Minna Canth - Nach Recht und Gesetz

Aus dem Finnischen übersetzt von Nadine Erler


Klassiker, 2012
33 Seiten

Leseprobe

I

Frau Toikka war immer noch schön und ansehnlich, obwohl sie drei kleine Kinder hatte, die altersmäßig jeweils nur anderthalb Jahre auseinanderlagen. Aber das war auch kein Wunder! Sie war gerade erst dreiundzwanzig geworden, und in diesem Alter verwelkt Schönheit nicht mit einem Schlag – vor allem dann nicht, wenn man sie ein wenig pflegt. Und Maria Toikka achtete auf ihr hübsches Gesicht und ihre schöne Figur, denn damit gewann sie alle für sich, besonders die Männer. Sonst hätte ihr Ville sie kaum so geliebt und wäre nicht mehr so aufmerksam zu ihr wie als Verlobter. Er war ab und zu schlechter Laune, aber das machte nichts. Maria ärgerte ihn manchmal beinahe absichtlich, denn sie fand es amüsant zu sehen, wie sie diesen gesunden und robusten Mann dazu bringen konnte, vor Aufregung außer sich zu geraten. Ville ist für einen Mann übrigens ungewöhnlich gutmütig, aber bei bestimmten Anlässen konnte er so wütend werden, daß seine Augen blitzten. Maria lachte innerlich und ließ ihn einen Moment lang schmollen. Dann setzte sie sich neben ihn, legte den Arm um seinen Hals, streichelte ihm die Wange – jene rauhe Wange – und lachte ihm seine schlechte Laune fort. Dieses Mittel wirkte immer. Ville zog sie so heftig an sich, daß niemand auf der Welt gewagt hätte, sich dazwischenzudrängen – und dann erdrückte er sie fast mit seinen stürmischen Liebkosungen.

Hätte ihr Mann sie auch so geliebt, wenn sie häßlich gewesen wäre? Natürlich! Er hätte sie gnädigerweise geduldet und sie schuften lassen wie eine Sklavin. Das sah man auch bei anderen Männern, die eine vertrocknete und vorzeitig gealterte Vogelscheuche zur Frau hatten.

Maria war auch besser gekleidet als die anderen. Die Leute beneideten sie deswegen, aber das störte sie nicht. Sie wären sicher selbst gern an ihrer Stelle gewesen. Auf der Straße blieben die Herren immer stehen, um sich nach ihr umzusehen, und wenn nicht zufällig Frauen mit Hut in der Nähe waren, riefen sie: ”Himmel, was für ein schönes Mädchen!” Das amüsierte Maria immer und brachte sie zum Lachen. Sie zog ihr Kopftuch zurecht, warf einen Blick zurück und wußte, daß sie die Dummköpfe dazu gebracht hatte, ihr hinterherzulaufen. Mehr war nicht nötig, damit sie sie umschwirrten wie Motten das Licht. Und das fand Maria unterhaltsam! Sie lotste sie die eine Straße hinauf und die andere hinunter, schlüpfte dann schnell durch irgendeine Pforte und versteckte sich im Schuppen. Die Herren wurden verlegen, wenn sie auf den Hof kamen und sie nicht mehr sahen. Sie sahen sich gründlich um, nahmen die Fenster in Augenschein und öffneten alle Türen, aber zu ihrem Ärger mußten sie schließlich ihrer Wege gehen, weil sie sie nirgendwo fanden. Dann erzählte sie Ville von ihrem Streich. Normalerweise störte Ville sich nicht daran, sie durfte die Dummköpfe ruhig ein bißchen hereinlegen – sie verdienten es nicht besser. Er lachte sogar herzhaft mit, vor allem, wenn es ein ihm bekannter Herr war, den Maria an der Nase herumgeführt hatte.

Nur einmal, als ihm eine Laus über die Leber gelaufen war, hatte er sich plötzlich aufgeregt und kaum noch beruhigen können. Es war im letzten Herbst gewesen. Maria war beim Fabrikanten Oppman und half bei der Kartoffelernte. Sie wurde gut bezahlt, besser als die anderen, denn sie war eine ”tüchtige Arbeitskraft”, wie der Gutsherr sagte. Er selbst stand dabei und sah zu, wie Maria mit dem Fuß den Spaten in die Erde stieß, die Wurzeln zutage förderte und sich dann bückte, um die Kartoffeln aufzusammeln und in den Korb zu legen. Es war nicht ihre Arbeit, die er bewunderte, das wußte Maria nur zu gut. Sie sah es in seinen kleinen, glühenden Augen, obwohl sie so tat, als merke sie nichts und sich völlig unschuldig gab, wenn der Gutsherr versuchte, sich an sie heranzumachen.

Die Zeichen wurden deutlicher, aber Maria hörte weg. Sie wollte den Gutsherrn nicht durch eine Zurückweisung beleidigen, denn dann hätte sie vielleicht keine so gute Bezahlung mehr bekommen.

Und sie brauchten dringend Geld. Villes Einkommen reichte nicht mehr, seit die Familie Zuwachs bekommen hatte. Sie waren schon im Frühling knapp bei Kasse gewesen. Die Kinder waren krank, und Ville hatte wochenlang keine Arbeit gehabt. Da war das Leben schwer gewesen. Maria litt still vor sich hin und bereute ausnahmsweise, daß sie so früh geheiratet hatte. Welcher Teufel hatte sie geritten, als sie schon mit achtzehn geheiratet hatte? Als hätte sie nicht auch so ihren Spaß haben können!

Dann waren sofort die Kinder gekommen – und mit ihnen Kummer und Sorgen. Andere in ihrem Alter flatterten von einem Vergnügen zum nächsten. Nur sie wußte nicht, wie es war, jung zu sein.

Über solchen Gedanken hatte sie damals gebrütet. Aber der Sommer kam, die Kinder wurden gesund, und Ville fand wieder Arbeit. Sie litten keine Not mehr. Maria kaufte sich neue Kleider und war bald wieder so guter Laune wie früher. Trotzdem schreckten Armut und Not sie seitdem mehr als die Pest. Sie schob den bloßen Gedanken, daß es sie wieder treffen könnte, weit von sich.

War es ein Wunder, daß sie nun liebend gern Geld entgegennahm, wenn sie nur irgendwie an welches bekam. Sie bezahlte ein kleines heranwachsendes Mädchen dafür, daß es sich zu Hause um die Kinder kümmerte, damit sie selbst zur Kartoffelernte konnte, obwohl sie dabei noch nicht ahnte, daß sie so ein Talent dafür hatte. Die anderen bekamen nur eine Finnmark am Tag, sie dagegen anderthalb. Natürlich grinsten die alten Weiber und blinzelten einander hinter ihrem Rücken und dem des Gutsherrs zu, und sie konnte sich lebhaft vorstellen, was sie dachten. Es ärgerte sie, und sie hätte die beiden am liebsten geohrfeigt. Aber dem Gutsherr konnte sie nicht aus dem Weg gehen. Was war schon dabei, daß er ein paar harmlose Spielchen spielte und immer in ihrer Nähe herumstand, solange er nicht mehr versuchte!

Sie erschrak allerdings eines Tages, als der Taugenichts vorschlug, daß sie am späten Abend mit auf den Puijo-Hügel kam. Und es wurde brenzlig, weil Maria mit ihm in der Mitte saß. Sie versuchte anfangs zu lachen und die Sache ins Komische zu ziehen, bekam aber Angst, als der Gutsherr immer leidenschaftlicher wurde.

”Herrgott, seien Sie still, sehen Sie nicht, daß alle uns anschauen? Gehen Sie bitte, Gutsherr.”

”Versprichst du, zu kommen? Dann gehe ich sofort.”

”Das dürfen wir nicht!”

”Ich erwarte dich dort im Wald, beim Sprengstofflager.”

”Sehen Sie mich nicht an! Gehen Sie ein Stück weg!”

”Um Punkt acht Uhr. Dann ist es schon dunkel. Ich pfeife, dann kannst du kommen.”

”Lassen Sie mich in Ruhe, Gutsherr, bitte, lassen Sie mich. Was wollen Sie von mir, der Frau eines anderen Mannes – Sie haben doch noch andere!”

”Ich lasse dich nicht in Ruhe, hörst du, auch wenn du zehn Ehemänner hättest!”

”O großer Gott!”

”Sieh mal”, er sah sich um, ”das hier gebe ich dir als Anzahlung – ”

Ein Zehnmarkschein fiel in den Saum von Marias Kleid.

”Gott bewahre! Das kann ich nicht annehmen, nehmen Sie es zurück, oh – nun sehen es die anderen, sie sehen es – ” Sie bückte sich und grub mit Feuereifer Kartoffeln aus. ”Nehmen Sie das Geld zurück, Gutsherr, ich lasse es auf den Boden fallen. Machen Sie es so, daß es die anderen nicht mitbekommen.”

”Dann bleibt es eben liegen, wenn du nicht willst.”

”Soviel Geld! Was denken Sie sich, lieber Gutsherr?”

”An dich denke ich.”

”Soviel Geld. Werfen Sie es nicht weg.”

”So etwas bekommst du, wenn du nett zu mir bist – und zwar jede Menge! Das hier war nur ein Vorgeschmack.”

”Wer kommt da angefahren – ? Herr im Himmel, Ihre Frau! Jetzt sitzen wir in der Klemme.”

”Denk dran – acht Uhr!” Er wandte sich seelenruhig ab und ging wie der ehrenhafteste Mann der Welt seiner Frau und seiner erwachsenen Tochter entgegen, die gerade an der Pforte aus einer Kutsche stiegen.

”Papa, weißt du was – wir bringen euch Kaffee!” rief seine Tochter schon von weitem. ”War das nicht eine gute Idee, Papa? Es ist mir eingefallen – Mama wäre nie darauf gekommen. Oder was meinen Sie, Mama?”

Die Frau lächelte nur und nahm den Arm, den ihr Mann ihr höflich bot. Lachend und redend schritten sie um den Rain des Feldes. Der Gutsherr war so fürsorglich zu seiner Frau und hob sie beinahe über den Graben. Man hätte sie für die glücklichsten Menschen der Welt gehalten.

Oh, was für ein infamer Kerl bist du! dachte Maria bei sich. Ihr Blick war auf den Schein gerichtet, der neben ihr auf der Erde lag. Sie nahm ihn und steckte ihn sich in die Tasche.

”Das darf nicht verschwendet werden”, murmelte sie.

Aber es war merkwürdig, wie sonderbar ihr zumute wurde. Sie war sich selbst ganz fremd. Alle möglichen Gedanken oder vielmehr Bilder geisterten ihr durch den Kopf. Überall waren Zehnmarkscheine, wo sie auch hinsah. Und dann eilten ihre Gedanken in den Wald, auf den Puijo-Hügel und zum Sprengstoffkeller. Um sie herum war es dunkel, aber sie hörte einen Pfiff, im Gehölz knackte es und –

”Hu! Gott steh mir bei!” sagte sie laut.

Maria hatte Angst vor sich selbst, arbeitete wie besessen und versuchte, diese Gedanken zu verscheuchen. Aber sie kamen immer wieder, sie warf ab und zu einen verstohlenen Blick zum Waldrand, wo der Gutsherr mit Frau und Tochter saß. Die Frauen waren schön wie Engel in ihren schönen Kleidern.

Wie würde ich in so einem Kleid aussehen? fragte Maria sich, und ihr schwirrte der Kopf noch mehr.

Dann dachte sie an ihr Zuhause, ihren Mann und die Kinder. Sie bekreuzigte sich und beschloß, Ville alles zu erzählen. Danach war ihr leichter zumute. Sie konnte nun ganz gelassen zusehen, wie sie dort am Waldrand Kaffee tranken. Sie gaben auch den Arbeitern welchen, aber Maria lehnte ab, weil sie sich ihnen nicht nähern wollte.

Aber am Abend, als Ville von der Sache hörte, geriet er so in Wut, daß er sich gar nicht mehr beruhigen konnte. Er verfluchte den Gutsherr und hielt Maria eine Gardinenpredigt. ”Du hättest ihm ins Gesicht spucken sollen! Daß du so ein Hasenfuß bist! Und nun muß man so etwas hören. Pfui Spinne!”

”Herrgott, was kann ich dafür! Ich konnte doch nicht von meiner Arbeit weglaufen!”

”Du hättest ihm ins Gesicht spucken können, wie ich schon sagte. Aber dir ist ja alles recht. Vielleicht braucht es gar nicht mehr viele Versuchungen, bevor du nachgibst.”

”Ville!”

Maria wandte sich ab und errötete bis unter die Haarwurzeln. Sie lachte nicht mehr wie vorher und konnte die Sache nicht ins Komische ziehen, sondern ärgerte sich. Ein anderes Mal würde sie Ville nicht mehr alles erzählen, wenn er sich so anstellte. So dankte er ihr ihre Ehrlichkeit? Was, wenn sie wirklich auf den Puijo-Hügel gegangen wäre? Sie hätte behauptet, etwas in der Stadt erledigen zu müssen, und sich in den Wald geschlichen. Hätte Ville wohl etwas geahnt?

”Du gehst morgen nicht auf den Kartoffelacker dieses Mannes!”

”Soll ich stattdessen zu Hause sitzen?”

”Ja.”

”Und was ist, wenn der Gutsherr mich holen läßt?”

”Das wird er nicht, dafür sorge ich. Her mit dem Zehnmarkschein!”

”Was willst du damit?”

”Kümmere dich nicht darum!”

”Ville, du willst hingehen und Krach schlagen? Das gibt ein schönes Theater! Oh, ich Unselige, daß ich dir den ganzen Blödsinn erzählt habe! Aber ich habe dich nicht für so verrückt gehalten – wirklich nicht!”

Maria brach in Tränen aus, während sie das Kind stillte, und Ville wurde milder gestimmt. Er schwieg für einen Moment, zog ein paarmal an seiner Pfeife und dachte nach.

”Du hast noch keinen Lohn bekommen?” fragte er, obwohl er ohnehin nur zu gut wußte, daß sie noch keinen bekommen hatte.

”Nein.”

”Drei Tage bist du jetzt dort?”

”Ja.”

”Das macht drei Finnmark pro Tag! Aber das hast du dir selbst zuzuschreiben. Wenn sie erst später zahlen, dann kommen beide Seiten mit weniger weg!”

Maria sagte nichts, aber sie war erleichtert, daß Villes Zorn sich legte. Das Kind war an ihrer Brust eingeschlafen, sie legte es leise in die Wiege. Dann gab sie dem Rest der Familie Abendbrot und machte die Betten. Ab und zu warf sie einen Seitenblick auf Ville, der am Tisch saß und wieder an seiner Pfeife zog. Die Augen starrten ins Leere und er sah aus, als sei er sehr beschäftigt. Maria zog sich aus und legte sich schlafen. Sie machte sich nicht die Mühe, ihn zu besänftigen. Er vergißt es sicher bald, dachte sie.

Sie schloß die Augen und begann sich vorzustellen, was sie alles gekauft hätte, wenn – wenn – ja, wenn jeden Tag Zehnmarkscheine auf diese Weise fallen würden wie heute. Natürlich wußte sie genau, daß das nicht mehr passieren würde, aber sie malte es sich trotzdem spaßeshalber aus.

Damit war die Sache erledigt. Ende März hatten sie sie schon fast vergessen, doch dann fiel sie ihnen aus einem bestimmten Grund wieder ein.

II

Es war Samstagabend. Maria putzte den Boden, und die älteren Kinder – die fast vierjährige Liisa und Mikko, der noch nicht ganz zwei Jahre alt war – versuchten, den kleinen Yrjö aufzuheitern. Aber der plärrte nur und wollte sich nicht beruhigen. Maria hockte auf der Türschwelle, bearbeitete den Fußboden, daß ihr der Schweiß auf die Stirn trat und schimpfte zwischendurch mit Yrjö.

”Hör auf zu brüllen! Pfui, so ein böser Junge. Muß Mutter dir erst einen Klaps mit dem Staubwedel geben, oder wie? Zeig ihm deine Puppe, Liisa.”

”Nein, er macht sie kaputt”, jammerte Liisa.

”Das tut er nicht, wenn du aufpaßt. Wein nicht, Fischchen!”

Aber als das ”Fischchen” die Stimme seiner Mutter hörte, sah es sich veranlaßt, doppelt so laut zu brüllen. Die anderen fuchtelten herum und klatschten in die Hände, um ihn abzulenken, hüpften herum und trällerten Lieder. Es gab einen solchen Lärm, daß einem das Trommelfell platzte.

Maria hörte nicht, daß ein fremder Junge hereinkam, denn sie war gerade hinter der Tür und säuberte die Ofenecke.

Der Junge stand eine ganze Weile mit der Mütze in der Hand da und räusperte sich, bevor Maria ihn bemerkte.

”Oh, Herrgott, habe ich mich erschreckt!” rief sie und erhob sich aus ihrer knieenden Haltung. ”Was gibt es? Still, Kinder, man versteht ja sein eigenes Wort nicht!”

”Gutsherr Oppman schickt mich, um Ihnen zu sagen, daß – ”

Maria hörte nichts mehr. Sie lief rot an, und ihre Hand sank kraftlos herab. Wegen der zehn Finnmark ließ er jetzt nach ihr schicken?

”Ich höre gerade nichts. Mein Gott, Liisa, hör auf, wir brauchen dein Geschrei nicht. Was wollten Sie mir sagen?”

”Daß Ihr Mann zum Gutsherr kommen soll – er will mit ihm reden.”

”Mein Mann ist bei der Arbeit.”

”Dann soll er abends nach der Arbeit kommen.”

”Ja, das richte ich ihm aus.”

Der Junge ging. Maria hörte auf zu wischen und nahm Yrjö auf den Schoß. Die Sachen der Kinder blieben ungewaschen, und der Staub blieb liegen. Der Arbeitseifer verflog, und sie schaffte nichts mehr, als immer wieder zu grübeln: ”Was in Gottes Namen will der Gutsherr von Ville?” Und sie konnte zu keinem Schluß kommen, ob es etwas Gutes oder Schlechtes bedeutete.

Sobald Ville in der Abenddämmerung von der Arbeit zurückkam und die Tür öffnete, rief Maria ihm schon entgegen: ”Hör mal, mein Lieber, der Gutsherr hat jemanden hergeschickt, um dich zu holen!”

”Welcher Gutsherr?”

”Oppman, wer sonst!”

”Ach so. Was will er von mir?” Ville hängte ruhig seine Mütze an den Nagel.

”Nun, das weiß ich nicht. Das habe ich mich die ganze Zeit gefragt.”

”Hast du nicht den Boten gefragt?”

”Daran habe ich gar nicht gedacht. Ich befürchte nur, daß er die zehn Finnmark zurückfordern will.”

”Ach, die – ! Wahrscheinlich hat er die längst vergessen – aber vielleicht grämt sich der alte Geizkragen, daß ihm eine Stange Geld durch die Lappen gegangen ist.” Ville lachte, als er daran dachte.

”Aber daß er ausgerechnet mit dir reden will...”

[...]

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Minna Canth - Nach Recht und Gesetz
Untertitel
Aus dem Finnischen übersetzt von Nadine Erler
Autor
Jahr
2012
Seiten
33
Katalognummer
V190658
ISBN (eBook)
9783656152491
ISBN (Buch)
9783656152897
Dateigröße
597 KB
Sprache
Deutsch
Reihe
Deutsche Klassiker
Schlagworte
minna, canth, nach, recht, gesetz, finnischen, nadine, erler
Arbeit zitieren
Nadine Erler (Autor), 2012, Minna Canth - Nach Recht und Gesetz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190658

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