Wirtschaftliche Entwicklung und 'Soziale Frage' in der Weimarer Republik: Indikatoren für den radikalen Nationalismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Einleitung

B Wirtschaftliche Entwicklung und `Soziale Frage´ in der Weimarer Republik: Indikatoren für den radikalen Nationalismus?
I. Wirtschaft
1. Die Nachkriegskrise ﴾1920-1923﴿
a﴿ Zwischen Erfüllungspolitik, Revision und Inflation
b﴿ Das Krisenjahr 1923
2. Die Weltwirtschaftskrise ﴾1930-1933﴿ - Parlamentarismus in der Krise
a﴿ Verschränkung von politischer Legitimationskrise und
wirtschaftlicher Systemkrise
b﴿ Die Borchardt-Kontroverse
3. Nationalsozialistische Wirtschaftspolitik ﴾1933-1939﴿ - Die Frage nach der Ernsthaftigkeit und Effizienz
II. Soziale Frage
1. Die Ausgangsbasis: Gesellschaftlich-soziale Lage und wirtschaftlich-staatliche Intervention
2. Soziale Grundrechte in der WRV
3. Drei Phasen der Sozialpolitik

C Das Experiment Weimar: Wirtschaftskrisen und soziale Not als Indikatoren für den radikalen Nationalismus und den Untergang der Republik?

D Literatur- und Quellenverzeichnis

A Einleitung

Spricht man über den radikalen Nationalismus in der Zwischenkriegszeit, liegt der Fokus dabei vor allem auf Themenbereichen wie dem Erbe des Ersten Weltkrieges, den politischen Rahmenbedingungen, den ideologischen Auseinandersetzungen darum sowie, im Rahmen dieser Arbeit, bei den wirtschaftlichen Entwicklungen und der `Sozialen Frage´1 in der Weimarer Republik. Dennoch kommt man nicht umhin trotz des ökonomischen Schwerpunktes dieser Betrachtung die Begrifflichkeiten “Nation“ und “Nationalismus” ein wenig näher zu betrachten und im Hinblick auf deren Radikalisierung in Bezug zu setzen.

Was also ist eine Nation und wie lange gibt es diesen Begriff schon? Sicher ist, dass “Nation” erst seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert verwendet wird und im Zuge des 19. Jahrhunderts Aufschwung erfuhr. Dieser Aufschwung zeigt sich an den nationalistischen Massenbewegungen wie beispielsweise der Revolution von 1848/49 und findet seinen nationalistischen Höhepunkt im sog. Augusterlebnis 1914.2 Den eigentlichen Ausgangspunkt aber bildet die Reichsgründung von 1870/71. Diese stellt die entscheidende Wende für die Vorstellung einer Nation dar, da sie dadurch die staatliche Grundlage erhielt und das Ziel eines “Nationalstaates” erreicht war. Demnach ist ersichtlich, dass der Begriff auch stark ideologischen Charakter aufzeigt3. Die Hauptproblematik der Forschung zeigt hierbei, dass es sehr schwer ist Zuteilungskriterien zu sichern, da eine Nation schwer greifbare und zu viele unterschiedliche Individuen beinhalte. Meist wird eine Definition über objektive Merkmale versucht, was häufig über Kriterien wie Sprache, ethnische Herkunft, Territorium, gemeinsame Geschichte und Kultur usw. führt4. Die Kriterien zur Beschreibung seien aber pseudoobjektiv und nur eine subjektive Herangehensweise führe überhaupt zu einem ansatzweise sinnvollen Ergebnis. Vor allem sei “Nation”, wie sie vom Nationalismus verstanden wird, nicht der realen Nation entsprechend, da diese sich erst im Nachhinein ausmachen lasse. Demnach sei “Nationalismus” nach Geller ein politisches Prinzip, das besage, dass politische und nationale Einheiten deckungsgleich sein sollen. Nationalismus wandle bereits bestehende Kulturen in Nationen um, erfinde diese teils neu und vernichte sie auch manchmal. Die offizielle Ideologie von Staaten bilde demnach keine Anhaltspunkte zur Definition. “Nationalbewusstsein” bilde sich unter den gesellschaftlichen Gruppen in drei entscheidenden Phasen. Erstens auf rein kultureller, literarischer und volkskundlicher Basis, zweitens durch Gruppen von Vorkämpfern und militärischen Wortkämpfern und drittens durch die entscheidenden nationalistischen Programme, die schließlich die Unterstützung der Massen gewinnen.5

Im Folgenden sollen nun die zwei Hauptaspekte dieser Arbeit genauer betrachtet werden. In einem ersten Schritt wird die wirtschaftliche Situation der Weimarer Republik von der unmittelbaren Nachkriegskrise bis zur Weltwirtschaftskrise nachgezeichnet, wobei unter anderem die Verschränkung von Politik und Wirtschaft einen Kernpunkt bilden soll. Dies zeigt sich auch in den Kontroversen zum Forschungsschwerpunkt des Aufstiegs des Nationalsozialismus, der immer wieder auch mit wirtschaftlichen Aspekten in Verbindung gebracht wird. Anschließend soll in knapperer Form auch auf die NS-Wirtschaftspolitik ein Blick geworfen werden. In einem zweiten Schritt wird danach auf die `Soziale Frage´, d. h. die gesellschaftlich-soziale Situation der Menschen, die Weimarer Reichsverfassung6 und auch die entscheidenden und intervenierenden Phasen der Sozialpolitik zur Lösung der wirtschaftlichen Not eingegangen werden.

Dabei sollen folgende Fragen leitend sein: Wie ist die wirtschaftliche Situation in der Zwischenkriegszeit beschaffen? In welcher Situation befanden sich der Staat und die Bevölkerung? Welche Auswirkungen hatte die Weltwirtschaftskrise? Welchen Anteil hat die NS-Wirtschaftspolitik am ökonomischen Aufschwung nach 1933? und: Waren die wirtschaftliche Entwicklung und die `Soziale Frage´ Indikatoren für den radikalen Nationalismus?

B Wirtschaftliche Entwicklung und `Soziale Frage´ in der Weimarer Republik: Indikatoren für den radikalen Nationalismus?

I. Wirtschaft

1. Die Nachkriegskrise ﴾1920-1923﴿

a ﴿ Zwischen Erfüllungspolitik, Revision und Inflation

Diesbezüglich gesehen spricht u. a. Peukert von einer “Republik in der Defensive”7, was die Ausgangssituation für die junge Republik treffend beschreibt. Die Kriegsniederlage führte zum Zusammenbruch des Kaiserreichs und auch zur Übernahme der Regierung durch die Sozialdemokraten. Die vormaligen imperialistischen oder auch rechtsradikalen Ideologien aber waren damit nicht auch verschwunden, sondern radikalisierten sich durch die Enttäuschung darüber erheblich.8

Das primäre Problem jedoch gestaltete sich Anfang der zwanziger Jahre in der unmittelbaren wirtschaftlichen Nachkriegskrise von 1920-1923. In dieser Phase überlagerten sich verschiedene Krisen und verstärkten bzw. bedingten sich gegenseitig. Diese Jahre standen klar unter dem Problem der Gratwanderung zwischen Erfüllungspolitik gegenüber den Siegermächten und den Revisionsbestrebungen der Regierung in Weimar. Bezüglich der Probleme des Versailler Vertrags bemühten sich sofort nach Abschluss alle Beteiligten um eine Revision. Auch hatte man mit Reparationen und deren Zahlungsdurchführung in nie dagewesener Höhe keine Erfahrung. Die Reparationen hatten dabei zwei Hauptaspekte: Zum einen waren die restlichen europäischen Länder hoch bei den USA verschuldet, weshalb die Rückzahlung deren Kredite nur durch die deutschen Reparationen möglich war. Zum anderen herrschte hingegen auf deutscher Seite große Angst vor einer endlosen Schuldknechtschaft. Diese Reparationen wurden demnach auf beiden Seiten instrumentalisiert: Deutschland wollte seine Zahlungsunfähigkeit demonstrieren, Frankreich hingegen nutzte säumige Zahlungen, um territoriale Sanktionen zu verhängen und Deutschland damit gezielt sukzessive zu schwächen. Vor allem die Revisionspolitik Brünings sollte später bis zur äußersten Grenze ausgelotet werden.9 Von der Neuordnung der Wirtschaft nach dem Ersten Weltkrieg bis hin zum Hoover-Moratorium 1931 wurden schließlich rund 55 Mrd. Reichsmark durch das Deutsche Reich geleistet.10

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Betrachtung der Nachkriegskrise in Weimar zu beachten ist, ist das Inflationsjahrzehnt von 1914-1924. Die Krise beginnt somit mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs und zieht sich bis in die zwanziger Jahre der Weimarer Republik hinein. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wird ein mehr als sechzehn Jahre anhaltendes gesamtwirtschaftliches Wachstum beendet, da eine plötzliche Lähmung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen durch die kriegswirtschaftliche Umstellung erfolgte. Nach dem Krieg verlor das Deutsche Reich u. a. mehr als 10 % seiner Einwohner, nämlich 7,3 Mio. und musste des Weiteren etwa ein Achtel an Gebietsverlusten hinnehmen. Diese Faktoren erschwerten den Wiederaufbau nach dem Krieg erheblich, da damit wichtige Eisenerz- und Kohleabbaugebiete zu großen Teilen verloren waren. Doch nicht nur wirtschaftliche Aspekte sind bei der anhaltenden bzw. sich weiterspinnenden wirtschaftlichen Krise wichtig, sondern auch der innenpolitische Wandel von der Monarchie hin zur Republik, was sich wesentlich u. a. durch den Ruhrkampf und radikale Putschversuche auf die Entwicklung auswirkte. Die Diskussion über das “Scheitern von Weimar” beantwortet Feldenkirchen demnach mit drei Hauptaspekten: Politischer Radikalismus infolge innenpolitischen Wandels, Versagen der Institutionen und v. a. wirtschaftlicher Instabilität, die bereits seit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs bestand.11

Die Inflation selbst vollzog sich demnach in folgenden Phasen: Erstens in der Kriegsinflation von 1914-1918, zweitens in der Demobilmachungsinflation von 1919-1921 und drittens in der Hyperinflation im den Jahren 1922/23. Die Ursachen dabei liegen in den Kriegsanleihen, die nach dem Sieg ausgezahlt werden sollten, an der Erhöhung des Geldvolumens und am einhergehenden Konsumgütermangel. Durch eine Währungsreform hätte dieses Problem verhältnismäßig schnell bereinigt werden können, was allerdings aufgrund der höchst desolaten Lage nicht durchführbar und organisierbar gewesen war. Einer der Hauptanklagepunkte der Forschung bezüglich des Scheiterns der Republik wird immer wieder im wirtschaftlichen Bereich gesucht und bezieht sich bei der Inflationspolitik auf die sog. “Politik des leichten Geldes”, die noch vor 1922/23 hätte gestoppt werden müssen, da das Geld bereits 1922 fast völlig seine Funktion als Zahlungsmittel verloren hatte. Besonders die Inflationsjahre von 1918-1923 führten so zu besonders traumatischen Erfahrungen bei der Bevölkerung, von der insbesondere Vermögensbesitzer und das Bürgertum betroffen waren. Peukert sieht hier einen nicht unwesentlichen Grund der Gesamtkrise der Weimarer Republik, da die relativ starre sozialmoralische Ordnung des Kaiserreichs zu diesem Zeitpunkt endgültig ins Wanken geraten sei.12

b﴿ Das Krisenjahr 1923

Seinen wirtschaftlich desaströsen Höhepunkt hatte das Krisenjahrzehnt mit dem sog. Krisenjahr 1923, das von Ruhrkampf und Hyperinflation geprägt war. Der Ruhrkampf begann mit der Note der Regierung Wirth, die den Antrag stellte, die Zahlungen vorerst auszusetzten ﴾Juli 1922﴿ und wurde mit der Regierung Cuno weitergeführt, die letztlich die Abkehr von der Erfüllungspolitik beschloss, d. h. der Revisionspolitik endgültig den Rücken zukehrte und um dies unter Beweis zu stellen die Lieferpflicht von Sachlieferungen, u. a. Schnittholz und Kohle, verletzte. Dies bildete die juristische Begründung für den Einmarsch französischer Truppen ins Ruhrgebiet.

Ursachen für die Hyperinflation13 bildeten konkret die hohen Kriegsausgaben des Reiches durch inländische Anleihen, die Erhöhung der schwebenden Schuld des Reichs, die nach Kriegsende ohnehin enorme Kriegsverschuldung und die übliche Erhöhung des Geldumlaufs sowie der Umlaufgeschwindigkeit bei gleichzeitiger Reduktion des Güterangebots um ein Drittel. Die Politik der Regierung beschränkt sich hierbei aber nicht auf Unwissenheit in solch einem Falle, was die Geldvermehrung als vermeintlich bestes Mittel der Entgegnung von wirtschaftlichen und sozialen Folgelasten anging, sondern auf die gezielte Instrumentalisierung der Inflation als Demonstrationszweck der Zahlungs- und Leistungsunfähigkeit Deutschlands. Eine der allgemein gängigen Meinungen hierzu bezieht sich auch darauf, dass diese Art der Politik den Nationalsozialisten zumindest in nicht unwesentlichem Maße langfristig in die Hände spielte und die Weimarer Republik aushöhlte.

Die Unterstützung der Bevölkerung des Ruhrgebiets erfolgte durch die Regierung: die Mark wurde nicht mehr als Tauschmittel akzeptiert, weshalb die Bevölkerung versuchte diese in Sachwerte bzw. Naturalien zu tauschen. Die Folgen dessen waren Währungsverfall und Chaos, das die Wirtschaft lähmte, der Anstieg der Arbeitslosigkeit und das gleichzeitige Sinken der staatlichen Unterstützung, was bedeutete, dass das Existenzminimum nicht einmal ansatzweise gedeckt war. Außerdem kam es zu Streiks und Hungerkrawallen, sodass einige Städte wie u. a. Hamburg mit der “Goldmark” sogar Notgeld in Umlauf brachten und die Bevölkerung aufgrund all dieser Komponenten ihr Vertrauen in die Regierung und auch die neue Staatsform der Demokratie fast völlig verloren.

Doch brachte die Inflation14 nicht nur Verlierer, die v. a. aus der Gruppe derer mit Einkommen und Geldkapital stammten, sondern auch Gewinner hervor, zu denen insbesondere die Schuldner sowie die Haus- und Grundbesitzer zählten. Insgesamt gesehen wuchs die gesellschaftliche und politische Desorientierung in dieser Zeit besonders an, ebenso wie der klare Trend der Entfremdung von Demokratie und Regierung stark zunahm. Mit der großen Koalition unter Gustav Stresemann wurde der Ruhrkampf im August 1923 abgebrochen und im Jahr darauf die Rentenmark eingeführt. In dieser Zeit begann die Phase der relativen Stabilität der Republik, doch waren die Erfahrungen, die zuvor gemacht wurden, bereits zu prägend und negativ gewesen, als dass die Menschen innerhalb der nächsten folgenden Jahre ihr Vertrauen in die Demokratie und die Regierung setzen wollten.15

[...]


1 Es sei festgestellt, dass der Begriff `Soziale Frage´ eigentlich aus dem 19. Jahrhundert und insbesondere dem Zeitalter der Industrialisierung stammt und diesbezüglich die sog. `Arbeiterfrage´ bezeichnete. Zwar ist diese auch im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts noch nicht gänzlich gelöst, doch trifft die Bezeichnung genau genommen nicht mehr zu, bzw. ist nicht mehr korrekt, da sie insbesondere in der Weimarer Republik nicht mehr nur auf das Industrieproletariat angewendet wurde/wird, sondern auch auf Angehörige des Kleinbürgertums, demnach also einfache Arbeiter aber auch Angestellte betraf.

2 Jansen, Christian u. Borggräfe, Henning: Nation - Nationalität - Nationalismus. Frankfurt a. M. 2007, hier S. 74-80.

3 Walkenhorst, Peter: Nation - Volk - Rasse: radikaler Nationalismus im Deutschen Kaiserreich 1890-1914. Göttingen 2007, S. 39-45.

4 Zur Unterstreichung der Problematik ist u. a. das Beispiel der doppelten Staatsgründung von DDR und BRD nach dem Zweiten Weltkrieg zu nennen. Zwar wurden zwei Staaten gegründet, doch blieb die ethnische Zusammensetzung prinzipiell die Gleiche. Eine vormals geeinte Nation wurde getrennt, weshalb u. a. die Bemühungen um eine Wiedervereinigung immer, wenn auch teils mehr oder weniger intensiv, ein Vorbehalt der BRD blieb. Die damals geläufige Parole hierzu lautete “Zwei Staaten, eine Nation”. Ähnlich verhält es sich mit dem Korea-Konflikt.

5 Hobsbawm, Eric J: Nationen und Nationalismus. Mythos und Realität seit 1780. München 1996. Hier S. 11-24.

6 Im Folgenden WRV genannt.

7 Peukert, Detlev: die Weimarer Republik. Krisenjahre der klassischen Moderne. Frankfurt a. M. 1987, hier S. 76.

8 Ebd. S. 76-77.

9 Ebd. S. 62-65.

10 Feldenkirchen, Wilfried: die deutsche Wirtschaft im 20. Jahrhundert. München 1998, hier S. 19-20.

11 Ebd. S. 1-25, hier v. a. S. 1-3.

12 Peukert: Die Weimarer Republik. S. 71-76.

13 Büttner, Ursula: Weimar. Die überforderte Republik. 1918-1933. Leistung und Versagen in Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Stuttgart 2008, hier S. 166-181.

14 Ebd. V. a. S. 171-176.

15 Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik. München 2002, hier S. 37-56.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Wirtschaftliche Entwicklung und 'Soziale Frage' in der Weimarer Republik: Indikatoren für den radikalen Nationalismus
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Abteilung für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte )
Veranstaltung
Radikaler Nationalismus im Europa der Zwischenkriegszeit 1918 - 1939
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
26
Katalognummer
V190882
ISBN (eBook)
9783656154686
ISBN (Buch)
9783656154938
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Radikaler Nationalismus, Weimar, Zwischenkriegszeit, Wirtschaft, Soziale Frage, Deutschland
Arbeit zitieren
Katharina Weiß (Autor:in), 2011, Wirtschaftliche Entwicklung und 'Soziale Frage' in der Weimarer Republik: Indikatoren für den radikalen Nationalismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190882

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Wirtschaftliche Entwicklung und 'Soziale Frage' in der Weimarer Republik: Indikatoren für den radikalen Nationalismus



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden