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Melina Mercouri - Der Star aus "Sonntags ... nie!"

Titel: Melina Mercouri - Der Star aus "Sonntags ... nie!"

Fachbuch , 2012 , 45 Seiten

Autor:in: Ernst Probst (Autor:in)

Kunst - Fotografie und Film
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Eine der berühmtesten griechischen Schauspielerinnen und Chansonsängerinnen war Melina Mercouri (1920–1994), eigentlich Maria Amalia Mercouri. Wenn ihr Name fällt, denkt man vor allem an ihren Film „Sonntags ... nie!“ und an ihr Lied „Ich bin ein Mädchen von Piräus“ von 1959. Von 1967 bis 1974 bekämpfte Melina Mercouri (nach anderer Schreibweise auch „Merkouris“) sieben Jahre lang die Militärdiktatur in Griechenland. In den 1980-er und 1990-er Jahren bekleidete die „Jeanne d’Arc Griechenlands“ das Amt der Kulturministerin. Die Kurzbiografie „Melina Mercouri. Der Star aus Sonntags ... nie!“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Melina Mercouri

Der Star aus „Sonntags ... nie!“

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Biografie zeichnet das Leben von Melina Mercouri nach, einer griechischen Schauspielerin, Sängerin und Politikerin, deren Wirken weit über die Filmkunst hinausging. Die Arbeit beleuchtet ihren Weg vom griechischen Theater und internationalen Filmerfolg bis hin zu ihrem unermüdlichen Kampf gegen die griechische Militärdiktatur und ihr späteres politisches Engagement als Kulturministerin.

  • Kindheit und familiäre Prägung durch den Großvater
  • Die schauspielerische Karriere und der internationale Durchbruch
  • Die Ehe mit dem Regisseur Jules Dassin
  • Widerstand gegen die Militärdiktatur in Griechenland
  • Politisches Wirken und kulturelle Initiativen

Auszug aus dem Buch

Melina Mercouri

Eine der berühmtesten griechischen Schauspiele rinnen und Chansonsängerinnen war Melina Mer couri (1920–1994), eigentlich Maria Amalia Mercouri. Wenn ihr Name fällt, denkt man vor allem an ihren Film „Sonntags ... nie!“ und an ihr Lied „Ich bin ein Mädchen von Piräus“ von 1959. Von 1967 bis 1974 be kämpfte Melina Mercouri (nach anderer Schreibweise auch „Merkouris“) sieben Jahre lang die Militärdiktatur in Griechenland. In den 1980-er und 1990-er Jahren bekleidete die „Jeanne d’Arc Griechenlands“ das Amt der Kulturministerin.

Maria Amalia Mercouri kam am 18. Oktober 1920 als erstes Kind des Abgeordneten Stamatis Mercouri (1895–1967) und seiner Ehefrau Irini (auch Eirini) Mercouri, geborene Lappa, in der griechischen Hauptstadt Athen zur Welt. Ihre großbürgerliche Familie war sehr ange sehen. In manchen Biografien heißt es, Melina sei erst 1925 geboren worden. Dies beruht darauf, dass sie sich später um fünf Jahre jünger machen wollte. Aus diesem Grund differieren oft die Angaben über ihr Alter.

Zusammenfassung der Kapitel

Melina Mercouri: Einleitende biografische Übersicht über die Herkunft und die vielfältigen Rollen von Melina Mercouri als Schauspielerin, Widerstandskämpferin und Ministerin.

Der Star aus „Sonntags ... nie!“: Detaillierte Darstellung ihrer frühen Jahre, des familiären Umfelds, ihrer Ausbildung an der Schauspielschule und ihrer künstlerischen Entwicklung bis hin zum internationalen Erfolg.

Schlüsselwörter

Melina Mercouri, Griechenland, Schauspielerin, Jules Dassin, Sonntags nie, Militärdiktatur, Kulturministerin, Widerstand, Athen, Piräus, Parthenon-Fries, Biografie, Film, Politik, Aristokratie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Biografie?

Die Arbeit befasst sich mit dem Leben und Wirken der griechischen Künstlerin und Politikerin Melina Mercouri, ihrer Karriere sowie ihrem Einsatz für Freiheit und Kultur.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind ihre schauspielerische Laufbahn, ihre Rolle als Widerstandskämpferin gegen die griechische Militärjunta und ihre Arbeit als Kulturministerin.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein umfassendes Porträt einer Frau zu zeichnen, die als Kulturbotschafterin und politische Aktivistin das moderne Griechenland maßgeblich mitgeprägt hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine biografische Analyse, die auf historischen Fakten, Quellen und Literatur zum Leben der Person basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden ihre Kindheit, ihr Aufstieg zum Filmstar, der Einfluss von Jules Dassin und ihr politischer Kampf gegen das Militärregime ausführlich dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Melina Mercouri, Schauspielerei, Widerstand, Kulturministerium, Griechenland und internationale Filmgeschichte.

Welche Bedeutung hatte ihr Großvater Spyros für ihre Entwicklung?

Ihr Großvater prägte ihren Charakter und ihre Selbstsicherheit maßgeblich; er war für sie eine zentrale Bezugsperson in ihrer Kindheit.

Wie reagierte Melina Mercouri auf die Militärdiktatur?

Sie leistete aktiven Widerstand, unterstützte die demokratische Bewegung finanziell und wurde zur prominentesten Stimme gegen die Obristen im Ausland.

Was forderte sie im Zusammenhang mit dem Parthenon-Fries?

Sie setzte sich nachdrücklich für die Rückgabe der „Elgin Marbles“ aus dem Britischen Museum nach Athen ein.

Ende der Leseprobe aus 45 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Melina Mercouri - Der Star aus "Sonntags ... nie!"
Autor
Ernst Probst (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
45
Katalognummer
V190605
ISBN (eBook)
9783656150978
ISBN (Buch)
9783656151395
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Melina Mercouri Film Filmschauspielerinnen Schauspielerinnen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ernst Probst (Autor:in), 2012, Melina Mercouri - Der Star aus "Sonntags ... nie!", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190605
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Leseprobe aus  45  Seiten
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