum Schutz der biologi­schen Vielfalt, die Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung und die Wald- grundsatzerklärung.[23]

3. Nachhaltigkeit in der Unternehmenswelt

3.1 Gründe für Nachhaltigkeit in der Unternehmenswelt

In Zeiten der wirtschaftlichen Globalisierung und dem Aufschwung von ehemaligen Schwellenländern steigt die weltweite Nachfrage nach Konsumgütern merklich an. Insbesondere die sogenannten Brics-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika sind mittlerweile für ein Viertel der weltweiten Wirtschaftsleistung verant­wortlich. China und Indien konnten selbst nach der Wirtschaftskrise 2008 ihr Wirt­schaftswachstum steigern und es ist davon auszugehen, dass die Brics-Staaten weiterhin ihren Anteil an der Weltwirtschaft erhöhen werden.[24]

[...]


[1] Vgl. http://www.handelsblatt.com/politik/intemational/obama-will-spritfresser-

stoppen/v_detail_tab_print,3179976.html, o. S., Stand 19.09.2011.

[2] Vgl. http://www.ftd.de/auto/trends/:trend-was-uns-auf-der-iaa-erwartet/60087319.html?mode=print, o. S., Stand 18.09.2011.

[3] Vgl. http://www.volkswagen.de/de/Volkswagen/nachhaltigkeit/think_blue.html, o. S., Stand 19.09.2011.

[4] Vgl. http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/ passengercars/home/world/webspecials/blueefficiency.html, o. S., Stand 19.09.2011.

[5] Vgl. http://www.toyota.de/innovation/environment/2011/ausgezeichnet.aspx, o. S., Stand 19.09.2011.

[6] Vgl. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/2.220/deepwater-horizon-ein-jahr-danach-die- verdraengte-katastrophe-1.1087271, o. S., Stand 19.09.2011.

[7] Vgl. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-785612,00.html, o. S., Stand 21.09.2011.

[8] Vgl. http://www.heute.de/ZDFheute/druckansicht/4/0,6903,8248708,00.html, o. S., Stand 21.09.2011.

[9] Vgl. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energiewende-kostet-dreistelligen- milliardenbetrag/v_detail_tab_print,4435864.html, o. S., Stand 18.09.2011.

[10] World Commision on Environment and Development (1987), S.43.

[11] Vgl. Breidenbach, R. (2002), S. 84.

[12] Vgl. Tremmel, J. (2005), S. 20.

[13] Vgl. Brickwedde, F. (2010), S. 47ff.

[14] Vgl. Balderjahn, I. (2004), S. 21.

[15] Vgl. Lenk, H., Maring, M. (2003), S. 282.

[16] Vgl. Hansen, U. (2001), S. 53.

[17] Vgl. Weinreich, S. (2003), S. 24.

[18] Vgl. Müller-Christ, G. (2010), S. 34f.

[19] Vgl. Rössler, M. (2005), S. 241.

[20] Vgl. Müller-Christ, G. (2010), S. 35.

[21] Vgl. Appel, I. (2005), S. 249f.

[22] Vgl. Rogall, H. (2002), S. 37f.

[23] Vgl. http://www.bmu.de/nachhaltige_entwicklung/strategie_und_umsetzung/nachhaltigkeit_handlung sauftrag/doc/print/2396.php?, o. S., Stand 25.09.2011.

[24] Vgl. http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:konjunkturstuetzen-brics-staaten-stehen-fuer-ein-viertel- der-weltwirtschaft/60038600.html?mode=print, o. S., Stand 18.09.2011.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der Nachhaltigkeit für den Unternehmenserfolg – an selbst gewählten Beispielen
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
31
Katalognummer
V190562
ISBN (eBook)
9783656149477
ISBN (Buch)
9783656149644
Dateigröße
701 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit, Ökonomische Dimension, Ökologische Dimension, Soziale Dimension, Brundtland-Report, Brundtland, Brundtland-Bericht, Umweltkonferenz 1992 Rio, Umweltkonferenz, Unternehmenserfolg
Arbeit zitieren
Diplom-Kaufmann (FH) Andreas Sauerwald (Autor), 2011, Die Bedeutung der Nachhaltigkeit für den Unternehmenserfolg – an selbst gewählten Beispielen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190562

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