Grundzüge der Offenlegungspflicht (Publizitätspflicht) und der Jahresabschlussanalyse


Referat (Ausarbeitung), 2009

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziele und Vorgehensweise

2 Grundlagen und Erläuterung
2.1 Grundlagen des Jahresabschluss
2.2 Entwicklung der Jahresabschlussprüfung

3 Offenlegung des Jahresabschluss
3.1 Offenlegungspflicht - rechtliche Grundlagen
3.2 Ziele und Funktionen der Offenlegung
3.3 Form und Umfang der Offenlegung
3.4 Sanktionen bei Verstoß gegen die Offenlegungspflicht

4 Prüfung des Jahresabschluss
4.1 Rechtliche Grundlagen
4.2 Ziele und Funktionen einer Jahresabschlussprüfung
4.3 Gegenstand und Umfang einer Jahresabschlussprüfung
4.4 Schematischer Ablauf einer Prüfung
4.5 Interessenkonflikte

5 Steuerliche Betriebsprüfung und Steuerbilanz

6 Zusammenfassung und Kritische Würdigung der Ergebnisse

Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Die Offenlegung und Prüfung von Jahresabschlüssen erfüllt wichtige externe und interne Aufgaben. Eine wichtige externe Aufgaben liegt darin die Richtigkeit der Jahresabschlussinformationen zu gewährleisten. Eine wichtige interne Aufgabe bezieht sich auf die geprüften Unternehmen. Durch die Prüfung werden transparente Strukturen gefördert, so dass die Kontrolle und die Entscheidungsfindung in großen Kapitalgesellschaften erleichtert wird. Jedoch ist die Vermittlung eines den „ tat- s ä chlichen Verh ä ltnissen entsprechende[n] Bild[es] der Verm ö gens-, Finanz und Ertragslage “ 1 durch Unternehmen nicht immer gegeben, wie aktuelle Bilanzskan- dale bspw. von AIG oder des indischen IT-Konzerns Satyam zeigen. Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung und den Veränderungen der Märkte sowie die Einführung neuer Rechnungslegungsstandards auf internationaler (IFRS) und nationaler Ebene (BilMoG) machen die Prüfung und die Offenlegung von Jahres- abschlüssen notwendig. Aufgrund dieser internationalen Verflechtungen befindet sich die Prüfung in einem Spannungsfeld vor. So sind nationale und internationale Rechnungslegungsstandards zu berücksichtigen und ferner ist dem Druck der Unternehmen und der öffentlichen Meinung zu widerstehen. Diese Faktoren führen dazu, das sich die Prüfungssystematik ebenfalls in einem stetigen Wandel und Entwicklungsprozess befindet um den neuen Anforderungen mit adäquaten Mitteln entgegenzutreten.2

1.2 Ziele und Vorgehensweise

Das Ziel dieses Referates ist es, die Grundzüge der Offenlegungspflicht (Publizitätspflicht) und der Jahresabschlussanalyse darzustellen. Zu diesem Zweck wird auf einschlägige Rechtsnormen eingegangen, die Entwicklung der Jahresabschlussanalyse dargestellt sowie der schematische Ablauf einer Prüfung erläutert. Zudem sollen mögliche Interessenkonflikte bei der Prüfung herausgestellt werden und die Besonderheiten der Handels- und Steuerbilanz angerissen werden.

Das Referat ist in sechs Kapitel aufgeteilt. Kapitel Eins befasst sich mit der allgemeinen Problemstellung und Gliederung der Arbeit. In Kapitel Zwei wird auf die Grundlagen des Jahresabschluss eingegangen, indem die Ziele, Aufgaben und Grundelemente dargestellt werden und die Entwicklung der Jahresabschlussanalyse angerissen wird. In Kapitel Drei wird die Offenlegungspflicht des Jahresabschlusses erläutert. Dabei wird geklärt, welche Zielsetzung verfolgt wird, welche rechtlichen Grundlagen zu beachten sind, welche Unternehmen zur Offenlegung verpflichtet sind und welche Sanktionen bei Verstoß gegen die Offenlegungspflicht zu erwarten sind. Kapitel Vier bildet den Kern der Arbeit. Hierbei wird ausführlich auf die Grundlagen der Jahresabschlussprüfung eingegangen. Rechtliche Normen, Ziele, Funktionen, Umfang und der schematische Ablauf der Jahresabschlussprüfung werden in den Grundzügen erläutert. Überdies wird auf mögliche Interessenkonflikte des Abschlussprüfers bei einer Prüfung eingegangen. Kapitel Fünf behandelt die Besonderheiten einer steuerlichen Prüfung und beschreibt wesentliche Unterschiede zwischen der Handels- und Steuerbilanz. Das Referat schließt mit einer Zusammen- fassung der Ergebnisse und einer kritischen Würdigung.

2 Grundlagen und Erläuterung

2.1 Grundlagen des Jahresabschluss

Die Erstellung des Jahresabschluss basiert auf der doppelten Buchführungspflicht. Die Buchführung dokumentiert dabei die betrieblichen Wertkreisläufe.3 Die Verpflichtung zur Buchführung verfolgt zum einen den Zweck, das Unter- nehmensgeschehen zu dokumentieren (Dokumentationsfunktion) und zum anderen die Schaffung von Rechtssicherheit für die Marktakteure. Diese wird durch die Standardisierung der Aufzeichnungsmethoden vereinheitlicht (Grundsätze ordnungs- gemäßer Buchführung; GoB), so dass die Unterlagen jederzeit nachvollziehbar, vergleichbar und nachprüfbar sind. Ferner dient die Buchführungspflicht der Information externer Interessengruppen und als Grundlage der Besteuerung.4

Jeder Kaufmann5 ist verpflichtet zu Beginn seiner Geschäftstätigkeit und zu Beginn eines jeden Geschäftsjahres eine Eröffnungsbilanz zu erstellen. Am Schluss eines jeden Geschäftsjahres bzw. bei Beendigung der Geschäftstäigkeit ist eine Schluss- bilanz zu erstellen.6 Am Ende eines Geschäftsjahres7 muss zudem eine Gewinn und Verlustrechnung als ergänzende Detailrechnung (GuV)8 erstellt werden. Die Schlussbilanz9 und die GuV bilden gem. §243 III HGB den Jahresabschluss.10 Für die Erstellung des Jahresabschlusses gibt es im bim Ausweis einzelner Posten und bei dem Umfang des Jahresabschluss abweichende Regeln. So müssen zum Beispiel Kapitalgesellschaften nach §264 I HGB ihren Jahresabschluss um einen Anhang (Erläuterungen und Ergänzungen zum Jahresabschluss) und einen Lagebericht (Geschäftsverlauf, Situation der Gesellschaft, Risiken)11 ergänzen.

Ungeachtet dessen, welche Vorschriften von Kaufleuten zu befolgen sind,12 soll der Jahresabschluss gemäß den §§264 II, 297 II HGB ein den „ tats ä chlichen Verh ä ltnis- sen entsprechendes Bild der Verm ö gens-, Finanz und Ertragslage vermitteln. “ 13 Die- se Forderung impliziert ein hohes Maß an Gläubigerschutz. Zu diesem Zweck sind diese Jahresabschlüsse von den Unternehmen offenzulegen und von unabhängigen Stellen zu prüfen. Dabei ist das Ausmaß der Prüfung von bestimmten Größen- merkmalen der Gesellschaften (Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften nach §267 HGB) abhängig.14

Die Gruppe der Interessenten des Unternehmens ergibt sich aus dessen Umwelt. Dies sind vor allem die Eigentümer (Shareholder, Stakholder), die Fremdkapitalgeber (Banken, Lieferanten), der Staat (Finanzbehören) und die Allgemeinheit (Markt).

2.2 Entwicklung der Jahresabschlussprüfung

Historisch gesehen, lässt sich die Prüfung wirtschaftlicher Abschlüsse bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen (durch sog. Visitatoren). Der Umfang der organisierten wirtschaftlichen Tätigkeit vermehrte sich im Laufe der Jahrhunderte und bedurfte im zunehmenden Maße der Prüfung. Im besonderen seien hier die Hauptbuchhalter der Fugger im 16. Jahrhundert oder das „Collegio di Ragionati“ - die erste berufsstän- dische Organisation von Revisoren in Venedig im Jahr 1581 genannt. Die deutsche Geschichte der Jahresabschlussprüfung soll mit den folgenden Stichdaten angerissen werden:15 Im Jahr 1884 wurde die Aktienrechtsnovelle eingeführt. Inhalt war dabei eine Gründungsprüfung, wobei der Jahresabschluss und die Bilanz geprüft werden sollten und Vorschläge zur Gewinnverteilung durch den Aufsichtsrat erfolgen sollte. Am 1. Mai 1889 wurde im Genossenschaftsrecht die erste Pflichtprüfung für Ge- nossenschaften im Gesetz manifestiert. Diese Regelung wurde in den 1930er Jahren als Verbandsprüfung mit einer Pflichtmitgliedschaft in Prüfungsverbänden erweitert und ist noch heute in Teilen gültig.16 Im Jahre 1931, nach den ersten Jahren der Welt- wirtschaftskrise, wurde im Aktienrecht die Pflichtprüfung des Jahresabschlusses für Aktiengesellschaften eingeführt und der Beruf des Wirtschaftsprüfers geschaffen. 1969 wurde das Publizitätsgesetz eingeführt, welches auch die Prüfung von Nicht- Aktiengesellschaften vorsah. 1986 ist geprägt durch die Verflechtung der EU mit Deutschland, als EU-Richtlinien in das 3. Buch HGB als sog. Bilanzrichtlinienge- setz in Kraft trat. Ab dem Jahr 2000 bestand die Prüfungspflicht auch für bestimmte Personengesellschaften (gewerblich geprägte Personengesellschaft: sog. kapitalist- ische GmbH & Co. KG) und diejenigen Gesellschaften, welche unter das Publizitäts- gesetz (PublG) fallen. Die „reinen“ Einzelunternehmen und Personengesellschaften (oHG, KG) sind nicht betroffen. Im Jahr 2004 trat das Bilanzrechtsreformgesetz in Kraft (IFRS) und im Mai 2009 das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), das erheblichen Einfluss auf die deutsche Rechungslegungspraxis hat.17

3 Offenlegung des Jahresabschluss

Die Entwicklung und Erweiterung der Jahresabschlussprüfung wurde vor allem durch Krisen und durch Zusammenbrüche von Unternehmen gefördert. Ziel war es dabei immer die Funktionsfähigkeit der Unternehmen zu sichern, die Gläubiger und Mitarbeiter im Sinne eines sozialen Gleichgewichtes zu schützen und damit die Mär- kte zu stabilisieren.18

3.1 Offenlegungspflicht - rechtliche Grundlagen

Die Offenlegung des Jahresabschlusses bezeichnet die Pflicht (sog. Publizitäts- pflicht) für alle Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften ohne natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter (GmbH & Co. KG) zur Veröffentlich- ung des Jahresabschluss. Der Jahresabschluss muss erstellt, geprüft und durch die Gesellschafter festgestellt werden, bevor eine Offenlegung erfolgen kann.19 Diese Gesellschaften unterliegen der Pflicht, die in §§264a, 325ff. HGB geregelt ist. Ge- nossenschaften unterliegen gemäß §339 HGB und Kreditinstitute gem. §340 l HGB20 der Publizitätspflicht. Großunternehmen, die keine Kapitalgesellschaften sind, fallen jedoch unter bestimmten Vorraussetzungen unter das Publizitätsgesetz gemäß §§1, 9 PublG.21 Zudem unterliegen auch angeschlossene und beherrschte Unternehmen (sog. Konzernunternehmen) gemäß §§18 AktG, 15 PublG i.V.m. §290 HGB22 der Offenlegungspflicht.

3.2 Ziele und Funktionen der Offenlegung

Das Ziel der Offenlegung von Jahres- und Konzernabschlüssen liegt im Schutz des Marktes und der Marktteilnehmer. Hierbei zielt die Offenlegung auf das Information- sbedürfnis der Interessengruppen eines Unternehmens ab.23 Die Interessengruppen (Shareholder, Kunden, Lieferanten, Konkurrenten) sollen gemäß einem im deutschen Rechnungswesen postulierten Dogma des Gläubigerschutzes (u.a. Niederstwertprin- zip) entsprechend, einen Überblick über die wirtschaftliche Lage eines Unterneh- mens erhalten. Ferner soll auch der Schutz des Marktes und die Sicherheit im Handelsverkehr sollen verbessert werden. Bis zum Jahr 2007 mussten. Geschäftspartner oder Konkurrenten nach §335 HGB die Offenlegung des Jahresab- schluss beim Registergericht beantragen und erzwingen um sich über die Liquidität eines Unternehmens zu erkundigen.24 Seit dem Jahr 2007 ist die Veröffentlichung im elektronischen Unternehmensregister verpflichtend. Diese Situation kann durchaus zu einem Wettbewerbsfaktor im Sinne eines Informationsvorsprunges werden (man denke v.a. an den Mittelstand). So wird selbst die Offenlegung instrumentalisiert wird, indem Abschlüsse mit nicht notwendigen Bestandteile (bspw. Lagebericht) zum Zweck der Public Relation veröffentlicht werden.25

3.3 Form und Umfang der Offenlegung

Die Offenlegung muss unverzüglich, jedoch spätestens mit Ablauf von 12 Monaten, nach Vorlage des Jahresabschlusses bei den Gesellschaftern erfolgen. Welche Unter- nehmensdaten dabei offengelegt werden müssen, richtet sich nach der Intensität, mit der die Unternehmen am Markt teilnehmen. Daher korreliert die Art und der Umfang der Offenlegung mit der Größe und der Haftungsbeschränkung des Unternehmens.26 Dabei werden drei Größenklassen unterschieden: Die kleinen, mittelgroßen und gro- ßen Kapitalgesellschaften sowie die unter das PublG fallenden Gesellschaften. Dabei gilt eine Gesellschaft als klein, mittel oder groß, wenn sie bestimmte Größen- merkmale im Bereich der Bilanzsumme, der Umsatzerlöse und bei der Anzahl der Mitarbeiter erreicht und diese für zwei aufeinanderfolgende Stichtage Bestand haben.27 Je nach Einordnung in eine Kategorie unterscheidet sich der Umfang der offenzulegenden Unterlagen, die Art der Offenlegung und die Frist, die zur Offenle- gung eingehalten werden muss.28

3.4 Sanktionen bei Verstoß gegen die Offenlegungspflicht

Mit Stand 2007 sind ca. eine Millionen Unternehmen verpflichtet ihren Jahresab- schluss offenzulegen. Dabei sind bis zum März 2009 bis zu 20% der Unternehmen ihrer Pflicht für das Jahr 2007 nicht nachgekommen. Grundsätzlich ist eine Verläng- erung der Frist zu Offenlegung gemäß §335 I Satz 3 HGB nicht möglich. Die Betrei- ber des Bundesanzeiger sind verpflichtet die fristgemäße Einreichung der Unterlagen zu überwachen und Versäumnisse an das Bundesministerium für Justiz (BfJ) zu mel- den. Dieses fordert das Unternehmen gem. §335 HGB auf, der Verpflichtung binnen sechs Wochen nachzukommen. Dabei kann das BfJ ein Zwangsgeld von mindestens 2.500 Euro und bis zu 25.000 Euro androhen. Wird der Pflicht nachgekommen, sind angefallene Kosten vom Unternehmen zu tragen. Erfolgt keine Offenlegung oder wird ein Einspruch gegen die Androhung abgelehnt, wird das Ordnungsgeld festgesetzt.29 Legale Möglichkeiten der Offenlegungspflicht zu entgehen können u.a. in der Änderung der Rechtsform liegen bspw. von einer GmbH in eine oHG. Eine weitere Möglichkeit liegt in der Ausgliederung von Unternehmensfunktionen, so dass der Großbetrieb in kleinere Unternehmen aufgeteilt wird.

4 Prüfung des Jahresabschluss

4.1 Rechtliche Grundlagen

Grundsätzlich müssen mittlere und große Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, KGaA) ihren Jahresabschluss sowie den Lagebericht von einem Abschlussprüfer30 gem. §316 HGB prüfen lassen, wenn zwei der drei Größenmerkmale gem. §267 I HGB an zwei aufeinanderfolgenden Stichtagen vorlagen.31 Analog dazu unterliegen „Quasi- Kapitalgesellschaften ebenfalls der Prüfungspflicht gem. §264a I HGB (bspw. GmbH&Co.KG, AG&Co.KG). Publizitätspflichtige Unternehmen sind unabhängig von ihrer Rechtsform gem. §§6,3 PublG zu prüfen, sowie Unternehmen bestimmter Wirtschaftszweige wie Versicherungen, Genossenschaften (§53 II GenG), Banken (§340k HGB) und öffentliche Unternehmen.32 Dabei kann man sich der Prüfungs- pflicht nicht entziehen, da ein nicht geprüfter Jahresabschluss gemäß §316 I HGB nicht festgestellt werden kann, was bedeutet das er gem. §§256 AktG, 10 PublG nichtig ist. Trotz Nennung im AktG gilt dies ebenso für die GmbH.33 So kann es bei- spielsweise zu erheblichen Steuernachzahlungen kommen, da mangels einer rechts- gültigen Handelsbilanz auch Bewertungswahlrechte als nicht ausgeübt gelten, so dass hieraus eine neue Steuerberechnung erfolgen muss.34

Die Nichtigkeit kann nur durch die Prüfung wieder aufgehoben werden. Hierbei können mittlere Kapitalgesellschaften gem. §319 I S. 2 HGB von einem vereidigten Buchprüfer/ Buchführungsgesellschaft geprüft werden, wohingegen große Gesell- schaften gem.

[...]


1 Vgl. Küting/Weber (2006), S. 114.

2 Vgl. Reuß (2009), S. M6.

3 Vgl. §§ 238 I S. 1 HGB, in: o.V. (2009), S. 49, §§140,141 AO, originäre/derivate BuFü.-Pflicht.

4 Vgl. Möller/ Hüfner (2004), S. 39f, Kapitel 5.

5 Vgl. §§238 I S.1, 1-7 HGB, §1 ff. PublG, in: o.V. (2009), S. 49, 5f, 418ff, Möller/ Hüfner (2004), S. 41ff.

6 Vgl. Möller/ Hüfner (2004), S. 43.

7 Vgl. §240 II S. 2 HGB, in : o.V. (2009), S. 50.

8 Vgl. §§ 242 I, III, 275 HGB, in: o.V. (2009), S. 50,

9 Vgl. § 242 I, III, in: o.V. (2007), S. 50, 65f, § 266 HGB, in: o.V. (2007), S. 59f.

10 Vgl. § 242 III HGB, in: o.V. (2009), S. 51, Marten et al. (2007), S. 4, Vollmuth (2009), S. 109f.

11 Vgl. § 289 HGB, in: o.V. (2009), S. 72.

12 Vgl. Möller/ Hüfner (2004), S. 43ff, 51ff.

13 §§ 264 II, 297 II HGB, in: o.V. (2009), S. 56, 78, Küting/Weber (2006), S. 114.

14 Vgl. Möller/ Hüfner (2009), S. 44ff, Coenenberg et al (2009), S. 28ff.

15 Vgl. Graumann (2007), S. 3f, Coenenberg et al (2009), S. 9f, IDW (2008).

16 Vgl. § 54 GenG, in: o.V. (2009), S. 393.

17 Vgl. Coenenberg et al (2009), S. 9f.

18 Vgl. Graumann (2007), S. 4.

19 Vgl. §§42a GmbHG, 172 AktG, in: o.V. (2009), S. 353, 266, Koeder/ Schorleiz (2004), S. 169, Wüstermann (2005), S. 19.

20 Vgl. Mayer/ Knop (2005), S. 340ff.

21 Vgl. §§264a, 325ff, 339, 340l HGB, 1, 9 PublG, in: o.V. (2009), S. 57, 61, 98ff, 108, 115, 418, 422.

22 Vgl. §§ 290 HGB, 15 PublG, 18 AktG, in: o.V. (2009), S. 73f, 425, 209, Marten et al (2007), S. 5ff.

23 Vgl. Marten et al. (2007), S. 1f.

24 Vgl. §335 HGB, in: o.V. (2009), S. 106.

25 Vgl. Koeder/ Schorleiz (2004), S. 171.

26 Vgl. Koeder/ Schmorleiz (2004), S. 170f.

27 Anmerkung: Hierbei finden Änderungen durch das BilMoG Einzug, das am 01.05.2009 in Kraft trat und noch nicht im vorliegenden Gesetzestext eingearbeitet wurde. Vgl. o.V. (2009), S. 1105.

28 Vgl. Koeder/ Schmorleiz (2004), S. 170f, Coenenberg et al (2009), S. 31ff, Anhang A-1.

29 Vgl. Bünder (2009), URL: http://www.fazfinance.net/Aktuell/Steuern-und-Recht/200.000- Jahresabschluesse-fehlen-noch-5540.html (aufgerufen am 30.09.2009).

30 Vgl. §§319 I, I S. 1,2, 340k I S. 1, 341 I S. 2 HGB, in: o.V. (2009), S. 92, 114, 122.

31 Vgl. Graumann (2007), S. 79-88, Wüstemann (2005), S. 18.

32 Vgl. Marten et al (2007), S. 21ff.

33 Vgl. §§264a I HGB, 3, 6, 10 PublG, 256 AktG, in: o.V. (2009), S. 57, 419, 421, 422f, 292f.

34 Vgl. o.V. (o.J.), URL: http://www.steuerberater-schuler.de/rte_v.03_beta/upload/jap.htm (aufgerufen am 01.10.2009).

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Grundzüge der Offenlegungspflicht (Publizitätspflicht) und der Jahresabschlussanalyse
Hochschule
AKAD-Fachhochschule Leipzig
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
26
Katalognummer
V190765
ISBN (eBook)
9783656158356
ISBN (Buch)
9783656394853
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Publizitätspflicht, Bilanzierung, Bilanzpolitik, Jahresabschluss, HGB, Wirtschaftsprüfung, Jahresabschlussprüfung, Offenlegung, Betriebsprüfung
Arbeit zitieren
Tobias Werner B.A. (Autor), 2009, Grundzüge der Offenlegungspflicht (Publizitätspflicht) und der Jahresabschlussanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190765

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